Und in mir der unbesiegbare Sommer

von Ruta Sepetys

Buch

gebunden (304 Seiten)

2. Auflage

Sprache: Deutsch

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Litauen, Sommer 1941: Die fünfzehnjährige Lina trägt noch ihr Nachthemd, als man sie, ihre Mutter und ihren jüngeren Bruder Jonas abholt. Sie weiß noch nicht, dass die sowjetische Geheimpolizei auch ihren Vater an der Universität verhaftet hat. Und auch nicht, dass sie - wie zehntausende andere Balten - nach Sibieren deportiert wird. Von einem Tag auf den anderen ist Lina konfrontiert mit unvorstellbarem menschlichem Leid, mit Hunger, Krankheiten und furchtbarer Gewalt. Doch Lina fängt an zu zeichnen, in den Staub, auf jedes kleinste Stück Papier, das sie finden kann. Und sie verliebt sich in Andrius. Lina kämpft um ihr Leben und um das ihrer Familie. Doch wird sie stark genug sein?


Produktdetails

ISBN-10: 3-551-58254-8
EAN: 9783551582546
Originaltitel: Between Shades of Grey
Erschienen: September 2011
Verlag: Carlsen
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 2. Auflage
Seitenzahl: 304
Länge/Breite: 222mm/156mm
Gewicht: 567 g
Altersempfehlung: ab 14
Übersetzer: Henning Ahrens
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Henning Ahrens

Henning Ahrens, Jahrgang 1964, lebt als Schriftsteller und Übersetzer in Handorf. Für seine Gedichtbände wurde er mit mehreren Preisen ausgezeichnet; über seinen Roman Lauf Jäger Lauf schrieb die Süddeutsche Zeitung: «Es ist, als träfe Mörike auf Schlingensief.» Im marebuchverlag ist seine Übersetzung von Fergus Flemings Barrow´s Boys erschienen.

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  • In finsterster Nacht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katrin Siber, am 28.09.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien


    Hand aufs Herz: was weiß man schon über Litauen? Gut, es ist einer der drei baltischen Staaten und war früher Teil der Sowjetunion.
    Aber wie war das genau?
    1940, als unsere Heimat schon unter dem Schreckensregime von Hitler zu leiden hatte, passierten im Baltikum ganz ähnliche Dinge. Stalin besetzte die drei winzigen Staaten, und fortan waren sie für die nächsten 50 Jahre von den Landkarten und aus dem Bewusstsein der Weltöffentlichkeit verschwunden.
    Über das Schicksal der hunderttausenden Balten (mehr als ein Drittel der Bevölkerung!!!), die in Folge während Stalins Terrorherrschaft ums Leben kamen, ist hierzulande kaum etwas bekannt.
    Personen, denen eine antisowjetische Gesinnung unterstellt wurde, kamen in Arbeitslager, und ihr Verbrechen bestand oft daraus, einer verdächtigen Berufsgruppe wie Ärzten, Lehrern, Schriftstellern, Musikern, Bibliothekaren anzugehören. Familienangehörige wurden gleich mitdeportiert.

    Dies ist auch das Schicksal der 15jährigen Lina. An einem friedlichen Sommerabend steht plötzlich die Geheimpolizei vor der Tür, und Lina, ihr jüngerer Bruder Jonas und die Mutter werden abgeholt. Der Vater war Rektor der Universität, und das ist Grund genug, um die ganze Familie als Staatsfeinde einzustufen.

    Eine alptraumhafte, qualvolle Zugreise, gemeinsam mit hunderten anderen „Schwerverbrechern“ (auch verbrecherische Säuglinge sind darunter) beginnt, Ziel unbekannt.

    Glücklicherweise ist Linas Mutter eine aussergewöhnliche Frau, die ihre Kinder und alle anderen Mitreisenden immer wieder vor der Verzweiflung rettet, indem sie Mut zuspricht und Solidarität unter allen einfordert.
    Die Reise endet vorerst in einem der gefürchteten Arbeitslager inmitten der Ödnis Sibiriens.
    Nun folgt der schiere Überlebenskampf.

    Um psychisch nicht zusammenzubrechen, zeichnet Lina. Sie ist sehr begabt und wollte eine Ausbildung an der Kunstakademie beginnen – nun zeichnet sie um ihr Leben.
    Sie hält die Eindrücke dieses Alptraums fest, wo es nur geht, im Staub, auf kleinen Papierfetzchen, auf Servietten – immer wieder zeichnet sie die gequälten Menschen, und diese einzige Möglichkeit, ihre Gefühle auszudrücken, hilft ihr, irgendwie am Leben zu bleiben. Sie bewahrt den „unbesiegbaren Sommer“ (Zitat Albert Camus) in ihrem Herzen.

    Ruta Sepetys möchte mit ihrem Buch den zahllosen Opfern eine Stimme geben und ein vergessenes Stück Geschichte ins Bewusstsein rufen. Das ist ihr sehr eindringlich gelungen.
    Die Ungerechtigkeit und Sinnlosigkeit des Terrors, die Unschuld der Opfer, machen sprachlos.
    Fesselnd und gefühlvoll geschrieben, sorgfältig recherchiert. “Sogar in der finstersten Nacht gibt es noch ein Licht“: das ist letzten Endes die Botschaft des Buches.
    Für geschichtlich interessierte Leser ab 14 Jahren, wirklich zu empfehlen.








Kundenrezensionen

  • "Liebe ist die stärkste Armee" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christiane Hibbe, am 09.12.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Ich war im Nachthemd, als man mich holte."

    "Und in mir der unbesiegbare Sommer" erzählt die Geschichte von der fünfzehnjährigen Lina, die gemeinsam mit hunderten von anderen Litauen mit dem Zug quer durch Russland nach Sibirien deportiert wird, und auf ihrem Weg gegen Hunger, Gewalt und Tod ankämpfen muss.

    Ein sehr aufwühlendes und berührendes Buch über ein Stück Zeitgeschichte, das nur selten Erwähnung findet. "Und in mir der unbesiegbare Sommer" ist schwere Kost und nichts das beim Lesen Spaß bereitet, aber dennoch habe ich es nicht bereut, im Gegenteil sogar. Ein sehr sehr lesenswertes Buch.

    "Habt ihr euch je gefragt wie viel ein Menschenleben wert ist? An diesem Morgen hatte das Leben meines Bruders den Wert einer Taschenuhr."

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  • Qualvoll, erschreckend und berührend- das Schicksal Tausender Litauer und mittendrin Lina! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Junge Buchprofis, am 25.09.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mit dem Buch „Und in mir der unbesiegbare Sommer“ zeigt Ruta Sepetis die erschreckende und von Demut erfüllte Zeit um 1939, zu der Hitler und Stalin die Balten für fast 5Jahrzehnte in Vergessenheit riefen. Menschen der 3 Staaten wurden brutal und unmenschlich behandelt, Deportationen und Arbeitslager traten in Kraft, der NKWD behandelte Menschen skrupellos und erbarmungslos.


    Fesselnd und spannungsvoll, aber auch gefühlsnah erzählt Lina, ein 15.Jähriges Mädchen, wie sie, ihr Bruder und ihre solidarische Mutter in einer Nacht-und Nebelaktion aus ihrem Leben in Litauen gerissen werden und ihnen der Titel „Verbrecher!“ aufgezwungen wird. Familien werden getrennt und auseinandergerissen, auch Lina weiß nichts über den Verbleib ihres Vaters. Wochenlang fährt sie mit Hunderten von weiteren Litauern in Viehwaggons durch das Land. Auf der Reise lernt Lina Andrius und seine Mutter kennen. Zwischen Andrius und Lina zeigen sich nach einiger Zeit Zärtlichkeiten und es entsteht eine Bindung, welche plötzlich auseinander gerissen wird, als die Gruppen getrennt werden…


    Dieses Buch bringt den Leser sehr zum Nachdenken und im Nachhinein bin ich sehr begeistert und glücklich darüber, dieses Buch gelesen zu haben. Ich kann dieses Buch nur jedem weiter empfehlen, denn es geht nicht nur um den 2.Weltkrieg, es geht um die Menschen und deren erschreckende Schicksale, welche mich sehr berührt haben. 5 STERNE!

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  • Eine Geschichte, die unter die Haut geht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katja Buchwald, am 30.06.2012

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    Die Geschichte der 15jährigen Lina aus dem Baltikum, die 1941 zusammen mit ihren Eltern von der sowjetischen Geheimpolizei abgeholt wird und viele Monate unter schwierigsten Bedingungen bis nach Sibirien gebracht wird, ist ungeheuer bewegend , spannend und toll erzählt. Ich muß zugeben, es geht um ein Stück Geschichte über das ich nicht viel wußte. Umso interessanter war das Buch für mich. Von der ersten Seite an war ich gefesselt, es ist wirklich eine Erzählung, die unter die Haut geht und noch lange nachwirkt.

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  • Die Hoffnung bleibt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ute Gantner, am 08.01.2012

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    Litauen, 1941: Die fünfzehnjährige Lina genießt gemeinsam mit ihren Eltern und ihrem zehnjährigen Bruder Jonas ein sorgenfreies und angenehmes Leben. Deswegen hätte sie auch niemals mit dem Zwischenfall gerechnet, der ihr Leben einschneidend verändern wird: eines abends dringen sowjetische Soldaten gewaltsam in ihr Elternhaus ein und zwingen sie, ihre Mutter und ihren Bruder dazu, das Haus fluchtartig und nur mit den nötigsten Habseligkeiten zu verlassen. Noch ahnen sie nicht, dass man sie, wie viele andere Balten auch, nach Sibirien deportieren wird. Von einem Tag auf den anderen ist ihr Leben bestimmt von Hunger, Leid und furchtbarer Gewalt. Lina ist ein starkes und mutiges Mädchen, aber wird das reichen, um zu überleben? Ein fesselndes Buch über Liebe, Kraft und unerschütterliche Hoffnung.

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  • Ein kleines Licht in eisiger Nacht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Christa Kromminga, am 17.11.2011

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    Litauen 1941, die fünfzehnjährige Lina, ihr Bruder und ihre Mutter werden eines Nachts von der sowjetischen Geheimpolizei abgeholt. Mit vielen anderen werden sie in einem Viehwaggon gepfercht. Sie wissen nicht wohin die Reise geht. Von nun an begleiten Angst, Demütigungen und Tod ihre Reise. Und immer ist da die Sorge um den ebenfalls verhafteten Vater. Mehrere Monate sind sie unterwegs bis ins entlegenste Sibirien. Bei eisiger Kälte und Hunger kämpfen sie um ihr Überleben. Erst Jahre später kehren sie zurück in ihre Heimat, die es so nicht mehr gibt.
    Ein berührender Jugendroman, von dem Schicksal der Balten zur Zeit der stalinistischen Schreckensherrschaft.

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  • Ich lese eigentlich nichts was in der Zeit des 2. Weltkriegs spielt... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christin Riemer, am 16.10.2011

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    ..aber dieses Buch hat mich von der ersten Seite an so gefesselt, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte! Gerade Jugendliche finden es öfters langweilig wenn sie nur die Zeitangaben hören. "1941? Nein Danke!" Doch das schöne an diesem Buch ist, dass man nicht nur mit irgendwelchen historischen Fakten zugeknallt wird, sondern einfach alles aus der Sicht der 15 Jährige Lina miterlebt wie sie und ihre Familie von den Sowjetischen Geheimpolizei entführt werden und von Litauen bis nach Sibirien in einem Viehtransporter verfrachtet werden. Und dabei lernt sie Andrius kennen.

    Hoffnung, Verzweiflung, Liebe, Trauer, Krankheit und Tod!!! Dieses Buch hat alles was man sich wünscht!

    Ich könnte jetzt noch stundenlang von diesem Buch schwärmen, aber die Zeit drängt, denn ich möchte es noch ein zweites Mal lesen!! Ich meine das ernst ;D

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  • Bewegend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kristin Schlüter, am 16.10.2011

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    Dieses Jugendbuch hat mich auch nach dem Lesen nicht so schnell wieder losgelassen. Die Autorin erzählt sehr berührend die Geschichte der jungen Litauerin Lina, die mit ihrer Familie und tausend anderen Landsleuten auf Stalins Befehl in Arbeitslager deportiert wird.
    Ein erschreckender Teil der jüngeren Geschichte, der mir bist dahin gar nicht bekannt war. Umso mehr war ich ergriffen und schockiert als ich dieses Buch las. Trotz dieses traurigen Themas gibt dieses Buch aber immer Hoffnung auf Leben und macht es für mich zu einem der besten und wichtigesten Jugendbücher in diesem Herbst.
    Umbedingt lesen es lohnt sich!

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  • Ein nicht so bekanntes Kapitel der Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Claudia Bremer, am 10.09.2011

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    Litauen im Sommer 1941: Das Land ist ebenso wie Lettland und Estland von der Sowjetunion unter der Diktatur Stalins besetzt. Menschen werden ermordet oder wie in diesem Buch von der Geheimpolizei nach Sibirien deportiert.
    Das Schicksal der 15-jährigen Lina, die zusammen mit ihrem Bruder und ihrer Mutter die 40-tägige Reise ins Arbeitslager antreten muss,ist erlebbar gemachte Geschichte. Gewalt, Leid, Hunger und Krankheiten begleiten diesen Weg.
    Das Buch ist traurig und belastend, aber es gibt auch Hoffnung, wenn die Menschen sich in der Not untereinander helfen. Lina kämpft und verarbeitet das Erlebte, indem sie es in Zeichnungen für die Nachwelt festhält. Sie schöpft außerdem Kraft aus ihrer Liebe zu Andrius. Aber wird es eine Zukunft geben?
    Ein lesenswertes Buch ab 14 Jahren und auch für Erwachsene.

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  • Und in mir der unbesiegbare Sommer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von I. Schneider, am 09.09.2011

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    Linas Geschichte ist die absolut traurigste, mitreissenste und bewegenste Geschichte, die ich in letzter Zeit gelesen habe.
    Lina ist 15, als sie und ihre Eltern eines Nachts von der sowjetischen Geheimpolizei verhaftet und mit vielen tausend anderen Menschen nach Sibirien verschleppt werden, um dort zur Zwangsarbeit ausgenutzt zu werden. Lina muß gegen Hunger, Elend, Gewalt und Tod ankämpfen und findet doch ein bißchen Trost, als sie sich in Andrius verliebt.

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  • Stalins Holocaust Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Margit Pfefferkorn, am 24.08.2011

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    "Ich stellte mir vor,wie man einen Teppich hob und uns mit einem riesigen sowjetischen Besen darunterkehrte". Die 15jährige Lina erzählt von ungeheuerlichen Erlebnisse,wie sie sich nach der Okkupation LItauens durch die Sowjetunion ereignet haben.Wie tausende Balten ist auch ihre Familie von politischen "Säuberungsaktionen"stalinistischer Prägung unmittelbar betroffen.Es beginnt ein schrecklicher Albtraum,der für die,die Willkür,Entbehrung und Tortur überstehen,länger als ein Jahrzeht dauern wird.Lesenswert!

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  • Bewegend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Elisabeth Fischer, am 20.08.2011

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    "Und in mir der unbesiegbare Sommer" von Ruta Sepetys erzählt die bewegende Geschichte von Lina und ihrer Familie, die 1941 in Litauen von der sowjetischen Geheimpolizei verhaftet und nach Sibirien deportiert werden.

    Ich habe selten ein so wort- und bildgewaltiges, berührendes Buch gelesen.
    Die Beschreibungen von Linas Gefangenschaft und wie sie versucht, die Schrecken, die sie sieht, zu verarbeiten, indem
    sie zu zeichnen beginnt, gingen mir nah und fesselten mich von der ersten Seite an.
    Ein tolles Buch für Fans von "Die Bücherdiebin" ab 14 Jahren.

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