Die Stadt der verschwundenen Kinder

Roman

von Caragh O'Brien

Buch

gebunden (462 Seiten)

2. Auflage

Sprache: Deutsch

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Sag mir, wo die Kinder sind


Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer der Stadt abgeben - so lautet das Gesetz. Noch nie hat jemand es gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer - und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder ...


Es ist eine unbarmherzige Welt, in der die sechzehnjährige Gaia aufwächst. Alles ist streng rationiert und jeder träumt von einem besseren Leben. Das ist jedoch nur wenigen Auserwählten vorbehalten, die in einer geheimnisvollen Stadt leben, der Enklave, hinter einer unüberwindlichen Mauer. Alle anderen müssen sich mit dem zufriedengeben, was die Enklave ihnen zuteilt. Der Preis dafür ist hoch: Jeden Monat müssen die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgegeben werden. Wer sich weigert, wird mit dem Tod bestraft, besonders Hebammen wie Gaia und ihre Mutter. Doch dann werden eines Tages Gaias Eltern verhaftet. Für das junge Mädchen zerbricht eine Welt, und sie beginnt Fragen zu stellen: Was geschieht mit den verlorenen Kindern? Als Gaia auf der Suche nach Antworten heimlich die verbotene Stadt betritt, beginnt für sie ein Abenteuer voller Gefahren, und sie macht eine Entdeckung, die das Schicksal der Kinder und die Zukunft der Menschen für immer verändern wird ...


Pressestimmen:

"Eine Geschichte, die nachdenklich macht und die aufzeigt, dass man immer eine Wahl hat und wie wichtig es ist, sich aufzulehnen, den Mut zu haben im richtigen Moment 'Nein' zu sagen und den Glauben an echte Werte nicht zu verlieren." (NDR 1 Radio Niedersachsen "Bücherwelt")

Produktdetails

ISBN-10: 3-453-52800-X
EAN: 9783453528000
Originaltitel: Birthmarked
Erschienen: 24.01.2011
Verlag: Heyne
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 2. Auflage
Seitenzahl: 462
Länge/Breite: 221mm/147mm
Gewicht: 705 g
Altersempfehlung: 14 - 99
Übersetzer: Oliver Plaschka
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Oliver Plaschka

Oliver Plaschka, geboren 1975, studierte Anglistik und Ethnologie an der Universität Heidelberg und ist Mitverfasser des "Narnia"-Rollenspiels. Er lebt in Speyer.

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Buchhändlertipps

  • Birthmarked Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Schwarzenbrunner Gregor, am 18.03.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Lentia

    O`Brien ist mit Gaja Stone eine wunderbare und einfallsreiche Protagonistin gelungen. Ihr Verhalten ist gut nachvollziehbar und durch die abwechslungsreiche Geschichte muss sie bald nicht nur um ihr eigenes Leben kämpfen. Die Autorin beschreibt eine schreckliche Version einer Zukunft, in der ein Menschenleben nichts wert ist. Das Szenario ist nicht neu, aber der Inhalt der Geschichte schon. Unbarmherzig ist alles streng rationiert, und selbst Kinder fallen dieser Regel zum Opfer. Der Titel ist ein bisschen irreführend, dafür verrät der englische Titel ein bisschen zu viel von der Geschichte. Die Kapitel sind eher kurzweilig gehalten, was dem Lesevergnügen sehr entgegenkommt. Seite für Seite setzt sich die Geschichte, geheimnisvoll und verzwickt zusammen. Obwohl der Roman mit keinem bestimmten Höhepunkt aufwartet, bleibt dennoch die Spannung konstant aufrecht. Ein Buch das ähnlich wie die Tribute von Panem zum Nachdenken anregt. Deswegen gleich den 2. Band „Das Land der verlorenen Träume“ griffbereit halten.
  • Naja Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Martina Hofmarcher, am 04.04.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Amstetten

    Die Story finde ich im Grossen und Ganzen wirklich spannend, allerdings ist das Buch oft sehr sehr langatmig und bis ins kleinste Detail beschrieben. Ein bisschen anstrengend zu lesen.

Kundenrezensionen

  • Die Stadt der verschwundenen Kinder. Eine fremde Welt. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Gisela Busemann, am 19.04.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine Leseprobe des Buches „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ der Jugendbuchautorin Caragh o Brien machte mich neugierig. Als mein persönliches Leseexemplar vorlag und ich mich darin vertiefte war ich mehr als erstaunt und sehr angetan wie fantasievoll und lebendig die Geschichte geschrieben wurde. Was mir auch sehr gut gefallen hat war der klare prägnante Schreibstil, langatmige Passagen, die manchmal langweilig sein können, fehlen einfach und das ist gut so, denn ich bin überzeugt, dass dieses gut bei den jungen Leserinnen ankommt.

    Die sechzehnjährige Gaia wächst in einer unbarmherzigen Welt auf. Es ist eine Welt die mir fremd war, jedoch konnte ich mir irgendwie vorstellen, dass bestimmte Dinge gar nicht so abwegig sind. So zum Beispiel, dass irgendwann die Energiequellen nicht mehr vorhanden sind und letztendlich der Mensch die Welt und sich selbst zerstört. Im Leben der jungen Gaia sind alle lebenswichtigen Dinge stark rationiert und nur wenigen Auserwählten, Bewohner der Enklave ist ein angenehmes Leben vorbehalten. Gaia ist wie ihre Mutter Hebamme und muss ein ungeschriebenes Gesetz erfüllen. Die ersten drei Neugeborenen müssen jeden Monat an die Enklave abgegeben werden. Als jedoch die Eltern der jungen Hebamme verhaftet werden, beginnt sie alles zu hinterfragen. Sie begibt sich in die verbotene Stadt um Vater und Mutter zu finden. Sie möchte wissen, was mit den Kindern geschieht. Findet sie Antworten? Das lieber Leser finden Sie doch selbst heraus. Aber ich kann versprechen, dass es sich lohnt.

    Die Autorin wuchs in Minnesota auf, studierte Literatur und kreatives Schreiben. Sie arbeitete als Lehrerin und dass sie die Freude am Schreiben entdeckte kann ich nur begrüßen. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrer Familie in Connecticut.
    Ich freue mich schon auf den zweiten Teil der Geschichte.

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  • Kämpfst du für deine Überzeugung? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Denise Half, am 26.11.2012

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    Gaia Stone, die jugendliche Hebamme, ist den Fängen der Enklave zwar entkommen, doch kam sie dabei vom Regen in die Traufe. Das schier endlose Ödland erstreckt sich in jede Richtung und nicht nur sie ist ausgezerrt und dem Ende nahe, sondern auch ihre kleine, neugeborene Schwester atmet kaum noch. Kurz vor dem nahenden Ende werden die beiden Flüchtlinge gerettet und in den berüchtigten toten Wald gebracht. Kaum, dass Gaia sich bewusst wird, wo sie hingekommen ist, bricht die Wahrheit über sie zusammen: Sie floh vor einer grausamen Diktatur und landete in einer anderen. Auch hier werden Kinder den Eltern geraubt, wenn diese nicht in einer Ehe gezeugt wurden. Als wäre das noch nicht genug, sind hier die Frauen an der Macht und das rücksichtslose Oberhaupt der Gemeinschaft diktiert jedem Individuum, wie es zu leben hat. Zunächst scheint es, als gäbe Gaia nicht auf, um ihren Idealen treu zu bleiben – auch als Treueschwur ihren toten Eltern gegenüber. Doch schon bald soll die junge Hebamme im bestehenden System gebrochen werden. Wird sie sich beugen oder doch weiter kämpfen?
    Im zweiten Teil der Geschichte erfährt die Hauptdarstellerin ein weiteres Mal, was es heißt, für das Wohl aller auf die eigenen Bedürfnisse zu verzichten und sich unterzuordnen. Auch wenn es zunächst so scheint, als würde sich die Story des ersten Bandes wiederholen, ist die Ausrichtung und Grundsituation doch eine ganz andere. Neben einer nervenaufwühlenden Dreiecksbeziehung steht auch der Umsturz des Systems im Zentrum der Geschichte. Hoffnung und Verzweiflung, Glück und Bedrückung stehen im krassen Gegensatz zueinander und passen trotz allem harmonisch in das gesamt Geschehen. Beim ersten Teil lief es wohl besonders Müttern mit eigenen Kindern kalt den Rücken hinunter. Der zweite Teil ist aber für Frauen, Männer, Mädchen und Jungs gleichermaßen prägend.

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  • „Panem“ und „Cassia & Ky“ ein ebenbürtiger Nachfolger! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Antje Roschlau, am 16.10.2012

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    Wie wird die Welt einmal aussehen, was für Staatsformen wird es geben? Eines von vielen möglichen Szenarien findet man in diesem Buch. Authentisch und mit sehr sympathischen Protagonisten geschildert, nimmt man der Autorin die Geschichte voll und ganz ab. Ein Tipp von der Kollegin, den ich so nur weitergeben kann. Ein Buch, das mich von der ersten Seite gefesselt und nicht mehr losgelassen hat. Leicht zu lesen und sehr kurzweilig, also auch etwas für die Lesemuffel unter den „All-Agern“. Daumen hoch!

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  • Grausame Welt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Asti, am 03.10.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Gaia ist 16 Jahre alt und, genauso wie ihre Mutter, Hebamme in ihrem Sektor. Jeden Monat müssen die drei erstgeborenen Kinder an das Tor zur Enklave gebracht werden.
    Eines Tages werden Gaias Eltern von der Enklave verhaftet - und keiner weiß warum. Gaia macht sich auf die Suche nach ihnen und dringt in die Enklave ein.
    Ein schönes Buch, das man so schnell nicht aus der Hand legen möchte.........

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  • Ich bin begeistert! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christina Rolle, am 01.09.2012

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    "Ein massiver, spannender und soghafter Denkanstoß für alle Generationen. Ganz nah an der Wirklichkeit, leicht zu lesen und zu verstehen. Eine ebenso ethische wie ehrliche Angelegenheit - nicht nur für die Jugend." (Münchner Merkur)

    Inhalt:
    Die 16-jährige Gaia wächst in einer Welt auf, die sich sehr von unserer heutigen unterscheidet: Handelsgüter wie Kleidung und Nahrung sind rationiert und nur wenigen Menschen ist ein besseres Leben vergönnt. Durch Gaias Beruf – sie ist Hebamme - gehört sie zu den wichtigsten Menschen der Gesellschaft und damit auch zu den Menschen, denen es besser geht. Doch ihr Beruf und das damit verbundene bessere Leben haben ihren hohen Preis: Jeden Monat müssen die drei ersten Neugeborenen an die Stadtmauer gebracht und dort abgegeben werden. Wer gegen dieses Gesetz verstößt wird mit dem Tod bestraft. Als Gaias Eltern eines Tages verhaftet werden, bricht für sie eine Welt zusammen und sie begibt sich auf die Suche nach ihnen und nach dem Schicksal der verlorenen Kinder. Dabei macht Gaia eine Entdeckung, die alles für immer verändern wird…

    Autorin:
    Caragh O´Brien ist in Mineesota/USA aufgewachsen. Sie studierte Kreatives Schreiben und Literatur. Danach arbeitete sie als Lehrerin an einer Highschool und begann mit dem Schreiben. Ihr Debütroman „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ erschien in 2011 in Deutschland. Zurzeit lebt Caragh O´ Brien mit ihren drei Kindern und ihrem Mann in Connectiute/USA.

    Meine Meinung:
    „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ ist der erste Teil der Trilogie rund um die junge Hebamme Gaia. Obwohl ich eigentlich eher selten Dystopien finde, die mich ansprechen, war dies bei dem gerade besprochenen Jugendbuch der Fall. Das blaue Cover des Romans ist ein richtiger Eyecatcher und sieht wunderschön in jedem Bücherregal aus. Auch die Inhaltsangabe des Buches machte mich neugierig und so informierte ich mich auf diversen Internetseiten über „Die Stadt der verschwundenen Kinder“. Dabei stieß ich auf viele positive Pressestimmen und Rezensionen, die mir den Roman schmackhaft machten. Die Story dieser Dystopie ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen, da sie sich von den anderen Büchern dieses Genres stark unterscheidet und dadurch einzigartig ist. Schon von Anfang an wird ein Spannungsbogen aufgebaut, der sich durch die ganze Lektüre zieht. Man wird dadurch in einen Sog gezogen und möchte nicht mehr mit dem Lesen aufhören. Besonders gut an dem Buch gefielen mir die Zukunftsvorstellungen der Autorin Caragh O´ Brien. Sie weist auf Naturkatastrophen hin, die die Menschheit bedrohen. Dadurch bietet „Die Stadt der verschwundenen Kinder“ auch viel Stoff zum Nachdenken und zum Umdenken. Denn es ist gut möglich, dass einige Szenarien vielleicht in der Zukunft sich irgendwann bewahrheiten könnten. Jetzt zur Hauptprotagonistin des Buches – die 16-jährige Gaia. Ich fand sie sehr sympathisch. Sie wirkt für ihr Alter schon sehr erwachsen und hat eine große Verantwortung durch ihren Beruf. Der Schreibstil des Jugendbuches ist einfach gehalten und flüssig zu Lesen. Empfehlen würde ich den Roman Jugendlichen ab 13 Jahren, doch er eignet sich auch sehr gut für Erwachsene.

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  • Eine "Junge Buchprofi-Rezension" von Alexandra,15 J., 9. Klasse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Junge Buchprofis empfehlen, am 25.06.2012

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    Eine Geschichte zum Mitfühlen!
    Gaia lebt in einer Welt in der Zukunft, in der jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an die Enklave abgegeben werden müssen. Die Enklave ist so etwas wie eine Stadt, in die nicht jeder hineingelangen kann. Gaia ist eine junge Hebamme und lebt zusammen mit ihren Eltern in Wharfton, dem Vorort der Enklave. Aber plötzlich werden ihr Vater und ihre Mutter entführt. Bevor sie in ihr Haus geht, trifft sie die alte Meg (eine Freundin ihrer Mutter), die ihr ein Päckchen übergibt, das von ihrer Mutter stammen soll. In ihrem Haus findet sie einen jungen Wachmann vor, der sie nach Aufzeichnungen ihrer Mutter ausfragt. Aber sie weiß von nichts. Nachdem er weg ist, ist Gaia sich sicher – sie wird sich einen Weg in die Enklave bahnen und ihre Eltern befreien. Dabei kommt es zu großen Problemen und es wird zu einem Spiel auf Zeit, da das Leben ihrer Eltern auf dem Spiel steht. Hinzu kommt der junge Wachmann, der sie damals ausfragte. Zwischen den beiden entsteht eine Beziehung und zusammen versuchen sie alles, was möglich ist, um aus der Enklave zu entkommen. Und ob es ein Happy End gibt oder nicht, sage ich nicht, weil es sich dann nicht mehr lohnen würde, das Buch zu lesen ;).
    Die Stadt der verschwundenen Kinder von Caragh O’Brien lässt sich von Anfang an gut lesen und macht schnell verständlich, was es mit der Enklave auf sich hat. Fragen, die man sich stellt, werden sich mit der Zeit klären und allgemein kann man gut in die Geschichte eintauchen und mit der jungen Gaia mitfühlen, die viel erlebt.Dennoch muss ich sagen, dass ich mir an einigen Stellen eine ausführlichere Beschreibung von der Umgebung, den einzelnen Personen oder Gaias Gedanken gewünscht hätte, aber trotz allem war es ein gutes Buch.
    Ich kann den Roman an alle Jungen und Mädchen weiterempfehlen, obwohl es auch etwas mit Liebe zu tun hat. Und jeder, der sich gerne über das fragwürdige System der Enklave aufregen möchte, ist mit dem Buch gut versorgt!
    P.S. Gaias Reise geht danach noch weiter ins „Land der verlorenen Träume“ ;)

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  • Fantastisch! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Franziska Beier, am 02.04.2012

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    Die Geschichte um Gaia und Ihre Familie zieht einen ab der ersten Seite in Ihren Bann.
    Eine tolle Mischung aus historischem Roman und Zukunftsvision, welche keinen Moment lang gezwungen wirkt.
    Ich wünschte mir, dass es mehr von dieser Art Büchern gäbe, ich konnte es kaum aus der Hand legen.
    Und damit gegen akute Neugier vorgebeut ist, am besten gleich schon den zweiten Teil in Reichweite behalten.

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  • Die Stadt der verschwundenen Kinder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Stutzke, am 22.01.2012

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    Die 16-jährige Gaia lebt mir ihren Eltern in Wharfton, in unmittelbarer Nähe der Enklave. Ihre Mutter ist die Hebamme des Bezirkes und Gaia hat bei ihr ihre Ausbildung zur Hebamme gemacht. Nun ist es soweit, bei einer jungen Frau haben die Wehen eingesetzt und Gaia eilt zur Entbindung. Gaia hofft, dass ihre Mutter ihr folgen wird, da sie noch keine Entbindung allein durchgeführt hat, dennoch stellt sie sich der Herausforderung. Es ist der 21. April. Alles geht gut und ein gesundes Mädchen erblickt das Licht der Welt. Doch Gaias Aufgabe ist noch nicht erfüllt, denn eine jede Hebamme muss die ersten 3 Kinder des jeweiligen Monats, die sie entbunden hat, binnen 90 Minuten an die Enklave übergeben. Die Mutter ist geschockt, denn so spät im Monat hat sie nicht damit gerechnet, dass ihr Kind zu den "Auserwählten" gehören wird, sie ging davon aus, dass die Quote bereits erfüllt worden ist, doch es war Gaias erste Geburt und von daher ihr erstes Kind des Monats, das entbunden wurde. Gaia flüchtet mit dem Kind, um es der Enklave zu überbringen. Die Mitglieder der Enklave sind zufrieden und Gaia wird offiziell zur Hebamme ernannt und im Namen der Enklave eingestellt.

    Sie ist glücklich, kann sie doch mit dem Gehalt, was jetzt zusätzlich in den Haushalt fließt, ihre Eltern unterstützen. Doch als sie zu Hause ankommt, stellt sie fest, dass ihre Eltern entführt wurden und ein Soldat auf sie wartet, um sie zu befragen. Der junge Soldat ist Leon Grey, der Hauptmann der Wache. Er sucht nach Aufzeichnungen, die ihre Mutter über die Geburten gemacht hat. Gaia weiß nicht, wovon er spricht und er verlässt sie ohne Ergebnis.

    In den darauf folgenden Tagen und Wochen geht Gaia ihrem Dienst als Hebamme nach und übergibt, wie es das Gesetzt verlangt, die ersten drei geborenen Kinder des Monats an die Enklave, damit diese behütet und gut versorgt im Wohlstand aufwachsen. Immer wieder fragt sie nach dem Schicksal ihrer Eltern, ohne eine Antwort zu erhalten. Sie ist verzweifelt, weiß aber, dass sie ohne Hilfe nicht in die Enklave hineinkommt. Eines Tages wird ihre eine Nachricht ihrer Mutter zugesteckt und Gaia fasst einen Plan: Sie wird in die Enklave einbrechen und ihre Eltern befreien.

    Wider erwartend gelingt es ihr, in die Enklave einzusteigen, doch sie bleibt nicht lange unentdeckt und wird gefangen genommen. Noch immer sind sie hinter den Aufzeichnungen ihrer Mutter her. Wird es Gaia gelingen, ihre Eltern zu befreien und aus der Enklave zu fliehen und wie hoch ist der Preis dafür, den sie zahlen muss? Denn nach und nach kommt sie hinter das Geheimnis, was die eingebrachten Kinder angeht und ist somit eine Gefahr für die Enklave geworden ...

    Von Anfang an hat mich dieses Buch in seinen Bann geschlagen. Von der ersten Seite an habe ich mit Gaia mitgefühlt und gelitten, ja die Geschichte hat mich regelrecht in ihren Bann gesogen.

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  • Einfach toll Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.12.2011

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    Obwohl das Buch am Anfang ein bisschen kompliziert ist, packt es jeden Leser in seinen Bann. Es ist sehr eindrucksvoll, wieviel Mut ein Mädchen für das Leben seiner Eltern aufbringt.

    Wer das Buch "Die Rebellion der Maddie Freeman " gelesen hat, merkt, dass die Bücher ziemlich verschieden sind, obwohl beide in der Zukunft handeln. In einem Buch macht die Technologie alles kaputt und im anderen wird die Welt von ihr beherrscht.

    Es ist ein sehr empfehlenswertes Buch!!

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  • Sehr spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nina Stark, am 29.12.2011

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    Die Stadt der verschwunden Kinder hat mir schon vom Thema sehr gefallen. Super spannend geschrieben. Ich freue mich schon auf den 2. Band.

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  • Tolle Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.12.2011

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    Als ich mir das Buch bestellt habe, war ich mir nicht ganz sicher, ob das was für mich ist, da ich sonst kein großer Fan von Jugendbüchern bin.
    Bei diesem Buch sage ich allerdings: Hut ab!
    Die Story ist wirklich genial, durchdacht und spannend - ich habe es mit Freude gelesen!
    Es ist "leichte Kost", aber keinesfalls oberflächlich oder gar langweilig.
    Denn die 16-jährige Gaia, die "Hauptheldin", muss mit einem Mal erwachsen werden, um ihre Eltern zu befreien und in der Enklave überleben zu können. Eine Geschichte über viel Mut, viel Willensstärke und einer sich anbahnenden Liebe.
    Also nicht nur für Jugendliche, sondern auch für alle anderen eine absolute Empfehlung.

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  • In den Jahren 2380 und danach... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Dorothea Rose, am 27.11.2011

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    wird Gaia zur Hauptfigur um das Geheimnis der regelmäßig vorzubringenden Neugeborenen der Enklave. Das Buch liest sich flüssig, gute Ideen für einen Jugndtitel, hat aber in den durchaus ausschweifenden Abstechern , die ins Inneren der "Stadt" führen auch Längen.

    Geübte Mädchen können den süffigen Auftackt der Trilogie ganz sicher schon ab 12 Jahren lesen. Schönes Weihnachtsgeschenk!

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  • Schönes Cover und spannender Inhalt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Yasmin P., am 09.10.2011

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    Das Buch ist sehr gut und spannend geschrieben. Ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen.

    Freu mich schon auf das nächste Buch von Caragh O´Brien :)

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  • viel besser als das Cover erahnen lässt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Favola, am 02.09.2011

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    Wie am Anfang schon geschrieben, hat mich das Cover nicht überzeugt und ich habe das Buch nur nach Hause genommen, um mal zu schauen, was es denn so sei. Aber einmal begonnen, konnte ich mit dem Lesen kaum mehr aufhören.

    Caragh O`Brien zeichnet uns in ihrem Debutroman “Die Stadt der verschwundenen Kinder” eine traurige Zukunft auf. Die Welt ist aufgeteilt in reiche Menschen, die innerhalb der Enklave leben, und in arme Menschen, die sich ausserhalb der Mauern selbst überlassen sind. Etwas komisch fand ich, dass die Leute Brot im Holzofen backen, aber es gibt doch auch weit entwickelte Technik. Von unserer Gesellschaft heute aus gesehen, geht also ein Teil der Entwicklung zurück in die Vergangenheit und der andere in die Zukunft. Aber das hat mich beim Lesen selber kaum gestört, denn die Geschichte von Gaia hat mich voll gefesselt.

    Das Buch ist sehr spannend und flüssig geschrieben. Innerhalb des Buches wird die Spannung sehr gut aufgebaut. Zu beginn ist es noch sehr ruhig und man lernt Gaia kennen. Danach weden ihre Eltern verhaftet und dann geht plötzlich alles schnell. Gelegentlich gibt es Rückblicke auf Gaias Kindheit und auf ihre Eltern, so dass man die Situation besser kennen und verstehen lernt. Aber auch diese Rückblenden sind sehr interessant und machen das Buch auf keinen Fall langatmig. Und ganz wichtig für jedes Buch, das mir gut gefällt: Es gab auch Überraschungsmomente, die ich nicht erwartet hätte.

    Die Babyabgabe empfand ich als schrecklich und ich musste mehr als einmal überlegen, ob ich das mit mir machen lassen hätte. Nur der Geburtstermin entscheidet, welche Mutter ihr Kind in die Enklave abgeben muss. Als junge Mutter hat es mich erstaunt, dass da nicht mehr Widerstand ausserhalb der Mauern aufkam und Gaia die Erste war, bei der sich das schlechte Gewissen meldete. Und nach der Verhaftung ihrer Eltern wagt sie, was sich sonst niemand traut: Sie schleicht sich in die Enklave.

    Das Ende ist offen und ich warte nun gespannt auf den zweiten Teil. “Das Land der verlorenen Träume” kommt am 20. Februar 2012 auf den Markt.

    Mein grosser Kritikpunkt gilt immer noch dem Buchcover, denn nachdem ich nun das Buch gelesen habe, passt es noch weniger. Ich weiss nicht, was diese gespiegelten Gesichter mit der Geschichte zu tun haben . . . und auch der Titel ist nach dem Lesen nicht mehr ganz stimmig . . . die Kinder sind ja eigentlich nicht verschwunden. Alle wissen, dass sie in der Enklave leben. Dafür haben mit die “Punkte” bei den Kapitelüberschriften gefallen, denn erst denkt man sich nicht viel dabei und mit der Zeit erfährt man die Bedeutung dafür.

    Fazit:

    Eine spannende Dystopie, die mich in eine andere Welt entfürht hat. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen! Und ich hoffe, dass sich nicht alle vom Cover “abschrecken” lassen und es doch der eine oder andere in die Hand nimmt - und dann nicht mehr weglegt.

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  • Echt klasse... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jeanette Kathmann, am 26.07.2011

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    Ein spannendes All-Age-Buch bei dem ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen, sobald ich angefangen habe. Mitnehmen, lesen und die Zeit vergessen. Für Fans von Panem und co. der dystopischen Romane.

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  • Auftakt einer Trilogie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jeanette Bley, am 29.06.2011

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    Zugegeben, Dystopie ist ja gerade total in. Ob mit "Die Auswahl" oder "Neva" oder "Gone" oder "Alterra" oder oder oder. Allerdings haben wir hier mal was ganz neues!!! Hier versucht niemand, aus irgendeiner Kuppel oder Scheingesellschaft zu entkommen. Im Gegenteil: die Protagonistin Gaia versucht, hineinzukommen!!! Auch die Story ist was ganz anderes. Es geht hier zwar auch um Liebe und ums Überleben. Aber das ist nur nebensächlich. Hier in dieser Geschichte geht es um ein unaussprechliches und grausames Thema: daß Kinder ihren leibhaftigen Eltern direkt nach der Geburt weggenommen werden. Was geschieht mit ihnen? Wieso unternimmt keiner was dagegen? Und wieso das alles eigentlich überhaupt?

    Der Leser gelangt mit jeder Seite immer tiefer in den Sog dieser Geschichte. Immer tiefer gerät er mit Gaia in die Stadt und ihre Geheimnisse....

    Ein tolles Jugendbuch. Am liebsten hätte ich sofort die Fortsetzung gelesen. Und vorallem: endlich auch mal was neues!!

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  • Die Stadt der verschwundenen Kinder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von I. Schneider, am 19.05.2011

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    Gaia lebt mit ihren Eltern in einem kleinen, armen Dorf am Rande der Mauer zur verbotenen Stadt. Diese Stadt ist nur den Auserwählten vorbehalten, die in Luxus und Reichtum leben dürfen. Gaia und ihre Familie sind glücklich, obwohl sie nur ganz wenig zum Leben haben, denn Gaias Vater ist Schneider und ihre Mutter Hebamme und sie haben nur das Nötigste. Gaia ist beruflich in die Fußstapfen ihrer Mutter getreten und hat schon ihr erstes Baby zur Welt geholt. Allerdings gibt es einen Haken für alle Hebammen, denn monatlich müssen die drei erstgeborenen Babys an der Mauer zur reichen Stadt von den Hebammen abgegeben werden; diese Kinder werden von reichen Eltern aus der Stadt adoptiert, so ist das per Gesetz festgelegt. Gaia hatte damit keine Probleme, bis sie von einer Geburt nach Hause kommt und von ihren Eltern keine Spur mehr vorhanden ist. Die Wachen der Stadt haben Gaias Eltern verhaftet. Was ist nur passiert? Gaia macht sich auf die Suche nach ihren Eltern in die verbotenen Stadt und trifft auf viele helfende Menschen, aber auch auf große Gehimnisse. Ein weiterer toller Roman im Stil von "Tribute von Panem" und "Die Auswahl"!

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  • Wunderbar! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nicole Mohr, am 25.04.2011

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    Ein ganz ganz toller Auftakt zu einer neuen Jugend-Fantasy-Reihe, den ich jedem Fantasy-Liebhaber ans Herz legen möchte. Völlig ohne Vampire, Werwölfe oder Engel schafft es O' Brien vor unseren Augen eine Welt zu entfalten, die einen in den Bann schlägt und darin versinken lässt.
    Es ist die Geschichte von der Hebamme Gaia, die zusammen mit ihrer Mutter Monat für Monat Babys aus dem Außenbezirk an die Stadt abgeben muss. Doch dann werden Gaias Eltern gefangen genommen und Gaias Welt beginnt zu bröckeln. Wir begleiten sie dabei, wie sie die Augen öffnet und sich gegen ein grausames System auflehnt.

    Zurücklehnen, eintauchen und genießen!

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  • Ganz einfach: SUPER!!!!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stephanie Hurtig, am 04.04.2011

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    Die 16-jährige Gaia, die als Hebamme arbeitet, liefert jeden Monat ihre ersten drei entbundenen Kinder bei der Enklave ab. Sie hinterfragt nicht warum, sondern erledigt nur ihre auferlegte Pflicht. Als eines Tages ihre eigenen Eltern ohne ersichtlichen Grund abgeholt und hinter die Mauer der Enklave verschleppt werden, beginnt sie die bestehenden Regeln in Frage zu stellen und zu rebellieren. Sie dringt in die Enklave ein, um ihre Eltern zu finden und dort entdeckt sie vieles, was sie nie für möglich gehalten hätte......
    Sie findet heraus, warum sie diese Kinder an die Enklave abliefern musste und was aus ihnen geworden ist. Sie erfährt, warum ihre Eltern verhaftet wurden und in welchen Schwierigkeiten sie selbst steckt.
    Es ist ein hervorragendes Erstlingswerk, das einen in eine andere Welt entführt. Man leidet, hofft und fiebert die ganze Zeit mit Gaia mit. Wer erst einmal angefangen hat, dieses Buch zu lesen, wird es nur schwer zur Seite legen können.

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  • Eine Gesellschaft am Abgrund Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von M. Völmeke, am 25.03.2011

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    Wie ist es in einer Gesellschaft zu leben, die jeden Monat die ersten drei Neugeborenen jeder Hebamme als Abgabe verlangt? Für Gaia ist dies keine Frage, sondern die Wirklichkeit. Eines Tages muß sie mit ansehen, wie ihre Eltern in die Stadt verschleppt werden. Als ihre Hoffnung schwindet ihre Eltern je wieder zu sehen und die Abgabe der Neugeborenen erhöht werden soll öffnet sich in Gaia eine Tür, die Zweifel an ihrer Gesellschaft und deren Sitten einströmen lässt.

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