Gefährten

Freundschaft überwindet alle Grenzen

von Michael Mario Ed. Mario Ed. Morpurgo

Buch

Taschenbuch (173 Seiten)

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Sofort lieferbar

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

€ 7,20

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App (erhältlich im App-Store)
Diese Geräte unterstützen den Adobe Kopierschutz
  • tolino
  • alle Thalia eReader
  • Kobo, Sony Reader, andere eReader
  • Thalia eReading App für Android und iOS
  • Windows PC und Mac
  • Kindle und Linux unterstützen den Adobe Kopierschutz nicht
  • Kostenlose Lieferung ab
    € 20 Einkaufswert
  • Bonuscard Kunden bestellen Bücher versandkostenfrei

    Bonuskarte

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden, die "Gefährten" kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

Michael Morpurgos Geschichte von Freundschaft und Krieg, mit Bildern aus dem Film von Steven Spielberg

"Es gibt also keinen Weg?", fragte Albert. "Ich kann nichts tun?"
"Nichts", sagte Captain Nicholls. "Dein Pferd gehört jetzt der Armee und du bist zu jung, um dich einzuschreiben. Mach dir keine Sorgen - wir kümmern uns um Joey. Ich selbst werde ein Auge auf ihn haben, das verspreche ich dir."

"Gefährten" erzählt die bewegende Geschichte des Pferdes Joey, das 1914 an die Armee verkauft wird. Joey erlebt an vorderster Front die Schrecken des Ersten Weltkrieges, doch auch in den schwersten Stunden berührt er mit seinem Mut und seiner Zähigkeit die Menschen um ihn herum.

Produktdetails

ISBN-10: 3-551-31121-8
EAN: 9783551311214
Originaltitel: War Horse
Erschienen: Dezember 2011
Verlag: Carlsen
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 173
Länge/Breite: 187mm/121mm
Gewicht: 200 g
Altersempfehlung: ab 12
Übersetzer: Klaus Fritz
Nach oben

Michael Mario Ed. Mario Ed. Morpurgo

Michael Morpurgo, geboren 1943 in London; lange Zeit tätig als Lehrer, bevor er mit seiner Frau in Devon das Projekt "Bauernhöfe für Stadtkinder" ins Leben rief, das sie inzwischen seit über zwanzig Jahren leiten. Zahlreiche Kinderbuch-Veröffentlichungen, davon diverse ausgezeichnet.

Klaus Fritz

Klaus Fritz, geb. 1946, ist Diplomsoziologe und promovierter Philosoph. Er arbeitet als freier Journalist und ist außerdem im sozialen Projektmanagement tätig.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

  • Gefühlvoll!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Tamara Kogler, am 30.04.2013 aus der Thalia-Buchhandlung in Pasching

    Die Geschichte wird von dem Kriegspferd Joey erzählt. Ein Schicksal, das vielen Pferden während der Kriegszeit teilweise zum Verhängnis wurde!
    Eine sehr traurige und mitreisende Geschichte!
    Meiner Meinung nach das gefühlvollste Buch zum Film, das ich je gelesen habe!

Kundenrezensionen

  • unsinniger Krieg Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Everett, am 29.11.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auf einem englischen Bauernhof wächst das Pferd Joey auf, unter der liebevollen Betreuung vom Bauerssohn Albert. Doch mit dem ersten Weltkrieg wird auch Joey an die Armee verkauft und kommt zum Einsatz nach Frankreich.
    Aus der Sicht eines Pferdes wird das Kriegsgeschehen geschildert. Dies ist vielleicht erst etwas ungewöhnlich und gewöhnungsbedürftig. Doch gerade aus der imaginären Sicht eines Pferdes ist es möglich, die Schrecken und die Unsinnigkeit des Krieges darzustellen. Aber auch die positiven Seiten, wenn Menschen sich sorgen und kümmern, die Pferde nicht vergessen, und alles tun was sie können, um es erträglicher zu machen. So treten ein Waliser und ein Deutscher aus ihren Schützengräben im Niemandsland um den umherirrenden und verletzten Joey zu helfen.
    So ist "Gefährten" ein gelungener Roman, um die Sinnlosigkeit des Krieges aufzuzeigen. Für Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen geeignet, und gut und flüssig lesbar. Was Joey erlebt wird ruhig erzählt, und gerade dadurch wirkt es so nach. Immer wieder lesenswert.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Gefühlsvoller geht´s nicht! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 17.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch beschreibt, wie sehr eine tiefe innere Bindung zwischen einen Menschen und einem Tier bestehen kann. Das Buch ist mit so viel Gefühl und Spannung geschrieben, das auch ab und zu ein paar Tränen fallen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Bekanntes Thema aus ungewöhnlicher Perspektive Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.01.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Michael Morpurgos Roman "Gefährten" erzählt die Geschichte des jungen Hengstes Joey, der zu Beginn des Ersten Weltkriegs gegen den Willen seines jungen Herrn Albert an die Armee verkauft und zum Kavalleriepferd ausgebildet wird. Im Laufe des Krieges erlebt Joey eine Vielzahl an Kriegsschauplätzen, wechselt häufig den Besitzer, erfährt Leid, Elend, aber auch innige Fürsorge und Freundschaften und wird vom Versprechen seines ersten Herrn getragen, dass beide sich eines Tages wiedersehen werden.

    Michael Morpurgos Roman ist nicht in erster Linie Kriegsdrama oder historisches Jugendbuch und besticht auch nicht durch eine Masse spannungsgeladener Höhepunkte. Faszinierend und fesselnd ist vielmehr in erster Linie die außergewöhnliche Perspektive des Buches: Die gesamte Handlung wird aus der Sicht Joeys erzählt, der Leser nimmt das Geschehen durchweg durch die Augen des Pferdes wahr.

    Was zunächst ungewöhnlich und befremdlich klingt, entwickelt im Laufe der Geschichte einen ganz eigenen Reiz. Morpurgo gelingt es, die Präsentation der Handlung aus Pferdeperspektive absolut authentisch erscheinen zu lassen - Joey fungiert als Ich-Erzähler, ist aber als literarische Figur in keiner Weise anthropomorphisiert; weder spricht er zu Menschen oder anderen Tieren, noch werden ihm sonstige menschliche Eigenschaften oder Denkweisen zugeschrieben.

    Entsprechend verlagert sich auch der Fokus auf die Handlung: Nicht Kriegsereignisse, Militärstrategien oder menschliche Schicksale und auch keine philosophischen Betrachtungen über die Sinnlosigkeit des Krieges stehen im Mittelpunkt des Romans. Der Horizont des Lesers ist vielmehr der des Pferdes - auch wenn die äußeren Umstände Joeys Schicksal bestimmen, wird über historische Ereignisse und Zusammenhänge nicht mehr berichtet, als einem Pferd davon plausibel bewusst sein könnte. Joey beschreibt vielmehr einzelne Gefechte aus seiner Perspektive; lange Fußmärsche, Kargheit an Futter, gute oder schlechte Fürsorge und teilweise sehr innige Beziehungen zwischen Pferd und Reiter - insbesondere auch die stets präsente Erinnerung an die besondere Verbindung Joeys zu seinem ersten Herrn Albert - bilden den Kern des Romans. Dieser Blickwinkel auf den Krieg mag aus historischer Sicht oberflächlich wirken, gewinnt aber seinen Reiz gerade daraus, dass er die subtilen, unterschwelligen Nuancen des Geschehens einfängt, die häufig Tiere eher zu spüren scheinen als Menschen.

    Ein interessantes Buch, das ein bereits häufig bearbeitetes Thema aus einer neuen Perspektive zeigt. Die besondere Freundschaft zwischen Joey und Albert, die die Handlung des Romans prägt und vorantreibt, ist durchaus originell; darüber hinaus jedoch vermag der Roman weniger durch inhaltliche Höhepunkte als vielmehr durch seine ungewöhnliche Herangehensweise an die präsentierte Geschichte zu fesseln.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein