Garou

Ein Schaf-Thriller

von Leonie Swann

Buch

Taschenbuch (413 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Endlich ist es soweit. Die Schafe von Glennkill erkunden Europa. Gemeinsam mit ihrer neuen Schäferin Rebecca beziehen sie im Schatten eines französischen Schlosses ihr Winterquartier. Dann sterben plötzlich im Wald Rehe eines unnatürlichen Todes. Ein Werwolf, murmeln die Ziegen von der Nachbarweide. Ein Loup Garou! Oder doch nur ein Hirngespinst? Doch spätestens, als ein Toter unter der alten Eiche liegt, ist klar, dass auch Hirngespinste tödlich sein können. Die Schafe heften sich auf die Spur des Garou und versuchen, mit Schafslogik, Mut und Kraftfutter sich selbst und ihre Schäferin zu retten.



Produktdetails

Verkaufsrang: 26.632
ISBN-10: 3-442-47359-4
EAN: 9783442473595
Erschienen: 31.10.2011
Verlag: Goldmann Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 413
Länge/Breite: 188mm/126mm
Gewicht: 364 g
Reihe: Goldmanns Taschenbücher
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Leonie Swann

Leonie Swann wurde 1975 in der Nähe von München geboren. Sie studierte Philosophie, Psychologie und Englische Literaturwissenschaft in München und Berlin. Die Idee zu ihrem Buch entstand während eines Aufenthaltes in Paris, als sie plötzlich eine große Sehnsucht nach dem Landleben überkam - und nach Schafen, mit denen sie auf einer Irlandreise Bekanntschaft geschlossen hatte. Ihr Debüt-Roman sorgte auf Anhieb auch international für Furore.

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Buchhändlertipps

  • Bon Schur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Benjamin Kantschieder, am 29.10.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    In der Fortsetzung des Schafskrimis "Glenkill" verschlägt es die irische Schafsherde in die unbekannten und zuerst abschreckenden (weil fremdsprachigen!)
    Breiten Frankreichs, wo Gerüchte über einen schafsdezimierenden Werwolf die Runde machen!

    Der erste menschliche Todesfall lässt dann auch nicht lange
    auf sich warten und so ist es wieder an der wolligen Detektivsherde zu tun was sie am besten kann um dem mörderischen Werwolf das Handwerk zu legen.

    Leonnie Swann's zweites Buch im Schafsmilieu liest sich genauso unterhaltsam wie das erste, ist dabei aber noch ein Stück spannender geschrieben! (handelt
    es sich doch dieses Mal um einen Schaf-Thriller anstatt eines Schafskrimis wie beim Vorgänger)

Kundenrezensionen

  • Heu, Heu, Heureka! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Claudia, am 12.10.2012

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    „Die Schafe wollten weg. Sie versuchten es zuerst mit Protestblöken – ein bewährtes Rezept gegen die Übel der Welt. Wenn man nur lang genug blökte, passierte etwas, meistens das Richtige. Doch Rebecca, die sonst dafür sorgte, dass das Richtige passierte, machte nur große, erschrockene Augen und ließ die Arme hängen. Die Schafe blökten und blökten. Irgendwann hörten sie auf und schwiegen drohend. Aber auch das interessierte niemanden.“

    Hätte die junge Schäferin doch nur auf die Schafe gehört! Doch sie ahnte ja nicht, was in ihrem Winterquartier auf der Weide eines Schlosses in Frankreich auf sie alle zukommt, sonst hätte sie ihren Schafen vermutlich mehr Beachtung geschenkt. „Sie hatten die Reise von George geerbt, ihrem früheren Schäfer. George war eines Tages einfach reglos auf ihrer Weide gelegen, einen Spaten im Leib. Die Schafe selbst hatten damit nichts zu tun gehabt – nun ja, zumindest nicht viel -, aber sie hatten geerbt: eine Reise nach Europa, den Schäferwagen und darin Rebecca, Georges Tochter, die sie füttern und ihnen vorlesen sollte. Es stand im Testament. Dann aber musste irgendwo ein Fehler passiert sein. Das Europa, von dem ihnen George erzählt hatte, war voller Apfelblüten, Kräuterwiesen und komischer langer Brote gewesen. Niemand hatte was von hupenden Autos, staubigen Landstraßen und sirrenden Stechmücken gesagt, von Schnee, Geisterschafen oder gar von Ziegen.“

    Allein diese Umstände stimmen die Schafe per se nicht unbedingt friedlich. Dass das Schloss bedrohlich seinen Schatten auf die Weide wirft, Ziegen von der Nachbarweide meckern, tote Rehe im nahen Wald gefunden werden und gruselige Geschichten über einen Garou erzählt werden, trägt zur nervösen Stimmung der Herde bei. Um sich und die Schäferin vor dem Bösen zu schützen, machen sich Othello (sehr schwarz), Cloud (sehr wollig), Mopple the Whale (sehr moppelig), Miss Maple (das klügste Schaf der Herde und vielleicht der Welt)und Co. mit bewährtem Scha(r)fsinn auf Spurensuche.

    Leonie Swann übertrifft sich nach Glennkill in ihrem zweiten Schaf-Thriller Garou* selber und schafft eine geniale „Komödie mit viel Rot“. Ich zeige wirklich selten Gefühlsregungen beim Lesen, aber über die originellen Erkenntnisse der Schafe, ihre pfiffigen Einfälle sowie ihren Blick auf die Menschen und deren Verhalten habe ich an vielen Stellen gelacht. Die gebürtige Münchenerin Leonie Swann - nein, sie ist tatsächlich Deutsche und keine Irin, der Name ist ein Pseudonym! – entwickelt einen etwas konstruierten Plot mit unzähligen kleinen phantasievollen kreativen Ideen, in einer einfachen, schafsgerechten Sprache, die aber nie ins Einfältige abrutscht. Heu, Heu, Heureka!

    *von französisch Loup Garou, deutsch Werwolf

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  • Die Herde geht weiter... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.08.2012

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    Auch die Fortsetzung ist weiterhin super und lustig zu lesen. Diesemal trotten sie durch Europa.

    Wer Glennkill mochte wird auch Garou mögen. Unbedingt lesen!

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  • chafslogik vom Feinsten! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabrina Hermes, am 04.08.2012

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    Die kleine Schafsherde ermittelt wieder auf eigene Faust - diesmal in Frankreich, direkt neben einem Schloss und einem dunklen Wald, in dem der berüchtigte Garou wieder umgehen soll. Tote Rehe, Tiere und andere Grausamkeiten häufen sich.

    Was sich die Schafe dabei über die Menschen und das Leben an sich zusammenreimen ist so amüsant, dass man schweren Herzens das Buch am Ende zuklappt.Ein gelungener Nachfolger von Glennkill und hoffentlich nicht der letzte Band, in dem die Schafe zu Wort kommen dürfen!

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  • Wo Wolle ist, ist ein Weg! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Benedict Steuer, am 27.01.2012

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    Nachfolger des legendären Schafskrimis um Miss Marple und ihre Herde. Noch genauso schön und witzig, nun aber in Europäischen Gefilden. Wer Glennkill mag kommt hier nicht dran vorbei!

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  • Wollensstärke :D Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von holdyourground, am 01.12.2011

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    "Garou" ist für mich das mit Abstand charmanteste und lustigste Buch 2011!
    Ich habe selten so gelacht, die Dialoge sind so amüsant und gleichzeitig ist das Buch so spannend zu lesen. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und es zählt für mich zu jenen Büchern, bei denen ich traurig war, als ich es fertig gelesen hatte.

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