Die Zarentochter

Historischer Roman

von Petra Durst Benning

Buch

Taschenbuch (429 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Der Zarenhof in St. Petersburg ist die prunkvolle Kulisse von Petra Durst-Bennings bewegendem neuen Roman. Die junge Großfürstin Olga muss den Erwartungen ihres Vaters gerecht werden und eine gute Partie machen. Doch ihr Herz will etwas anderes als die hohe Diplo-matie und führt sie an den Hof König Wilhelms I. von Württemberg.
Olga Nikolajewna Romanowa (1822-1892) wird als zweite Tochter des russischen Zaren Nikolaus I.geboren. In prächtigen Palästen und Residenzen wird sie zu einer zukünftigen Regentin erzogen. Das Ziel von Zar Nikolaus ist es, seine Töchter politisch klug zu verheiraten, um die Macht Russlands zu stärken. Doch Olga weiß schon früh, dass der goldene Käfig ihr nicht genug ist. Sie findet ihre große Liebe, aber das politische Kalkül der Königshäuser nimmt auf Gefühle keine Rücksicht. Ein ergreifender Roman über die Liebe und das Leben - und über eine junge Frau, die allen Widerständen zum Trotz ihr Glück findet. Erfahren Sie mehr über 'Die Zarentochter' unter www.die-zarentochter.de. Fotos von der Buchpremiere im Landesmuseum Stuttgart finden Sie hier.

Pressestimmen:

"Wer Durst-Bennings Bücher kennt, wird dieses Olga-Buch lieben." Schwäbische Post, 25.09.09, Karin Müller "Der Autorin ist wieder eine liebenswerte Geschichte gelungen, die das russische Zarenreich im 19. Jahrhundert lebendig werden lässt." Kirchenzeitung Köln, 27.11.09 "Einfach nur schwelgen in Kabalen und Liebe am Zarenhof. Eine tolle Geschichte in herrlicher Kulisse." Bunte, 10.12.09

Produktdetails

ISBN-10: 3-548-28278-4
EAN: 9783548282787
Erschienen: 08.09.2010
Verlag: Ullstein Taschenbuchverlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 429
Länge/Breite: 189mm/121mm
Gewicht: 352 g
Reihe: Ullstein-Bücher, Allgemeine Reihe
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Petra Durst Benning

Petra Durst-Benning, geboren 1965 in Baden-Württemberg, lebt mit ihrer Familie als freie Autorin in der Nähe von Stuttgart. Sie hat sich nicht nur mit Sachbüchern einen Namen gemacht, sondern vor allem auch mit ihren historischen Romanen.

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Buchhändlertipps

  • Das ferne Russland einmal ganz nah... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Julia Heuwieser, am 18.11.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Villach

    Olga, die schöne Tochter des russischen Zaren, lässt sich trotz des strengen Hofprotokolls und der politischen Pläne ihres Vaters nicht ihrer Entscheidungsfreiheit berauben und kämpft für ihr Glück und für die Liebe...

    Petra Durst-Bennings Roman baut auf wahren Begebenheiten auf, so lebhaft und real erzählt, dass man als Leser völlig in die glanzvolle Welt der Zaren eintaucht. Die perfekte Lektüre für gemütliche Lesenachmittage!

    Auch der Folgeband "Die russische Herzogin" sei an dieser Stelle empfohlen.

Kundenrezensionen

  • Ollys Kindheit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von bookorpc, am 06.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In dem historischen Roman Die Zarentochter erzählt Petra Durst - Benning spielt Olly die Hauptrolle.
    Inhalt:
    Olly wächst am Zarenhof auf und muss schon früh erfahren, dass man aufgrund der königlichen Geburt nicht der Liebe wegen heiratet sondern wegen politischen Verbindungen. Diesem Leben beugt sie sich nicht leicht und rebelliert, wo sie kann. Um so mehr freut sie sich nach einigen gebrochenen Herzen, als ihr Bruder einen anscheinend geeigneten Kandidaten für sie findet. Aber ihr Glück findet sie am Schluss in Württemberg.
    Meine Meinung:
    Es ist der Autorin wunderbar gelungen aus einem geschichtlichen Ereignis eine einfühlsame Geschichte mit Höhen und Tiefen zu schreiben, auch wenn einige wenige Dinge abgeändert bzw. dazuerfunden wurden. Auf diese wird am Ende des Buches hingewiesen. Eine Geschichte über die Liebe, Verantwortung, Familie und Freundschaft. Man bekommt gefühlvoll vermittelt welche Last auf Ollys Schultern liegt und leidet mit jeder missglückten Liebesgeschichte mit.
    Fazit:
    Ein wunderschöner Roman und für alle die mehr über Olly lesen möchte, gibt es eine Fortsetzung Die russische Herzogin indem sie eine wichtige Nebenrolle spielt.

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  • Erwachsen werden am Hofe des Zaren Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von allegra, am 01.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Im Prolog wird der Zar im Dezember 1825 von Aufständischen (den Dekabristen) aufgesucht und die älteren drei Kinder erleben das unerfreuliche und beängstigende Gespräch mit, worauf der Zar sie beruhigt und ihnen versichert, er werde immer für sie da sein. Dieses bedingungslose Vertrauensverhältnis in den Vater spiegelt sich später auch wieder, wenn die Kinder ins heiratsfähige Alter kommen, und eine passende Partie für sie gefunden werden muss. Selbstverständlich bestimmt der Zar in erster Linie welche Vereinigungen mit anderen Königshäusern für Russland politisch wünschenswert sein könnten, aber die jungen Leute verfügen über erstaunlich viel Mitspracherecht.
    Der Roman erzählt ausführlich über die Zeit, als für die ältesten 4 Kinder eine passende Verbindung gesucht wird. Enttäuschungen und unglückliche, nicht standesgemäße Liebschaften kommen dabei ebenso vor, wie politisches Kalkül. Nach einigen Misserfolgen heiratet Olly im Jahre 1846 den Prinzen Karl von Württemberg und zieht mit ihm nach Stuttgart.
    Persönliche Meinung:
    Ich habe die Lektüre dieses Buches wirklich sehr genossen. Obwohl es in einem mir relativ unbekannten Umfeld und vor langer Zeit spielt, liest sich die Sprache angenehm flüssig und passt sich dennoch sehr gut in die damalige Zeit ein, ohne auf unpassende Weise modern zu klingen. Wenn von den Mädchen in ihren langen Kleidern geschrieben wird, musste ich immer wieder an „Sissi“ denken. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass dieser Stoff auch eine gute Grundlage für einen Historienfilm.
    Die Schilderungen der Württemberger brachten mich immer wieder zum Schmunzeln. Die eher hölzern wirkenden Umgangsformen der Schwaben, die Sparsamkeit, die schwankt zwischen „Zeigen, dass man jemand ist“ und einem liebenswürdigen Geiz, beobachtet man im Alltag immer wieder, nicht zuletzt bei offiziellen Empfängen. Der Reichtum eines jeden Buffets wird sozusagen an den Brezeln gemessen.
    Bisher war mir auch gar nicht bewusst, dass verschiedene soziale Institutionen von den russischen Königinnen ins Leben gerufen wurden. Wenn man in der Umgebung von Stuttgart wohnt und Kinder hat, kommt kaum um das „Olgäle“ herum, dem Kinderkrankenhaus in Stuttgart. Das heutige städtische Gymnasium „Königin Olga Stift“ wurde von Olga als Mädchenschule gegründet und Olgas Tante, Katharina Pawlowna, hat sich mit dem „Katzenstift“ (Königin Katharina Stift) und dem Katharinenhospital in den Herzen der Stuttgarter verewigt.
    Etwas vermisst habe ich im Buch genauere Informationen zu den Unruhen, die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert in Russland geherrscht haben. So habe ich immer darauf gewartet, dass die Streitigkeiten mit den Aufständischen, die im Prolog angetönt sind, im Laufe des Romans noch ausgeführt werden. Das war leider nicht der Fall, genauso wenig hat man genauere Kenntnisse über die Kriege im Kaukasus gewonnen.
    Das Leben der einfachen Leute wurde nur an sehr wenigen Stellen und da auch nur am Rande thematisiert. Es entsprach aber wohl der Realität, dass Angehörige aus Königshäusern wenig Einblick in das Leben des einfachen Bürgers hatten. Ich mag in Büchern immer sehr gerne, wenn eine kurze zeitliche Einordnung mit einer Liste der wichtigsten historisch verbürgten Personen drin ist; das fehlt hier leider.

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  • Die Zarentochter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.03.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wieder einmal ein äußerst spannender Roman von Petra Durst-Benning. Für alle Russland-Liebhaber (wie mich) ein muss! Die Geschichte ist authentisch und spannend erzählt und beruht auf wahren Gegebenheiten. Charakteristika wie z.B. die starken Unterschiede der Lebensumstände von Bediensteten (Bootsjunge, Erzieherin) und Reichen sind noch heute ähnlich in der russischen Gesellschaft zu finden. Auch der zweite Band "Die russische Herzogin" ist empfehlenswert!

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  • Eine wahre Geschichte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Katrin Schönmüller, am 17.12.2010

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Olga Nikolajewa Romanowa ist die zweite Tochter des russischen Zaren Nikolaus I.
    Sie wird in prächtigen Palästen zu einer zukünftigen Herzogin erzogen. Ziel des Zaren ist es, sie politisvch klug zu verheiraten. Sie soll die Erwartungen ihres Vaters erfüllen und am prunkvollen Zarenhof ihres Vaters eine gute Partie machen. Doch im Herzen denkt sie anders. Das Schicksal führt sie an den Hof König Wilhelms I. von Württemberg. Dort findet sie allen Umständen zum Trotz ihr Glück.

    Die Autorin erzählt uns eine wahre Geschichte vor dem schillernden Hintergrund des Zarenhofes, die den Leser voll in ihren Bann zieht.

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  • Den Zarenhof lebendig erleben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.11.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Petra Durst Bennig hat es wieder ein mal geschafft dem Leser in ihren Bann zu ziehen. Das Leben, Lieben und Leiden der Zarentochter Olag ist sehr einfühlsam beschrieben. Manchmal möchte man Olag einfach in den Arm nehmen. Bin gespannt, wie es weiter geht.
    Ein sehr empfehlenswertes Buch für einen gemütlichen Winterabend.

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  • Historie gut und unterhaltsam verpackt. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Antje Roschlau, am 05.10.2010

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    Hier war wieder mal eine Meisterin ihres Fachs am Werk. Ich liebe Petra
    Durst-Bennings Bücher und ihren Schreibstil. Sie ist eine, die sich
    durchaus mit Iny Lorentz, Sabine Ebert und wie sie alle heißen, messen kann. Nicht zuletzt wieder mit diesem Werk, bei dem sie die Geschichte in
    einen sehr unterhaltsamen Roman verpackt hat und den Leser in das ferne
    Rußland mit seinen Machthabern und der Familie Romanow mitnimmt. Man
    liebt und leidet mit den Nachkommen dieser sagenumwobenen Familie und
    wünscht ihnen, daß es nicht nur um Macht und die Festigung derselbigen
    geht, wenn Töchter und Söhne wie auf Basaren verschachert werden und
    selbst nichts dazu zu sagen haben. Mich hat dieses Buch überzeugt und
    ich freue mich auf den zweiten Teil, bei dem es hoffentlich nahtlos mit
    der Handlung weitergeht.

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