Rezensent im Portrait
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Absolut lesenwert!Rezension vom 08.08.2006Auf eine faszinierende Weise gelingt es Wolfram Fleischhauer, zwei dramatische und ergreifende Schicksal in zwei verschiedenen Jahrhunderten miteinander zu verbinden!
Anschaulich wird die Zeit zur Weltausstellung 1867 in Paris erzählt und während man als Leser von dem tragischen Schicksal von einer alleinstehenden Mutter zweier Söhne, Maria Lazès, in den Bann gezogen wird, erfährt man nebenbei auch noch viele interessante Details. Die damaligen Lebensumstände in Paris, die Zeit von Napoleon III, viele interessante Details über dessen Wirken in Europa ... all das ist Kulisse für einen tragischen Kindstod, der weite Kreise zieht.
Im Gegensatz dazu stehen zwei junge Menschen, Anfang der 90er Jahre im 20. Jahrhundert. Eine junge Frau nimmt Marias Tragödie als Vorlage für einen Roman, der mehr als nur diese Geschichte beinhaltet. Neben ihr steht ein junger Mann, der sich in sie verliebt hat und nach und nach die Tragödie ihres Lebens aufdeckt.
Vor allem der Schluss ist zwar ehrlich gesagt nicht mehr unerwartet, wenn man erstmal kurz vor dem Ende des Buches ist, doch dafür ist er umso ergreifender, für beide Handlungsstränge.
Auf jeden Fall ist das ein Buch, dass man so schnell nicht wieder aus der Hand legt, sondern sofern möglich, in einem Zug durchlesen muss.
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Herzergreifend und BewegendRezension vom 07.02.2006Vor Jahren habe ich "Die irische Signora" von Maeve Binchy gelesen und war von dem Buch nicht so überzeugt, dass ich mir gleich darauf ein zweites hätte besorgen müssen.
Doch dann ist mir der "Der grüne See" in die Hände gefallen und mit dem Buch begann meine Leidenschaft für die Werke der irischen Autorin.
Kit McMahon, um die sich im Prinzip alles dreht muss miterleben, wie ihre Mutter in einem See den Tod findet. So glaubt es zumindest die ganze Gemeinde. Obwohl nie ein Beweis dafür ebracht wurde, nimmt jeder an, die schöne Helen hätte Selbstmord begangen.
Jahrelang weiß Kit nicht, was wirklich geschehen ist, bis sie plötzlich einem Geist gegenüberstehen zu denkt.
Fesselnd und berührend beschreibt Maeve Binchy den Lebens- und Leidensweg von Kit, ihrem Bruder Emmet, ihren Eltern und allen Menschen, deren Leben eng miteinander verknüpft ist.
Ein wirkliches Meisterwerk! -
Berührend ...Rezension vom 10.10.2005Unglaublich berührend sind die Lieder, die Reinhard Mey für seine eigenen Kinder geschrieben hat und treffend für alle Eltern.
Er fasst das in Worte, das eine Mutter fühlt, wenn sie ihre Kinder ansieht und ihr das Herz vor Liebe übergeht.
Und er beschreibt die Gefühle eines liebenden Vaters so treffend, dass es einem ganz nah zu Herzen geht.
Mein liebstes Werk von Reinhard Mey, ohne Zweifel. -
Leichte Lektüre ....Rezension vom 07.10.2005Wer "Meteor" und "Illuminati" schon gelesen hat, wird wohl einen ähnlichen Ablauf erwarten und da auch nicht "enttäuscht" werden.
Wie zu erwarten ist das Buch flüssig geschrieben, reißt einen mit beim Lesen, aber man weiß von vornherein, was so ungefähr passieren wird.
Dan Brown hat in keinem seiner drei Bücher den Aufbau irgendwie geändert, was durchaus ein wenig enttäuschend ist, das das Thema an sich sehr interessant gewesen wäre.
Trotzdem, als gemütliche Lektüre zwischendurch, ist es durchaus empfehlenswert. -
Außergewöhnlich ...Rezension vom 06.10.2005Außergewöhnlich, wie auch die vorangegangenen fünf Bücher von J.K. Rowling, ist der neue Band!
Ich habe ihn am 1.10. um 8.30 gekauft und um 19.00 Uhr gelesen gehabt.
Ich bin beeindruckt, wie beeindruckend die Handlung von der Autorin weitergesponnen wurde! Hut ab und alle Achtung vor den Fähigkeiten von J.K. Rowling!!
Eines der wenigen Bücher, bei dem ich ein paar Mal innehalten musste, weil mir die Tränen in den Augen standen.
Bin unheimlich gespannt auf Band 7 und wie sich all das auflösen wird! -
Wirklich das Beste!Rezension vom 15.06.2005Für "Einsteiger" - Fans von Gert Steinbäcker ist das wohl das Beste!
Eine traumhafte Zusammenstellung von den Solo-Werken des Ersten S von STS.
Motiviation pur bei "I lass mir die Kraft net zerbrechen" oder "Es geht soviel".
Ein Loblied auf die "Steiermark" oder eine ehrliche Hymne auf die Freundschaft "Mein Freund".
Ein kleines Schmunzeln bei "Hundert Leut im Saal", wo die Anfangszeit der STS besungen wird ...
Einfach eine perfekte Mischung! Kaufen!

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