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aus Nagold

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Über mich
mag spinnerte Ideen mit Zukunft!

Meine Rezensionen

  • Freiheit
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    Very happy family
    Rezension vom 24.01.2013
    Freiheit ist durchaus fantastisch geschrieben, man kann sagen dreidimensional!
    Franzen stell sehr deutlich dar wie unangenehm es für alle Beteiligten ist, am Ende nicht das zu sein, was man gerne darstellen wollte.
    Nichts was man lesen sollte, wenn es einem gerade nicht so gut geht!
  • Der Gute-Nacht-Kuss, der danebenging
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    In den Schlaf geküsst
    Rezension vom 24.01.2013
    Grossartige Idee für eine Geschichte, dass der Kuss alle in den Schlaf schickt, nur nicht den, der schlafen soll.
    Leider nicht ganz konsistent.
    Aber wirklich liebevoll gezeichnet.
    Meine Tochter liebt es.
  • Freier Fall
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    Guerilla Krieg hautnah
    Rezension vom 25.08.2011
    Wie schon das erste Buch von Lilin, hat mir auch dieses sehr gut gefallen.
    Eine sehr detaillierte Beschreibung von Gefechten im Tschetschenien-Krieg, die einem die Grausamkeit, die so ein Krieg mit sich bringt, hautnah vorführt.
    Leider ist es Lilin diesmal nicht optimal gelungen die Emotionslosigkeit, mit der der Ich-Erzähler das Geschehen beschreibt, so rüber zu bringen, dass es einen erschüttert.
    Das ist ihm in seinem ersten Buch "Sibirische Erziehung" gelungen.

    Trotzdem sehr lesenswert, aber nichts für schwache Nerven.
  • Raum
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    Unbeschwert fantasievoll, gefangen
    Rezension vom 24.07.2011
    Unbedingt lesen! Kidnapping aus Sicht eines in Gefangenschaft geborenen Kindes.

    Unschuldig und unbeschwert erzählt Jack über sein fantasievolles Leben in einem 14 Quadratmeter engen Raum und die kolossale Wirkung, die der Ausbruch auf Ihn hat.

    Grandios!
  • Die Umarmung des Todes
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    Mordlust - Lustmord
    Rezension vom 24.06.2011
    Ich habe dieses Buch selbst empfohlen bekommen und möchte mich an dieser Stelle herzlich für den Tipp bedanken!

    Eine Ehefrau mordet im Affekt! Die Freundin, die bei der Entsorgung der Leiche behilflich ist und noch zwei weitere Bekannte mit hineinzieht. Der freigelassenen Mörder, der von der Polizei verdächtigt wird!

    Jeder einzelne Charakter wird auf seiner Verwandlungsreise eng begleitet. Und was als Nachbarschaftshilfe beginnt, öffnet Abgründe in der menschlichen Seele, die selbst die Protagonisten nicht an sich kannten. Immer schneller dreht sich die Spirale der Angst und Gewalt, um in einem gewaltig lustvollen Höhepunkt zu enden.

    Grandios!
  • Himmel über der Wüste
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    Genuss der Unselbstänigkeit
    Rezension vom 24.06.2011
    Kit folgt ihrem Mann und dessen Traum in die Sahara.
    Die Beziehung der beiden ist kompliziert und verkopft und trotzdem sind die beiden wie aneinander gekettet.

    Erst Ports Tod sprengt die Fesseln und Kit macht sich gestärkt allein auf die Reise tiefer in die Wüste.
    Die Gefangennahme durch einen Karawanenführer, der sie benutzt und einsperrt, scheint Sie zu geniessen. Sie bekommt zu Essen und sexuelle Befriedigung und ist der Verantwortung über Ihr Leben enthoben...

    ...will Sie zurück in ein selbstbetimmtes Leben?
  • Wirtschaft in Familienhand
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    Erfolgsgeheimnisse?
    Rezension vom 28.05.2011
    Norbert Winkeljohann hat sozusagen ein unterhaltsames Lehruch geschrieben.
    Ein Buch das sehr viele spannende Anekdoten aus bekannten und unbekannten Unternehmerfamilien zu erzählen weiss, gleichzeitig aber auch zum nachdenken darüber anregt, wie man langfristig erfolgreich wirtschaften kann.

    Mich hat das Buch sehr inspiriert, obwohl eigentlich keine neuen Erkenntnisse enthalten sind.

    Sehr empfehlenswert für alle Selbständigen und Manager!

  • 35 Tote
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    Ich musste aufgegeben
    Rezension vom 28.05.2011
    Das Buch spiegelt die Stimmungslage und das tägliche Leben in Kolumbien hautnah wieder!
    Vielleicht hat mich das zum aufhören bewegt, es wird von soviel Leid und Armut und Exzessen erzählt, dass es mich extrem deprimiert hat.
    Am Ende, muss ich zugeben, bin ich aber einfach mit den immer zahlreicher werdenden Ich-Erzählern nicht mehr klar gekommen.

    Definitiv keine leichte Kost!
  • Der Fänger im Roggen
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    Der steinige Weg zu sich selbst
    Rezension vom 16.04.2011
    Salinger schreibt, wie Holden Caulfield denkt... sprunghaft, kurzfristig, emotional, vulgär aber auch liebevoll. All diese Gedanken verfolgen kein Ziel sondern befinden sich im Jetzt.

    Ein Jugendlicher, der sich einfach als anders empfindet, der keinen Zugang zu Anderen findet und der sich irgendwann an der Schwelle zum Abgrund befindet.

    Sind wir nicht alle in unserer Jugend mehr oder weniger weit auf diesen Abgrund zugelaufen?

    Grandioses Buch! ... und ja es gehört zurecht zur Weltliteratur!
  • Harold
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    Entarteter Roadmovie
    Rezension vom 16.04.2011
    Eine verzweifelte alleinerziehende Mutter, die ihr hochintelligentes Kind ausgerechnet beim zurückgebliebenen Nachbarn zurücklässt, um auf Geschäftsreise zu gehen.

    Nicht schwer zu erraten, wer da die Führung übernimmt!
    Die beiden starten zu einer dubiosen Suche nach dem Vater des Jungen und stossen dabei auf die buntesten Gestalten.

    Toller Stoff zum Schmunzeln und Lachen und sich die flache Hand an die Stirn schlagen.