BuchhändlerInnen im Portrait

aus Emden

Gesamte Rezensionen
106 (ansehen)
Alter
48 Jahre
An meinem Beruf gefällt mir
Der spannende Austausch mit lesefreudigen Menschen.
Im Beruf seit
1990
Zu meiner Buchhandlung Zu den Top 100: BuchhändlerInnen

Meine Rezensionen

  • Der Märchenerzähler
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    Märchen - Wirklichkeit
    Rezension vom 14.06.2011
    Ich habe diese Geschichte, in der Realität und Märchen eng niteinander verwoben sind, mit großer Begeisterung gelesen. Besonders gefallen hat mir die sprachliche Erzählkraft.
    Einfach empfehlenswert.
  • Vatermord
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    Fall Nr. 6
    Rezension vom 14.06.2011
    Junge Erwachsene sterben, grausam zugerichtet und alle haben eines gemeinsam - ihr Alter. Carol Jordan und Tony Hill arbeiten mit Hochdruck an der Aufklärung, doch Hill wird selbst von seiner Vergangenheit eingeholt.
    Dieser packende Thriller lebt durch sein ungewöhnliches Motiv.
  • Meine bunte Welt
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    Kunterbunte Welt
    Rezension vom 14.06.2011
    Es gibt unzählige Möglichkeiten den Lebnsraum farbig zu gestalten,egal ob Spiegelschrank, Blumenwiesen-Boden oder Schaukel-Dino.
    Einfache Anleitungen wecken einfach Lust auf mehr und mehr Farbe im Leben.
  • So ist die Nacht, kleiner Bär
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    Wie ist die Nacht?
    Rezension vom 14.05.2011
    Der kleine Bär Urs entdeckt zusammen mit Mama Bär die Nacht. Was macht der Wasserfall, wenn alle schlafen?
    Bilder und Text sind sehr liebevoll gestaltet und bestens als Gute- Nacht- Geschichte geeignet.
  • Die letzte Flut
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    Die letzte Flut
    Rezension vom 07.05.2011
    Der Meeresspiegel steigt stetig und langsam an. Dies besagen zurzeit die Prognosen. Doch was passiert, wenn nicht nur das Abschmelzen der Polkappen, sondern ein Anstieg der Meere aus sich heraus, diesen Vorgang beschleunigt? Und zwar so beschleunigt, dass innerhalb von 3 Jahren eine Erhöhung um 75 Meter erfolgt.
    Die letzte Flut ist ein sehr spannender Science Fiction Thriller, der mich bis zur letzten Seite begeistert hat. Empfehlenswert besonders für alle „Schwarm“ Leser.
  • Die letzte Flut
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    Die letzte Flut
    Rezension vom 07.05.2011
    Der Meeresspiegel steigt stetig und langsam an. Dies besagen zurzeit die Prognosen. Doch was passiert, wenn nicht nur das Abschmelzen der Polkappen, sondern ein Anstieg der Meere aus sich heraus, diesen Vorgang beschleunigt? Und zwar so beschleunigt, dass innerhalb von 3 Jahren eine Erhöhung um 75 Meter erfolgt.
    Die letzte Flut ist ein sehr spannender Science Fiction Thriller, der mich bis zur letzten Seite begeistert hat. Empfehlenswert besonders für alle „Schwarm“ Leser.
  • Am Ende eines Sommers
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    Ein großer Familienroman
    Rezension vom 07.05.2011
    Es wird die Geschichte zweier Schwestern, Mary und Rachel, erzählt. Eigentlich ist Rachel ihrer Schwester immer etwas voraus und das zählt viel in der Zeit des Erwachsen werden.
    Doch dann drängt sich ein unausgesprochenes Geheimnis zwischen die Schwestern.
    Besonders bewegt hat mich die Sicht von Jake, dem ältesten Sohn von Mary.
    Ein Familiengeheimnis beeinflußt durch seine Tragweite auch die Kinder der Schwestern.
    Dieser Roman ist einfach wunderbar erzählt und ein Lesevergnügen für Freunde großer Familienromane.
  • Verglühte Schatten
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    Verglühte Schatten
    Rezension vom 20.03.2011
    Hiroko Tanaka er- und überlebt den Atombombenabwurf am 9.August 1945 auf Nagasaki. Die 3 Kraniche, die ihren Kimono zierten, brennen sich in ihre Haut, die Schatten dieser Vögel, die alle Geschehnisse in ihrem Leben begleiten.
    Ihr Leben in Pakistan, wo sie mit ihrem Mann dem Inder Sajjid wieder ein Zuhause findet,und doch ist sie immer der Bedrohung des Flüchtigen ausgesetzt. Die Familie wird in der nächsten Generation tief in die Unruhen des 11. September gezogen.
    Ein unglaublich beeindruckender Roman,
    der auf sehr leise und sehr eindringliche Art die Geschichte unsreres Jahrhunderts erzählt, die Zeit nach den Atombombenabwürfen
    und der Suche nach innerer Heimat.
    Mich hat dieser Roman tief bewegt.

  • Die Welt, wie wir sie kannten
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    Hautnah erzählt
    Rezension vom 20.03.2011
    Die Welt verändert sich. Plötzlich werden Dinge wichtig, die bisher selbstverständlich schienen, wie warmes Wasser, Heizung, Essen.
    Und doch sind für Miranda das Date zum Abschlußball fast genauso bedeutungsvoll.
    Die Welt verändert sich. Manches wandelt sich drastisch und einiges bleibt und zwar der Gedanke füreinander da zu sein.
    Ein aktuelles und modernes Buch, dass mich
    ein wenig an "Die Wand" von M. Haushofer erinnerte.
  • Einmal im Leben
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    Einmal im Leben
    Rezension vom 20.03.2011
    Beide stammen sie aus indischen Familien, Hema und Kaushik. Zum ersten Mal begegnen sie sich bewußt, als seine Eltern aus Indien in die USA zurückkehren. Seine Mutter ist an Krebs erkrankt und möchte jenseits der familiären Anteilnahme sterben.
    In dieser für Kaushik schweren Situation, verliebt sich die junge junge Hema in den 3 Jahre älteren, arrogant und abwesent wirkenden, Jugendlichen.
    20 Jahre nach dem Zusammentreffen der beiden Familien begegnen sich die beiden in Rom wieder. Kaushik, der als Kriegsfotograf seinen Lebensunterhalt mit verstörenden Bildern verdient, ist auf dem Weg nach Hongkong um sich eine neue berufliche Existenz aufzubauen.
    Hema ist auf dem Weg nach Asien um freiwillig eine arrangierte Ehe einzugehen.
    Beide spüren eine tiefe Verbundenheit und begegnen sich voll leidenschaftlicher Liebe auf diesem kurzen Zwischenstop ihrer Wege.
    Ein ausdrucksstarker Roman mit viel Feingefühl über die Heimatlosigkeit in sich wandelden Kulturen und die Liebesehnsucht und deren unausweichlicher Schmerz.
    Sehr lesenswert und mit viel Sprachgefühl geschrieben.