Sterben, wo andere Urlaub machen Nach dem Bestseller Föhnlage der zweite Alpenkrimi mit Kommissar Jennerwein. Beim Neujahrsspringen in einem alpenländischen Kurort stürzt ein Skispringer schwer und das, wo Olympia-Funktionäre zur Vergabe zukünftiger Winterspiele zuschauen. Wurde der Springer etwa beschossen? Kommissar Jennerwein ermittelt bei Schützenvereinen und Olympia-Konkurrenten. Als ausgerechnet in einem Gipfelbuch per Bekennerbrief weitere Anschläge angedroht werden, kocht die Empörung im Ort hoch: Jennerwein muss den Täter fassen, sonst ist die Hochsaison in Gefahr
Jörg Maurer Jörg Maurer stammt aus Garmisch-Partenkirchen. Er studierte Germanistik, Anglistik, Theaterwissenschaften und Philosophie und ist Krimiautor und Musikkabarettist. Eine feste Größe in der süddeutschen Kabarettszene, leitete er jahrelang ein Theater in München und wurde für seine Arbeit mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Kabarettpreis der Stadt München (2005) und dem Agatha-Christie-Krimi-Preis (2005 und 2006). Sein Krimi-Kabarettprogramm ist Kult.
Gewicht: 355 g
Einband: Taschenbuch
Ausstattung: 2010. 19 cm
Auflage: 2. Auflage
Reihe: Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe
In einem Kurort in den bayrischen Alpen geschieht ein schwerer Unfall während des Neujahrsspringens. Die gesamte Prominenz aus Sport, Bildung und Kultur sieht dabei zu wie der dänische Schispringer während seines Fluges von der Sprungschanze zuerst leichte Schräglage gerät, einen Schi verliert und anschließend schwer auf die Bahn stützt. Anfangs sieht alles nach einem normalen Unfall während des Rennens aus, doch nach kurzem brodelt es bereits in der Gerüchteküche. Ein pensionierter Jäger und Ex-Schisprung Profi stellt die Theorie auf das der Däne mit einem Gewehr beschossen wurde. Da die örtlichen Kollegen aufgrund des anstehenden Wochenendes personell unterbesetzt sind, wird Kommissar Jennerwein gebeten um sie bei den Ermittlungen zu unterstützen. Jennwerwein ist unter Zeitdruck, denn er muss den angeblichen Schützen fassen, sonst ist die Hochsaison, die wichtigste Einnahmequelle des Ortes, bedroht. Ein wirklich gelungener Krimi bespickt mit viel Humor und Kuriositäten.
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Im Loisachtal verunglückte der dänische Skispringer Age Sorensen beim Neujahrsspringen. Dieser Unfall entpuppt sich als feiger Anschlag, und schon rückt Jennerweins Team samt Spusi an ,denn dieser Ort kämpft um den Olympiazuschlag 2018. Auf der Suche nach Täter, Motiv und Indizien kommen die Kriminalisten aber nicht weiter, keine Waffe oder Kugel , kein Tatmotiv oder Verdächtiger lässt sich ermitteln. Ernüchternd ziehen sie wieder ab. Erst als im Frühjahr ein Bekennerschreiben durch Zufall entdeckt wird, fangen die Ermittlungen von vorne an. Nun bekommt Jennerwein es mit der Urbevölkerung, Dorfpolizisten, Gymnasiasten mit einer Vorliebe für Serientäter und merkwürdigen Koreanern zu tun.
Ein urkomischer Krimi. Maurer versteht es ausgezeichnet seine Leser zu unterhalten.
Er zeichnet die bayrische Landschaft, deren Bewohnern und ihre Eigentümlichkeiten humorvoll und treffend, flicht lustige Anekdoten der nordischen Göttergestalten gekonnt ein, um am Ende in einem furiosen Finale zu enden. Es ist halt Hochsaison.
Ich habe selten bei einem Krimi soviel gelacht.
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Im Loisachtal verunglückte der dänische Skispringer Age Sorensen beim Neujahrsspringen. Dieser Unfall entpuppt sich als feiger Anschlag, und schon rückt Jennerweins Team samt Spusi an ,denn dieser Ort kämpft um den Olympiazuschlag 2018. Auf der Suche nach Täter, Motiv und Indizien kommen die Kriminalisten aber nicht weiter, keine Waffe oder Kugel , kein Tatmotiv oder Verdächtiger lässt sich ermitteln. Ernüchternd ziehen sie wieder ab. Erst als im Frühjahr ein Bekennerschreiben durch Zufall entdeckt wird, fangen die Ermittlungen von vorne an. Nun bekommt Jennerwein es mit der Urbevölkerung, Dorfpolizisten, Gymnasiasten mit einer Vorliebe für Serientäter und merkwürdigen Koreanern zu tun.
Ein urkomischer Krimi. Maurer versteht es ausgezeichnet seine Leser zu unterhalten.
Er zeichnet die bayrische Landschaft, deren Bewohnern und ihre Eigentümlichkeiten humorvoll und treffend, flicht lustige Anekdoten der nordischen Göttergestalten gekonnt ein, um am Ende in einem furiosen Finale zu enden. Es ist halt Hochsaison.
Ich habe selten bei einem Krimi soviel gelacht.
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In einem alpenländischen Kurort, beim Neujahrsspringen passiert es...ein Mord.
Kommissar Jennerwein ermittelt bei Olympia Konkurrenten und Schützenvereinen. Die Hochsaison scheint in Gefahr zu geraten, als in Bekennerschreiben weitere Anschläge angedroht werden.
Mal ein etwas anderer Krimi. Nicht das einheits mau mau
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"Hochsaison" von Jörg Maurer ist der Nachfolger von "Föhnlage", jedoch in sich abgeschlossen. Da ich selber auch nur den zweiten Teil gelesen habe, würde ich sagen, dass dies auch für das Verständnis ausreichend ist.
Häufig ist bei einem Krimi der Höhepunkt des Buchs zum Ende hin, wenn alle Fäden zusammengeführt und aufgelöst werden.
Bei "Hochsaison" war das Beste am Buch jedoch leider schon das erste Kapitel. Dort konnte mich der Witz noch überzeugen und das "alpenländische" fand ich wirklich nett. Im Laufe des Krimis lies meine Begeisterung jedoch nach. Einigen Dingen, wie den chinesischen Kriminellen konnte ich so gar nichts Komisches abgewinnen und auch anderes fand ich einfach nur klischeehaft überzeichnet. Aber vielleicht entspricht Jörg Maurers Stil auch einfach nicht meinem Geschmack. Spannung darf man hier nicht erwarten, dafür gibt ein Fall im ländlichen Garmisch einfach nicht genug her.
Der Krimi lässt sich jedoch gut und flüssig lesen und für das erste Kapitel und das nette Cover gibt es auch noch einen Extrapunkt.
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Jörg Maurer hat mich auch mit seinem zweitem Buch überzeugt.Ich finde seinen Schreibstil, mit einer Portion schwarzen Humor, einfach toll. Bin gespannt was als nächtes kommt.
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Das alljährliche Neujahrsskispringen wird empfindlich gestört. War der Unfall eines Springers zufällig? Kommissar Jennerwein ermittelt. Seltsame Ereignisse und Bekennerbriefe geben neue Rätsel auf. Jörg Maurer entführt in die Alpenwelt, bayrische Originale und Skurrilität nicht ausgeschlossen.
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"Spannende Unterhaltung für alle Freunde von Krimis mit Witz.",
Neujahrs-Skispringen in einem deutschen Wintersportort in den Alpen. Ein dänischer Skispringer stürzt schwer. Ein Anschlag? Wurde er angeschossen? Das Team um Kommissar Jennerwein ermittelt.
Nach und nach müssen ein halbes Dutzend weitere Menschen ihr Leben lassen. Merkwürdige Anschläge erschüttern die Bewohner des Ortes. Es gibt Bekennerschreiben, immer mit derselben Schriftanalyse: Steil und aufwärts gerichtet, sie flattert in den Oberlängen, als würde sie brennen..
Der Fall wird immer internationaler. Mittlerweile sind Chinesen, Russen, Österreicher, Araber und andere Nationalitäten involviert.
Am Ende überschlagen sich die Ereignisse. Die Polizei kann den Fall, sehr zur Freude von Kommissar Jennerwein, mit positivem Ergebnis abschließen.
In Wirklichkeit ist nicht ein einziger Fall wirklich gelöst, aber das weiß nur der aufmerksame Leser.
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Beim Neujahrsspringen in einem alpenländischen Kurort stürzt ein Skispringer schwer und das, wo Olympia-Funktionäre zur Vergabe zukünftiger Winterspiele zuschauen. Wurde der Springer etwa beschossen? Kommissar Jennerwein ermittelt bei Schützenvereinen und Olympia-Konkurrenten. Als ausgerechnet in einem Gipfelbuch per Bekennerbrief weitere Anschläge angedroht werden, kocht die Empörung im Ort hoch: Jennerwein muss den Täter fassen, sonst ist die Hochsaison in Gefahr
Hochsaison,
mir hat das Buch nicht 100% zugesagt. Die Handlungen waren mir teilweise etwas zu suspekt.
Aber dennoch hat Jörg Maurer hat einen intelligenten und gut verständlichen Krimi geschrieben. Das Buch lässt sich leicht lesen und ist eben mal eine andere Version eines Krimis, humorvoll und spannend zu gleich.
Aber es ist nicht die Spannung die man bei einem Krimi erwartet!
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Wer Lesefreude bei der "Föhnlage" hatte, kann sich nun endlich auf den eigensinnigen Kommissar Jennerwein in seinem zweiten Fall freuen. Ein LeseMUSS für alle Kommisar Kluftinger Fans
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Über dieses Buch kann man eigentlich gar nicht viel sagen, ohne zu viel von der Handlung zu verraten. Alle Schicksale sind irgendwie miteinander verwoben und alle haben sie ihre Eigenheiten, oftmals ganz urbayrischer Art seien es die kriminellen Asiaten, die unbedingt die Olympischen Spiele in ihrem Land haben wollen. Oder Al-Hasid, der besessen ist von dem Plan, eine Skisprungschanze in der Wüste Dubais zu errichten. Oder die heldenhafte Ilse Schmitz, die von einem Unglück ins nächste rast übrigens eine meiner Lieblingsfiguren im Buch. Neben Gisela. Leider bleiben manche Figuren ein wenig flach, aber bei der Vielzahl der Handelnden war das fast zu erwarten.
Der Krimi, der sich hinter all diesem Geflecht versteckt, scheint zu Anfang viel zu einfach zu sein, viel zu offensichtlich scheinen die Beteiligten schon vom Autor verraten zu werden. Aber die Wahrheit liegt, glücklicherweise, ganz woanders und die Person, nach der alle suchen ist dann doch wieder jemand, den niemand erwartet hat.
Auch optisch macht das Buch einiges her. Schon das Cover ist hübsch anzusehen; Autor, Kuh und Almwiese auf der Innenseite tun ein übriges und die Kühe am Anfang eines jeden Kapitels fügen eine ordentliche Prise Charme hinzu, die es auch wieder wett macht, dass man manchmal so gar nichts versteht, wenn man nicht selbst aus der beschriebenen Gegend stammt. Der Stil ist locker und liest sich rasch, die Kapitel sind erfreulich kurz und durch Verhörprotokolle, Bekennerschreiben & Co. so aufgelockert, dass man sich oft dabei ertappt nur noch ein Kapitelchen lesen zu wollen, weil einen die Handlung nicht mehr loslässt.
Ein absolutes Highlight ist übrigens auch die geschäftstüchtige Bäckerei, in der es alles gibt nur keine normalen Semmeln.
Alles in allem ein großer Lesespaß und die hohen Erwartungen, die durch das große Lob für den ersten Band des Autors (Föhnlage) geschaffen wurden, sind nicht enttäuscht worden.
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Über dieses Buch kann man eigentlich gar nicht viel sagen, ohne zu viel von der Handlung zu verraten. Alle Schicksale sind irgendwie miteinander verwoben und alle haben sie ihre Eigenheiten, oftmals ganz urbayrischer Art seien es die kriminellen Asiaten, die unbedingt die Olympischen Spiele in ihrem Land haben wollen. Oder Al-Hasid, der besessen ist von dem Plan, eine Skisprungschanze in der Wüste Dubais zu errichten. Oder die heldenhafte Ilse Schmitz, die von einem Unglück ins nächste rast übrigens eine meiner Lieblingsfiguren im Buch. Neben Gisela. Leider bleiben manche Figuren ein wenig flach, aber bei der Vielzahl der Handelnden war das fast zu erwarten.
Der Krimi, der sich hinter all diesem Geflecht versteckt, scheint zu Anfang viel zu einfach zu sein, viel zu offensichtlich scheinen die Beteiligten schon vom Autor verraten zu werden. Aber die Wahrheit liegt, glücklicherweise, ganz woanders und die Person, nach der alle suchen ist dann doch wieder jemand, den niemand erwartet hat.
Auch optisch macht das Buch einiges her. Schon das Cover ist hübsch anzusehen; Autor, Kuh und Almwiese auf der Innenseite tun ein übriges und die Kühe am Anfang eines jeden Kapitels fügen eine ordentliche Prise Charme hinzu, die es auch wieder wett macht, dass man manchmal so gar nichts versteht, wenn man nicht selbst aus der beschriebenen Gegend stammt. Der Stil ist locker und liest sich rasch, die Kapitel sind erfreulich kurz und durch Verhörprotokolle, Bekennerschreiben & Co. so aufgelockert, dass man sich oft dabei ertappt nur noch ein Kapitelchen lesen zu wollen, weil einen die Handlung nicht mehr loslässt.
Ein absolutes Highlight ist übrigens auch die geschäftstüchtige Bäckerei, in der es alles gibt nur keine normalen Semmeln.
Alles in allem ein großer Lesespaß und die hohen Erwartungen, die durch das große Lob für den ersten Band des Autors (Föhnlage) geschaffen wurden, sind nicht enttäuscht worden.
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Über dieses Buch kann man eigentlich gar nicht viel sagen, ohne zu viel von der Handlung zu verraten. Alle Schicksale sind irgendwie miteinander verwoben und alle haben sie ihre Eigenheiten, oftmals ganz urbayrischer Art seien es die kriminellen Asiaten, die unbedingt die Olympischen Spiele in ihrem Land haben wollen. Oder Al-Hasid, der besessen ist von dem Plan, eine Skisprungschanze in der Wüste Dubais zu errichten. Oder die heldenhafte Ilse Schmitz, die von einem Unglück ins nächste rast übrigens eine meiner Lieblingsfiguren im Buch. Neben Gisela. Leider bleiben manche Figuren ein wenig flach, aber bei der Vielzahl der Handelnden war das fast zu erwarten.
Der Krimi, der sich hinter all diesem Geflecht versteckt, scheint zu Anfang viel zu einfach zu sein, viel zu offensichtlich scheinen die Beteiligten schon vom Autor verraten zu werden. Aber die Wahrheit liegt, glücklicherweise, ganz woanders und die Person, nach der alle suchen ist dann doch wieder jemand, den niemand erwartet hat.
Auch optisch macht das Buch einiges her. Schon das Cover ist hübsch anzusehen; Autor, Kuh und Almwiese auf der Innenseite tun ein übriges und die Kühe am Anfang eines jeden Kapitels fügen eine ordentliche Prise Charme hinzu, die es auch wieder wett macht, dass man manchmal so gar nichts versteht, wenn man nicht selbst aus der beschriebenen Gegend stammt. Der Stil ist locker und liest sich rasch, die Kapitel sind erfreulich kurz und durch Verhörprotokolle, Bekennerschreiben & Co. so aufgelockert, dass man sich oft dabei ertappt nur noch ein Kapitelchen lesen zu wollen, weil einen die Handlung nicht mehr loslässt.
Ein absolutes Highlight ist übrigens auch die geschäftstüchtige Bäckerei, in der es alles gibt nur keine normalen Semmeln.
Alles in allem ein großer Lesespaß und die hohen Erwartungen, die durch das große Lob für den ersten Band des Autors (Föhnlage) geschaffen wurden, sind nicht enttäuscht worden.
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Beim Neujahrsspringen stürzt der Skispringer Åge Sørensen schwer. Und das ausgerechnet, als Olympia-Funktionäre zuschauen. Wurde der Springer etwa beschossen? Kommissar Jennerwein muss jedoch nicht nur dieses Verbrechen aufklären, nein, eine ganze Reihe von Zwischenfällen erschüttert die kleine Stadt...
Das Buch beginnt mit einem Brief vom zukünftigen Täter an den Kommissar, wo er schreibt, dass er eine Tat begehen werde, er wisse aber noch nicht welche, und wobei er sich scheinbar immer wieder über den Kommissar lustig macht.
Dann ist ein Sprung zum Neujahrsspringen in Österreich. Zuerst wird vom dänischen Schispringer Åge Sørensen berichtet, der es das erste Mal ins Finale geschafft hat. Dann aber schockiert sein schrecklicher Sturz die Zuschauer.
Dazwischen werden einige, teils etwas skurille, Geschehnisse der Geschichte des Schispringens erzählt, was das Ganze etwas auflockert. Unterbrochen wird die Geschichte immer wieder von zahlreichen weiteren Briefen vom Täter an den Kommissar.
Die Geschichte wird aus der Sicht mehrerer Personen erzählt, was das Buch meiner Meinung nach sehr vielfältig macht.
Das Buch wird sehr spannend erzählt und auch die Lachmuskeln werden gut trainiert! =))
Ich kann dieses Buch wirklich mit guten Gewissen an alle Leseratten weiter empfehlen!
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Sport ist Mord - oder wo in aller Welt können eigentlich Olympische WInterspiele stattfinden? Herrlich, wie der Autor die Sportszene durch den Kakao zieht auf seine skurrile, schwarzhumorige Art. Auf jeden Fall Hochsaison für Jörg Maurer!
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Im schönen Bayrischen Land geschieht beim Neujahrsspringen vor den Augen der Masse der alljährlich anwesenden Skisprung-Fans und der Haute Couture des Sportes sowie des prominenten öffentlichen Lebens ein Unfall: Der Skispringer Ake Sorensen kommt kurz nach dem Absprung ins Trudeln und stürzt schwer. Schwer verletzt wird er ins Krankenhaus gebracht seine Überlebenschancen sind sehr gering. Die Skisprung-Elite und die Bewohner der austragenden Gemeinde sind entsetzt. Schließlich sollen doch die olympischen Spiele 2018 hier ausgetragen werden Doch handelt es sich bei dem Sturz wirklich um einen unglücklichen Unfall oder sind hier fremde Finger im Spiel? Kommissar Jennerwein wird mit der Klärung beauftragt. Schnell kommt man zu dem Schluss, dass Sorensen rein gar nicht aus eigenem Unvermögen gestürzt ist, sondern dass auf ihn geschossen worden ist und er somit das Gleichgewicht verlor. Und dessen nicht genug kommt es im Verlauf der nächsten Tage und Wochen sogar zu noch mehr Anschlägen, die die Truppe um Jennerwein vor allerhand Rätsel stellt. Was bezweckt der Attentäter und stammen die Anschläge aus ein und derselben Hand? Es sieht danach aus, da der mutmaßliche Täter Briefe an Jennerwein schreibt und seine Taten ankündigt. Allerdings gibt es da noch die 2 bzw. zunächst 3 mysteriösen Gestalten mit asiatischem Aussehen: Wong und Shan. Denn der Anschlag auf der Ski-Schanze geht auf deren Konto. Sie haben einen Auftrag: Die olympischen Winterspiele sollen in Choyang stattfinden koste es was es wolle Na, das kann ja heiter werden Kommissar Hubertus Jennerwein und seine Kollegen von der Ortspolizei stehen vor einiger äußerst kniffligen Aufgabe.
Mensch, dieses Buch ist mal wirklich als herzerfrischend zu bezeichnen. Zunächst war ich ja etwas skeptisch aufgrund der vielen bayrischen Ausdrücke und typischen Namen. Jedoch kam ich dann im Verlaufe des Buches gar nicht mehr aus dem Schmunzeln heraus. Der Schreibstil ist super witzig und doch ist immer für Spannung gesorgt und ein doch ernst zunehmender Handlungsstrang deutlich geworden. Man fühlt sich mitten in der Geschichte zwischen urtypischen Gestalten und bösen asiatischen Meuchelmördern. Ganz toll. Ich vergebe volle Punktzahl und werde mir auf jeden Fall den 1. Fall von Jennerwein zu Gemüte führen müssen.
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Im schönen Bayrischen Land geschieht beim Neujahrsspringen vor den Augen der Masse der alljährlich anwesenden Skisprung-Fans und der Haute Couture des Sportes sowie des prominenten öffentlichen Lebens ein Unfall: Der Skispringer Ake Sorensen kommt kurz nach dem Absprung ins Trudeln und stürzt schwer. Schwer verletzt wird er ins Krankenhaus gebracht seine Überlebenschancen sind sehr gering. Die Skisprung-Elite und die Bewohner der austragenden Gemeinde sind entsetzt. Schließlich sollen doch die olympischen Spiele 2018 hier ausgetragen werden Doch handelt es sich bei dem Sturz wirklich um einen unglücklichen Unfall oder sind hier fremde Finger im Spiel? Kommissar Jennerwein wird mit der Klärung beauftragt. Schnell kommt man zu dem Schluss, dass Sorensen rein gar nicht aus eigenem Unvermögen gestürzt ist, sondern dass auf ihn geschossen worden ist und er somit das Gleichgewicht verlor. Und dessen nicht genug kommt es im Verlauf der nächsten Tage und Wochen sogar zu noch mehr Anschlägen, die die Truppe um Jennerwein vor allerhand Rätsel stellt. Was bezweckt der Attentäter und stammen die Anschläge aus ein und derselben Hand? Es sieht danach aus, da der mutmaßliche Täter Briefe an Jennerwein schreibt und seine Taten ankündigt. Allerdings gibt es da noch die 2 bzw. zunächst 3 mysteriösen Gestalten mit asiatischem Aussehen: Wong und Shan. Denn der Anschlag auf der Ski-Schanze geht auf deren Konto. Sie haben einen Auftrag: Die olympischen Winterspiele sollen in Choyang stattfinden koste es was es wolle Na, das kann ja heiter werden Kommissar Hubertus Jennerwein und seine Kollegen von der Ortspolizei stehen vor einiger äußerst kniffligen Aufgabe.
Mensch, dieses Buch ist mal wirklich als herzerfrischend zu bezeichnen. Zunächst war ich ja etwas skeptisch aufgrund der vielen bayrischen Ausdrücke und typischen Namen. Jedoch kam ich dann im Verlaufe des Buches gar nicht mehr aus dem Schmunzeln heraus. Der Schreibstil ist super witzig und doch ist immer für Spannung gesorgt und ein doch ernst zunehmender Handlungsstrang deutlich geworden. Man fühlt sich mitten in der Geschichte zwischen urtypischen Gestalten und bösen asiatischen Meuchelmördern. Ganz toll. Ich vergebe volle Punktzahl und werde mir auf jeden Fall den 1. Fall von Jennerwein zu Gemüte führen müssen.
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Der unscheinbarste und unauffälligste Kriminalhauptkommissar Hubertus Jennerwein, dem eine gewisse Ähnlichkeit mit Hugh Grant zu eigen ist, löst u.a. mit Hilfe des Chefs der Spurensicherung - einem Meisterjongleur stochastischer Stichprobenvarianzen - und Giselas - einsatzfreudiger Dummy und Stolz der bayrischen Polizei - seinen zweiten Fall in einem tourismusfixierten alpenländischen Kurort. Ein Serientäter, die rarste Spezies in der großen und bunten Familie der kriminellen Welt, scheint umzugehen und die Olympischen Spiele zu bedrohen. Aber obacht: Wie schnell ist man nach Nürnberg strafversetzt! Die Handlung beleben ein überaus kleines und verwachsenes Männchen namens Zither Beppi - ein allseits beliebtes Werdenfelser Original - und ein nur grün gewandeter, schnell beleidigter Jäger aus Kurpfalz mit mächtigem Zwirbelbart. Co-Starring: Marianne und Michael, Pierre Brice und Der Kaiser.
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In ihrem zweiten Fall bekommen Kommissar Jennerwein und sein Team es mit einem Marder zu tun, der in Garmisch-Partenkirchen Anschläge ausführt. Aber was haben die verdächtigen Asiaten, die in der Pension Alpenrose wohnen, vor? Auch Swoboda mischt wieder mit, der auch in Föhnlage schon von der Partie war. In Nebenrollen treten außerdem Ignaz und Ursel Grasegger, ehemalige Bestattungsunternehmer (siehe Föhnlage), Kaiser Franz, sowie Jacques Rogge (IOC-Präsident), auf. Irgendwie scheint alles mit den Olympischen Spielen 2018 zusammen zu hängen. Und die will auch ein Milliardär aus Dubai nach seinem Land holen. Bevor Jennerwein endlich den Durchblick hat, sterben noch ein paar Menschen, wird bayerisches Bier getrunken, Wurst gegessen, und tritt die Blaskapelle auf.
Hochsaison ist eher humorvoll als spannend, aber auf jeden Fall gute Unterhaltung!
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Wer wissen will, warum das Cover genau so lustig ist, wie es ist, muss bis fast zum Ende lesen, um die Erklärung zu finden. Es sei vorausgeschickt, dass das Durchhalten absolut kein Problem ist. Diese überdrehte Parodie kann man gar nicht aus der Hand legen; überdreht ist sie mehr als genug, aber so charmant und witzig, dass alles zusammen passt.
Doch von Anfang an: Kommissar Jennerwein wird zur Olympiaschanze gerufen. Während des Neujahrsspringens stürzt ein dänischer Springer mitten im Sprung regelrecht ab und kurz nach der Tat behauptet ein passionierter Jäger, dass er nach Zeitlupenanalyse des Sprungs sicher sei: Der Däne ist beschossen worden. Die Polizei geht dem Hinweis leider ergebnislos nach; statt einer Lösung bekommen sie es zunächst mit einem ominösen Bekennerschreiben zu tun, der dann von einem Anschlag auf eine Gruppe von Adventure-wütigen Managern getoppt wird. Jennerwein, die örtliche Polizei und eine handverlesene Truppe von Profilern und Spurenspezialisten jagen einen Täter, der sich ausgiebig über sie lustig zu machen scheint.
Was zu Beginn ganz harmlos anfängt, entpuppt sich schnell als ausgelassene Krimiparodie, die -ganz authentischer Alpenkrimi- in jedem Kapitel von der Coverkuh geziert wird. Nichts, was Jörg Maurer am Genre heilig ist und nichts, was nicht im Kakao landet. Da zeitgenössische Ermittler von ihrern Schöpfern stets mit einem Defekt irgendeiner Art versehen werden (ob nun leerer Kühlschrank oder zerrüttete Familie etc), bekommt Jennerwein freilich auch was ab, damit er nicht so alleine dasteht. Maurer greift in die Vollen und es scheint ein Wunder, dass Jennerwein noch ermitteln kann. Spurenspezialist Becker fährt ein Equipment auf, das selbst die Kollegen vom Fernsehen, namentlich die ganzen CSI-Teams, vor Neid erblassen lassen würde. Becker verfügt über einen Dummy, der sogar Skispringen kann. Wie außerordentlich nützlich!
Die regionalen Adventure-Touren protzen mit ungeheuer aufregenden Events: Winterbesteigungen in historischen Gewändern, Canyoning mit Steinzeitausrüstung - und je sinnfreier, desto bedeutender fallen sie natürlich für die Beurteilung von Teamfähigkeit, Kreativität, Durchsetzungskraft etc pp usw für die teilnehmenden Manger und angehenden Führungskräfte aus. Als Sahnehäubchen gibt Pierre Brice den Kini. Wenn das kein wahres Incentive ist!
Diese sprudelnde Phantasie zieht sich durch das gesamte Buch. Vom Motiv für die Untaten bis zur Besetzung der "Neben"rollen in Form von Promis und Superpromis, die die Events bevölkern. Selbst die Bayern müssen sich ein bisschen ärgern lassen, aber nicht zu sehr und auch mit liebevollem Augenzwinkern, damit Maurer seine Wohnung in Bayern behalten darf.
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Beim Neujahrsspringen stürzt ein dänischer Skispringer schwer und das vor den Augen tausender Zuschauer. Da außerdem die nächsten Olympischen Winterspiele vergeben werden sollen und bald über den Austragungsort entschieden wird, ist die Medienwirkung entsprechend groß. Als dann auch noch klar wird, dass der Skispringer eventuell sogar beschossen wurde und per Bekennerbrief weitere Anschläge angekündigt werden, ist der Bürgermeister des Ortes mit den Nerven am Ende. Kommissar Jennerwein muss den Täter so schnell wie möglich fassen, sonst war es das mit der Olympiabewerbung.
Hört sich spannend an, ist es aber nicht. Denn den Krimi sucht man in diesem Alpenkrimi anfangs vergeblich. Nach 100 Seiten wurde noch nicht einmal ansatzweise mit einer vernünftigen Ermittlung begonnen. Dafür ergehen sich die zahlreichen Protagonisten in sinnlosen Dialogen über unwichtige Themen und machen sich gegenseitig über einander lustig.
Während ich den Schreibstil am Anfang noch witzig fand, wird der Humor im Verlauf des Buches immer flacher. Gekrönt wird der bemüht witzige Schreibstil noch von einigen Eigenheiten der bayrischen Sprache, über die wohl nur der eingefleischte Bayer wirklich lachen kann. Für mich waren die gewollt lustigen Beschreibungen der Landschaft und das klischeehafte fast schon dorftrottelige Verhalten der Einwohner nach einiger Zeit einfach nur nervig. Die Ortspolizisten haben in ihren Zeugenbefragungen nichts anderes zu tun als eine halbe Stunde lang über die Namen und Verwandtschaftsverhältnisse der Befragten zu philosophieren.
Aber nicht nur die Polizisten vor Ort zeichnen sich durch Unfähigkeit aus. Die Asiatischen Attentäter sind auch eher damit beschäftigt, sich zu überlegen, wie sie sich gegenseitig im Falle eines Misserfolges umbringen können.
Nach den ersten 100 Seiten war ich ziemlich enttäuscht, dass ein so schönes und interessantes Thema so dermaßen ins Lächerliche gezogen wurde. Ich hatte mir mehr erhofft und auch etwas mehr erwartet.
Nachdem ich mich bis zur Seite 200 vorgekämpft hatte, wendete sich das Blatt aber dann überraschenderweise doch noch. Ernsthafte Ermittlungen wurden aufgenommen und verdrängten die lustigen Passagen größtenteils. Der Humor stieg auf ein erträgliches Niveau und es kam sogar etwas Spannung auf. Richtiges Kriminiveau konnte der Roman jedoch trotzdem nicht mehr erreichen, dazu waren einige Wendungen des Geschehens zu skurril und die Identität des Täters viel zu offensichtlich.
Fazit: Wer auf der Suche nach einem spannenden Krimi ist, sollte von diesem Buch eher Abstand nehmen. Es eignet sich eher für Bayerncomedy-Freunde und eingefleischte Fans des Schreibstils von Jörg Maurer. Für mich war das Buch definitiv nichts.
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