Das zweite Königreich
Leseprobe

Das zweite Königreich

von Rebecca Gable

eBook

Medium: EPUB

mehr zum Inhalt

Sofort per Download lieferbar.

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv
0
0
0
0
0

€ 8,49

Download

Auf den Merkzettel

  • In der Cloud verfügbar Sofort verfügbar auf allen Cloud-fähigen eReadern & Apps [i]
  • Auch als Download verfügbar Kompatibel mit allen Geräten, die den Adobe Kopierschutz unterstützen [i]
  • eReader finden
  • App kostenlos downloaden
  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App
Cloudfähige eReader & Apps
  • alle Thalia eReader
  • weitere eReader, z.B. Sony Reader, Kobo
  • Apps für Android und iOS
  • Windows PC und Mac (mit der kostenlosen Software "Adobe Digital Editions")
  • Kindle und Linux unterstützen kein Adobe DRM

Andere Kunden, die "Das zweite Königreich" kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

England 1064: Ein Piratenüberfall setzt der unbeschwerten Kindheit des jungen Cædmon of Helmsby ein jähes Ende - ein Pfeil verletzt ihn so schwer, dass er zum Krüppel wird. Sein Vater schiebt ihn ab und schickt ihn in die normannische
Heimat seiner Mutter. Zwei Jahre später kehrt Cædmon mit Herzog William und dessen Eroberungsheer zurück. Nach der Schlacht von Hastings und Williams Krönung gerät Cædmon in eine Schlüsselposition, die er niemals wollte: Er wird zum Mittler
zwischen Eroberern und Besiegten. In dieser Rolle schafft er sich erbitterte Feinde, doch er hat das Ohr des despotischen, oft grausamen Königs. Bis zu dem Tag, an dem William erfährt, wer die normannische Dame ist, die Cædmon liebt ...

Produktdetails

Verkaufsrang: 3.162
ISBN-10: 3-8387-0949-7
EAN: 9783838709499
Erschienen: 04.2011
Verlag: Lübbe Digital
Einband: EPUB
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1
Seitenzahl: 880
Erschienen bei: Lübbe Digital
Spieldauer: 1751 KB
Kapitel: 0
Medium: EPUB
Nach oben

Rebecca Gable

Rebecca Gablé, Jahrgang 1964, in einer Kleinstadt am Niederrhein geboren, studierte nach mehrjähriger Berufstätigkeit Anglistik und Germanistik mit Schwerpunkt Mediävistik in Düsseldorf. Sie wirkte an einem Projekt zur Erforschung anglonormannischer Manuskripte mit. Diese Forschungsergebnisse flossen in ihre weitere literarische Arbeit mit ein. Heute arbeitet sie als freie Autorin und Literaturübersetzerin. Ihr erster Roman Jagdfieber wurde 1996 für den Glauser-Krimipreis nominiert. Wenn sie nicht gerade an einem Roman schreibt, reist sie gern und viel, vor allem in die USA und nach England, oft auch zu Recherchezwecken. Außerdem gehört sie dem Autorenkreis historischer Romane "Quo Vadis" an. Neben der Literatur gilt ihr Interesse der (mittelalterlichen) Geschichte, dem Theater und vor allem der Musik, in fast jeder Erscheinungsform. Rebecca Gablé spielt Klavier, Gitarre, Cello und singt seit vielen Jahren in einer Rockband. Mit ihrem Mann lebt sie unweit von Mönchengladbach auf dem Land.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Meine Tablet-Premiere !! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Frau Gey, am 21.02.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    1046 : Caedmon of Helmsby wächst im Süden Englands als zweiter Sohn eines angelsächsischen Adligen und einer normannischen Mutter auf. Bei einem Wikinger-Überfall wird ihm das Bein zerschossen und er behält ein "Hinkebein" zurück. Da bittet Harold Godwinson , der Bruder des Königs, den Vater ihm Caedmon als Dolmetscher für Verhandlungen am Hofe von Herzog William in der Normandie zur Verfügung zu stellen. Unwillig ergibt sich Caedmon in sein Schicksal - aber das Rad der Fortuna dreht sich auch für ihn weiter und wir sind mitten in der englischen Geschichte ......
    Ich habe dieses Buch als ersten historischen Roman auf mein Tablet geladen und bin total begeistert.Nicht nur von der sagenhaft spannenden Geschichte, sondern auch von den Möglichkeiten des modernen Lesens. Sehr oft habe ich mal eben bei Wikipedia über die verschiedensten Personen nachgelesen, ohne den Text unterbrechen zu müßen. Was für ein neuer Lesespaß - und dabei habe ich immer noch nicht alle Möglichkeiten entdeckt!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ich habe das Buch verschlungen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 31.07.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein fantastischer Roman. Eine sehr gute Verknüpfung von historischen Fakten und Fiktion. Das ist der Autorin sehr gut gelungen. Ich konnte den Reader nicht mehr aus der Hand legen. Ich freue mich schon auf Hiobs Brüder, den Nachfolgeroman!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • tolle mittelaltergeschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 07.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wie in ihren anderen Büchern auch, versteht es die Autorin den Spannungbogen hoch zu halten. Mein Mann und ich sind immer ganz vernarrt in die Geschichten, weil einmal angefangen, lässt es einen nicht mehr los, ich will immer wissen wie es weitergeht.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Spannende Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefanie Sült, am 18.06.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Caedmon of Helmsby wird 1064 bei einem Überfall der Nordmänner auf seine Heimat England durch einen Pfeil verletzt und behält ein verkrüppeltes Bein zurück. Diese Verletzung verhindert die für ihn vorgesehene Ausbildung in England und er wird in die Normandie zur Familie seiner Mutter geschickt.
    So ist er schließlich Teil des Erobererheers, das unter dem Normannenherzog William in der Schlacht bei Hastings 1066 die normannische Herrschaft über England begründet. Da Caedmon durch seine Familie und sein Schicksal auf beiden Seiten des Kanals zuhause ist, wird er zum Mittler zwischen Normannen und Engländern. Bis er die Liebe seines Lebens findet, damit gegen alle höfischen Regeln verstößt und beim König in Ungnade fällt.

    Schicksalhaft und spannend erzählt Rebecca Gablé die Geburtsstunde des heutigen Englands, von Intrigen und Verrat, der höfischen Lebensart und vom Zauber der Liebe.

    Wunderbar!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

4. BUCH (S. 805-806)
Wer wollte solche Zeiten nicht beklagen? Und wer könnte so hartherzig sein, solches Unglück nicht zu beweinen? Doch solche Dinge geschehen, weil die Menschen sündig sind und weder Gott lieben noch Rechtschaffenheit. Und die Sünde des Königs war seine übergroße Gier nach Gold und Silber. Angelsachsenchronik, 1087
Helmsby, Januar 1086
Ine kam aus dem Stall, als er die Pferde im Hof hörte, und zählte verstohlen. Zwei, vier, sechs ... sieben. Heiliger Oswald, wo soll ich Platz für all die Gäule finden? »Willkommen daheim, Thane.« Cædmon saß ab und reichte ihm die Zügel. »Danke. Wie geht es allen?« Der Stallknecht hob kurz die Schultern. »Gut. Es ist nur überall zu voll, im Dorf und in der Halle erst recht ... ähm.« Er lachte verlegen. »Entschuldigung, Thane. Ich schätze, für den Herrn des Hauses und sein Gefolge ist immer noch Platz.« Cædmon fuhr fast unmerklich zusammen, denn »Gefolge« war nicht ganz der passende Ausdruck. Doch Prinz Henry lachte nur, zog sich den Helm vom Kopf und sprang aus dem Sattel. »Notfalls kann dein Gefolge ja in der Halle im Stroh nächtigen, Cædmon.«
Ine hatte keine Ahnung, wen er vor sich hatte, und entgegnete kopfschüttelnd. »Da ist auch alles voll.« Wulfnoth und Ælfric saßen ebenfalls ab, und der jüngere Bruder bemerkte grinsend: »Tja, mein Prinz ... Bleibt immer noch der Heuboden.« Ine starrte den Sohn des Thane mit offenem Mund an, dann den jungen Normannen, stammelte eine Entschuldigung und brachte hastig die Pferde in den Stall. Odric, sein Bruder Elfhelm und Gorm, die Cædmon jetzt meistens begleiteten, folgten ihm mit den übrigen Tieren.
Cædmon führte seine Söhne und seinen Gast Richtung Zugbrücke. »Ich hoffe, du übst Nachsicht, Henry. Ganz gleich, wie mein Stallknecht darüber denkt, wir werden schon ein standesgemäßes Bett für dich finden. Und wer immer es räumen muß, wird es gern tun.« Der knapp achtzehnjährige Prinz sah ihn von der Seite an und grinste. »Wie kannst du so sicher sein?«

Nach oben