BuchhändlerInnen im Portrait

Top 100 Rezensent
aus Regensburg (Donau EKZ)

Gesamte Rezensionen
983 (ansehen)
Über mich
liebe Bücher,lesen und Löcher in die Luft schauen.
Alter
60 Jahre
Abteilung
Romane,Krimis,Historische Romane, Lyrik, Grossdruck
Funktion
Verkäuferin,Beraterin,Zuhörerin
Lieblingsautoren
Jean Giono,Haruki Murakami,Adalbert Stifter
An meinem Beruf gefällt mir
Meine Freude,meine Interessen,meine Begeisterung mit ganz vielen Menschen teilen zu können.Und den idealen Rahmen dafür von Thalia gestellt zu bekommen!
Im Beruf seit
1970
Das beste Buch aller Zeiten
Oh je! Was für eine schwierige Rubrik! Es gibt immer mehrere und die schwanken auch noch täglich! Also,zur Zeit:Stifter,Nachsommer.Murakami,Wilde Schafsjagd.Giono,Die starken Seelen.
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Meine Favoriten

Meine Rezensionen

  • Selbst denken
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    Wie könnte eine gute Zukunft für uns Alle aussehen?
    Rezension vom 25.03.2013
    Der Sozialpsychologe Harald Welzer nimmt uns in diesem Buch mit auf eine Reise durch eine Fülle von Denkanstößen. Wie könnte eine gute Zukunft für uns Alle aussehen? Was sollten wir endlich ändern? Besonders an unserem eigenen Verhalten? Immer, wenn ich beim Lesen denke, jetzt hätte ich aber gerne eine konkrete Handlungsanweisung, bin ich erst etwas enttäuscht, weil die nicht kommt. Und dann begreife ich: das Buch hat den Titel :"Selbst denken". Also sollte ich vielleicht genau das jetzt mal machen! Auf S.275f denke ich: so kann also Bahnfahren aussehen! Mal ganz ehrlich, genauso möchten wir es doch Alle haben, oder?! Allein schon wegen dieser 2 Seiten lohnt sich das ganze Buch!!
  • Selbst denken. Eine Anleitung zum Widerstand
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    Wie wollen wir unsere Zukunft haben?
    Rezension vom 25.03.2013
    Der Sozialpsychologe Harald Welzer nimmt uns in diesem e-book mit auf eine Reise durch eine Fülle von Denkanstößen. Wie könnte eine gute Zukunft für uns Alle aussehen? Was sollten wir endlich ändern? Besonders an unserem eigenen Verhalten? Und immer, wenn ich beim Lesen denke, jetzt hätte ich aber gerne eine konkrete Handlungsanweisung, bin ich erst etwas enttäuscht, weil die nicht kommt. Und dann begreife ich: das Buch hat den Titel: "Selbst denken"! Also sollte ich vielleicht gerade das jetzt mal machen! Auf Seite 275f denke ich:So kann Bahnfahren aussehen! Und mal ganz ehrlich, möchten wir es nicht genauso haben?! Allein schon wegen dieser 2 Seiten lohnt sich das ganz e-book!
  • Verzauberter April
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    Sonnenschein, Blütenduft und gutes Essen!
    Rezension vom 23.03.2013
    An einem trüben, regnerischen Februartag in London wird dieser Plan ausgeheckt: Vier Frauen, die sich nicht kennen, mieten gemeinsam unter ziemlich abenteuerlichen Bedingungen (Ehemänner werden belogen, Verehrer versetzt, Familien abgehängt) ein mittelalterliches Castello in Italien für den Monat April. Was Sonnenschein, Blütenduft, gutes Essen, Spaziergänge bei jeder einzelnen Frau verändern und bewirken, wird sehr witzig, liebevoll und unterhaltsam erzählt.
  • Verzauberter April
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    Sonnenschein, Blütenduft und gutes Essen!
    Rezension vom 23.03.2013
    An einem trüben, regnerischen Februartag in London wird dieser Plan ausgeheckt: Vier Frauen, die sich nicht kennen, mieten gemeinsam unter ziemlich abenteuerlichen Bedingungen (Ehemänner werden belogen, Verehrer versetzt, Familien abgehängt) ein mittelalterliches Castello in Italien für den Monat April. Was Sonnenschein, Blütenduft, gutes Essen, Spaziergänge bei jeder einzelnen Frau verändern und bewirken, wird sehr witzig, liebevoll und unterhaltsam erzählt
  • Talk Talk
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    "Gehörlos" heißt nicht "hilflos"!
    Rezension vom 22.03.2013
    "Talk Talk" bedeutet "entspanntes Gebärden". D.h. in diesem Buch ist eine Gehörlose die Hauptfigur. Sie bekommt von einem richtig fiesen Kerl ihre komplette Identität gestohlen. Nach wilden Verwicklungen, unrechtmäßiger Gefängnisaufenthalt inklusive, beginnt eine Verfolgungsjagd quer durch die USA. Denn "gehörlos" heißt in diesem Buch nicht "hilflos"! Bis zum verblüffenden Ende: Lesevergnügen und Spannung pur!
  • Die sterblich Verliebten
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    Wem kann ich in dieser Geschichte trauen?
    Rezension vom 22.03.2013
    Marias braucht nur eine Handvoll Figuren und einen kurzen Zeitraum, um eine verblüffende und verstörende Geschichte zu erzählen. Maria, eine alleinstehende Verlagsangestellte über 35, beobachtet seit Jahren jeden Morgen in einer Madrider Frühstücksbar ein strahlend glückliches, sehr verliebtes, einander zugewandtes Ehepaar. Als der Mann nach einem grauenvollen Mordanschlag an seinen Verletzungen stirbt, lernt Maria die Ehefrau und Javier, einen Freund des Paares, kennen. Dann rollt eine Geschichte los, die mich tief in Gedanken über die Liebe, das Begehren, über Lügen, Tod, Wahrheit, Erinnerung und Auftragsmorde hineinzieht! Was ist in dieser Geschichte die "Wahrheit"? Wer trägt welche Schuld? Wem kann ich beim Lesen trauen? Vielleicht am wenigsten dem Autor?! Jedenfalls werde ich jetzt bald von Balzac, Oberst Chabert, lesen!
  • Die sterblich Verliebten. Roman
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    Wem kann ich in dieser Geschichte trauen?
    Rezension vom 22.03.2013
    In diesem e-book braucht Marias nur eine Handvoll Figuren und einen kurzen Zeitraum, um eine verblüffende und verstörende Geschichte zu erzählen.Maria, eine alleinstehende Verlagsangestellte über 35, beobachtet seit Jahren jeden Morgen in einer Madrider Frühstücksbar ein strahlend glückliches, sehr verliebtes, einander zugewandtes Ehepaar. Als der Mann nach einem grauenvollen Mordanschlag an seinen Verletzungen stirbt, lernt Maria die Ehefrau und Javier, einen Freund des Paares kennen. Dann rollt eine Geschichte los, die mich tief in Gedanken über die Liebe, das Begehren, über Lügen, Tod, Wahrheit, Erinnerung und Auftragsmorde hineinzieht! Was ist in dieser Geschichte die "Wahrheit"? Wer trägt welche Schuld? Wem kann ich beim Lesen trauen? Vielleicht am wenigsten dem Autor?!
  • Die Chronik des Eisernen Druiden 1
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    Mit einem unsterblichen Druiden unterwegs in Arizona
    Rezension vom 09.03.2013
    Auf die Idee muß man erstmal kommen: Ein uralter (2100 Jahre!!) unsterblicher Druide hat vor Urzeiten einem Gott ein "Zauberschwert" entwendet. Jetzt ist er als 21jähriger mit einem irischen Wolfshund an seiner Seite, stolzer Besitzer einer esoterischen Buchhandlung in Arizona. Als freundlicher Nachbar mäht er in seiner Strasse bei einer alten Frau den Rasen. Und außerdem wird er von allen gejagt: von Göttern, Dämonen, Feen, Elfen und Hexen. Alle sind hinter ihm und seinem Schwert her. Das ist der Auftakt einer wunderbaren Fantasyserie. Diese Mischung aus uraltem Druidenwissen, Götterkämpfen und modernem Kleinstadtleben in den USA fand ich einfach nur köstlich!
  • Die Chronik des Eisernen Druiden 1
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    Mit einem unsterblichen Druiden unterwegs in Arizona
    Rezension vom 08.03.2013
    Auf die Idee muß man erstmal kommen: Ein uralter (2100 Jahre!!) unsterblicher Druide hat vor Urzeiten einem Gott ein "Zauberschwert" entwendet. Jetzt ist er als 21jähriger mit einem irischen Wolfshund in Arizona unterwegs. Er besitzt eine esoterische Buchhandlung mit Magie-Abteilung, mäht bei seiner alten Nachbarin den Rasen und wird von allen gejagt: Göttern, Dämonen, Feen, Elfen und Hexen. Alle sind hinter ihm und seinem Schwert her. Ich habe mich schon lange nicht mehr bei einem Fantasybuch so amüsiert, fühlte mich so gut unterhalten und bin so in der Geschichte "verschwunden", wie in diesem Auftakt einer Serie von Kevin Hearne! Ich hoffe, Klett-Cotta bringt sehr schnell weitere Bände aus dieser Chronik heraus! Die Mischung aus uraltem Druidenwissen, Götterkämpfen und modernem Kleinstadtleben in den USA ist einfach zu köstlich! Bravo!
  • Das Verschwinden des Philip S.
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    Wohin verschwindet Philip S.?
    Rezension vom 08.03.2013
    In sehr ruhiger, zurückgenommener, nachdenklicher und sparsamer Sprache erzählt Ulrike Edschmid in diesem Roman von ihrer Beziehung mit Philip S., mit dem sie in Berlin 1967 zusammen lebte. Innerhalb weniger Jahre entfernt sich der Mann aus dieser Beziehung, geht in den Untergrund und wird 1975 in Köln erschossen. Auf 157 schmalen Seiten schafft es Edschmid mir sowohl seine, wie auch ihre eigene Entwicklung klar zu machen. Ich kann nachvollziehen, wieso sich Beide so verhalten, wie sie sich verhalten. Und ich bin froh, daß ihr (politischer) Weg ein anderer war. Kurze, knappe, dabei eindrückliche und durchaus große Literatur! Stimmung und Atmosphäre in Berlin in den Jahren zwischen 1967 und 1975 hat die Autorin perfekt eingefangen!