Rezensent im Portrait

aus Frankfurt
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Umfassendes Buch mit kleinen SchwächenRezension vom 19.06.2013Wolf-Dieter Storl schafft es mit seinem Buch Teile seiner eigenen Lebensgeschichten mit seiner Art der Selbstversorgung zu koppeln. Dabei schaut er auch immer wieder über den Tellerrand hinaus. Diese Mischung macht das Buch sehr lesenswert, da hierdurch die vielen Fakten aufgelockert werden.
Vor allem konnten mich die praxisrelevanten Abschnitte fesseln, die ich auch selbst schon teilweise versucht habe umzusetzen. Vieles ist gut und einfach erklärt, so dass man es schnell und ohne Probleme umsetzen kann.
Schön ist ferner, wie die verschiedenen Kräuter und Heilpflanzen aufgearbeitet sind, die meistens als Unkraut aus den Gärten getilgt werden. Allerdings würde ich hier ein paar anschauliche Bilder vorziehen, anstatt den skizzenhaften Zeichnungen, da diese mir persönlich zu wenig Aussagekraft haben, schließlich gibt es ja auch ein paar giftige Pflanzen.
Manchmal ein wenig zu esoterisch für meinen Geschmack, aber dann auch wieder sehr gründlich und informativ, wie das Kapitel Kompost, das dem Leser allerdings ein wenig mehr abverlangt.
Insgesamt bietet das Buch einen schönen Überblick über die Gartenarbeit und wie man effektiv mit dem Garten umgeht. Wer allerdings bei bestimmten Themen tiefer einsteigen möchte, der wird ein zusätzliches Buch zu den Fachthemen benötigen.
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Ein Ratgeber nicht nur für die FrauRezension vom 11.06.2013Beim Titel Männerfang in drei Akten war ich als Mann darauf gespannt wie Frau das bewerkstelligen möchte. Schließlich muss Mann sich ja über die Fangmethoden der Gegenseite informieren.
Sabine Reichel schreibt in einem lockeren und flockigen Schreibstil, ohne dass sie dabei den roten Faden verliert. Vieles mit einem Augenzwinkern und viel Humor bedacht, aber dennoch sehr informativ ist. Für mich als Mann auch sehr interessant, wie doch die Denkweise ist und manchmal kommt auch der kleine Aha-Effekt. Da macht es auch nichts dass die Männer immer mal gescholten werden, die Autorin macht das nicht einseitig und auch ich habe gerade bei diesen Passagen ein Lächeln auf den Lippen, zumal sie die Frauen ja auch nicht ganz verschont.
In drei Kapitel behandelt die Autorin alle Fragen zum Thema Männerfang und lockert diese auch immer wieder mit viel Humor und kleinen Tests (zum selbst auswerten) auf. Somit kommt nie Langeweile auf.
Fazit: Ein Buch das Frau lesen sollte und das Mann lesen darf. Die Autorin nimmt kaum ein Blatt vor den Mund und das ist auch gut so, denn schließlich ist gerade das ein Thema dass Frauen und Männer interessieren. -
Liebevolles KinderbuchRezension vom 23.05.2013Die Maus Geronimo Stilton (auch aus dem Fernsehen bekannt - KIKA) erlebt ein Abenteuer mit dem Bild der Mona Mausa, hinter dem ein geheimer Code versteckt ist, der zu einem Geheimnis führt. Mit seinen Freunden macht sich Geronimo auf den Weg dieses Geheimnis zu lösen.
Das Buch das für Kinder von 8- 10 Jahren ist, besticht durch viele Liebe zum Detail. So werden am Anfang die Hauptdarsteller vorgestellt kurz und knackig. Gleich als erstes erwartet den Leser dann ein schön buntes und lustiges Bild der Redaktion Der neuen Nagernachrichten. Die Kapitel sind nicht sehr lang und immer wieder durch Zeichnungen und im Text selbst durch hervorgehobene Wörter aufgelockert. Am Ende dann noch die beiden Karten Der neuen Nagernachrichten und Mausilia Stadt der Mäuse.
Die Geschichte selbst ist spannend mit viel Humor und lässt die Kinder neugierig nach jedem Kapitel zurück. Keine Spur von Langeweile kam bei meinen Kindern auf, im Gegenteil, sie konnte nicht genug von diesem Buch bekommen.
Die Verbindung mit der Geschichte bzw. der Mona-Lisa ist wirklich gelungen. Nicht nur Spaß, sondern auch das Lernen kommt nicht zu kurz.
Fazit: Man sieht wie viel Detailarbeit und wie viel Mühe dieses Buch gekostet hat, nicht nur meine Kinder, sondern selbst mich als Erwachsenen hat es fasziniert.
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Ein farbenfroher Krimi der überzeugtRezension vom 17.05.2013Der Debutroman von Bettina Plecher bietet spannende Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Seite. Bereits der wirklich gelungene Prolog überzeugt und eröffnet eine spannende Reise über fast dreihundert Seiten, ohne viel Atempause. Es fällt einfach schwer das Buch aus der Hand zu legen.
Die Protagonisten sind sehr menschlich angelegt, mit ihren Stärken und Schwächen, wie aus dem wirklichen Leben und so wirken sie auch sehr authentisch. Aber auch die Nebenpersonen werden sehr gut und detailliert dargestellt, so dass man sich mit ihnen identifizieren kann.
Der bayerische Einschlag wirkt sehr sympathisch und die wenigen im Dialekt geschriebenen Passagen sind gut verständlich.
Sehr schön auch die Einbeziehung von München und bekannten Plätzen, die dem Buch einen besonderen Reiz geben. Die Mischung zwischen der Klinikszene und München wirkt durchaus stimmig.
Der rote Faden der Story bewegt sich durch das ganze Buch, mit kleineren Überraschungen und Wendungen. Getragen von einem Spannungsbogen der schnell aufgebaut wird und langsam bis zum Ende dann Stück für Stück abgebaut ist.
Fazit: Für einen Debutroman wirklich sehr gelungen, vor allem der Schreibstil ist klasse, da kann man noch viel Spannendes erwarten. -
Ein überzeugendes Jugendbuch, aber nur bedingt von 10 bis 12 JahrenRezension vom 09.05.2013Inhalt: Die Familie Walker, ein Ehepaar mit drei Kindern, kauft ein Haus zu einem unglaublich günstigen Preis. Doch gerade als sie eingezogen sind stellen sie fest, dass sie mehr bekommen haben als sie eigentlich wollten. Als Folge daraus erleben die Geschwister Eleanor, Brendan und Cordelia Walker einige spannende Abenteuer.
Auffällig als erstes die bunte und schöne Aufmachung mit Prägung. Das Buch ist ein echter Hingucker und auch die Aufteilung ist wirklich kinder- bzw. jugendfreundlich. Viele Kapitel und keines das über zehn Seiten lang ist. Bei der Aufmachung bleiben keine Wünsche übrig, wirklich sehr gelungen.
Die Geschwister Walker, die Protagonisten, sind sehr gut dargestellt und bereits nach wenigen Seiten leidet man mit den dreien. Vor allem wenn das rasante Abenteuer beginnt, fällt es schwer das Buch wieder beiseite zu legen. Es gibt zwar einen roten Faden der sich durch Buch zieht, aber man kann sich in keinem Kapitel auf die Handlung einstellen. Eine Überraschende Wendung reiht sich an die nächste, das gehört einfach zu diesem Buch und dadurch bleibt das Spannungslevel hoch und es kommt keine Langeweile auf.
Das Autorenteam weiß genau was es tut und man merkt ihnen an, dass sie viele Ideen hatten und sie schaffen es diese auch einfließen zu lassen ohne es zu übertreiben. Der Schreibstil ist nicht nur rasant, sondern auch manchmal sehr detailliert und hier ist auch mein einziger Kritikpunkt, nämlich das vieles sehr detailliert dargestellt wird, worauf man hätte verzichten können. Das Blut fließt ist ja ok, aber man muss gerade so was nicht so detailliert darstellen, zumal die gruseligen Teile dagegen eher bieder wirken. Deswegen vielleicht eher nicht ab zehn Jahren. Dennoch selbst mir als Erwachsenem hat dieses Buch gefallen, also die Zielgruppe ist für mich ab 12 Jahre.
Fazit: Toll geschriebenes Buch ab 12 Jahre und wenn es wirklich der Auftakt zu einer Serie von Jugendbüchern ist, dann können sich meine Kinder darauf freuen und nicht nur sie, denn diese Reihe werde auch ich verfolgen -
Gutes SachbuchRezension vom 04.05.2013Stefan Beilke kritisiert hier anhand von Beispielen, vor allem aber am Beispiel der Tafeln (aufgrund dessen 20 jährigen Jubiläums), den Umgang unserer sozialen Marktwirtschaft mit Armut. In fünf große Kapitel aufgeteilt nähert sich der Autor seiner Meinung immer mehr an, aber bereits im Vorwort wird die Richtung in die er geht klar.
Sachlich und wissenschaftlich geschrieben, ohne dabei den Leser aus dem Auge zu verlieren, schafft es der Autor einen nicht einfachen Stoff, der auch nicht leicht verdaulich ist, gut zu verpacken. Dabei bringt er seine Auffassung detailliert und gut verständlich an den Leser. Vieles davon hat man schon gewusst, aber hier werden einem nochmal alle Gesichtspunkte und deren Auswirkungen vor Augen geführt.
In den Anmerkungen sind die Quellenangaben erfasst, so dass die Grundlagen nachgewiesen sind, auch wenn natürlich die Schlüsse die hieraus gezogen werden durchaus diskutabel sind. Aber hier werden auch immer beide Seiten des Problems betrachtet, was ich sehr angenehme finde, so wird keine Meinung aufgedrängt, auch wenn der Autor seine Meinung zu diesem Thema hat.
Heraus zu heben ist das Kapitel Der Chor der Tafelnutzer, wo Stefan Beilke die Stellungsnahmen von vielen verschiedenen Tafelnutzern zusammenfasst, eine wirklich bedrückende Stimmung entsteht und man kann die Tafelnutzer richtig verstehen und lernt die Denkweise zu begreifen. Ebenfalls ist das Kapitel Trostbrot sehr anschaulich, weil hier einige Fälle beschrieben werden, wie Menschen in diese Armut gelangen und wie sie selbst die Chancen ansehen diese wieder zu verlassen. Hier steigt man tief in die Praxis der Hilfe gegen die Armut ein.
Fazit: Ein Buch das sehr nachdenklich stimmt. Manchmal auch unter die Haut geht und dennoch immer dem wissenschaftlichen Ansatz treu bleibt. -
Einfach klasseRezension vom 02.05.2013Elysion ist das zweite Buch von Thomas Elbel, dessen erstes Buch ich noch nicht kenne, wobei hier die Betonung auf noch liegt, da Elysion mich sehr fasziniert und gefesselt hat.
Inhalt: Das Jahr 2135. Um ihr Überleben in einer verwaisten Metropole zu sichern, dealt die siebzehnjährige Cooper Kleinschmidt mit der Droge Teer. Eine Droge, die ihren Usern außergewöhnliche Kräfte verleiht und nur durch die Tötung eines Malachs gewonnen werden kann, jener gottgleichen Wesen, die über außergewöhnliche Macht verfügen und im »Elysion« außerhalb der alten Städte leben. Als Cooper auf ihrer Jagd nach Teer auf einen Malach trifft, der ihr eine geheimnisvolle Botschaft übermittelt, beginnt für sie eine Reise durch eine zerstörte, gefährliche Welt, in der eine falsche Entscheidung das Ende bedeuten kann.
Der Autor schafft es nach einem rasanten Einstieg, die Protagonisten langsam und detailliert einzuführen und dabei die Spannung hoch zu halten. Die Protagonisten sind sehr anschaulich dargestellt mit ihren Stärken und Schwächen. Sehr schön auch, dass die Charaktere mit der Handlung im Buch mitwachsen. Auch die Zukunftsvisionen sind so gut dargestellt, dass mir ab und zu ein Schauer über den Rücken lief.
Thomas Elbel schafft es mit seinen Mix aus Fantasyliteratur, Dystopien und Science Fiction von Anfang an Spannung aufzubauen und diese mit jeder Seite weiter zu steigern. Vor allem hat mir sehr gut gefallen, dass trotz des roten Fadens der durchs Buch führt immer wieder überraschende Wendungen stattfinden.
Fazit: Ein Buch das mich überzeugt hat, klasse die überraschenden Wendungen und der unglaublich intensiven Schreibstil, wirklich sehr gelungen. -
Offen, ehrlich und schonungslosRezension vom 22.03.2013Bernd Thränhardt, der Bruder des bekannten Hochspringer Carlo Thränhardt, berichtet von seiner Kindheit, seiner Schulzeit und seinem ersten Kontakt zum Alkohol. Weiterhin beschreibt er seinen Absturz und den unaufhaltsamen Weg von gefeierten Journalisten mit Ruhm und Geld zum insolventen Alkoholiker und den vielen Versuchen aus der Sucht wieder heraus zu kommen.
Er macht dies alles mit einer offenen, ehrlichen und sich gegenüber schonungslosen Art und Weise, und wirkt dadurch sehr überzeugend. Nichts wird schön geredet oder positiver als es wirklich ist dargestellt. Man fühlt mit ihm mit und begleitet alle seine Versuche, seine verschiedenen Wege und sein Handeln. Es entsteht sogar eine Verbundenheit, als würde man dem Menschen in diesem Buch kennen.
Bernd Thränhardt schafft es, was man bereits weiß, nämlich das Alkoholismus eine Krankheit ist, auch ganz bewusst werden zu lassen und zu verinnerlichen. Nach diesem Buch ist meine Einstellung zu Alkoholikern und zum Alkoholismus eine andere als vorher.
Fazit: Ein Buch für Betroffene, für Angehörige und für jeden der sich für das Thema interessiert. Gut geschrieben und sehr informativ. Also einfach mal reinlesen und sich überzeugen lassen. -
Leider am Ziel vorbeiRezension vom 17.03.2013Die Autorin versucht mit diesem Roman zwei Fälle, ein aktueller (Tod ihres Exfreundes) und einen alten Fall (Verschwinden einer Freundin) mit der persönlichen Ebene der Protagonistin zu verknüpfen. Einen persönlichen Fall zu erschaffen fordert mehr Tiefgang und viel mehr Erzählkunst von der Autorin. Deswegen war ich sofort Feuer und Flamme und musste diesen Roman unbedingt lesen. Am Anfang war dieser auch noch sehr angenehm zu lesen und relativ normal, allerdings begann dann der Absturz von Claire de Witt, mit dauernden Rückblenden, ohne die Handlung wirklich weiter voran zu treiben. Stets werden die persönlichen Probleme der Protagonistin dargestellt und rücken dabei in den Vordergrund. Die Protagonistin, welche am Anfang noch sehr sympathisch herüber kam, verfällt jedoch immer mehr dem Drogenkonsum und Tabletten. Irgendwann wird er Fall nur noch durch Eingebungen voran gebracht, die für mich als Leser nicht mehr nachvollziehbar waren. Alles wird ein wenig konfus und wirkt auf mich wenig sinnvoll strukturiert. Selten habe ich mich durch einen Roman so durcharbeiten müssen. Wobei mir der Schreibstil, gerade am Anfang, zugesagt hat, aber mit der Handlung und den persönlichen Veränderungen der Protagonistin konnte ich mich nicht mehr anfreunden, geschweige ihn nachvollziehen.
Ich kenne den ersten Teil der Claire de Witt Reihe nicht und werde ihn nach diesem Roman auch nicht kennen lernen. Zum Verständnis dieses Buches ist es auch nicht notwendig
Die Nebenpersonen werden nur unvollständig dargestellt und sind alle sehr ungewöhnlich, sogar schräg. Kein Mensch in dem Roman hat normale Züge, außer dem Assistenten der Claire de Witt aber wie verfallen scheint und sie trotz ihrer Eskapaden unterstützt.
Jenseits jeder Realität und weit weg von dem Begriff Spannung oder Überraschungen zieht der Roman sich über 368 Seiten dahin.
Fazit: Auch wenn unkonventionelle Detektive oder Ermittler immer mehr in Mode kommen, wurde es hier übertrieben. Der ambitionierte Versuch zwei Handlungsebenen und die persönliche Ebene zu verbinden gelingt nicht.
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Einfach rundum gelungenRezension vom 13.03.2013Als erstes fällt der Blick natürlich auf das Buchcover und dort vor allem auf die Rosen die sich am linken und unteren Rand schlängeln. Auch auf der Rückseite an den Rändern befinden sich wieder diese Rosen und schließlich auch am Seitenrand (im Vorder- und Unterschnitt) des Buches, wo dieses Muster fortgesetzt wird. Im Buch befinden sich dann auch die Rosen bei den einzelnen Kapiteln. Wunderbar harmonisieren diese Rosen und die liebevolle Gestaltung ist eine runde Sache, wie das ganze Buch ebenfalls.
Inhaltlich handelt das Buch von Josie die zu Ihrer Tante Rose nach Neuseeland flieht, nachdem sie ihren Freund mit Ihrer besten Freundin in flagranti erwischt hat. Als sie dort ihrer Jugendliebe Matt wieder begegnet merkt sie, dass sie noch Gefühle für ihn hat.
Bei diesem Inhalt war ich erst ein wenig kritisch, ob es sich um einen typischen Liebesroman handelt. Allerdings wurde ich schnell eines Besseren belehrt, denn die Geschichte ist nicht so oberflächlich wie der Inhalt anfänglich vermuten lässt. Sie beweist sogar Tiefgang, weil sie sich nicht nur mit Josie beschäftigt, sondern vielmehr auch um das ganze Leben der jungen Frau. Die Handlung besteht nicht nur aus Friede, Freude, Eierkuchen. Wie schon die Aufmachung ist auch der Inhalt eine wunderbar runde Sache und wirklich gelungen.
Danielle Hawkins schildert die Geschichte so hinreißend, dass man sie nicht aus der Hand legen möchte. Der mitreißende Schreibstil mit den symphytischen und interessanten Charakteren ist sehr gelungen. Vor allem da diese nicht nur positive oder negative Charaktereigenschaften besitzen, sondern wirklich menschliche Züge haben. Die Beschreibung Ein großartiger Roman mit Herz und Humor passt da wirklich. Wobei das Buch alle Paletten des Lebens wiederspiegelt.
Fazit: Ein gelungener Lesespaß von Anfang bis Ende und vor allem mit viel Liebe zum Detail gemacht. Manchmal kratzt er nur an der Oberfläche, aber meistens hat der Roman doch Tiefgang, so wie es auch sein muss.













