Frettsack

Roman. Originalausgabe

von Murmel Clausen

Buch

Taschenbuch (317 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Ich will ein Kind von mir


Jens Fischer hat keinen Schlag bei den Frauen. Die Hoffnung, jemals eine Familie gründen zu können, hat er längst verloren. Verbittert wird er Samenspender, um sein Erbgut wenigstens anonym weiterzugeben. Als er jedoch vom Frettchen seines Mitbewohners Sven in den Sack gebissen und kastriert wird, setzt er alles daran, die Frau zu finden, die durch seine letzte Spende indirekt von ihm geschwängert wurde. Mithilfe von Sven und dem Balkanhünen Hondo bricht er in die Samenbank ein und gelangt so an die Adresse der bezaubernden, aber verheirateten Maren Heinze. Und endlich hat Jens ein Ziel in seinem Leben: Er muss diese Frau für sich gewinnen.



Produktdetails

ISBN-10: 3-453-43613-X
EAN: 9783453436138
Erschienen: 09.05.2012
Verlag: Heyne Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 317
Länge/Breite: 187mm/118mm
Gewicht: 261 g
Reihe: Heyne-Bücher Allgemeine Reihe
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Murmel Clausen

Murmel Clausen, geboren 1973 in München, Co-Autor von "Der Schuh des Manitu", schrieb bislang vorrangig fürs Fernsehen. Er verfasste u. a. Sketche für Ladykracher, Tramitz & friends und die Kultcomedy "Die Bullyparade".

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Buchhändlertipps

  • Lustig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Doris Oberauer, am 27.02.2013 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Das Cover wird bei vielen der Grund sein warum man dieses Buch kauft. Erzählt wird die Geschichte von Jens, der durch einen unglücklichen Unfall mit einem Frettchen seine Zukunft überdenken muss. Das Buch ist witzig, es geht um Freundschaft, Liebe und Babys. Ideal für den Sommer.
  • Wahnsinnig komisch! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Karin Streimelweger, am 27.09.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Villach ATRIO

    Jens der von einem Fettnäpfchen ins andere tritt wird von einen Frettchenbiss unfruchtbar. Jetzt will er eines seiner durch Samenspenden gezeugten Kinder kennenlernen.
  • Chaos in der Unterhose Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Astrid Hochleitner, am 14.05.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Johann im Pongau

    Jens und Sven verdienen sich mit Samenspenden ein kleines Zubrot,bis Jens einen folgenschweren Unfall mit einem Frettchen hat und "nichts mehr geht".Ein lustiges Kudelmudel um die Liebe,das Kinderkriegen und um Männerfreundschaften beginnt.Allein die Szenen in der Praxis von Dr.Parisius sind es wert dieses Buch zu lesen.Lustig vom Anfang bis zum Happy End.
  • 4 Männer und 2 Frauen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Pia Lemberger, am 13.05.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Gerasdorf

    Kinder sind eigentlich überhaupt kein Thema im Leben von Jens Fischer. Denn erstens fehlt ihm zum Kinderkriegen sowieso die richtige Frau und zweitens sind Kinder ohnehin komisch. So lebt es sich ganz munter dahin in seiner Junggesellen-WG, die er sich mit seinem etwas gewöhnungsbedürftigen Mitbewohner Sven, der sich seinen Lebensunterhalt unter anderem durch Samenspenden finanziert, teilt. Mit Samenspenden möchte sich fortan auch Jens ein Zubrot verdienen; weil das allein allerdings zu wenig ist für ein einigermaßen geregeltes Leben, beschließt Sven eine Frettchenzuchtfarm zu errichten. Bereits der allererste Zuchtversuch schlägt fehl: anstatt sich mit der Frettchendame zu vergnügen flüchtet Frettchenmännchen Idi Amin in Jens' Hosenbein – und das Unglück nimmt seinen Lauf.

    Jens – seiner Männlichkeit beraubt – versucht fortan sich Zugang zu seinem Spendengut zu verschaffen, denn plötzlich ist der Gedanke an Kinder gar nicht mehr so abwegig, schließlich geht man auf die 40 zu und irgendwie möchte man der Welt ja doch etwas hinterlassen...

    Drehbuchautor Murmel Clausen hat bereits die Drehbücher zu Erfolgsfilmen wie „Der Schuh des Manitou“ und „3faltig“ geliefert und u.a. auch bei Produktionen wie der „Bully-Parade“ oder „Willkommen Österreich“ mitgewirkt. Dieses Buch ist empfehlenswert für alle, die David Safiers Romane oder Komödien im Stil von z.B. „Keinohrhase“ oder „(T)Raumschiff Surprise“ mögen. Es ist einfach zu lesen, sprüht vor Wortwitz und animiert unaufhörlich zum Weiterlesen. Nicht weiter verwunderlich dass die Geschichte geradezu nach einer Verfilmung schreit, denn Murmel Clausen versteht eindeutig etwas von gelungener Unterhaltung!

Kundenrezensionen

  • Frettunfall mit Folgen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Diana Tusche, am 10.08.2012

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    Eine sehr amüsante Geschichte die anders ausgeht, als man erst vermuten mag.

    Das Leben von Jens geht ganz andere Wege, nachdem er von einem Frett in seinem intimem Bereich gebissen wurde.

    Leichte Lektüre für den Urlaub.

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  • Frettsack (Band 1) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Stutzke, am 19.07.2012

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    Jens Fischer ist das, was man ohne lange nachzudenken einen Versager nennen kann. In ein paar Tagen wird er 37 und anstatt sein Leben mit Frau und Kind zu verbringen, wohnt er in München in einer WG mit dem eher chaotischen Sven Wilde. Nicht dass er nicht gerne Familie hätte, furchtbar gerne sogar, aber Jens hat einfach keinen Schneid bei Frauen. Als er zusammen mit Sven sein Leben Revue passieren lässt, gesteht dieser ihm, womit er seit Jahren seinen Mietanteil verdient - mit Samenspenden und auch Jens solle sein Glück versuchen.

    Anfangs will Jens nichts davon wissen, doch die Idee, einmal in seinem Kopf, hat sich festgesetzt und eher widerstrebend geht er zum Befruchtungszentrum, um sein Sperma untersuchen zu lassen - und, er kann es kaum glauben, er hat exzellente Schwimmer und wird umgehend angenommen. Derweil nimmt das Leben seinen gewohnten Lauf, bis Sven mit einer neuen Idee daher kommt. Da er, zusammen mit seiner Mutter, der Meinung ist, Jens bräuchte unbedingt ein Hobby, hat er beschlossen, zusammen mit ihm Frettchen zu züchten. Jens ist wenig angetan von der Idee, sodass Sven die Aktion alleine durchziehen will, doch es kommt anders als geplant. Während Sven das männliche Frett Idi Amin zu dem Weibchen bringen will, sucht es Zuflucht in der Hose von Jens. Es kommt, wie es kommen muss, während Sven versucht, das Frettchen aus Jens Hose zu holen, beißt dieses an einer sehr ungünstigen Stelle zu.

    10 Wochen später sind Jens Wunden soweit verheilt, dass er wieder zum Spenden gehen will - doch er wird umgehend zurück gerufen. Bei einem Test kam heraus, dass keine Samen mehr in seiner Spende sind - er wurde von Idi Amin vasektomiert. Seine Welt bricht förmlich zusammen, jetzt weiß er mit Gewissheit, dass er nie eine Familie haben wird. Doch Sven wäre nicht Sven, wenn er nicht schon eine geniale Idee hätte, seinen Freund aus dem Tief herauszuhelfen. Gemeinsam wollen sie in die Samenbank einbrechen und herausfinden, ob und welche Frau mit Jens Sperma befruchtet wurde. Gesagt, getan und die Frau hat auch einen Namen und Adresse. Jetzt ist Jens in einer neuen Mission unterwegs, die Frau "zufällig" kennen lernen, sich anfreunden und sie von ihm überzeugen, immerhin ist sie ja mit seinem Kind schwanger und auch so eine Kleinigkeit wie ein Ehemann sollte ja nun nicht wirklich ein Problem darstellen, oder? Doch wer das denkt, kennt Jens nicht ...

    Der Plot wurde facettenreich und mit der ein oder anderen überraschenden Wendung ausgearbeitet, sodass der Leser am Anfang noch nicht einmal ahnen kann, in welche Richtung sich dieses Buch entwickeln wird. Die Figuren, allen voran Protagonist, wurden sehr detailliert, inklusive einem exklusiven Blick in Jens Kopf, in Szene gesetzt. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, nur durchbrochen von diversen Brüllern, die ich während der Lektüre von mir gegeben habe, weil es in dem Moment mit meiner Selbstbeherrschung einfach vorbei war. Abschließend kann ich sagen, dass es sich um einen urkomischen Roman handelt, der mir wahnsinnig lustige Lesestunden beschert hat.

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  • Gut böse! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Pascal Endres, am 11.07.2012

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    Jens hat sich sein Leben wohl anders vorgestellt! Jetzt geht er auf die 40 zu und entdeckt, dass er noch nichts auf die Reihe gebracht hat. Er hat keine Freundin und auch im Job hat er es noch zu nichts gebracht. Er beschließt Samenspender zu werden, doch dann geschieht das Unglück, das Frettchen Idi Amin kastriert ihn. Jens beschließt sich in die Empfängerin seine letzten Samenspende zu verlieben. Ob das gut geht?

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  • Der berühmte TV-Autor greift zum Griffel ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.06.2012

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    ... und ihm glückt ein komödiantisches Meisterwerk. Murmel Clausen, der populäre Co-Autor vom Kino-Erfolg 'Der Schuh des Manitu' und Sketcheschreiber von Ladykracher, Bullparade und Tramitz & friends hat mit seinem Debüt-Roman 'Frettchen' genau den Humor der Zeit getroffen. Eine ideale Lektüre für Zwischendurch, die zum Schmunzeln einlädt!

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  • Kastrat sucht Frau - Aber nicht irgendeine ;-) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Curculio, am 03.06.2012

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    Mit Mitte 30 ist Jens auf ganzer Linie gescheitert. Er hat weder eine Ausbildung, noch ein geregeltes Einkommen, von einer von ihm so heiß ersehnten Familie ganz zu schweigen. Eine passende Frau ist einfach nicht in Sicht. Um wenigstens anonym Nachwuchs in die Welt zu setzen, folgt er dem Beispiel seines Mitbewohners Sven und wird Samenspender. Doch auch dieses Erfolgserlebnis ist nur von kurzer Dauer, da er von Idi Amin, dem Frettchen von Sven, kastriert wird. Tja, blöd gelaufen. Bleibt ihm nur noch in die Praxis seines Samenarztes einzubrechen, um wenigstens zu erfahren, welche Glückliche seinen Spross austragen darf.

    Gleich auf den ersten Seiten lernen wir also Sven kennen und siehe da: bei so einem Kotzbrocken ist es für mich kein Geheimnis, dass es mit ihm keine Frau aushält. :D Zugegebenermaßen war er mir auf Anhieb unsympathisch, er ist schon sehr negativ eingestellt, zudem hat er Vorurteile gegenüber allem und jeden. Im Laufe des Buches ist er mir aber immer sympathischer geworden (na gut, vielleicht war es auch Mitleid), er lässt eigentlich keine Gelegenheit aus, um sich zum Deppen zu machen, so verbohrt ist er in seine Ziele. Armer Jens. ;-) Sehr lustig fand ich auch den südosteuropäischen Schlägertypen Hondo, der mit seinen mangelnden Sprachkenntnissen und seinem mangelnden Verstand immer für einen Lacher gut ist. Die Sprache wird oft ziemlich derb und vulgär, aber das passt immer zur Handlung und den Charakteren, sodass es mich nicht gestört hat. Wenn man von der Ausgangssituation absieht, gibt es sonst eigentlich keine großen Überraschungen. Auch das Ende ist schon früh absehbar und ein bisschen überspitzt, aber schließlich ist der Weg das Ziel und der ist in diesem Fall seeehr lustig. :D Sehr schön fand ich auch die Kapitelüberschriften, jedes Kapitel ist einem anderen Tier gewidmet. Manchmal habe ich aber keinen Zusammenhang zwischen Tier und Handlung entdecken können.

    Fazit: Ein toller Roman, der zwar teils arg vorhersehbar ist, dafür aber umso mehr Lacher bietet und manchmal sogar etwas tiefsinniger wird. Die Sprache ist stellenweise ein wenig derber, aber das passt gut zur Handlung. Insgesamt ein toller Roman, der mir einige lustige Lesestunden beschert hat!

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  • Bei Frettchen am Sack hat der Spaß ein Loch! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Marion Weihe, am 16.05.2012

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    Jens und Frauen, das sind Worte, die genau wie Jens und die Frauen, nicht zusammen kommen.

    Dieses Buch schildert wie Jens mit 37 in eine Krise schliddert, in der die Frage rund ums Kind im Mittelpunkt steht. Neben Idi Amin und Mutter Theresa, den Frettchen……….

    Gute Unterhaltung für Zwischendurch. Liest sich leicht und ist das Richtige um ohne Probleme abschalten zu können.

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  • Absolut Lesenswert... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 15.05.2012

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    JENS, schwer geschlagen vom Schicksal (Lehrerkind, ohne Frau und das mit 37, in einer Wg lebend mit Sven - dazu später mehr), schlägt sich mehr schlecht als Recht durchs Leben.
    Durch seinen erfinderischer WG-Kumpel Sven (Mitdreißiger Student mit geistreichen, doch weltfernen Ideen, ebenfalls fraulos) auf die Idee gebracht mit Samenspenden die Haushaltskasse aufzubessern ahnt Jens noch nicht, wie entscheidend diese "Tätigkeit" für sein weiteres Leben sein wird.
    Als Sven in die Frettchen-Zucht einsteigen will, gleich 2 dieser Wesen in die WG schleppt und Idi Amin (das Männchen) beim ersten Freigang den armen Jens kastriert, ist das Chaos perfekt...
    Aber da sind ja noch die Samenspenden...nach dem Einbruch in die Samenbank, angereichert mit dem Wissen, wer nun von Jens schwanger ist, gilt es nun diese Frau zu finden...immerhin ist sie die letzte Chance für Jens Vater zu werden!

    FAZIT:
    Ein tolles Debüt, überzeugt durch Wortwitz und jeder Menge Jens-Fettnäppchen, aber auch die Gefühle kommt nicht zu kurz! Rundum gelungen, selbst das etwas vorhersehbare Ende passt! Ich hab Jens sehr in mein Herz geschlossen und hoffe, dass wir nochmal von ihm hören werden! Für alle, die Jauds Bücher mögen, sollte dieses unbedingt auf die Wunschliste und ins Bücherregal (vorher natürlich lesen)!
    Ich will mehr davon!

    Vielen Dank dem Heyne Verlag, dass ich dieses lustige Buch im Rahmen der Leserunde lesen durfte und vor allem vielen Dank an Murmel, dass du diesen Frettchen-Zucht-Ratgeber geschrieben hast und uns durch die Phasen der Leserunde begleitet hast!


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  • Für mich zur Zeit Komik pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Heidi Wosnitza, am 10.05.2012

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    Jens Fischer, in vielen Dingen unentschlossen und wenig erfolgreich, wagt eine Wohngemeinschaft mit Sven. Auf Vermittlung von Sven versucht Jens, Geld mit Samenspenden zu verdienen. Dann gibt es ein Unglück, ein Frettchen, das Sven zum Aufbau einer Frettchenzucht gekauft hat, beißt Jens unglücklich in sein bestes Stück. Die Folge ist Unfruchtbarkeit. Jens ist danach geradezu versessen darauf, zu erfahren, welche Frau durch seinen Samen schwanger geworden ist. Alles ist völlig absurd, irrwitzig komisch und völlig abgefahren. Schafft es Jens, und wie stellt er es an? Lesen Sie selbst und ich weiß, Sie werden oft schallend lachen!!

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