Rezensent im Portrait

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aus Berlin

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Über mich
bin beruflich E-Ingenieur und ELCAD-Planer im Schienenfahrzeugbau, doch viele Stunden meiner Freizeit gehören der Musik, dem besten Zeitvertreib! Es darf auch mal ein Fachbuch oder eine gute Erzählung sein. Hier, völlig unprofessionell, meine persönliche Meinung. Über Anregungen würde ich mich freuen (stahnimusic@aol.com).

Meine Rezensionen

  • Rolled Gold
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    -die Klassiker-
    Rezension vom 14.04.2008
    Rolling Stones,
    Sollte doch noch irgendwo ein Stonesfan Bedarf an den alten Hits haben, hier sind sie im Rudel. Alle alten Klassiker, ob Satisfaction oder Mutters Kleiner "Helfer", ob This Heart Of Stone oder Brown Sugar. Der Straßenkämpfer und die Stonesantwort auf die Drogenaffaire mit We Love You. Jeder Song erzählt eine kleine Geschichte. Die schönste Sammlung alter Stoneshits!
  • Emotions
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    -hoch dekoriert-
    Rezension vom 12.04.2008
    Mariah Carey
    Die Stimmelastizität ist mehr als überzeugend. Das beginnt schon beim "Emotions". Sie muss da wohl hochflexible Kautschukstreifen haben, wo sich andere Künstler mit müden Stimmbändern abplagen. Na und für so viel Können gibt's dann auch wohlverdient Grammy Award, World Music Award, Gold, Platin und Multiplatin.
  • Music Box
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    -superpiepser-
    Rezension vom 12.04.2008
    Mariah Carey, Music Box, 1993
    Das meistverkaufte Album der Pop-Queen aus den Neunzigern. Das Preisabräumen ist in vollem Gange.
    Die Hits: Dreamlover (Karaoke zwecklos!), Hero, Anytime You Need A Friend, Music Box, Now That I Know, Never Forget You, Without You (Nielson-Cover), All I’ve Ever Wanted.
  • Mariah Carey
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    -fulminantes Debütalbum-
    Rezension vom 12.04.2008
    Mariah Carey
    Mit ihrem Debütalbum beweist die zwischenzeitlich zur Pop-Queen avancierte Dreieinhalb-Oktaven-Stimme der restlichen Gesangschaft, wozu Stimmbänder in der Lage sind. Wenn sie zeitweise auch nur im Halbplayback vor das Nachwuchspublikum tritt und die Pop-Allüren schwer überwunden hat, so ist sie doch augenblicklich die absolute Nummer Eins der popsingenden Damenwelt. Mit diesem Album sind neue Maßstäbe gesetzt.
    Die Anspieltipps: Vision Of Love, I Don’t Wanna Cry, Some Day, All In Your Mind, Alone In Love und Love Takes Time.
  • Pistola
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    -nicht ganz der alte Willy-
    Rezension vom 24.03.2008
    Willy Deville, Pistola, 2008
    Geschickt verknüpft und veredelte Kompositionen von Rock, Soul, Blues und der jahrhundertealten, traditionellen Musik der frankophonen Einwanderer, die im Cajun Country im US-Bundesstaat Louisiana leben. Das ist die Spezialität von Willy DeVille. Willy weiß aber auch, wie schnell die Bahnen in die falsche Richtung führen können. Er hat alle Höhen und Tiefen des Musicbusiness durchlebt. In seinen neuesten Songs verarbeitet er diese schwere Zeit. Beispiel Track 9 „I’m Gonna Do Something The Devil Never Did“ Auch die „Mountains Of Manhatten“ die jetzt „…Snake With No Teeth…” (Türme von Manhatten...die Schlange ohne Zähne...) macht er zum Thema im Track 10. Auch vergisst er nicht die Ereignisse in New Orleans. Mit Track 5 „The Band Played On“ „… someday I’ll come back …home to New Orleans…” eine Liebeserklärung an diese gebeutelte Stadt der Black Music. Mit der Gruppe Mink Deville wurde er bekannt für seine unter die Haut gehenden Kompositionen. Auch auf seiner neuesten Produktion sind so einige tiefschürfende Songs.