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Imaginaerum

von Nightwish

Musik

Genre: HARD-ROCK

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Weitere Artikelinformationen

Das neue Nightwish-Album "Imaginaerum" ist wieder einmal ein musikalisches Rundum-Sorglos-Paket für alle Anhänger epischen Breitwand-Metals. Nightwishs kreativer Kopf Tuomas Holopainen stellt erneut sein Ideenreichtum unter Beweis. Musik für die ganz große Leinwand - so gibt's das nur bei Nightwish! Darüber ist sich auch die internationale Fachpresse einig.

Pressestimmen:

Fantasiewelt voller Wunder Vier Jahre nach Dark Passion Play schlagen Nightwish ein neues Kapitel auf, das alles bisher Dagewesene revolutionieren soll. Auf Imaginaerum vermögen sie es, ein fulminant-komplexes Soundkonstrukt zu entwerfen, das stilistisch an ihrem Platinalbum Dark Passion Play anknüpft, aber gleichermaßen innovative Elemente integriert, die so zuvor nicht ihren Weg in die Musik fanden. So zieht sich nicht nur ein opulent-inszeniertes Soundtrack-Feeling durch die fulminanten Stücke, das oftmals düstere Szenarien aus Tim Burton?s »Corpsbride« vor dem inneren Auge erscheinen lässt. Auf der durchweg virtuosen Exkursion, kredenzen Nightwish Abstecher in die keltische Mythologie und verbinden melancholisch-sehnsuchtsvolle Momente ("Turn Loose The Mermaids"), mit bluesigem Varieté-Charme - nonchalant und höchst erotisch haucht Anette "Slow, Love, Slow". Dennoch liegt der Fokus nach wie vor auf den episch-bombastischen Nummern, die mit brachialer Gewalt und zutiefst intensiven Klangkaskaden aufwarten, wie schon die erste Single 'Storytime' eindrucksvoll unter Beweis stellt, wenn mystisch-opulente Chöre sich mit dem betörenden Orchester vereinen. Schnelle, peitschende Riffs erwarten den Hörer auch auf "I Want My Tears Back", bei dem Anettes glasklarer Gesang wunderschön zum Ausdruck kommt und harmonisch mit Marcos prägnanter Stimme verschmilzt. Melodramatisch mutet dagegen überzeugt das mysteriöse 'Scaretale', das durch morbides Kindergeflüster eingeleitet wird, sich in einem Kinderkanon verliert und mit opulenter Gewalt nach vorne drückt, während das Instrumentalstück "Arabesque" in orientalische Gefilde entführt und den Palast der Winde entfacht. "Last Ride Of The Day" komplettiert noch mal alle Trademarks von Nightwish und zeigt sich in grenzenloser, epischer Bandbreite mit verführerisch-symphonischer Intensität. Das Highlight dürfte aber die wahrlich überwältigende Mammutnummer "Song Of Myself" sein, die in vier Kapitel untergliedert ist und derart vielschichtig aufgebaut wurde, das einem die Wort fehlen. ?Paper is dead without words?, heißt es an einer Stelle und Nightwish beweisen, dass sie es sind, die diesem Genre majestätisch und komplex wie nie, Leben einhauchen! Nightwish waren nie besser? (Leopold Lukas, Blast)

?Ein Meisterwerk? (Metal Hammer)

?Ein perfektes Meisterwerk? (Orkus)

?Ein fulminantes Meisterwerk? (Sonic Seducers)

?Das epische Meisterwerk? (Scream)

?Ein mutiges und bombastisches Meisterwerk? (Powerplay)

?Ohne Zweifel das anspruchsvollste Album? (Rock Tribune)

?Das anspruchsvollste Goth Metal Album aller Zeiten? (Big Cheese)

?Ein majestätisches, fabelhaftes musikalisches Abenteuer" (Terrorizer)

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Produktdetails

EAN: 0727361278922
Erschienen: 02.12.2011
Medium: CD
Spieldauer: 26 Minuten
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Kundenrezensionen

  • Für den gelegentlichen Eskapismus Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Damian Wischnewsky, am 18.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auch nach sieben Studioalben bleibt die Magie der finnischen Nachtschwärmer um Bandkopf Tuomas Holopainen ungebrochen. Imaginaerum lädt den Hörer zu einer Reise ein, die alles bietet, was Nightwish groß gemacht hat, wartet aber zugleich mit einigen bemerkenswert gelungenen Neuerungen auf. So werden unter anderem ein orientalisch anmutendes Instrumentalstück und eine waschechte Blues-Nummer aus dem Hut gezaubert. Ansonsten gibt es das Übliche: zauberhafte Texte, ein mitreißendes Wechselbad der Gefühle und ein Ticket in eine andere Welt. Gute Reise

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  • Ein Meisterstück Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Da ist es endlich, das neue Album der finnischen Metal-Band Nightwish - IMAGINAERUM.
    Auch diesmal hat die Band sich merklich weiterentwickelt: der Weg führt immer weiter fort vom altbekannten Stil und immer mehr in Richtung Filmsoundtrack. Imaginaerum wartet mit weniger Metal und mit viel mehr Rockoper-Filmsoundtrack auf, es ist episch und bombastisch, ruhig und gefühlvoll zugleich.
    Hier gibt es neben epischen, abwechslungsreichen Melodien (Slow Love Slow, einer langsamen Jazznummer; Turn loose the mermaids, einer emotionalen und mitreißenden Ballade; Last Ride of the Day, einem schnellen Stück in alter Nightwish-Manier) und einem berauschenden Orchester (inklusive riesiger Chöre, darunter auch einem Kinderchor) natürlich auch Gesang: Marco kann in gut der Hälfte der Songs zeigen, was er kann, und Anette glänzt in einer Art und Weise, die man kaum erwarten konnte: mal singt sie ruhig, mal rockig, mal klingt sie wie ein superböses Schneewittchen (Scaretale), mal liefert sie sich ein wahres Gesangsduell mit Marco (Ghost River, I want my tears back). Ein Hauch von Folk verleiht dem Album einen ungewöhnlichen, aber sehr passenden Klang. Ich persönlich kann jedoch mit der Jazznummer Slow Love Slow gar nichts anfangen, und auch die sechs Minuten Hörspiel/ Gedichtrezitation in Song of Myself (ein Lied, das einfach großartig beginnt) stören mich eher als dass sie gefallen.
    Nightwish 2011 sind eben nicht mehr Nightwish 1998 - sie haben sich weiterentwickelt und wagen viel Neues (Jazz! Kinderchöre!), was natürlich nicht bei jedem auf Gegenliebe stoßen wird. Trotzdem sollte man dem Album eine Chance geben und es unvoreingenommen hören. Ich bin gespannt, wie das Album als Soundtrack des gleichnamigen Filmes klingen wird, der irgendwann 2012 erscheinen soll.

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  • Ein emotionales Meisterwerk! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Denny Engel, am 03.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Endlich ist es da! Nach 4 Jahren des Wartens, kommt endlich ein neues Nightwish Album heraus. Und dann auch noch ein ganz spezielles ;) Wer bisher dachte dass er wüsste wie Nightwish klingt, wird hier eines besseren belehrt. Das Album hat eine Vielfalt wie bisher keines von ihren, von richtigen Krachern wie "I Want My Tears Back" , "Last Ride Of The Day" etc. bis zu bluesigem, "dunklen" Jazz in "Slow, Love, Slow", zu verrückten theater- und zirkusartigen Songs wie "Scaretale" oder "Ghost River" ist einfach alles vorhanden :) Das Album ist zwar allgemein ruhig gehalten (man muss aber auch im Hinterkopf behalten, dass das Album auch der Soundtrack zum im nächsten Jahr erscheinenden Film desselben Namens ist), aber es ist trotzdem unglaublich episch und majestätisch angelegt. Die Texte sind reine Poesie und alle die Anette Olzon's Gesang bis jetzt nicht leiden konnten, werden jetzt keine Argumente mehr haben ;) Ihr Gesang ist exzellent und emotional und trägt viel zur Atmosphäre des Albums bei. Alles in allem ein zwar weniger hartes, dafür aber umso berührenderes Album mit genialen Melodien, die man nicht mehr aus dem Kopf kriegt. Danke Nightwish für ein weiteres Meisterwerk! :D

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