Pampa Blues

Jugendroman. Ausgezeichnet mit dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis 2012. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2013, Kategorie Jugendbuch

von Rolf Lappert

Buch

Taschenbuch (251 Seiten)

6. Auflage

Sprache: Deutsch

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Der 16-jährige Ben sitzt in dem verschlafenen Nest Wingroden fest, wo es nicht viel mehr gibt als eine Tankstelle, den Baggersee und die schöne Friseuse Anna. Als der Visionär Maslow Nachrichten von einem UFO verbreitet, um den Ort in eine Pilgerstätte zu verwandeln, taucht Lena mit ihrer Kamera auf. Maslows Plan scheint zu funktionieren. Doch dann treibt das UFO in den Nachbarort ab, Polizei und Presse kommen wegen eines Mordverdachts, Lena ist gar keine Journalistin - und Ben ist verliebt. In seinem ersten Jugendbuch beschwört Rolf Lappert irgendwo in der Pampa eine Schicksalsgemeinschaft aus schrägen Figuren. Mitten darin: der Held Ben, der die Probleme meistern muss, die das Erwachsenwerden und die erste Liebe mit sich bringen.


Produktdetails

Verkaufsrang: 7.843
ISBN-10: 3-446-23895-6
EAN: 9783446238954
Erschienen: 06.02.2012
Verlag: Hanser
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 6. Auflage
Seitenzahl: 251
Länge/Breite: 10mm/10mm
Gewicht: 391 g
Altersempfehlung: ab 14
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Rolf Lappert

Rolf Lappert, geb. 1958 in Zürich, absolvierte eine Ausbildung zum Grafiker, bevor er sich entschloss, Schriftsteller zu werden. In den Achtzigerjahren unterbrach er für längere Zeit das Schreiben, gründete mit Freunden einen Jazzklub und reiste kreuz und quer durch Amerika. Zwischen 1996 und 2004 arbeitete er als Drehbuchautor, u.a. für eine Serie im Schweizer Fernsehen. Rolf Lappert lebt als Autor in Listowel, County Kerry, Irland.

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Buchhändlertipps

  • Das Leben eben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katharina Seiler, am 15.06.2013 aus der Thalia-Buchhandlung in Linz

    Ben, 16 Jahre jung, lebt in einem 5-Seelen-Dorf mit seinem Großvater. Offiziell als sein Lehrling, in Wirklichkeit ist der alte Mann dement und auf die Hilfe seines Enkels angewiesen. Ben hat also das Gefühl fest zu hängen, keine Zukunft zu haben. Als sein Kumpel Gerüchte über eine Alienlandung verbreitet, kommen überraschend die Ereignisse doch noch ins Rollen.

    Ich mag die Persönlichkeiten dieser Geschichte unglaublich gern. Rolf Lappert beschreibt gekonnte die Verwirrungen der Adoleszenz. Skurrile Situationen wechseln sich mit warmen, gefühlvollen Momenten ab – das Leben eben!
  • Lebe lieber ungewöhnlich! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nina Marlene Wolfsteiner, am 18.08.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Graz

    Schauplatz ist ein aussterbendes Dorf in der "Pampa": Wingroden.
    Ben lebt als einziger Jugendlicher hier. Seine Mutter ist nicht bei ihm. Er versorgt seinen dementen Grossvater. Es gibt keine zukunftsträchtigen Berufssaussichten und, noch schlimmer, keine Mädchen. Ergo: Ben hat den "Blues".

    Das ändert sich aber sehr schnell, besonders als die junge Lena ins Dorf kommt und sein Freund Maslow UFO- Flüge inszeniert.

    Lappert zeichnet von der ersten Seite bis zur letzten sensible, tragikomische, wunderbar skurrile Charaktere.
    Lapperts Schreibstil zieht einen in die Geschichte und lässt die Charaktere zu Menschen auferstehen mit denen man mitfiebert.
    Für Jugendliche ab 14 Jahren!
    Für Burschen (Pluspunkt, weil selten!!!!), sowie auch Mädchen geeignet, die abseits vom Mainstream lesen und/oder sich neben Vampirserien und boomenden Dystopien auch einfach gern einer bodenständigen, herrlich menschlichen Geschichte widmen..
  • Träume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jacqueline Rittmann, am 05.02.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Klagenfurt

    Eine hinreißende, humorvolle Geschichte über das Erwachsenwerden eines 16 Jährigen. Man fühlt, lebt und leidet mit Ben von Anfang an mit. Alle Figuren sind liebevoll und mit bewundernswerter Leichtigkeit beschrieben.
    Ben träumt davon, den VW-Bus flott zu machen und nach Afrika abzuhauen. Aber er sitzt im verfallenen Kaff Wingroden fest. Setzt man die Buchstaben des Ortsnamens anders zusammen, entsteht Nirgendwo.
    Da Bens Mutter als Jazzsängerin durch Europa tingelt, hat er sich um seinen Großvater zu kümmern. Das bedeutet Betreuung rund um die Uhr. Sein Großvater hat vieles vergessen, selbst wie man sich Schuhe zubindet und manchmal seinen Namen. Seine Lieblingsbeschäftigung ist mit großer Besessenheit blaue Schnipsel aus Illustrierten zu schneiden und damit sein Zimmer vollzukleistern.
    Maslow der Visionär der kleinen Gemeinde, will Wingroden wieder zu Glanz und Aufschwung verhelfen. Er hat die wahnwitzige Idee mit Hilfe eines selbstgebastelten Ufos die Medien auf den Ort aufmerksam zu machen. Als die junge Lena mit ihrer Kamera aufkreuzt, sind alle überzeugt, sie sei eine Reporterin. Ben verliebt sich in sie. Tatsächlich kommen dann Presse und Polizei in den verschlafenen Ort. Aber wegen eines Mordverdachts.

Kundenrezensionen

  • Verständlicher Blues Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Hahne, am 24.05.2013

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    So jemanden wie Ben muss man einfach liebgewinnen, denn der knapp 17jährige macht einen guten "Job". Er sorgt stellvertretend für seine ständig abwesende Mutter, die mit kleiner Jazzband durch Europa zieht, für seinen dementen Großvater Karl, von dem er behauptet, ihn nicht zu lieben.Die Geschichte Bens beginnt ruhig und das Leben der winzigen Dorfgemeinschaft in Deutschlands hohem Norden(sprich der "Pampa") ist völlig unspektakuär und Bens Sprache als Icherzähler ist von derartig lakonischer Kürze und hinterhältigem Witz, daß ich mir erst nicht sicher war, welchem Jugendlichen ich diese Geschichte ans Herz legen könnte.Aber genau dort gehört sie hin und je mehr ich las, desto gefesselter war ich vom Leben in Wingroden=Nirgendwo,dessen wenige Bewohner Einem irgendwie emotional total nahe rücken.Karl, der ganz spezielle alte Mann mit seinem Schnipseltick(momentan nur Blaue), Anna, die schöne Friseuse und ihr durchgeknallter Ehemann, natürlich Maslow, der ehemalige Dorfkrösus mit seinen aberwitzigen Ideen(diesmal "erfindet" er UFOS), die wenigen Dorf"jungs" aus der Kneipe,Jojo, der Anna liebt und vor allem Lena, in die sich Ben rettungslos verknallt, als sie nach einer Auto"panne" bei ihnen strandet. Ursprünglich hatte ich nur kurz reinlesen wollen in diesen ersten schmalen Roman für Jugendliche des bekannten Schweizer Autors, aber plötzlich war das Buch durch und ich noch so erfüllt von seinen Figuren, das ich meinen Mann gleich mit einer mehr als ausführlichen Inhaltsangabe "beglücken" musste und ich merkte, wie gut es Lappert geschafft hat , seine Romanfiguren lebendig und glaubwürdig rüberzubringen.Wahrscheinlich noch nicht DER Lesestoff für den klassischen Knaben im Konfirmationsalter, aber wenn er "Der Joker" von Zusak,Valentines"Cassiel Roadnigt" oder Steinhöfels "Die Mitte der Welt" mochte, dann wird er dieses Buch auch schätzen.Denn Ben und seine Sicht auf die Welt schaffen Bilder im Kopf und genau das sollen gute Jugendromane bewirken , finde ich !!

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  • Kommt ein UFO geflogen ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von J. Sesulka, am 05.09.2012

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    Wingroden. So nennt sich Bens ödes Heimatstädtchen. Es ist absolut nichts los und kaum eine fremde Menschenseele verirrt sich an diesen Ort. Doch dann hat Maslow, ein Freund von Ben, die zündende Idee: Sie simulieren eine UFO Landung in der Nähe des Ortes, um so die Aufmerksamkeit der Medien auf sich zu ziehen. Ben ist alles andere als begeistert, doch Maslow lässt sich nicht von seinem Plan abhalten.
    Mit einer großen Show überzeugt er sogar die Dorfbewohner davon, dass sie außerirdischen Besuch bekommen haben. Und als dann plötzlich noch eine junge fremde Frau mit einem kaputten Auto in Wingroden auftaucht, ist er sich sicher: Sie ist eine Reporterin inkognito, die nichts mehr will, als der Welt über ihn zu berichten.
    Doch Ben plagen andere Probleme: Wenn die Fremde nur nicht so unglaublich nett wäre ...

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  • Pampa Blues Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jasmin Rickenberg, am 08.07.2012

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    Mich hat dieses Buch besonders begeistert, weil es aus all den Endzeit- und Vampirreihen für Mädchen heraussticht und endlich mal wieder ein gutes Buch darstellt, dass auch für Jungen geeignet ist. Die Geschichte hat Hand und Fuß und befasst sich mit dem Erwachsenwerden.
    Der Protagonist wächst in einem verschlafenen Nest in Deutschland auf, in dem er sich tagtäglich alleine um seinen an Alzheimer erkrankten Großvater kümmern muss, da seine Mutter um die Welt tourt, und träumt davon diesem Alltag zu entkommen.
    Man leidet und lacht mit den liebevollen und schrägen Charakteren und kann sich gut in sie hinein versetzen. Leider ist die Geschichte so kurz, ich hätte gerne noch erfahren, wie sich das alles schließlich weiter entwickelt.

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  • Vom Erwachsenwerden im Nirgendwo Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Violetta Maywald, am 20.06.2012

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    Dass es mit dem Erwachsenwerden oft nicht so einfach ist, ist allgemein bekannt. Wenn man aber wie der 15jährige Ben als einziger Jugendlicher in einem winzigen Dorf, irgendwo in Norddeutschland aufwächst und sich um seinen demenzkranken Großvater kümmern muss, ist klar, dass einem das Heranwachsen bisweilen besonders öde erscheint. Seine Mutter tingelt als Jazzsängerin durch die Clubs Europas und von Mädchen in seinem Alter kann Ben nur träumen. Neben ihm und seinem Großvater leben in diesem Ort nur ein Hand voll Bauern, die Frisöse Anna mit ihrem verrückten russischen Ehemann Georgi und Maslow. Maslow stammt aus dem Ort und ist während seiner Zeit in den USA zu Geld gekommen. Nachdem er in seine Heimat zurückgekommen ist, hat er sich vorgenommen, den Ort aus der Bedeutungslosigkeit zu holen. Da seine Ideen von Pferderennbahn und Golfplatz gescheitert sind, hat er sich nun in den Kopf gesetzt, dass eine angebliche UFO-Sichtung das Dorf berühmt machen und Reporter anlocken soll.
    Ziemlich abgedreht, findet auch Ben. Der den Trick schnell durchschaut. Doch dann taucht die vermeintliche Reporterin Lena auf …
    „Pampa Blues“ ist ein Jugendbuch mit liebevoll gezeichneten Charakteren. Rolf Lappert gelingt es dabei sehr gut, sich in die Gefühle von Heranwachsenden hineinzuversetzen, was dieses Buch nicht zuletzt auch zu einem idealen Geschenk zu Jugendweihen & Co macht.

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  • Wingroden = Nirgendwo Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Manuela Schindler, am 18.04.2012

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    Dass ein Buch, das als Schauplatz einzig und allein ein winziges Kaff aufweist, ebenso gut sein kann wie andere, beweist Lappert hier eindeutig. In dieser kleinen Menschenansammlung, einer skurriler als der andere, scheint Ben einer der wenigen "Normalen" zu sein. Zwischen seinem pflegebedürftigen Großvater und dem Wunsch, dem Dorfalltag zu entfliehen, hin- und hergerissen, fristet er in Wingroden ein eher trostloses Dasein. Bis ein verrückter Plan seines Chefs Maslow außer Kontrolle gerät...

    Ein wirklich wunderbar schräges Buch! Man fühlt mit Ben, man schmunzelt über die Dorfbewohner; man rätselt, ob Maslows Vorhaben, Wingroden berühmt zu machen, gelingt - ein erfrischender Mix!

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  • Wunderschöner Jugendroman Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Birgit Mall-Ritter, am 04.04.2012

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    Ben, noch 16 Jahre alt, lebt irgendwo in der deutschen "Pampa". Hauptsächlich versorgt er seinen demenzkranken Großvater, während seine Mutter als Sängerin durch Europa tourt und ihre Heimkehr immer wieder wegen wichtiger Konzerte verschiebt. Zufrieden ist Ben mit seiner Situation nicht.
    Trotzdem, diese Pampa lebt. Denn da ist auch noch Maslow, zuständig für die Ufos. Denn in Wingroden soll bald wieder viel los sein. Alle Ufo-Gläubigen werden nach Wingroden tingeln.
    Ben beschreibt das alles, äußerst lebensklug und mit einem tiefen Blick hinter die Dinge.
    Und dann kommt da auch noch die Zukunt, in Person von Lena, einer vermeintlichen Reporterin, die über die Ufos berichten soll. Ben verliebt sich Hals über Kopf in sie und ich hätte gern gewusst wie es weitergeht in Wingrode....

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  • Nirgendwo!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Melissa Gahrmann, am 08.03.2012

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    Der 16 Jährige Ben sitzt in einem winzigen Dorf fest.......
    Wingroden nennt sich sein Zuhause. Dort gibt es nicht viel mehr als ein paar Bewohner, eine Tankstelle, einen Baggersee und eine Friseuse. Er pflegt dort seinen dementen Großvater.

    Aber der Visionär Maslow hat einen Plan um den Ort in eine Pilgerstätte zu verwandeln, und zwar will er ein UFO schweben lassen. Doch plötzlich treibt das UFO in den Nachbarort ab und dann kommen auch noch Polizei und Presse wegen eines Mordverdachtes......
    Ein sehr unterhaltsames Jugendbuch was aus einer Schicksalsgemeinschaft und schrägen Figuren besteht.

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  • Empfehlenswert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Deborah Jaus, am 26.02.2012

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    Etwas skurril, aber ein sehr lustiges Buch für Alt und Jung(s) ab ca. 14 Jahren.

    Wie sich der 16-Jährige Ben um sein demenzkranken Grossvater kümmert, hat mich sehr berührt und beeindruckt.

    Absolut lesenswert! Es hat mich teilweise an das Buch "Der Poet der kleinen Dinge" von Marie-Sabine Roger erinnert.

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  • Am Ende der Welt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Gabi Küsgen, am 07.02.2012

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    Der 16-jährige Ben lebt in einem winzigen Nest in der Pampa mit sehr wenigen, aber skurrilen Bewohnern. Hauptsächlich pflegt er seinen dementen Großvater und macht sehr halbherzig eine Gärtner-Ausbildung. Eines Tages tauchen Ufos und die hübsche Lena am Horizont auf und sein Leben kommt endlich in Fahrt....Vor allem die teilweise "verrückten" Erlebenisse mit seinem Großvater sind lesenswert, aber auch ansonsten ein witziger Roman für Jungs ab 14

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