Milchgeld

Kluftingers erster Fall. Krimilesung. Autorisierte Lesefassung. Gelesen von den Autoren

von Michael Kobr, Volker Klüpfel

Hörbuch

Anzahl CDs: 3

Spieldauer: 229 Minuten

mehr zum Inhalt

Sofort lieferbar

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

€ 23,49

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App (erhältlich im App-Store)
Diese Geräte unterstützen den Adobe Kopierschutz
  • tolino
  • alle Thalia eReader
  • Kobo, Sony Reader, andere eReader
  • Thalia eReading App für Android und iOS
  • Windows PC und Mac
  • Kindle und Linux unterstützen den Adobe Kopierschutz nicht
  • Kostenlose Lieferung

Andere Kunden, die "Milchgeld" kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

Ein Mord in Kommissar Kluftingers beschaulichem Allgäuer Heimatort Altusried - jäh verdirbt diese Nachricht sein gemütliches Kässpatzen-Essen. Ein Lebensmittel-Chemiker des örtlichen Milchwerks ist stranguliert worden. Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert der liebenswert-kantige Kommissar einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle - und entdeckt einen scheinbar vergessenen Verrat, dunkle Machenschaften und einen handfesten Skandal.

Pressestimmen:

"Kommissar Kluftinger hat in seinen Kniebundhosen durchaus das Zeug zum Columbo von Altusried."(DIE WELT)

Produktdetails

ISBN-10: 3-89813-681-7
EAN: 4029758838839
Sprecher: Michael Kobr, Volker Klüpfel
Erschienen: 31.08.2007
Medium: CD
Sprache(n): Deutsch
Genre: Krimi
Spieldauer: 229 Minuten
Auflage: 1. Auflage
Reihe: Kluftinger
Hörproben: Jetzt probehören
Nach oben

Michael Kobr

Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten, aufgewachsen in Kempten und Durach, ist Realschullehrer für Deutsch und Französisch. Mit seiner Frau und seiner Tochter lebt er in Memmingen. Mit seinem Co-Autor Volker Klüpfel ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschien ihr zweiter Allgäu-Krimi mit Kommissar Kluftinger: »Erntedank«, ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, und zuletzt Kluftingers neuer Fall »Seegrund«.

Volker Klüpfel

Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politologie und Geschichte. Er war Leiter der Kulturredaktion bei der Memminger Zeitung und wechselte danach zur überregionalen Kulturredaktion der Augsburger Allgemeinen. Mit seinem Co-Autor Michael Kobr ist Volker Klüpfel seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg "Milchgeld" erschien ihr zweiter Allgäu-Krimi mit Kommissar Kluftinger: "Erntedank", ausgezeichnet mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, und zuletzt Kluftingers neuer Fall "Seegrund". Volker Klüpfel ist wohnhaft in Augsburg.

Meinung der Redaktion Die Kluftinger- Krimis sind einfach unschlagbar und haben Suchtpotential! Kluftinger ist so normal, dafür lieben ihn die Leser. Die Kombination aus Krimi und komischen Momenten ist perfekt, auch für Nicht- Krimifans.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

  • Wie eine Live Lesung der Autoren! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 17.09.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Ein Allgäuer Kommisar der gerne Kässpatzen isst und eine Leichenunverträglichkeit hat! Es passiert ein Mord in Kluftingers Heimatort und er ermittelt auf seine Art und Weise! Ein echt witziger Krimi von dem man nicht genug kriegen kann

Kundenrezensionen

  • Band 1 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Blacky, am 23.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    Ein Mord in Kommissar Kluftingers beschaulichem Allgäuer Heimatort Altusried - jäh verdirbt diese Nachricht sein gemütliches Kässpatzenessen. Ein Lebensmittelchemiker des örtlichen Milchwerks ist stranguliert worden. Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert der liebenswert-kantige Kommissar einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle - und entdeckt einen scheinbar vergessenen Verrat, dunkle Machenschaften und einen handfesten Skandal.

    Ein spannender Krimi und der erste Fall für Kommissar Kluftinger. Der Fall ist schon sehr spannnend und es gibt auch erst einige Wendungen im Geschehen, bevor der Mörder entlarvt wird. Allerdings ist auch das Privatleben des Herrn Kluftinger interressant und spannend, denn sowaohl Herr als auch Frau Kluftinger haben ein paar Eigenheiten. Bisher kannte ich aus dieser Reihe Band 3 und 4, werde meine Sammlung aber schnellstens "komplettieren".

    Reihenfolge der "Kluftinger-Bücher":

    1. Milchgeld
    2. Erntedank
    3. Seegrund
    4. Laienspiel
    5. Rauhnacht
    6. Schutzpatron

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • solide Unterhaltung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Barbara, am 16.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kurz vor Ferienbeginn passiert in Kluftingers beschaulichem Dörfchen ein Mord. Es versteht sich von selbst, dass die Aufklärung dieses Mordes allemal wichtiger ist, als mit der Gattin in den verhassten Strandurlaub zu fahren.

    Die beiden Autoren bereiten hier vor dem Hörer eine eher beschauliche Geschichte aus, welche sie dafür mit viel Liebe zum Detail schmücken. Angefangen bei den geliebten Kässpatzen des Kommissars, über seine Leichenunverträglichkeit, bis zu den kleinen Reibereien mit seiner Frau.

    Wer einen Thriller im amerikanischen Stil erwartet, dürfte eher enttäuscht sein. Trotzdem ist die Geschichte sehr unterhaltsam und von den beiden Autoren gut vorgetragen.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Mein erster Kluftinger Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Melanie Achleitner, am 20.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Michgeld ist mein erster Kluftinger-Fall und die Geschichte, mit hörbarem Vergnügen vom Autorenteam Klüpfel/Kobr vorgetragen, lässt einen nicht mehr los. Vor allem nicht wegen der sehr gelungenen Hauptperson: Kommissar Kluftinger! Man kann sich seine Vorliebe für Kässpatzen, seine Differenzen mit seiner Frau und natürlich seine Abneigung gegen Leichen sehr gut bildlich vorstellen. Und dass er sich nun mit einem Mord in seiner eigenen Gemeinde auseinandersetzen muß - für ihn ein Schock. Also ein durch und durch menschlicher Schnüffler mit genügend Scharfsinn dem Mörder langsam, aber sicher auf die Schliche zu kommen!
    Ich bin schon gespannt auf die anderen Kluftinger-Fälle, die ich mir unbedingt anhören muß!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ein spannender Fall, teilweise sehr amüsant und mit einem kauzigen Kommissar Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.05.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Fall um den Mord in Altusried ist interessant und spannend. Vor allem hat mir daran gefallen, dass die Ermittlungsarbeit des Kommissars und seiner Kollegen so realistisch-bodenständig beschrieben wird. Da gibt es keinen Vorzeige-Kommissar, der sämtliche Zusammenhänge in Nu erkennt und die Sache aufklärt. Hier ist man bei jedem Schritt der Ermittlungsarbeit dabei, erlebt zusammen mit der Polizei die Freude über neue Erkenntnisse, erlebt aber auch, wie sich manche Spur scheinbar im Nicht verliert oder neue Erkenntnisse sofort auch neue Fragen aufwerfen. Genauso ist es bei Verhören oder Gesprächen mit Verdächtigen. Auch hier gibt es niemanden, der jeden sofort durchschaut. Hier darf man gerne mit dem Kommissar und seinen Kollegen mitknobeln. So ergeben sich nach und nach Erkenntnisse und es tun sich Zusammenhänge auf bis schließlich die Aufklärung des Falles ansteht. Auch wenn ich von Chemie wenig verstehe, von Lebensmittel-Chemie schon mal gar nichts, habe ich die Erklärungen am Ende als logisch und nachvollziehbar empfunden. Ich kann mir vorstellen, dass in dieser Richtung geforscht wird und mancher Forscher bei ersten positiven Ergebnissen schon vom großen Geld träumt und auf Abwege gerät.
    Einen wesentlichen Teil des Romans nimmt neben dem Fall auch Kluftinger selber ein bzw sein Privatleben. Er wird so liebenswert-schrullig beschrieben, dass er mir im Nu sympathisch war. Klar, er hat ein paar seltsame Eigenschaften und Ansichten, aber da muss man sich halt immer vor Augen führen, dass er eben eine Romanfigur ist. Man muss ja nicht im realen Leben mit ihm auskommen. Aber diese Ansichten und Eigenschaften sind es, die das Bild dieser Person ausmachen und da harmonieren sie mit der Beschreibung seines Äußeren ganz prima. Außerdem werden alle Charakterzüge und Sichtweisen des Kommissars mit einem deutlichen Augenzwinkern beschrieben, so dass sie letztlich sogar Spaß machen. Ich habe mich jedenfalls oft beim Schmunzeln und manchmal sogar beim Lachen ertappt. Eine Witzfigur ist er aber ganz und gar nicht. Während seiner Ermittlungen stellt er manches Mal seine Cleverness unter Beweis. Da ist den beiden Autoren bei der Schöpfung dieses Charakters eine sehr ausgewogene Mischung gelungen.

    Die Kluftiger-Hörbücher werden vom Autoren-Duo Volker Klüpfl und Michael Kobr höchstpersönlich gelesen. Das ist einerseits deshalb toll, weil sie auch vom Dialekt her für Lokalkolorit sorgen. Zudem teilen sie sich den Text, was die Lesung abwechslungsreich und dynamisch hält. So fällt es einem leicht, ihnen auch über längere Zeit hinweg zu folgen. Man muss allerdings auch sagen, dass Hörbuch-Lesen nicht unbedingt ihr größtes Talent ist. In den erzählenden Passagen verrutscht die Betonung gerne mal, dafür können sich Dialoge wiederum gut hören lassen. Eine durchwachsene, aber anhörbare Sache also.

    Ich finde die Idee mit den Verkehrsschildern jedes Mal aufs Neue genial. Dass sich da immer ein passendes Schild findet, ist schon toll. Hier ist es also das für Viehtrieb, dahinter die Idylle des Allgäus mit saftig grünen Wiesen und hohen Bergen...das alles passt wunderbar zur Geschichte.

    Fazit: Mir hat Milchgeld Spaß gemacht. Ein spannender und interessanter Fall, ein kauziger Kommissar, quasi der Columbo des Allgäu, und ganz viel Charme, weil es immer auch sehr “menschelt”.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Kluftingers erster Fall – hörenswert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Uli Geißler, am 18.08.2008

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Noch immer glaube ich ein Buch zu lesen, als zu hören, sei besser für die eigenen Bilder im Kopf.

    Dennoch ließ ich mir den Kriminalroman der beiden Allgäuer Autoren einmal vorlesen. Schon hatte der freundlich-urwüchsige Protagonist Kluftinger eine ganz andere Stimme, als ich es mir vorstellte und erst Recht all die Anderen, die zu Wort kamen. Das ist vermutlich das Manko der Hörbücher.

    Trotzdem, nach einer Weile gewöhnt man sich an die beiden dialektgefärbten Leser und verfolgt die Geschichte mit wachsender Spannung. Irgendwie ist es eine „kleine“ Geschichte, vielleicht sogar typisch für einen lokalen Aufreger. Alles scheint schnell logisch und wirkliche Überraschungen gibt es kaum. Gut, dass der Krimi lokalkoloriert ist. So bereitet es dann doch ein gewisses Vergnügen, dem Wechsel der vorlesenden Stimmen zu folgen. Etwas farblos aber durch das Dialekt gefärbte Idiom liebenswert tragen die beiden Autoren ihren eigenen Roman fehlerfrei vor.

    Der sympathische Kommissar und seine ebenso netten, witzigen, wenn auch irgendwie klischeehaften Dialoge mit seiner Frau und nicht zuletzt sein ruhiges und doch zielführendes Vorgehen bei der Lösung des Falls gefallen. Man möchte mehr von ihm lesen oder vielleicht doch lieber hören.

    © 8/2008, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

Milchgeld von Michael Kobr, Volker Klüpfel

Nach oben
Milchgeld