Das verbotene Eden. David und Juna

Roman

von Thomas Thiemeyer

Buch

gebunden (459 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Männer und Frauen. Feuer und Wasser. David und Juna. Die Menschheit steht kurz vor ihrem Ende. Seit den »dunklen Jahren« leben Männer und Frauen in erbitterter Feindschaft. Die Zivilisation ist untergegangen: Während die Männer in den Ruinen der alten Städte hausen, haben die Frauen in der wilden Natur ein neues Leben angefangen. Nichts scheint undenkbarer und gefährlicher in dieser Welt als die Liebe zwischen der 17-jährigen Kriegerin Juna und dem jungen Mönch David. Und doch ist sie der letzte Hoffnungsschimmer ? Faszinierend düster und wunderbar romantisch ? der neue Bestseller von Thomas Thiemeyer

Pressestimmen:

"Rasant und romantisch erzählt"
Münchner Merkur, 18.02.2012

Produktdetails

Verkaufsrang: 4.122
ISBN-10: 3-426-28360-3
EAN: 9783426283608
Erschienen: 22.08.2011
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 459
Länge/Breite: 215mm/140mm
Gewicht: 654 g
Altersempfehlung: ab 12
Reihe: PAN
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Thomas Thiemeyer

Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und machte sich zunächst als Illustrator einen Namen. Als freier Künstler illustriert er Spiele, Jugendbücher, Buchumschläge und vieles mehr. Seine Arbeiten wurden mehrfach mit dem Kurd-Laßwitz-Preis und dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. In den vergangenen Jahren wendete er sich mehr und mehr dem Schreiben zu. Viele seiner Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt: Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Tschechisch, Polnisch, Russisch, Koreanisch, Slowenisch, Türkisch, Portugiesisch und Chinesisch. Die Geschichten Thomas Thiemeyers stehen in der Tradition klassischer Abenteuerromane. Oft handeln sie von der Entdeckung versunkener Kulturen und der Bedrohung durch mysteriöse Mächte.

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Buchhändlertipps

  • Ich sage nur WOW!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 24.09.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Ich kenne ja die Bücher von diesem Autor die in die Wissenschaftsthriller Richtung gehen. Haben mir sehr gut gefallen! Doch dieses Jugendbuch fand ich auch sehr toll! Die Geschichte ist schnell erzählt: Zwischen Männer und Frauen herrscht Krieg. Aber dann verliebt sich die Kriegerin Juna in den Mönch David. Ein Liebe die nicht sein darf…
    Erinnerte mich ein bisschen an „Die Tribute von Panem“. Sehr spannend, düster . Macht Lust auf mehr!

Kundenrezensionen

  • Spannendes Szenario Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sinikka Kolepka, am 06.08.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Thomas Thiemeyer erschafft eine Welt, in der Frauen und Männer nicht mehr gemeinsam leben. Die Menschheit wird nur noch durch das "Opfern" einer Frau, die sich mit einem Mann vereinigt, vom Aussterben bewahrt.
    In dieser Welt lernen David und Juna sich kennen. Es kommt, wie es kommen muss und sie sind auf sich allein gestellt...

    Ein absolut spannend erzähltes Buch vor der Kulisse eines vollkommen zerrüttenden Landes! Ich freue mich schon auf den zweiten Teil!!!

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  • Eine unmögliche Liebe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von CarineM, am 06.06.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Männer leben wie Mönche der katholischen Kirche und die Frauen sind wilde, im Wald lebende Amazonen. Dies ist die Welt der Zukunft, ausgelöst durch eine seltsame Krankheit, die die Menschen dazu brachte, sich gegenseitig bis aufs Blut zu hassen.
    Es ist eigentlich eine ganz interessante Idee, aber ziemlich unrealistisch. Ansonsten ist das Buch sehr gut geschrieben, spannend und fantasievoll. Zum Glück geht es nicht allzu lange, bis der zweite Band erscheint

    Die Fortsetzung "Logan und Gwen" wird übrigens am 03.09.2012 erscheinen.

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  • Das verbotene Eden - David und Juna Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Pumamädchen, am 22.05.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Geschichte spielt im Jahr 2080. Vor 65 Jahren, also 2015, wurde ein Virus entwickelt, durch den Frauen und Männer, das, was sie am anderen Geschlecht schön finden, hassen. Die Zivilisation bricht zusammen. Es gibt keinen Strom mehr und die Menschheit entwickelt sich zurück. Nach einiger Zeit ist nur noch ein Zehntel der Menschheit am Leben. Nun leben die Männer und die Frauen getrennt. Die Männer leben in den Ruinen und Klostern, während sich die Frauen in die Natur zurückgezogen haben. Auch sie haben ihre drei Schutzgöttinnen. Es gibt zwar einen Friedensvertrag, der es den Männern erlaubt, Vorräte zu holen und sich hin und wieder fortzupflanzen, jedoch hängt das alles an einem silbernen Faden...

    Die Geschichte an sich ist schon sehr beeindruckend, allein die Idee finde ich schon sehr spannend. Immerhin ist es nicht so unrealistisch, dass es einmal passieren könnte. Mit dem Schreibstil kam ich, trotz kleiner Anfangsschwierigkeiten, sehr gut zurecht. Das Buch war durchgehend spannend und interessant, da es aus der Sicht der Frauen und der Männer geschrieben worden ist. Dadurch konnte meine beide Seiten gut nachvollziehen und hat einiges besser verstanden. David und Juna sind sehr unterschiedlich; während David eher ruhig und schüchtern ist, ist Juna stark und selbstbewusst. Man darf bei diesem Buch allerdings keine allzu große Liebesgeschichte erwarten. Die beiden lernen sich ungefähr in der Mitte des Buches kennen und ihre Liebe füreinander spielt erst am Ende eine wichtigere Rolle - ohne besonders romantisch oder gar kitschig zu sein.
    Ich fand "Das verbotene Eden - David und Juna" spannend, unvorhersehbar und emotional und werde mir auf jeden Fall die weiteren Bände kaufen.

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  • David und Juna... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Franziska Beier, am 10.04.2012

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    Sie leben in verschiedenen Welten und ähneln sich doch so sehr.
    Männer und Frauen sind zu verfeindeten Stämmen gespalten und die Situation ist angespannt.
    Das Buch mutet fast wie ein modernes “ Romeo und Julia“-Stück an.
    Gut gelungen sind die Beschreibungen des zukünftigen zerstörten Berlin, sehr authentisch und bedrückend.
    Lesenswert!

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  • Buch, das zum Nachdenken anregt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christina Rolle, am 13.02.2012

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    Inhalt:
    Wir schreiben das Jahr 2080:
    65 Jahre ist es nun schon her, dass durch einen gentechnisch hergestellten Virus Männer und Frauen in erbitterter Feindschaft leben. Eine Zivilisation gibt es schon lange nicht mehr. Die Frauen leben in der wilden Natur, die Männer hausen in den Ruinen der alten Städte. Ein Zusammenleben beider Geschlechter ist undenkbar und das führt dazu, dass nur noch wenige Kinder gezeugt werden können. In dieser dunklen Zeit lernen sich die 17-jährige Kriegerin Juna und der Mönch David kennen und lieben. Doch hat ihre Liebe überhaupt eine Chance?

    Autor:
    Thomas Thiemeyer wurde 1963 in Köln geboren und ist dort aufgewachsen. Er studierte nach dem Abitur Kunst und Geologie. 2004 erschien sein Debütroman „Medusa“. Es folgten weitere Romane für Jugendliche und Erwachsene. Viele seiner Bücher wurden zu Bestsellern und in zahlreichen Sprachen übersetzt. Zurzeit arbeitet und lebt Thomas Thiemeyer in Stuttgart.

    Eigene Meinung:
    „Das verbotene Eden: David und Juna“ ist eine der ersten Dystopien die ich gelesen habe. Ich finde immer mehr Gefallen an diesem Literaturgenre und dieses Werk hat nicht unwesentlich dazu beigetragen. Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt und vor jedem dieser Teile befindet sich ein historisches Dokument zur Einleitung. Ein besonderes Highlight des Jugendbuches ist die Landkarte, die vorne im Roman zu finden ist und mit der man sich die Gegend, in der die Handlung spielt, besser vorstellen kann. Die Idee der Lektüre ist sehr neu und andersartig und sie regt zum Nachdenken an. Durch „Das verbotene Eden“ habe ich mir oft Gedanken gemacht, was die Zukunft alles bringen wird und wie unsere Welt in ein paar Jahrzehnten aussehen wird. In die Geschichte sind einige sehr passende Zitate von Shakespeares „Romeo und Julia“ mit eingearbeitet, was mir sehr gut gefallen hat. Zu den Charakteren kann ich sagen, dass sie alle authentisch und facettenreich sind. Ich würde sie gerne mal kennen lernen, besonders Juna, weil sie mir sehr sympathisch ist. Der Schreibstil der Lektüre ist flüssig und leicht zu lesen. Ein Grund, warum ich „Das verbotene Eden: David und Juna“ nicht aus den Händen legen konnte. Es liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich immer wissen wollte, wie es weitergeht und was passieren wird. Am Ende des Romans war ich traurig, dass er schon vorbei ist. Ich hoffe deshalb, dass man im Band 2 der Trilogie, welcher voraussichtlich im August 2012 mit dem Titel „Das verbotene Eden: Logan und Gwen“ erscheinen wird. Ich würde „Das verbotene Eden: David und Juna“ Mädchen und Jungen ab 13 Jahren empfehlen.

    „Das verbotene Eden: David und Juna“ bekommt von mir 5 von 5 Monden und ich kann es euch allen empfehlen. Ein schönes Buch, das zum Nachdenken anregt.

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  • Eine Welt in der Liebe nicht sein darf Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Amarylie, am 15.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:

    Die Menschheit steht kurz vor ihrem Ende. Seit den dunklen Jahren leben Männer und Frauen in erbitterten Feindschaft. Die Zivilisation ist untergegangen: Während die Männer in den Ruinen der alten Städte hausen, haben die Frauen in der wilden Natur ein neues Leben angefangen.

    Nichts scheint undenkbarer und gefährlicher in dieser Welt als die Liebe zwischen der 17-jährigen Kriegerin Juna und dem jungen Mönch David. Und doch ist sie der letzte Hoffnungsschimmer …

    Meine Meinung:

    Ich war am Anfang schon sehr angetan von der Geschichte.
    Die Idee von einer verbotenen Liebe wie die von Romeo und Julia in einer neuen Fassade und Zukunft. Mit ein paar anderen Kriterien, sowie Gesellschaft und die Lebensumstände.

    Der Autor hat somit etwas neues Erschaffen, was es noch nie gab. Ich finde es immer wieder spannend und interessant, wie andere (in diesem Fall Thomas Thiemeyer) die Zukunft sehen.
    Sein Schreibstil war am Anfang gewöhnungsbedürftig, aber nach einer Zeit konnte man es flüssig und schnell lesen, was zum Teil auch daran lag, dass es so spannend war.
    Seine Wortwahl war gut, jedoch waren die Fremdwörter für mich ein Dorn im Auge. Sie wurden nicht näher erläutert, sodass ich beim Lesen des Buches meistens ein Wörterbuch neben mir liegen hatte.
    Die Geschichte wurde nie langweilig und die Spannung hielt bis zum Ende an.

    Die Protagonisten haben mir gleich am Anfang an sehr gefallen. Sie waren sympathisch und hatten etwas an sich, was realistisch vorkam. Beide waren anders als ihre Artgenossen der jeweiligen Seite. Juna war eine taffe, mutige und junge Kriegerin, die sich nichts auf sich sitzen lässt und schon gar nicht von den Männern. David hingegen war sensibel, nett und nicht so höhnisch und frauenfeindlich wie andere Männer. Was mich sehr beeindruckt hatte, war das er Liebesgeschichten las und das Buch um die Geschichte von Romeo und Julia auswendig konnte, was daran lag, dass er in der Bibliothek arbeitete. Man merkt, dass die Klischees um Männer und Frauen nicht da sind was die Protagonisten anbelangt.

    Wie man an meiner Rezension lesen kann, finde ich das Buch wirklich klasse und habe somit keine weiteren negativen Aspekte dazulegen und freue mich auf die weiteren Bände.

    Fazit:

    Ich würde euch allen gerne das Buch nahelegen. Denn ich kann euch versprechen, dass es euch gefallen wird.

    Autor:

    Thomas Thiemeyer, geboren 1963, lebt in Stuttgart und arbeitete zunächst als Illustrator. Nach fünf rasanten mystischen Wissenschaftsthrillern – zuletzt „Korona“ –, entdeckte er mit den „Chroniken der Weltensucher“ höchst erfolgreich das Jugendbuch für sich. Mit „Das verbotene Eden – David und Juna“ beginnt ein neuer großer Zyklus, der in einer bedrohlichen Zukunft spielt.

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  • Eine Welt in der Liebe nicht sein darf Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Giang Nguyen, am 15.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine Welt in der Liebe nicht sein darf

    Inhalt:

    Die Menschheit steht kurz vor ihrem Ende. Seit den dunklen Jahren leben Männer und Frauen in erbitterten Feindschaft. Die Zivilisation ist untergegangen: Während die Männer in den Ruinen der alten Städte hausen, haben die Frauen in der wilden Natur ein neues Leben angefangen.

    Nichts scheint undenkbarer und gefährlicher in dieser Welt als die Liebe zwischen der 17-jährigen Kriegerin Juna und dem jungen Mönch David. Und doch ist sie der letzte Hoffnungsschimmer …

    Meine Meinung:

    Ich war am Anfang schon sehr angetan von der Geschichte.
    Die Idee von einer verbotenen Liebe wie die von Romeo und Julia in einer neuen Fassade und Zukunft. Mit ein paar anderen Kriterien, sowie Gesellschaft und die Lebensumstände.

    Der Autor hat somit etwas neues Erschaffen, was es noch nie gab. Ich finde es immer wieder spannend und interessant, wie andere (in diesem Fall Thomas Thiemeyer) die Zukunft sehen.
    Sein Schreibstil war am Anfang gewöhnungsbedürftig, aber nach einer Zeit konnte man es flüssig und schnell lesen, was zum Teil auch daran lag, dass es so spannend war.
    Seine Wortwahl war gut, jedoch waren die Fremdwörter für mich ein Dorn im Auge. Sie wurden nicht näher erläutert, sodass ich beim Lesen des Buches meistens ein Wörterbuch neben mir liegen hatte.
    Die Geschichte wurde nie langweilig und die Spannung hielt bis zum Ende an.

    Die Protagonisten haben mir gleich am Anfang an sehr gefallen. Sie waren sympathisch und hatten etwas an sich, was realistisch vorkam. Beide waren anders als ihre Artgenossen der jeweiligen Seite. Juna war eine taffe, mutige und junge Kriegerin, die sich nichts auf sich sitzen lässt und schon gar nicht von den Männern. David hingegen war sensibel, nett und nicht so höhnisch und frauenfeindlich wie andere Männer. Was mich sehr beeindruckt hatte, war das er Liebesgeschichten las und das Buch um die Geschichte von Romeo und Julia auswendig konnte, was daran lag, dass er in der Bibliothek arbeitete. Man merkt, dass die Klischees um Männer und Frauen nicht da sind was die Protagonisten anbelangt.

    Wie man an meiner Rezension lesen kann, finde ich das Buch wirklich klasse und habe somit keine weiteren negativen Aspekte dazulegen und freue mich auf die weiteren Bände.

    Fazit:

    Ich würde euch allen gerne das Buch nahelegen. Denn ich kann euch versprechen, dass es euch gefallen wird.

    Autor:

    Thomas Thiemeyer, geboren 1963, lebt in Stuttgart und arbeitete zunächst als Illustrator. Nach fünf rasanten mystischen Wissenschaftsthrillern – zuletzt „Korona“ –, entdeckte er mit den „Chroniken der Weltensucher“ höchst erfolgreich das Jugendbuch für sich. Mit „Das verbotene Eden – David und Juna“ beginnt ein neuer großer Zyklus, der in einer bedrohlichen Zukunft spielt.

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  • Interessante Ansätze Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Literella.blog.de, am 14.01.2012

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    Inhalt:das-verbotene-eden.-david-und-juna_
    Vor fast 70 Jahren brach durch die Manipulation eines Impfstoffes eines Virus aus, der brennenden Hass zwischen Männern und Frauen verursachte. Beide Geschlechter bauten sich nun unabhängig voneinander neue Städte auf und versuchten sich soweit es ging aus dem Weg zu gehen.
    Doch der Hass wurde durch Gerüchte, Geschichten und Gräueltaten genährt und wurde immer stärker. In dieser Zeit treffen nun David und Juna aufeinander. Können sie einen Umbruch herbeiführen?

    Meine Meinung:
    Der Grundansatz der Geschichte hat mir wirklich gut gefallen. Männer und Frauen versuchen unabhängig voneinander klarzukommen und haben sich zwei völlig unterschiedliche Lebensräume zu Nutze gemacht. Die Männer nutzen die alten Städte und die darin noch verbliebene Technik wie Autos, Feuerwaffen und z.T. auch elektrischen Strom zur Beleuchtung. Die Frauen hingegen haben sich der Natur zugewandt und sich neue Städte und Lebensweisen aufgebaut.
    Die Erzählperspektive wechselt immer zwischen dem Lager der Frauen und dem der Männer, so wird der Leser langsam an das Geschehen herangeführt und es wird nach und nach deutlich was eigentlich geschehen ist, wie die beiden Geschlechter nun miteinander zurechtkommen und wie sie sich gegenseitig sehen. Es wächst Verständnis für beide Parteien.
    Positiv anzumerken ist der Aufbau der Geschichte, der grundsätzlich keine Längen hat. Der Autor versteht wirklich etwas von seinem Fach.Die Geschichte wird sehr gekonnt erzählt, die Hauptcharaktere sind recht ausgereift, nicht zu einseitig gestrickt und sorgen außerdem für die ein oder andere Überraschung. Trotzdem hat mich die Handlung nicht wirklich mitgerissen.
    Nun kommt mein großes Aber: Da der Hass beider Parteien wirklich tief sitzt, erschien mir der schnelle Sinneswandel von David und Juna etwas unglaubwürdig. Dort hätte der Autor sich (für meinen Geschmack) doch etwas mehr Zeit lassen sollen. Wie soll ein jahrelang andauernder Hass und solch großes Misstrauen innerhalb weniger Tage einfach so verschwinden? Ja, eine Lösung wird angeboten, aber letztlich ist der Hass ja nicht nur auf einen Virus zurückzuführen, sondern mittlerweile auch von der Gesellschaft "anerzogen". Ich denke auch durch diese übereilten Gefühle, ließen mich eben diese relativ kalt.

    Fazit:
    Der Auftakt einer dystopischen Trilogie, die mit interessanten Ansätzen und spannender Handlung punktet. Den zweiten Teil werde ich mir auf Dauer zulegen, ich habe große Hoffnungen, dass die Mankos in Teil zwei ausgemerzt werden. Die vorhandenen Schwächen bieten Potenzial, um sich zu entwickeln.

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  • David und Juna Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sigrid Waletzke, am 30.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Geschichte beginnt im Jahr 2080. Vor 65 Jahren wurde ein Virus freigesetzt, durch den es zum Krieg kam. Männer und Frauen können nicht mehr miteinander leben. Die Männer richten sich in den zerstörten Städten ein. Die Frauen leben in den Wäldern. Nur die Männer haben Zugriff auf eine Raffinerie. Mit ihren Fahrzeugen überfallen sie die Ansiedlungen der Frauen um an Nahrungsmittel zu gelangen. Eine Gruppe von Brigantinnen, zu denen Juna gehört, planen einen Angriff auf die Raffinerie. Dabei nehmen sie einen jungen Mönch gefangen. Juna und David fassen Vertrauen zueinander und verlieben sich. Damit verstoßen sie gegen die Gesetze dieser brutalen Welt. Dieser Roman ist fesselnd und romantisch. Ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung.

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  • Absolut genial Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Karin Wenzlawiak, am 26.11.2011

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    Ist schon ganz schön Wahnsinn, was man sich alles bei diesem Buch vorstellen könnte. Kann es wirklich mal so sein, dass Leute so sehr an Genen und Viren mischen, dass es uns alle spaltet. Mich hat das Buch absolut gefesselt. Frauen - Hexen, Männer - Teufel. So von Hass gefangen, sich selbst zerstören zu wollen. Wären da nicht Juna, David und ....Shakespeare. Düster, spannend und romantisch zugleich, kann ich nur jedem empfehlen.

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  • Endzeitstimmung in Europa Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Maike Schröer, am 18.11.2011

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    Seit zwischen Männern und Frauen aufgrund eines Virus tiefe Abneigung und Krieg herrschen, kann die Bevölkerung Europas von dem Luxus, sich Sonntag nachmittags auf dem Sofa zu lümmeln und leckeren Kuchen vom Lieblingsbäcker um die Ecke zu essen nur träumen.
    Die hochtechnisierte Gesellschaft hat sich zu primitiven Bevölkerungsgruppen zurückentwickelt.
    Wir stolpern über mannshoch mit Unkraut überwucherten, aufgerissenen Asphalt, an Autowracks und Häuserruinen vorbei. Als Juna streifen wir durch das Unterholz, lesen Tierfährten, um uns ein Abendessen zu erjagen und sind auf der Hut vor gefährlichen Hinterhalten und Plünderungen. Wir sind Kriegerinnen.
    Juna und Ben sind gleichermaßen irritiert, als sie merken, das sie füreinander Zuneigung und Vertrauen empfinden. Dieses No - go in der gespaltenen Gesellschaft verkörpert in der Geschichte des Buches einen Wendepunkt, an dem es möglich scheint, Feinde wieder zu Freunden werden zu lassen.
    Mit dieser Endzeitgeschichte, die 60 Jahre in unserer Zukunft spielt, hat der Autor eine völlig andere Welt geschaffen, in die man schnell eintaucht und wenig Zeit zum Luft holen findet.
    Sehr plastisch und spannend erzählt! Ein Roman, der nicht nur Jugendliche auf dem Sofa festhält, bis der letzte Satz gelesen wurde.

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  • Das verbotene Eden Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 12.11.2011

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    Thomas Thiemeyer hat es geschafft, mich in seinen Bann zu ziehen. Noch Tage später denke ich immer wieder an dieses Buch, an David und Juna und überlege, wie es wohl weitergehen mag. Die Idee, dass Männer und Frauen durch einen Virus nicht mehr miteinander leben wollen, finde ich genial. Das ist mal etwas neues und ich finde es wahnsinnig interessant zu lesen, wie die beiden Lager ihr Leben bestreiten. Es gibt keinen Strom und kein fliessendes Wasser mehr und die Technik besteht eigentlich nur noch aus Autos, die allerdings nur die Männer nutzen, denn die Frauen leben eher wie im Mittelalter, ohne Technik. Das war anfangs für mich ein wenig ungewohnt, denn in den meisten Dystopien hat sich das Leben weiter entwickelt und nicht zurück. Männer und Frauen hassen sich und das Fortbestehen der menschlichen Spezies ist natürlich sehr gefährdet. Es gibt kaum noch Kinder, die Männer scheinen immer brutaler in ihren Angriffen und unverschämter in ihren Forderungen den Frauen gegenüber zu werden. Das sorgt für noch mehr Konflikte, als es ohnehin schon der Fall ist.
    David und Juna sind beide sehr sympathische Protagonisten. Juna ist eigensinnig, stark und selbstbewusst. David hingegen ist eher ruhig, zieht sich meist mit seinen Büchern zurück (die übrigens Mangelware sind) und scheut Konflikte. Beide entwickeln sich jedoch im Laufe des Buches weiter und sie entdecken Seiten an sich, die sie vorher nicht kannten. Gerade diese Weiterentwicklung hat mir sehr gut gefallen.
    Auch Amon und Marcus Capistranus sind tolle Charaktere, wenn auch nicht gerade liebenswert.
    Wirklich toll wäre, wenn man in den nächsten Teilen noch etwas mehr über die Vergangenheit erfahren würde, darüber wie der Virus alles zerstört hat, warum es keine Technik mehr gibt und wie genau dieser Hass zwischen Männern und Frauen begonnen hat. Zwar bekommt man teilweise schon Einblicke in die Vergangenheit, aber für mich könnte es gerne noch mehr sein.
    Der Autor hat einen tollen flüssigen Schreibstil und schafft es, mit seinen Ideen und den Protagonisten zu fesseln. Der Spannungsbogen baut sich schon von den ersten Seiten an kontinuierlich auf und immer wieder gibt es überraschende Wendungen. Ich bin schon sehr gespannt, auf den zweiten Teil, der voraussichtlich im nächsten Jahr erscheinen soll.

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  • Endzeitvision Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anne Marie Wagner, am 28.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Thomas Thiemeyer springt in diesem neuen Fantasy Roman erfolgreich auf den Zug des Weltuntergangsszenarios, im Fachjargon Dystopie genannt, auf. Düster, romantisch und spannend erzählt er wie die Welt 2080 ist. Ein Virus, der sich 65 Jahre zuvor ausgebreitet hatte, tötete die Liebe zwischen Mann und Frau. Ein Kampf zwischen den Geschlechtern ist entbrannt. Deshalb droht der Menschheit der Untergang. Männer und Frauen leben in erbitterter Feindschaft getrennt voneinander. Frauen leben in der wilden Natur in Dörfern zusammen. Männer bewohnen die Ruinen der alten Städte. Doch zwei junge Menschen, Juna und David, wurden anscheinend vom Virus verschont. Sie lernen sich kennen und lieben. Diese Liebe kann für beide das Todesurteil bedeuten. Wird die Menschheit durch ihre Liebe letztendlich überleben oder wird sie mit ihnen untergehen? Sehr, sehr spannend erzählt, mit sympathischen Hauptfiguren. Beim Lesen dieser Dystopie faszinierte mich besonders, dass ich mich in eine historische Welt, so um die Zeit des frühen Mittelalters zur Zeit der Christianisierung der Kelten, Wikinger etc., versetzt sah. Denn David ist ein Mönch der im Kloster lebt und sich mit der Restaurierung alter Bücher beschäftigt. Juna ist eine Kriegerin und Tochter der Hohepriesterin Arkana, Die Frauen beten in ihrem Glauben mehrere Göttinnen an, die Männer leben in einer dem Christentum ähnlichen Religion. Das Buch ist für mich eine gelungene Mischung aus „Der Name der Rose", „Die Nebel von Avalon,“ sowie „Romeo und Julia“ für jugendliche Leser und Leserinnen ab 12 Jahren. Besonders gefallen haben mir die tiefgründigen Charaktere und das interessante Thema das dem Buch zugrunde liegt. Aus den vielen Buchtiteln die zum Thema Dystopie momentan erscheinen, sticht dieser Roman deutlich hervor. Auf die Fortsetzung bin ich sehr gespannt.

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  • Sieht so die Zukunft aus? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Britta Christan, am 21.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Juna und David wachsen beide in dem Glauben auf, dass das andere Geschlecht böse ist und eine Versöhnung unmöglich. Denn ein Virus hat im Jahre 2015 eine Genmutation verursacht, deren Folge der Hass zwischen Männern und Frauen waren.Als sich die beiden kennenlernen, sind sie deswegen zunächst voller Misstrauen. Aber schnell erkennen sie, dass der Virus nicht mehr wirkt. Als sie sich ineinander verlieben, wollen sie dafür sorgen, dass der bevorstehende Krieg zwischen ihren Gemeinschaften verhindert wird.

    Eine wunderbare Geschichte, auch wenn ich bezweifle, dass dies Realität werden kann. Erschreckend dennoch, denn der Hass zwischen den Geschlechtern ist beispielhaft verstanden nur eine von vielen Möglichkeiten, die unser Leben auf der Erde in der Zukunft grundlegend verändern kann. Wer Panem und andere Zukunftsvisionen mag, wird Eden verschlingen!

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  • Großartig!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von M. Völmeke, am 12.10.2011

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    Auch in seiner neu gestalteten Welt hat Thomas Thiemeyer sensationelle Erzählkunst bewiesen.
    Wir befinden uns im Jahre 2080. Die Welt wie wir sie kennen existiert nicht mehr. Vor 65 Jahren hat die Einmischung der Menschen in die Natur ihren Höhepunkt erlangt. Bestraft wurde die Menschheit mit einem Virus, der es unmöglich machte, dass Männer und Frauen noch als Paare zusammen leben konnten. Die Gesellschaft teilte sich in die in der Natur lebenden Frauen und die in den Städten lebenden Männer. Es existiert eine gewisse Koexistenz ohne die die Menschheit schon längst ausgestorben wäre.
    Das zweite Dorf der Frauen wurde in kürzester Zeit von den Männern angegriffen und geplündert. Dies verstößt gegen die Regeln des Friedensabkommens. Juna, die Tochter der Hohepriesterin, gehört zu den Brigantinnen. Diese wollen die Raffinerie der Männer zerstören. Um einen Plan zu entwickeln brauch die Frauen Informanten aus der Raffinerie. Zwei Geiseln können gemacht werden. Einer von ihnen ist ein Junge namens David. Juna kann ihre Neugierde nicht zügeln. Dieser Mann ist nicht so wie alle behaupten. Viele Geheimnisse um Junas und Davids Leben werden gelüftet. Können die Zwei ihre Welt zum Guten verändern?

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  • David und Juna Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Eva L., am 03.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Thriller- und Fantasyautor Thomas Thiemeyer springt mit seinem neusten Werk „Das verbotene Eden“ auf den Zug der momentan hochaktuellen Dystopien auf. Die Welt, wie wir sie kennen, gibt es nicht mehr. Ein Virus hat Männer und Frauen gegeneinander aufgebracht, der mühsam geschlossene Frieden steht auf sehr wackeligen Beinen und die Menschheit ist vom Aussterben bedroht. Ein interessanter Grundgedanke, den ich so auch noch nicht kannte. Trotzdem habe ich mich mit diesem Buch etwas schwer getan. Durch vergangene Kriege ist den Menschen Vieles an Wissen verloren gegangen, so dass die Geschichte zwar in der Zukunft spielt, man aber trotzdem oft das Gefühl hat, sich tief in der Vergangenheit zu befinden. Außerdem dauert es einige Seiten, bis die Geschichte an Fahrt gewinnt und wirklich interessant wird. Die ersten 150 Seiten etwa handeln überwiegend von Kämpfen und Grausamkeiten der Männer gegen die Frauen und umgekehrt. Der Autor nimmt hier auch kein Blatt vor den Mund, es wird sehr anschaulich beschrieben, wie eine Frau im Kampf dahingemetzelt wird oder ein Falke einem männlichen Krieger ein Auge auskratzt. Diese Brutalität hat mich ein wenig gestört und auch nicht sehr dazu beigetragen, dass ich gerne weiter gelesen habe. Mehrfach habe ich mich dabei erwischt, wie ich das Buch an die Seite gelegt habe, weil ich eine Ahnung davon hatte, was als nächstes kommt und das gerade nicht lesen mochte.

    Als David und Juna sich dann endlich kennenlernen, wendet sich das Blatt jedoch und ab diesem Punkt konnte mich das Buch endlich begeistern. Die Grausamkeiten nehmen ab, stattdessen erfährt man viel über die beiden Hauptfiguren und das Leben in ihren Gesellschaften. Durch geschickt platzierte, immer wieder überraschende Wendungen hält Thomas Thiemeyer die Spannung aufrecht, steigert sie immer weiter bis zu einem grandiosen Finale und macht sein Buch nach anfänglichen Längen doch noch zu einem richtigen Pageturner.

    Das Ende kommt nach den letzten, kurzweiligen Seiten recht plötzlich und lässt den Leser mit dem dringenden Wunsch, direkt weiterlesen zu können, zurück. Ich hoffe, dass der zweite Teil nicht lange auf sich warten lässt.


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  • Für alle "Panem"- Fans bestens geeignet Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anke Bülow, am 30.09.2011

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    Endlich ein würdiger Nachfolger für alle, die schon begeistert "Die Tribute von Panem" gelesen haben.Die Story ist hervorragend erzählt und macht Lust auf die weiteren Bände.
    Unser komplettes Wissen und die Allmacht der Technik wird durch einen simplen Virus zu Fall gebracht, woraufhin sich Männer und Frauen aufs Bitterste bekämpfen.Nur einige Wenige werden im Laufe der Zeit imun gegen diese Krankheit und versuchen die Weichen für eine friedliche Zukunft zu stellen.
    Die beiden Jugendlichen wachsen dem Leser schnell ans Herz und da die Geschichte mit einem Knaller endet, kann ich es kaum erwarten den nächsten Band zu lesen.

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  • Unvorstellbar!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anne Rusche, am 26.09.2011

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    Es soll eine Zeit geben, in der Männer und Frauen getrennt in einer Welt leben und Feinde sind. Frauen sind Hexen und die Männer sind Teufel...mittendrin ein junges wildes Mädchen und ein stiller junger Mönch. Das kann ja nur eine schöne Liebesgeschichte werden :-)...So war es auch viel Abenteuer,Spannung und Liebe! ab 14 Jahren!

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  • Thiemeyer, Das verbotene Eden Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Frau Gey, am 16.09.2011

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    Im Jahr 2015 entwickelt ein Pharmakonzern ein Grippemittel mit einer katastrophalen Nebenwirkung: Männer und Frauen werden zu Feinden, die sich blutig bekriegen.
    2080: die Menschheit ist in zwei Lager zerfallen: die Frauen, die mit und von der Natur leben - und die Männer, die in den Resten der Städte hausen und ihren Lebensunterhalt mit Beutezügen bei den Frauen bestreiten.
    Und dann gibt es Juna und David, die sich unter widrigsten Umständen kennenlernen. Beide Kinder ihrer Zeit und der Umstände unter denen sie leben - sie sollten sich haßen, entwickeln aber Gefühle füreinander. Läßt die Wirkung des Virus nach und gibt es etwa Hoffnung für die Menschheit?
    Eine spannende Geschichte die sich so abspielen könnte..........
    Lesenswert!

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  • Eine Liebe in einer düsteren Welt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.09.2011

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    Nach dem 3. Weltkrieg herrscht eine Todfeindschaft zwischen Männern und Frauen. Nur der junge Mönch David und Juna, eine Kriegerin, verlieben sich und versuchen,dem sinnlosen Morden ein Ende zu setzen.

    Ich habe das Buch geschenkt bekommen und,
    ehrlich gesagt, hatte ich zunächst keine Lust, es zu lesen. Ich wollte nur die ersten beiden Kapitel als Alibi lesen, um sagen zu können, dass ich es versucht hätte.
    Aber das Buch hat mich bereits in den ersten Kapiteln so gefesselt, dass ich nicht mehr aufhören konnte oder wollte. Nach einem relativ normalen Anfang wird das Buch sogar immer noch besser und man versinkt komplett in dieser bedrohlichen Welt eines zukünftigen Kölns. Für denjenigen,die wie ich die Stadt kennen, ist es ein zusätzlicher Bonus. Aber die Haupthandlung spielt meist in der Umgebung von Köln, z.B. in den Industrieanlangen von Wesseling. Die Karte im Bucheinband hilft bei der Orientierung.
    Besonders haben mir die drei Dokumente aus den Jahren des Zusammenbruchs gefallen,
    die die Geschehnisse vor dem Krieg beleuchten und andeuten, wie es soweit kommen konnte.

    Die Liebesgeschichte, die mir ich sonst meist nicht so gefallen, finde ich nicht zu schnulzig. Im Gegenteil! Man konnte die Gefühle der beiden richtig nachempfinden und hat mit ihnen die schwerigen Sitationen mitgelitten.

    Ich möchte noch besonders anmerken, daß man, egal ob Mädchen oder Junge, meist, nicht immer, für Frauen automatisch Partei ergreift.
    Trotzdem kann ich das Buch für beiden Geschlechter, jungen und Mädchen, bestens empfehlen.
    Ich hoffe, dass das Buch so erfolgreich ist, dass es fortgesetzt wird. Ich freue mich schon darauf.

    Übrigens fand ich das Titelbild von David und Juna auch nicht so passend. Ich hätte gerne meine eigene Vorstellung von den beiden behalten.



















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