BuchhändlerInnen im Portrait

aus Regensburg (Donau EKZ)
- Gesamte Rezensionen
- 983 (ansehen)
- Über mich
- liebe Bücher,lesen und Löcher in die Luft schauen.
- Alter
- 60 Jahre
- Abteilung
- Romane,Krimis,Historische Romane, Lyrik, Grossdruck
- Funktion
- Verkäuferin,Beraterin,Zuhörerin
- Lieblingsautoren
- Jean Giono,Haruki Murakami,Adalbert Stifter
- An meinem Beruf gefällt mir
- Meine Freude,meine Interessen,meine Begeisterung mit ganz vielen Menschen teilen zu können.Und den idealen Rahmen dafür von Thalia gestellt zu bekommen!
- Im Beruf seit
- 1970
- Das beste Buch aller Zeiten
- Oh je! Was für eine schwierige Rubrik! Es gibt immer mehrere und die schwanken auch noch täglich! Also,zur Zeit:Stifter,Nachsommer.Murakami,Wilde Schafsjagd.Giono,Die starken Seelen.
Meine Favoriten
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Hier steht alles drin,was zur "Erziehung des Menschen" gehört. Und, es "brodelt" unter der Oberfläche.Genial!... mehr
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Witzig,flott,spannend und dabei sehr philosophisch.Gibt Antwort auf ganz grundlegende Lebensfragen. mehr
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Sehr charmanter Briefroman. Wenn Sie Wert auf besonders schöne Sprache legen, dann sind Sie hier richtig! mehr
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Sind Sie bereit für eine ganz ungewöhnliche Geschichte? Hier ist sie! mehr
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Eine perfekte Geschichte! Besonders zum Thema "Lebenslügen". mehr
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Schräg,witzig,liebenswert."Wie gut, daß es den Jagdclub gibt.Aber echt!" mehr
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Beklemmende, geheimnisvolle Geschichte aus einem Internat. Große Literatur! mehr
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Das Motto "Das stört doch keinen großen Geist" hilft in jeder Lebenssituation! mehr
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Ich weiß nicht,wie oft ich dieses Buch inzwischen gelesen habe. Es begeistert mich jedes Mal! mehr
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Dieses Buch gehört für mich zu den besten Kinderbüchern der letzten 20 Jahre! mehr
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Wanderschuhe schnüren und los!Rezension vom 23.05.2013Jetzt gibt es eine Fortsetzung der beliebten Wanderbeschreibungen von Heike Sigel.Das Ganze war eine Serie in der "Mittelbayerischen Zeitung". Und diese Vorschläge, Routenbeschreibungen machen richtig Lust, sich auf den Weg zu machen! Egal, ob Sie mit Burglengengeld, Hinterviechtach/Kollnburg oder Sinzing anfangen, Sie werden mit Ihrer Familie (oder auch alleine) richtig schöne Wanderungen machen. Viel Freude dabei. -
Ein Roman völlig ohne Helden und Hauptpersonen!Rezension vom 23.05.2013Ein Roman völlig ohne Helden und/oder Hauptpersonen! Geht das überhaupt? Ja, und wie! Habe ich Lust, sowas zu lesen? Aber sicher! Dieses Buch ist so spannend, daß ich von der ersten Zeile angefangen bis zum Schluß nicht aufhöre, zu lesen. Und immer wieder frage ich mich beim Lesen, wie macht der Autor das nur? Wie "funktioniert" dieser Roman? Toll! -
Ein e-book ohne Hauptperson! Und spannend!Rezension vom 23.05.2013Ein e-book völlig ohne Helden, ohne Hauptpersonen! Geht das überhaupt? Ja, und wie! Es ist so spannend, daß ich von der ersten Zeile angefangen bis zum Schluß nicht aufhöre, zu lesen. Und immer wieder beim Lesen frage ich mich, wie macht der Autor das bloß? Wie "funktioniert" dieser Roman? Toll! -
Für Alle, die auf der Suche nach neuen Wegen sind.Rezension vom 21.05.2013Julia Malchow, die mit einer Agentur individuelle Abenteuerreisen (was auch immer das sein mag) organisiert, fährt mit ihrem 10 Monate alten Sohn Levi mit der Transsibirischen Eisenbahn von St.Petersburg nach Peking. Unterwegs legen sie Ruhetage am Baikalsee und in der Mongolei ein. Die Autorin ist außerdem geschäftsführende Gesellschafterin einer Münchener Spezialbuchhandlung für Reisen und Geografie. Vor Levis Geburt war sie es gewohnt, wichtige Entscheidungen immer auf Reisen zu treffen. Sie hat immer die "größtmöglichen Veränderungen" bevorzugt. Und genau das macht sie jetzt wieder. (In der Mongolei kommt für ein paar Tage noch Levis Papa = Julias Partner dazu, denn es soll eine Entscheidung für die gesamte Familie werden!). Aufgabe oder wie sie es nennt:"Mission" dieser Reise ist es, zu klären, wie die Drei als Familie leben können, ohne daß die Eltern auf ihre Wünsche, Pläne, Arbeitsplätze verzichten müssen und auch Levi seine Wünsche und Pläne verwirklichen kann. (Levi will schlafen, spielen, essen, z.B.). Wie läßt "Familie" heute sich für die Drei leben? Ich folge der Autorin auf allen Stationen ihrer Reise sehr aufmerksam, diskutiere in Gedanken viel mit ihr, freue mich mit ihr und Levi über diese Reise und bin sehr gespannt auf die nächsten Berichte der Beiden! -
Für Alle, die auf der Suche nach neuen Wegen sind.Rezension vom 21.05.2013Julia Malchow, die mit einer Agentur individuelle Abenteuerreisen (was auch immer das sein mag) organisiert, fährt mit ihrem 10 Monate alten Sohn Levi mit der Transsibirischen Eisenbahn von St.Petersburg nach Peking. Unterwegs legen sie Ruhetage am Baikalsee und in der Mongolei ein. Die Autorin ist außerdem geschäftsführende Gesellschafterin einer Münchener Spezialbuchhandlung für Reisen und Geografie. Vor Levis Geburt war sie es gewohnt, wichtige Entscheidungen immer auf Reisen zu treffen. Sie hat immer die "größtmöglichen Veränderungen" bevorzugt. Und genau das macht sie jetzt wieder. (In der Mongolei kommt für ein paar Tage noch Levis Papa =Julias Partner dazu, denn es soll eine Entscheidung für die gesamte Familie werden!). Aufgabe oder wie sie es nennt:"Mission" dieser Reise ist es, zu klären, wie die Drei als Familie leben können, ohne daß die Eltern auf ihre Wünsche, Pläne, Arbeitsplätze verzichten müssen und auch Levi seine Wünsche und Pläne verwirklichen kann. (Levi will schlafen, spielen, essen, z.B.). Wie läßt "Familie" heute sich für die Drei leben? Ich folge der Autorin auf allen Stationen ihrer Reise sehr aufmerksam, diskutiere in Gedanken viel mit ihr , freue mich mit ihr und Levi über diese Reise und bin sehr gespannt auf die nächsten Berichte der Beiden! -
Auch heute noch sind das herzerwärmende Geschichten!Rezension vom 18.05.2013Meine Güte, ich denke, das ist jetzt fünfzig Jahre her, daß ich diese Geschichten zum ersten Mal gelesen habe! Und seitdem alle paar Jahre wieder. Es sind kleine, harmlose, unterhaltsame Geschichten, die vor 1939 im Baltikum spielen. Und sie sind rundherum liebenswert, immer noch. Egal, ob Sie mit der blutjungen Tipsy nachts in einem Schloß in ein falsche Zimmer, ein fremdes Bett (oh je,wie peinlich!) schlüpfen oder ob Sie den Pastor bei seiner absonderlichen Predigt hören, Sie werden sich sehr amüsieren und dabei das Gefühl haben, wirklich von innen gewärmt zu werden. Ideales Geschenkbuch für ältere Frauen. Probieren Sie es einfach mal aus! -
"Der Bayerische Wald thrillt!" Probieren Sie es mit dieser Wanderkarte aus!Rezension vom 18.05.2013Diese Idee gefällt mir sehr gut: Mit Wanderkarte im Bayerischen Wald auf den Spuren des Krimis "Raphael" unterwegs zu sein. Auch wenn Sie das Buch nicht gelesen haben, bekommen Sie hier richtig schöne Wandertouren empfohlen! Im Wald ist soviel zu entdecken, daß auch alle Wege fernab dieser Vorschläge von mir wärmstens empfohlen werden. Viel Freude beim Wandern! -
Tolle Idee, eine Wanderkarte passend zum Bayerwaldkrimi "Gabriel" zu machen!Rezension vom 18.05.2013Falls Sie den Bayerwaldkrimi "Gabriel" von Wandtner und Frimberger gelesen haben, werden Sie mit Begeisterung in Gedanken an die mörderische Geschichte mit dieser Wanderkarte im Bayerischen Wald unterwegs sein. Wenn nicht, bekommen Sie tolle Anregungen für Wanderungen! Egal, ob Sie die Tour 5 (Großer Pfahl) machen oder Tour 4 ( Kaitersberg, Riedelstein), jede Wanderung lohnt sich. -
Es ist unglaublich, wie Morgan mich in Angst und Schrecken versetzen kann!Rezension vom 17.05.2013Ellie wird von ihrem dominanten, kontrollsüchtigen Ehemann wegen einer anderen Frau verlassen. Von ihrem Anteil aus dem Erlös der ehelichen Wohnung kauft sie für sich und den 15jährigen pubertierenden Sohn ein völlig einsames Cottage an der Küste. Dort freundet sie sich mit ihrer bezaubernden Nachbarin, einer reizenden, älteren Frau an und lernt im Internet einen alleinstehenden Arzt kennen. Der Neustart könnte nicht besser sein. Und dann passieren schreckliche Dinge! Es ist klar, irgendjemand beobachtet sie die ganze Zeit und irgendjemand weiß alles über sie und ihre Vergangenheit! Ich finde es immer wieder unglaublich, wie die Autorin mein "Kopfkino" in Gang setzt und wie sie an meine tiefsten Ängste rührt. Die letzten zwei Sätze fand ich so schrecklich, daß ich nur dachte:"Oh nein! Diese "Blaubart-Türe" möchte ich jetzt wirklich nicht geöffnet bekommen!" -
Erinnern Sie sich noch an Ihre ersten "Ich-schreibe-eine-SMS"-Versuche?!Rezension vom 17.05.2013Sie suchen einen richtig schönen, zu Herzen gehenden Unterhaltungsroman? Sie möchten für eine Weile in Gedanken völlig wegtauchen? Dann haben Sie hier das passende Taschenbuch. Zwei über 80jährige Nachbarn in Frankreich wollen mit dem Auto und ohne Wissen ihrer Familien die Strecke der Tour de France entlang reisen. Eine Enkeltochter bekommt diesen Plan heraus und "erpresst" den Opa: er soll ihr jeden Abend eine SMS schreiben, sonst "verpfeift" sie ihn an die Familie! Problem: der Großvater muß erstmal lernen, wie man eine SMS schreibt. Köstlich: die Szene, als ein Kellner im Hotelrestaurant es ihm beibringt. Wunderbares, liebenswertes Gute-Laune-Buch mit Tiefgang!
























