BuchhändlerInnen im Portrait
aus St. Pölten
- Gesamte Rezensionen
- 114 (ansehen)
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sich verliebenRezension vom 29.01.2013Hadley ist 17 und lebt mit ihrer Mutter in Amerika.
Ihr Vater ist in England Professor für Literatur. Dort hat er eine Frau kennen gelernt, die er jetzt heiraten möchte.
Hadley ist ihrem Vater böse und hat seit der Trennung ihrer Eltern wenig Kontakt mit ihm. Widerwillig fliegt sie zur Hochzeit.
Doch sie verpasst ihren Flug um knapp 4 Minuten. Am Flughafen lernt sie Oliver kennen und im nächsten Flugzeug sitzen sie nebeneinander.
Während des ganzen Fluges unterhalten sie sich, doch in London verlieren sie sich aus den Augen
Liest sich wie ein Liebesfilm . Romantisch und zum Träumen! -
Krokodil OrinokoRezension vom 29.01.2013Der zehnjährige Paul hat ein außergewöhnliches Haustier, einen kleinen Mississippi Alligator namens Orinoko.
Paul ist unglücklich als Vaters neue Freundin und ihre Tochter bei ihnen einziehen.
Durch ein Missgeschick wird eines Tages Orinoko im Klo runtergespült. Paul will ihn retten. Doch wie hinterher?
Auf seiner Suche kommt er an einem offenen Kalnaldeckel vorbei, nichts wie hinein.
Beim Herumirren unter der Erde wird er von einer Kanalbande gefunden. Eine Gruppe von Kindern, die von zuhause weggelaufen sind und nun in der Kanalisation in einem Geheimversteck leben.
Paul wird von ihnen aufgenommen und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Orinoko.
Ein wirklich toller Abenteuerroman, der einem so manchen Einblick in die Kanalisation gibt und so einiges Wissenswertes über Krokodile erfahren lässt.
Zum Glück gibt es für alle dann doch noch ein Happy End.
Dieses Buch ist sehr spannend geschrieben, so dass man es gar nicht aus der Hand legen möchte! -
SuperheldenRezension vom 26.01.2013Karlines Familie besteht aus lauter Superhelden, nur Karline hat keine genialen Kräfte. Aber die normalen Menschen sollen nichts davon wissen. Gut, dass ihre Mutter das Gedächtnis der Menschen beeinflussen kann. Doch eines Tages zieht der weltberühmte Superheldenforscher Professor Pangasius Puvogel mit seinem Sohn in die Nachbarschaft. Eines Tages bekommt Karline doch noch eine außergewöhnliche Begabung, sie kann mit Tieren sprechen. So kommt es zu sehr witzigen Dialogen.
Dann wird auch noch der Professor Puvogel entführt und Karline macht sich mit dem Sohn und ihrer besten Freundin auf die Suche.
In diesem Buch kommt es immer wieder zu lustigen Szenen. Zum Beispiel, wenn Adele, die große Schwester aus lauter Wut zu einem riesigen gelben Kugelfisch wird.
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Pretty cleverRezension vom 10.01.2013Willa, die mit ihrer Mutter, einer Künstlerin, immer viel umgezogen ist, landet diesmal, da ihre Mutter einige Bilder verkauft hat, in Paradise Valley.
Sie kommt auf eine Privatschule und befreundet sich mit einigen der beliebtesten Mädchen. Plötzlich ist Aussehen und die richtige Kleidung wichtig, denn hier sind fast alle reich und so geht man nachmittags teuer einkaufen. Aber es gibt auch ein paar Mädchen die nicht reich sind und durch Stipendien an die Schule kommen.
Sehr bald werden genau diese Mädchen von Willas Freundinnen schikaniert.
Willa beschließt etwas gegen diese Ungerechtigkeit zu unternehmen.
Ganz nach Robin Hood Art bestielt sie nun die Reichen um diesen Mädchen etwas abzugeben. Doch lange geht das nicht gut.
Spannender Auftakt einer neuen Trilogie.
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Der SchneehändlerRezension vom 08.12.2012Lettie lebt alleine mit ihrem Vater in einem Gasthaus auf Stelzen.
Ihr Vater verspielt täglich das Geld und so muss sich Lettie alleine um die Gäste kümmern.
Ihre Mutter verschwand vor einigen Jahren und hinterließ ihr nur den Rat, nie einen Fuß in den Ort zu setzen.
Eines Tages kommt ein seltsamer, eiskalter Mann, der ihr Schnee verkaufen will. In dieser Welt ist Schnee unbekannt. Doch er ist ein Betrüger und als er wieder verschwinden will, verfolgt ihn Lettie.
Ein Junge namens Noah hilft ihr. Lettie ahnt, dass dieser Schneehändler etwas mit dem Verschwinden ihrer Mutter zutun hat und begibt sich mit Noah auf eine Reise auf das Meer.
Wunderbare, skurrile Figuren bevölkern diesen Debütroman von Sam Gayton.
Er sprüht vor lauter Fantasie!
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Der SchneehändlerRezension vom 08.12.2012Lettie lebt alleine mit ihrem Vater in einem Gasthaus auf Stelzen.
Ihr Vater verspielt täglich das Geld und so muss sich Lettie alleine um die Gäste kümmern.
Ihre Mutter verschwand vor einigen Jahren und hinterließ ihr nur den Rat, nie einen Fuß in den Ort zu setzen.
Eines Tages kommt ein seltsamer, eiskalter Mann, der ihr Schnee verkaufen will. In dieser Welt ist Schnee unbekannt. Doch er ist ein Betrüger und als er wieder verschwinden will, verfolgt ihn Lettie.
Ein Junge namens Noah hilft ihr. Lettie ahnt, dass dieser Schneehändler etwas mit dem Verschwinden ihrer Mutter zutun hat und begibt sich mit Noah auf eine Reise auf das Meer.
Wunderbare, skurrile Figuren bevölkern diesen Debütroman von Sam Gayton.
Er sprüht vor lauter Fantasie!
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bezauberndRezension vom 07.11.2012Die Sullivans sind eine alteingesessene, wohlhabende Familie in Baltimore. Als Familienoberhaupt herrscht Großmutter Almighty- allmächtig, über alle.
Doch zum Weihnachtsfest stellt sie die Familie vor schreckliche Tatsachen. Sie hat erst vor kurzem die Diagnose Gehirntumor erhalten und nun die gesamte Familie aus dem Testament gestrichen. Der Grund: Eines der sechs Sullivankinder hat die alte Lady mit seinem Verhalten erzürnt. Die einzige Möglichkeit wieder in das Testament aufgenommen zu werden ist, wenn dieses Kind ein Bekenntnis schreibt und um Vergebung bittet. Die Familie ist sich einig, dass es nur eines der drei Mädchen sein kann. Die haben bis Neujahr Zeit um ihre Bekenntnisse zu verfassen, denn finanziell wäre es schrecklich wenn die Familie aus dem Testament gestrichen würde. Und so erfahren wir die Sünden der Mädchen.
Von Norrie, die mit ihren siebzehn Jahren in einen fünfundzwanzig Jahre alten Mann verliebt ist, Jane, die in ihrem Blog über ihre böse Familie so allerlei Geheimnisse ausplaudert und Sassy die sich für unsterblich hält.
Ein wunderbar gelungener Jugendroman.
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bezauberndRezension vom 07.11.2012Die Sullivans sind eine alteingesessene, wohlhabende Familie in Baltimore. Als Familienoberhaupt herrscht Großmutter Almighty- allmächtig, über alle.
Doch zum Weihnachtsfest stellt sie die Familie vor schreckliche Tatsachen. Sie hat erst vor kurzem die Diagnose Gehirntumor erhalten und nun die gesamte Familie aus dem Testament gestrichen. Der Grund: Eines der sechs Sullivankinder hat die alte Lady mit seinem Verhalten erzürnt. Die einzige Möglichkeit wieder in das Testament aufgenommen zu werden ist, wenn dieses Kind ein Bekenntnis schreibt und um Vergebung bittet. Die Familie ist sich einig, dass es nur eines der drei Mädchen sein kann. Die haben bis Neujahr Zeit um ihre Bekenntnisse zu verfassen, denn finanziell wäre es schrecklich wenn die Familie aus dem Testament gestrichen würde. Und so erfahren wir die Sünden der Mädchen.
Von Norrie, die mit ihren siebzehn Jahren in einen fünfundzwanzig Jahre alten Mann verliebt ist, Jane, die in ihrem Blog über ihre böse Familie so allerlei Geheimnisse ausplaudert und Sassy die sich für unsterblich hält.
Ein wunderbar gelungener Jugendroman.
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Motte MaroniRezension vom 27.10.2012Mottes Vater ist Meeresbiologe und auf Forschungsreise in Neuseeland. Deswegen verbringt Motte Maroni seine Sommerferien bei Onkel Georg, der vom Beruf Vampirforscher ist, Tante Mina und Cousin Vladi, der einen Mistkäfer namens Karl-Heinz als Haustier hält. Eines Nachts klingt schaurige Orgelmusik aus der benachbarten Schrebergartensiedlung. Die Musik kommt vom Vereinsobmann Traugott Korschinak der die Schrebergärtner zu Zombies verwandeln möchte. Als auch noch Onkel Georg spurlos verschwindet, machen sich Motte und Vladi auf die Suche. Ein sehr schräges, lustiges und spannendes Buch. -
Venedig im Jahr 1899Rezension vom 27.10.2012Ein tolles, spannendes Buch. Man taucht in die Geschichte Venedigs ein und erlebt dort mit Theo und dem Jungen Renzo unglaubliche Sachen. Es gibt eine ganze Ansammlung von Meerjungfrauen, Geister, gute aber auch böse und eine grauenhafte Kreatur, die noch unter Wasser schläft...
Absolut lesenswert!
Leider täuscht das Buchcover (das sehr schön ist), es wirkt zu kindlich, obwohl der Roman sehr wohl auch für Erwachsene zu lesen ist














