BuchhändlerInnen im Portrait

aus Köln, Rhein-Center

Gesamte Rezensionen
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Über mich
habe sehr unterschiedliche Interessen und versuche daher in allen Abteilungen kompetent und mit Freude zu beraten. Bis jetzt hat man mir noch kein Buch wieder zurück an den Kopf geworfen. Also wenn Sie mich mal mit Verband sehen, ist meine Glückssträhne wohl vorbei.
Funktion
Buchhändler
Lieblingsautoren
Paul Auster, Nick Hornby, David Nicholls, Sven Regener, Frank Goosen, Hermann Hesse und noch einige...
An meinem Beruf gefällt mir
Man hat sein Hobby zum Beruf gemacht und trifft jede Menge interessante Menschen.
Im Beruf seit
1995
Das beste Buch aller Zeiten
Es gibt einfach so viele...
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Meine Rezensionen

  • Maria, ihm schmeckt's nicht!
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    Fantastico
    Rezension vom 02.09.2010
    Wer den lustigen Roman von Jan Weiler gelesen hat, sollte sich auf jeden Fall auch den Film ansehen. Christian Ulmen spielt mal wieder absolut herrlich den deutschen Journalisten, der in eine italienische Familie einheiratet. Das erfolgreiche Buch wurde wirklich gut umgesetzt und fängt den Charme dieser Familie und der italienischen Landsleute überzeugend ein. Besonders Lino Banfi als Schwiegervater Antonio, verkörpert dessen besondere Persönlichkeit einfach wunderbar. Aber wer zuerst den Film sieht, sollte unbedingt noch die Bücher lesen.
  • The Book of Eli
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    Am Anfang war die Erde grau und leer
    Rezension vom 02.09.2010
    In eine kleine Stadt, wo ein eigenwilliger Despot herrscht, der die Menschen wie Vieh behandelt, kommt ein einsamer Fremder. So hat schon mancher Western angefangen, aber hier spielt die Handlung in einer nicht so fernen Zukunft, in der die Erde von einer Atomkatastrophe heimgesucht wurde. Im Zentrum der Geschichte steht ein mysteriöses Buch, welches Eli (Denzel Washington) zu einem bestimmten Platz bringen muss. Das es sich bei diesem Buch nicht um den neuen John Grisham handelt, kann man sich schnell denken. Das beeindruckende an dem Film ist nicht unbedingt die Handlung, aber mit Sicherheit die apokalyptischen Bilder, die der Regisseur gekonnt einfängt.
  • Taking Woodstock
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    Peace
    Rezension vom 01.09.2010
    Dieser Film erzählt die Geschichte von dem größten Musikfestival aller Zeiten, welches auf einer Kuhwiese seinen Anfang nahm. Dabei erfährt man, wie es fast nicht dazu kam, da sich der ganze Ort plötzlich dagegen wehrte. Ein wirklich gut gemachter Film, der die nostalgische Atmosphäre der damaligen Zeit sehr gut einfängt.
  • Männer die auf Ziegen starren
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    Möge die Ziegenmacht mit euch sein...
    Rezension vom 01.09.2010
    Allein die Aufzählung der Schauspieler müsste schon überzeugen.G. Clooney, J. Bridges, E. McGregor und K. Spacey. Aber dieser Film hat auch noch eine grandiose Story und ist sogar durch eine echte New Age Einheit der damaligen Regierung inspiriert. Dabei wurden Soldaten ausgebildet, durch die Kraft ihrer Gedanken den Feind zu besiegen. Wenn jetzt nochmal einer was über die Jedi Kräfte von Star Wars sagt. Trotz verrückter Geschichte, ein äußerst intelligenter Film.
  • Hangover
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    Was für ein riesiger Kater
    Rezension vom 01.09.2010
    Als die Freunde nach dem Jungesellenabschied in ihrer Suite in Las Vegas aufwachen, fehlt jegliche Erinnerung. Durch die Zimmer hat ein Tornardo gewütet, ein Huhn läuft umher, ein Tiger wartet im Badezimmer und da ist auch noch dieses fremde Baby im Schrank. Außerdem fehlt auch noch der Bräutigam. So versuchen sie Schritt für Schritt den gestrigen Abend zu rekapitulieren und erleben so noch einige verrücktere Dinge. Auch wenn die Grundidee des Films nicht neu erscheint, hat man so was noch nicht gesehen. Ein herrlicher Spaß! Unbedingt auch den ganzen Abspann sehen, da man so noch einige Fotos des gewissen Abends betrachten kann.
  • Fanboys
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    Es gab eine Zeit, da freute man sich den neuen Star Wars...
    Rezension vom 01.09.2010
    Viele können es vielleicht heute gar nicht mehr nachvollziehen, aber 1998 war man unglaublich auf den neuen Star Wars Film gespannt. Wie auch diese Freundesclique von echten Fans, die für ihren krebskranken Kumpel sogar in die berühmte Skywalker Ranch einbrechen wollen, um ihm zu ermöglichen, noch den Film zu sehen, bevor er stirbt. Was etwas makaber klingt, ist wirklich mit vielen hervorragenden Anspielungen auf Science Fiction Filmen umgesetzt worden. Natürlich erkennen das oft nur Leute, die sich etwas mit dem Metier auskennen. Wie z.B. der ewige Disput zwischen Star Wars- und Trekkie Fans. Einfach herrlich! Aber was ist, wenn der neue Film nicht gut ist? Dieser ist es auf jeden Fall!
  • Ein Freund von mir
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    Großes deutsches Kino!
    Rezension vom 01.09.2010
    Karl (Daniel Brühl) und Hans (Jürgen Vogel) würden sich auf der Straße nicht mal grüßen, da sie zwei grundverschiedene Leben führen. Der eine arbeitet erfolgreich bei einer großen Versicherung und der andere überführt Autos. Aber auf der Straße werden sie doch zu Freunden, da Karl eine ganz eigene Auffassung von Glück durch Hans vermittelt bekommt. Wunderbare Dialoge, verrückte Situationen und phantastische Schauspieler verschaffen auch uns Zuschauern das Gefühl von Glück. Denn wenn man sich diesen Film angeschaut hat, dann hat man wirklich Glück gehabt.
  • Die fetten Jahre sind vorbei
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    Die schlechten deutschen Kinojahre sind vorbei!
    Rezension vom 01.09.2010
    Endlich wieder ein richtig guter, deutscher Film! Eine Freundesclique bricht in Villen reicher Leute ein, aber nicht um zu stehlen, sondern um ihnen ihre Dekandenz vor Augen zu führen. Durch gewagte Aktionen und dem Leitspruch "Die fetten Jahre sind vorbei" unterstreichen sie ihre Ansichten. Bis sie versehentlich einen Topmanager treffen, während sie eine Aktion durchführen. Dadurch geraten sie in einen gefährlichen Strudel der Kriminalität, der ihr Leben bis auf die Grundmauern erschüttert. Die nächste Generation deutscher Schauspieler zeigt sich hier von ihrer besten Seite.
  • Der talentierte Mr. Ripley
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    Literarische Verfilmung, die sich nicht hinter falschem Namen verstecken muss!
    Rezension vom 01.09.2010
    Eine italienische Jazzkneipe spielt den momentanen Sommerhit "We no speak Americano" in der Originalversion. Ist der Film gerade erst raus gekommen? Nein, nun wirklich nicht. Dieser Film gehört schon lange zu den besten Verfilmungen der Patricia Highsmith Romane. Es geht um den Hochstapler Tom Ripley der nach und nach das Leben des Playboys Dickie übernimmt. Aber nicht nur der Ausflug in diese Jazzkneipe zeigt bereits, wie zeitlos und großartig diese Verfilmung ist.
  • Der Sternwanderer
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    Märchen mal anders
    Rezension vom 01.09.2010
    Was verbirgt sich hinter der geheimnisvollen Mauer, die am Rande des Dorfes verläuft? Der junge Tristan versucht es zu ergründen, da er seine Angebetete beeindrucken will. Dabei entdeckt er nicht nur ein phantastisches Land, sondern auch seine wahre Liebe. Was kitschig klingt, ist hier wirklich gelungen umgesetzt worden. Außerdem ist die Besetzung mit Robert de Niro, Michelle Pfeiffer und Claire Danes wirklich gut gewählt. Ein schönes Märchen der modernen Art.