BuchhändlerInnen im Portrait

aus Bielefeld
- Gesamte Rezensionen
- 421 (ansehen)
- Funktion
- Filialleitung
- Lieblingsautoren
- Immer wieder jemand Neues, aber besonders gern lese ich, wenn ungewöhnliche, skurille Geschichten dabei herauskommen
- An meinem Beruf gefällt mir
- Dass es immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt
- Im Beruf seit
- 1985
- Das beste Buch aller Zeiten
- Das kommt noch!
Meine Favoriten
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Ein aussergwöhnliches Werk - es hat lange gebraucht, bis es verlegt wurde und jetzt gehört es zu meinen... mehr
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Dieses Buch wurde mir einmal von einer Verlagsvertreterin ans Herz gelegt; und seitdem vertraue ich fast... mehr
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Stefanssoon vereint hier alle Eigenschaften, die ich an einem Buch mag: liebenswerte, manchmal kauzige... mehr
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Auch dies gehört in jeden Bücherschrank, irgendwann hole ich sie wieder hervor und lese ein paar. mehr
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Eine Geschichte über Musik und frei sein. mehr
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Apokalypse???Rezension vom 06.05.2013Die Welt ist vor die Hunde gegangen. Wer nicht an Krankehiten gestorben ist, zieht auf der Suche nach Nahrung und einem sicheren Fleckchen Erde durch die Lande. So ein Fleckchen verteidigt Big Hig zusammen mit seinem waffenliebenden Nachbarn. Es wird auf alles und jeden geschossen, das in die Nähe kommt. Sicher ist sicher. Nur ab und zu gibt es etwas Menschlichkeit. Wenn zum Beispiel Big Hig mit seinem Flugzeug zu einer Kolonie von unheilbar Kranken fliegt und ihnen hilft. Auch wenn mir nicht ganz klar war, worauf der Autor mit seinem Buch hinaus wollte, war es doch schön und schnell zu lesen. -
Apokalypse???Rezension vom 06.05.2013Die Welt ist vor die Hunde gegangen. Wer nicht an Krankehiten gestorben ist, zieht auf der Suche nach Nahrung und einem sicheren Fleckchen Erde durch die Lande. So ein Fleckchen verteidigt Big Hig zusammen mit seinem waffenliebenden Nachbarn. Es wird auf alles und jeden geschossen, das in die Nähe kommt. Sicher ist sicher. Nur ab und zu gibt es etwas Menschlichkeit. Wenn zum Beispiel Big Hig mit seinem Flugzeug zu einer Kolonie von unheilbar Kranken fliegt und ihnen hilft. Auch wenn mir nicht ganz klar war, worauf der Autor mit seinem Buch hinaus wollte, war es doch schön und schnell zu lesen. -
FamilienerbeRezension vom 06.05.2013Als Nachfahre des Komponisten Richard Wagner kann man wohl keine sachliche und objektive Wahrnehmung zu dessen Werk haben. Eine kritische Auseinandersetzung zum 200sten Geburtstag im Jahr 2013 ist sicher notwendig, doch die Verteufelung Wagners in allen seinen Lebensphasen ist mir einfach zu einseitig. -
ZeitreiseRezension vom 29.03.2013Auch hier geht es um Zeitreisen doch auf eine ganz besondere Art und Weise: Die 17 jährige Emily bekommt von ihrer verstorbenen Mutter den Hinweis auf ein Dorf in England, in dem die Mutter aufgewachsen sein soll. So geht es für Emily auf nach Holly Hill.
Doch kurz nach ihrer Ankunft entpuppt sich das Dorf und seine Bewohner nicht so ganz von dieser Welt und mit einer ganz speziellen Aufgabe.
Spannend zu lesen, werde ich mir ganz sicher auch die folgenden Bände antun.
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ZeitreiseRezension vom 29.03.2013Auch hier geht es um Zeitreisen doch auf eine ganz besondere Art und Weise: Die 17 jährige Emily bekommt von ihrer verstorbenen Mutter den Hinweis auf ein Dorf in England, in dem die Mutter aufgewachsen sein soll. So geht es für Emily auf nach Holly Hill.
Doch kurz nach ihrer Ankunft entpuppt sich das Dorf und seine Bewohner nicht so ganz von dieser Welt und mit einer ganz speziellen Aufgabe.
Spannend zu lesen, werde ich mir ganz sicher auch die folgenden Bände antun.
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Taschentuch-BuchRezension vom 29.03.2013Als ich das Buch las, kamen mir viele Handlungsstränge bekannt vor - sei es, daß das Thema Tod, das Aufeinanderprallen von so zwei unterschiedlichen Menschen oder die Frage nach einem selbstbestimmten Leben und Sterben nicht schon einmal irgendwo behandelt worden wären. Doch Jojo Moyes hat den Balanceakt geschafft und eine ganz eigene, lesenswerte Geschichte daraus gemacht. Und auch ich musste am Ende ganz doll nach einer Packung Taschentücher greifen. Flüssig geschrieben und absolut lesenswert! -
Taschentuch-BuchRezension vom 29.03.2013Als ich das Buch las, kamen mir viele Handlungsstränge bekannt vor - sei es, daß das Thema Tod, das Aufeinanderprallen von so zwei unterschiedlichen Menschen oder die Frage nach einem selbstbestimmten Leben und Sterben nicht schon einmal irgendwo behandelt worden wären. Doch Jojo Moyes hat den Balanceakt geschafft und eine ganz eigene, lesenswerte Geschichte daraus gemacht. Und auch ich musste am Ende ganz doll nach einer Packung Taschentücher greifen. Flüssig geschrieben und absolut lesenswert! -
BritischRezension vom 29.03.2013Was tun, wenn man wie Oskar ein Perfektionist ist und für mehrere Wochen seine Designerwohnung allein lassen muß? Man fragt seinen besten Freund aus Studienzeiten, ob dieser nicht auf Designerwohnung und Katzen aufpassen würde.
In der mit vielen Hinweis-Post-its gespickte Wohnung dürfte dem Freund/ Erzähler eigentlich gar nichts passieren, doch schon am ersten Tag passiert das erste Malheur. Das erste von vielen weiteren. Und wenn der Erzähler sich dann an die gemeinsame Studentenzeit erinnert, dann fragt man sich unwillkürlich, warum Oskar ausgerechnet diesen Freund in die Wohnung gelassen hat bzw. ob es überhaupt jemanden gibt, der seinen Ansprüchen gerecht werden könnte.
Kurzweilig zu lesen (trotzdem, ein paar Seiten weniger wären toll gewesen), wartet der Roman mit einem ganz unverhofften Ende auf.
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britischRezension vom 29.03.2013Was tun, wenn man wie Oskar ein Perfektionist ist und für mehrere Wochen seine Designerwohnung allein lassen muß? Man fragt seinen besten Freund aus Studienzeiten, ob dieser nicht auf Designerwohnung und Katzen aufpassen würde.
In der mit vielen Hinweis-Post-its gespickte Wohnung dürfte dem Freund/ Erzähler eigentlich gar nichts passieren, doch schon am ersten Tag passiert das erste Malheur. Das erste von vielen weiteren. Und wenn der Erzähler sich dann an die gemeinsame Studentenzeit erinnert, dann fragt man sich unwillkürlich, warum Oskar ausgerechnet diesen Freund in die Wohnung gelassen hat bzw. ob es überhaupt jemanden gibt, der seinen Ansprüchen gerecht werden könnte.
Kurzweilig zu lesen (trotzdem, ein paar Seiten weniger wären toll gewesen), wartet der Roman mit einem ganz unverhofften Ende auf.
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EinfühlsamRezension vom 17.03.2013Einfühlsam und wunderbar geschrieben, erzählt es die Geschichte von Auggie, der es schafft, daß die Menschen durch ihn ein wenig besser werden.



















