Rezensent im Portrait
aus Niederwerth
- Gesamte Rezensionen
- 235 (ansehen)
-
Der StümperRezension vom 19.02.2012"Der Stümper" ist der 3. Roman von Patricia Highsmith.
Walter ist mit der neurotischen Clara verheiratet, die ihm ständig des Fremdgehens beschludigt. Als dieser sich dann von Clara trennen möchte, droht Clara mit Selbstmord.
Angestachelt von einem Zeitungsartikel plant Walter dann, Clara notfalls zu töten.
Als Clara dann tatsächlich stirbt wird dies zunächst als Selbstmord gewertet. Doch ein hartnäckige Ermittler will nicht wirklich daran glauben.
Spannend bis zur letzten Seite und phasenweise nicht vorhersehbar lohnt das Lesen auf jeden Fall. -
Das KindRezension vom 11.02.2012Das Kind ist ein Buch, welches man unmöglich aus der Hand legen kann. Der Spannungsbogen ist unglaublich gut aufgebaut.
Robert wird aus seinem Alltag gerissen, als seine Freundin Carina plötzlich mit einem kleinen Jungen vor ihm steht, der behauptet in einem vorherigen Leben ein Serienkiller gewesen zu sein.
Als die drei auch schon die erste Leiche entdecken beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn niemand glaub so recht an die unschuld von Robert, sodass dieser sich den vorbestraften Borchert zur Hilfe holt. -
Teil 3Rezension vom 11.02.2012Mit Tintentod endet die Tintenwelt-Triologie.
Gefangen in der Tintenwelt müssen Meggie, Resa, Farid und Mo die Bewohner von Ombra vor Orpheus und dem Natterkopf beschützen und geraten dabei selbst in deren Visier.
Für ein Jungendbuch ist Tintentod wie schon die Vorgänger mit knapp 700 Seiten sehr lang.
Die Handlung zieht sich während des lesens Zeitweilig sehr stark, endet dafür jedoch so erprupt, dass es schon vorhersebar ist. -
Von großen und kleinen MännernRezension vom 02.02.2012Liebesbriefe großer Männer ist eine Ansammlung berühter Schriftsteller, Dichter und Denker. Man bekommt eine Ahnung davon, wie eine Liebesbeziehung im 19. Jahrhundert ausgesehen hat und einen Einblick in das Leben der berühmten Männer.
Leider ist das Buch auch sehr Langatmig und erfordert doch einige Gedult. -
EIn König für DeutschlandRezension vom 30.01.2012Mit Ein König für Deutschland hat Andreas Eschbach wieder einen Bestseller in der was wäre wenn Theorie geschrieben.
Vincent ist ein Hacker der besonderen Art, ist er doch erst aus der Haft entlassen worden, wird er erneut von seiner Chefin beauftragt, ein Programm zu Wahlmanipulation zu schreiben.
Als Vincent merkt, dass die Aufgabe allmählich ausufert ist es bereits zu spät.
In seiner Verzweiflung sucht er Hilfe bei seinem Vater, doch auch dieser scheint den Auftraggeber zunächst keine Parole bieten zu können.
Um einen Wahlbetrug zu verhindern kommt Vincents Vater mit Hilfe von Freunden plötzlich auf eine sehr eigenwillige Idee. Sie gründen die Partei zur Wiedereinführung der Monarchie.
Zweifelsfrei fesselt einen das Buch sehr, allerdings fordern die Fußnoten den Leser doch sehr, was gerade auf den ersten rd. 100 Seiten den Einstieg etwas schwer macht.
Bis zu Beginn der eigentlichen Handlung wirkt das Buch eher langatmig. -
Spannung auf 400 SeitenRezension vom 17.12.2011Alex ist ein ehemaliger Polizist der nach einem Vorfall auf einer Brücke seinen Dienst quittieren musste und jetzt als Journalist arbeitet.
Über den Polizeifunk hört er dass der mysteriöse Augensammler wieder zugeschlagen hat.
Plötzlich findet sich Alex als Teil der Geschichte wieder und erhält ausgerechnet von der blinden Esotherikerin Alina hilfe die scheinbar die Vergangenheit sehen kann.
Auch nach "Splitter" wieder ein unglaublich überraschendes Ende. -
Der Schuh-DiebRezension vom 12.12.2011Roy Grace geht in die 6. Runde.
Eine Serienvergewaltigung erschüttert Brighton and Hove. Das dubiose, der Vergewaltiger hat einen Hang zu teuren Designerschuhen und nimmt diese nach der Tat an sich.
Roy erinnert sich an einen Fall aus dem Jahre 1997 der erschreckende Parallelen aufweist und noch heute ungeklärt ist.
Erneut fesselt einen die Roy Grace Serie. Allerding kommt für meinen Geschmack das Privatleben von Roy diesmal zu kurz. Dem Geheimnis um seine Frau Sandy kommt man nicht näher auch seine neue Beziehung zu Cloe wird eher kurz angeschnitten.
Da der 7. Teil in Englisch bereits erschienen ist, bleibt einem ja noch das freudige warten. -
Heiraten mal andersRezension vom 04.12.2011Mit "Die Heiratsschwindlerin" schreibt Sophie Kinsella wieder einen Schmachtfetzen.
Milly hat als 18-jähriges naives Mädchen einem schwulen Pärchen durch eine Scheinehe geholfen in England zu bleiben. Nun 10 Jahre später will Milly den Millionärssohn Simon heiraten und hat die Ehe mit dem schwulen Allan erfolgreich verdrängt. Doch ihr Geheimnis scheint nicht unentdeckt zu bleiben, denn der Fotograf Alexander ist ein alter Bekannter.
Das Buch ist sicherlich kein Reinfall, jedoch nicht vergleibar mit den vorherigen Werken. Einzelne Strecken des Buches sind eher langatmig und teilweise sogar nervig. Daher für mich nur 3 Sterne. -
PicassoRezension vom 05.11.2011Mit "Mädchenfänger" schafft es Jilliane Hoffman erneut einen spannenden Thriller in die Bestsellerlisten zu platzieren.
Bobby ist einer der Besten Polizisten beim FDLE und wird zu Hilfe gerufen, als die 13-jährige Lainey verschwindet.
Schnell wird klar, dass Lainey nicht einfach ausgerissen ist, sondern einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist.
Die Zeit rennt und Bobby wird täglich mit dem Verschwinden seiner eigenen Tochter konfrontiert.
Spannend, mitreissend und mit dem nötigen Gefühl sind die rund 450 Seiten schnell gelesen. Die Kapitel sind kurz und übersichtlich, sodass keine Langeweile aufkommt. -
Fast GenialRezension vom 03.10.2011Fast Genial ist das dritte und nicht minder erfolgreiche Buch von Benedict Wells.
Francis lebt in ärmlichen Verhältnissen in einem Trailerpark. Seine Mutter ist depressiv und muss erneut in eine Klinik eingewiesen werden.
Dort lern Francis die unfassbar hübsche Anne-May kennen.
Nach einem Schicksalsschlag machen sich Anne-May, Francis und dessen bester Freund Grover auf die Suche nach Francis' Vater und erleben einen unglaublichen Road-Trip.
Unglaublich fesselnd und im guten Wortwitz wird die Geschichte von Francis erzählt.













