Die Nächste, bitte

Ein Arzt-Roman. Originalausg.

von Mia Morgowski

Buch

Taschenbuch (344 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Dr. Paul Rosen - der Arzt, dem keine Frau traut. Paul Rosen will Karriere machen: als Anti-Aging-Doc. Da stimmt das Geld, und die Frauen ziehen sich freiwillig aus. Nur Nella nicht. Die findet ihren neuen Hausarzt zwar ungeheuer attraktiv, aber auch ganz schön unverschämt. Und vor allem total unfähig. Denn das von ihm empfohlene Mittel gegen ihre Flugangst entpuppt sich zwei Tage später als wirkungslos. Der Trip nach Genf ist die Hölle. Und der einzige Arzt an Bord - Dr. Paul Rosen! Doch der Halbgott in Weiß hat ganz andere Sorgen: Sein zukünftiger Chef denkt, er sei verheiratet. Nur wo kriegt Paul so schnell eine Ehefrau her?
Das beste Mittel gegen Langeweile und Liebeskummer: der neue Arzt-Roman von Bestsellerautorin Mia Morgowski.

Produktdetails

ISBN-10: 3-499-25637-1
EAN: 9783499256370
Erschienen: 02.05.2011
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 344
Länge/Breite: 192mm/117mm
Gewicht: 314 g
Reihe: rororo Taschenbücher
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Mia Morgowski

Mia Morgowski ist gebürtige Hamburgerin. Viele Jahre hat sie als Grafik-Designerin in verschiedenen Werbeagenturen gearbeitet. 2008 erschien ihr Debütroman 'Kein Sex ist auch keine Lösung', der es auf die 'Spiegel'-Bestsellerliste schaffte. Die Verfilmung kam im Herbst 2011 in die Kinos.

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Buchhändlertipps

  • Der Arzt, dem die Frauen nicht trauen... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marion Pummer, am 27.08.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Wörgl


    Ärzte sind die ultimativen Respektspersonen. Normalerweise. Nella, Inhaberin eines Secondhand-Cafés, steht Dr. Paul Rosen allerdings eher skeptisch gegenüber, als sie zu ihm in die Praxis kommt, um sich ein Mittel gegen Flugangst verschreiben zu lassen. Der Mann scheint auch wirklich nichts auf dem Kasten zu haben, als das Mittel auf dem Flug nach Genf auch gar nichts gegen ihre Panikattacken hilft. Das Einzige, was da im Flugzeug dann wirklich hilft, ist ein richtiger Arzt. Unglücklicherweise verkörpert durch niemand anderen als - Na? - Dr. Paul Rosen! Als dieser sie dann auch noch vor seinem zukünftigen Chef als seine Ehefrau ausgibt, ist das Chaos perfekt. Aber es kommt noch schlimmer...

    Oha, ein Arztroman!
    Aber einer, der es faustdick hinter den Seiten hat. Das Buch besteht teils aus den Tagebucheinträge von Nella und wird teils aus der Sicht von Dr. Paul Rosen erzählt, dem die ganze Sache natürlich auch viel lieber ganz anders hätte.
    Eine witzig-spritzig erzählte Geschichte, für alle, die ihren Arzt lieben oder hassen und für alle, die Klischée und Überraschungen lieben und für alle, die ausdauernde Mundwinkel haben, denn bei diesem Buch werden Sie aus dem Schmunzeln nicht mehr heraus kommen. Garantiert!!

Kundenrezensionen

  • die Nächste, bitte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Elohym78, am 27.05.2012

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Als Nella ein Mittel gegen ihre Flugangst benötigt, lernt sie den Sohn ihres Hausarztes kennen - und hassen. Ein aufgeblasener Schnösel, wie er im Buch steht. Als dieser ihr dann auch noch ein Plazebo andreht und sie im Flugzeug zusammenbricht, ist er der einzige Arzt an Bord. Dr. Paul Rosen kümmert sich um sie, wenn auch anders, als erwartet. Am Flughafen in Genf wird er von seinem zukünftigen Abreitgeber abgeholt. Dieser empfängt Nella freundlich, nett und zuvorkommend. Professor Schümli ist nämlich der festen Überzeugung, dass Nella Pauls Ehefrau ist. So nimmt das Verhängnis seinen Lauf...

    Das Cover ist in rosa gehalten und eine rote Wärmflasche prangt mitten drauf. Ich finde es sehr lustig, ansprechend und sehr gut zu Titel und Inhalt des Buches gewählt.

    Mia Morgowski schreibt ihren lustigen Roman zum einen aus der Tagebuchsicht von Nella und zum anderen aus der Sicht von Paul. Das Buch liest sich flüssig und druchaus komisch, da die beiden ständig um sich herum kreisen und von Verständinsproblemen geplagt sind. Witzige Wortkreation, Verwechslungen und das ständige Hin und Her geben dem Roman Witz und Esprit. Doch leider muss ich gestehen, dass mich ab der Hälfte des Buches diese Schreibweise ziemlich nervte und was vorher zum Schmunzeln komisch war, zaubert nun nur noch ein halbherziges Lächeln auf mein Gesicht. Alles wird ins Lächerliche gezogen, wodurch das Buch komplett seine Glaubwürdigkeit einbüßt.

    Die Protagonisten Nella und Paul empfand ich ab der ersten Seite charmant, eigensinnig und interessant. Doch dann schwenkte es um. Die Handlungen der beiden waren vorhersehbar und platt. Auch Spannung kamn leider nicht auf, bzw wirkte zerschrieben.

    Mein Fazit: Ein lustiger Roman für Zwischendurch.

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  • Toller Roman Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 22.02.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein Arztroman wie er sein soll! das Buch hat mir sehr gefallen! Habe es innerhalb einer Woche an den Abenden verschlungen

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  • Angenehm leichte Kost Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sim One, am 03.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nette Unterhaltung und sehr gut dazu geeignet nebenbei zu lesen. Hatte am Anfang leichte Schwierigkeiten in die Geschichte zu kommen, da sie etwas schwerfällig startet. Einmal angekommen, liest sich das Buch wie von selbst.

    Fazit: Für alle, die einfach mal abschalten wollen und sich mit leichter Kost amüsieren möchten.

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  • Die Nächste, bitte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von bookorpc, am 29.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    Eigentlich wollte Nella nur ein wirksames Mittel gegen Flugangst um ihren Freund in Genf zu besuchen. Aber es war der Anfang des totalen Chaos. Die Tropfen wirkten nicht und der verschreibende Arzt Dr. Paul Rosen, der ebenfalls unterwegs nach Genf war, musste ihr notgedrungen während des Fluges bestehen. Wie es sich als Arzt gehört, folgte auch prompt die Rechnung. Nella soll seine Ehefrau spielen, da für Pauls neuen Chef nur Verheiratete als Partner in Frage kommen. Pauls Karriere in der Anti-Aging Branche hängt von dieser Lüge ab, aber bei einer bleibt es nicht.

    Meine Meinung:
    Ein witziger Roman, der für unterhaltsame Lesestunden sorgt ohne komplizierte Sachverhalte. Der Schreibstil von Mia Morgowski ist angenehm schnell zu lesen, der Verlauf vorhersehbar, aber trotzdem mit kleinen Überraschungen. Das Ende hat mir sehr gut gefallen, da es das Ganze nicht zu Kitschig abrundet. Die kleinen Einblicken in Aufbau eines Beipackzettels am Schluss, zeigen was danach passierte. Dies fand ich im Bezug auf den Arztroman ganz nett, aber nicht nötig.

    Fazit: Ein Frauenbuch mit Humor für gemütliche Stunden.

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  • Die Nächste bitte ??? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von linus63, am 12.10.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dr. Paul Rosen will als Anti-Aging-Arzt in Genf hoch hinaus, steckt jedoch in der Hamburger Hausarztpraxis seines Vaters fest und hadert mit seiner täglichen Arbeit.
    Nella will nach Genf fliegen und benötigt ein Mittel gegen ihre Flugangst von Dr. Rosen.
    Doch das Mittel wirkt nicht und Dr. Rosen, der im selben Flugzeug sitzt, muss Nella retten. Als Gegenleistung soll Nella in Genf seine Ehefrau spielen, die unabdingbare Voraussetzung für die offene Stelle seiner Träume ist, um die er sich bewirbt. Dies wird umso brisanter, als nach der Landung unerwartet ein weiterer Bewerber für diese Stelle samt Ehefrau auftaucht.

    Obwohl Cover und Titel meine Vorurteile gegenüber Arztromanen kräftig schüren, habe ich sie schließlich außen vor gelassen und mich an dieses Buch herangewagt. Die Geschichte liest sich größtenteils leicht und flüssig. Während dem Leser Pauls Erlebnisse und Gedanken in der Ich-Form erzählt werden, schreibt Nella Tagebuch. Obgleich das Tagebuch optisch ansprechend aufbereitet ist und alles etwas auflockert, bin ich, z.T. bedingt durch den Schreibstil, nach ca. 100 Seiten so genervt, dass ich versucht bin, das Buch abzubrechen. Beispielsweise zieht sich die Suche nach einer Versichertenkarte eine Stunde und 35 Minuten lang über 4 Seiten mit 11 Tagebucheinträgen zu unterschiedlichen Zeiten hin. Mein Lesefluss kommt hier ständig ins Stocken und ich finde die Lektüre nicht lustig, sondern hektisch und gestückelt. Doch glücklicherweise gelingt es Nella im Laufe des Buches immer häufiger, einen Eintrag über mehrere Seiten zu verfassen.

    Der oft vorhandene ironische und teilweise sogar sarkastische Unterton gibt dem Ganzen einen amüsanten Touch, genauso wie das Spiel mit den Klischees, über die sich die Protagonisten einerseits lustig machen, die sie andererseits aber zu einem späteren Zeitpunkt perfekt erfüllen wollen. Gelungen sind auch die häufigen Perspektivenwechsel zwischen den Protagonisten. Sie knüpfen teilweise nahtlos aneinander an, was die Geschichte lebendig, flüssig und temporeich werden lässt. Andere Szenen lese ich zweimal aus verschiedenen Sichten, wodurch ich ein umfassenderes Bild der Situationen und auch der Figuren erhalte.

    Leider konnte ich mich mit keiner der Hauptfiguren richtig anfreunden. Dr. Rosen verkörpert den überheblichen, arroganten, souveränen Arzt, der jede Situation im Griff und für alles eine Erklärung, aber kein Rückgrat hat. Währenddessen stellt die normalerweise selbständige Nella in dieser Geschichte eine schwache Frau mit hysterischen Einschlägen und wiederkehrender, vorübergehender Amnesie dar - ziemlich flach.

    Das Lügengebäude, das beide in Genf aufbauen, ist letztendlich derart konstruiert und absurd, dass ich es nicht mehr komisch finde - weniger wäre hier mehr. Allerdings dringt die Situationskomik vereinzelt doch zu mir durch, so dass ich hin und wieder schmunzeln kann.

    Insgesamt ist das Buch sehr leichte Kost, schnell gelesen und leider nur stellenweise amüsant.

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  • arztbesuch mal anders Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Tine Schweizer, am 18.08.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    „Die nächste bitte“, ist ein amüsanter fröhlicher Roman, mit vielen Komplikationen.

    Paul Rosen hat ein klares Ziel vor Augen. Er möchte Karriere als Anti-Aging-Speziallist machen, bevorzugt in der Schweiz. Alles was ihm beim Vorstellungsgespräch nur noch fehlt ist eine Frau.

    Nellas Leben spielt sich in Hamburg ab. Ihr Freund Leo jedoch bevorzugt die Genfer Umgebung, was zu einer Wochenendbeziehung führt.

    Ihre erste, aber jedoch nicht letzte Begegnung mit Paul Rosen findet in der Arztpraxis seines Vaters statt, wo er übergangsweise arbeitete. Doch diese steht nicht unter einem guten Stern.



    Doch ein mehr oder weniger gemeinsamer Flug bringt die Sache ins Rollen. Jedoch wesentlich anders als man sich jemals vorstellen könnte. Verwicklungen, Missverständnisse, zu viel Alkohol, ein missgünstiger Kollege und vieles andere entwickeln ihr Eigenleben.



    Wer einen vergnüglichen, sehr unterhaltsamen Roman lesen möchte, der gleichzeitig die Lachmuskulatur massiert ist hier genau richtig. Genau das richtige um an einem sonnigen Frühlingstag auf der Terrasse zu sitzen und sich zu entspannen.



    Die Autorin versteht es den Charaktere den richtigen Pfiff zu verleihen. Diese verwickelte Geschichte wird mal von Paul erzählt und dann wieder durch den Tagebucheintrag von Nella. Nicht nur schriftlich sondern auch visuell werden diese Abschnitte deutlich gemacht. Am Ende erwartet uns noch ein Beipackzettel der besonderen Art.

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  • Albern! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.08.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Idee für den Roman ist gut, die Umsetzung nicht. Der Arzt und seine Patientin erzählen aus die selbe Situation aus ihrer eigenen Sicht. Was heraus kommt ist eine alberne Aneinanderreihung von Plattheiten. Das Geld für das Buch wäre anderswo besser angelegt gewesen.

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  • Das nächste Buch bitte.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von meineJule, am 10.07.2011

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die LP hat eigentlich mehr versprochen als es tatsächlich war....

    Die junge Nella mit Ihrer Flugangst, der arrogante Dr. Paul Rosen und die Sprechstundenhilfe, genannt Haifischkuh, zogen sich zäh durch das gesamte Buch. Nellas um sich schlagender und untreuer Freund Leo und Dr. Hartmann mit Ehefrau konnten den Roman auch nicht aufpeppen. Einzig Professor Schümli könnte man sich tatsächlich in einer Nobelklinik vorstellen. Als Dr. Paul Rosen im Flugzeug auf Nella trifft, war der Langweiler geboren.

    In Genf nahm das Unglück dann seinen Lauf. Dr. Rosen gab Nella als Ehefrau aus, der Konkurrent Dr. Hartmann war, wie sollte es auch anders sein, war ein fieser Miesling. Der Professor testete Beide auf die Tauglichkeit in der Nobelklinik zu arbeiten und das Durcheinander wurde furchtbar langatmig.

    Dann trat auch noch der Mann der Haifischkuh in Aktion und das Lesen wurde noch zäher.

    Ich habe mich jetzt über Wochen durch diese Buch gekämpft und war nicht begeistert. Daher fällt diese Rezension leider auch nicht sehr gut aus. Das einzigst Gute war der Schreibstil in Tagebuchform. Ein netter Einfall, der das Buch aber auch nicht "gerettet" hat.

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  • Kurzweiliger Arztroman Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nun ja, insgesamt ein Buch, was ok war, aber mich nicht unbedingt überzeugt hat. Eine kurzweilige Lektüre für ein paar nette Stunden. Stellen, die ganz amüsant waren und zum Schmunzeln, aber auch viele Stellen, die für mich sehr langweilig waren und vor sich hingeprasselt sind. Ein Buch, ohne großen Hintergrund, welches man schnell gelesen hat. Ein typischer Arztroman mit Liebesgeschichte. Die Protagonisten: Nett, freundlich, sympatisch, verliebt, etwas schusselig, aber sonst nicht sehr interessant. Das Cover spricht einen, vor allem Frauen, dank seiner Farbe vielleicht noch mehr an, als der Inhalt. Der Schreibstil der Autorin ist leicht gehalten, teilweise kindlich geschrieben, ohne viel wirrwarr und Fremdwörter.

    Gesamturteil: Eine Lektüre zum Anlenken für nette Stunden zwischendurch.

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  • Ein Lesevergnügen ! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von BlueBunket, am 13.06.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch verspricht dem Leser eine humorvollen und unterhaltsame Story, mit Spannung-bis-zum-Schluss !
    Da ich leider von Mia Morgowskis ersten Roman nicht ganz so begeistert war, hat mich dieses Buch wirklich angenehm überrascht.
    Man kann sich leicht in Nella und Paul hineinversetzen was ich bei Büchern prinzipiel gut finde.

    Toller Roman !

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  • 2 schöne Stunden vergeudet... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 12.06.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nella will zu ihrem Freund Leo in die Schweiz fliegen, nur dummerweise leidet sie stark unter Flugangst. Deshalb lässt sie sich vom Sohn ihres Hausarztes, Dr. Paul Rosen, ein paar Tropfen verschreiben. Dieser fliegt ebenfalls nach Genf, da er Partner in einer Anti-Aging-Praxis werden will. Sie begegnen sich im Flugzeug, und Paul hilft Nelly notgedrungen, als diese einen Panikanfall erleidet. Kaum gelandet, werden sie von Dr. Schümli, dem Stellenausschreiber begrüßt, der die beiden für ein Ehepaar hält- es war nämlich seine Bedingung, dass der neue Junior-Partner wegen der reichen Klientinnen verheiratet sein muss; und es gibt noch einen Mitbewerber. Da Nella zufällig Leo beim Fremdknutschen erwischt, ist sie willig mitzuspielen…
    Dieser Roman ist mir wirklich unglaublich auf die Nerven gegangen. ChickLit ist nicht gerade mein Lieblingsgenre, aber es gibt ein paar gutgemachte. Aber Nella ist wirklich das Überklischee einer durch die Handlung stolpernden augenaufschlagenden kleinen Romanheldin, die wirklich jedes Fettnäpfchen mitnimmt und noch ein paar neue dazuerfindet. Der Roman teilt sich in Pauls Perspektive (normale Romanform, von der Welt angenervter arroganter Spitzenarzt) und Nellas Tagebucheinträgen (mit Uhrzeit, jeder Menge Hysterie und mehr Abschweifungen als Handlung). Der ganze Roman lebte nur aus lauter peinlichen Momenten, in die die beiden aufgrund ihrer Lügenmärchen immer weiter hineinstrumpeln. Dann kommt noch Pauls Geliebte dazu, Leo muss natürlich besoffen im Hotel randalieren, aber was solls, zum Glück erkennen die beiden ja, dass sie wie für einander geschaffen sind, fallen sich in die Arme und werden das Jahrhundert-Liebespaar. Definitiv mein erster und mein letzter Morgowski… wer gibt mir meine 2 Stunden vergeudete Zeit zurück…

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  • Einfach klasse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.06.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Hauptfiguren von diesem etwas anderen Arztromans sind Dr. Paul Rosen und Nella Johannsen.
    Nella möchte eigentlich ihren Freund in Genf besuchen und fliegen ist der schnellste Weg, wäre da nur nicht ihre Flugangst. Also macht sie einen Termin bei ihren Hausarzt, den sie aber verpasst, weil sie ihre Krankenkarte nicht finden kann. Dadurch kommt sie viel zu spät und muss mit dem Sohn ihres Hausarzt, Dr. Paul Rosen, vorlieb nehmen. Der ist ein unwiederstehlicher Frauenheld und Nella ziehmlich beeindruck von ihm. Sie plappert wild drauf los und Paul ist eigentlich nur ziehmlich genervt von ihr. Kurzerhand verschreibt er ihr ein Mittel gegen ihre Flugangst, nichtsahnend das es genau diese Mittel ist, das die beide kurz darauf wieder zusammenführt.
    Paul träumt nämlich von einer Karriere als Anti - Aging - Doc in Genf und so kommt es das sie sich im Flugzeug wieder begegnen, als Nella eine Panikattacke hat und hyperventiliert.

    Und dann... (selber lesen )

    Dieses Buch verhlift dem Leser zu einem Dauergrinsen und ich und empfehle besonders den Beipackzettel", der diesen Roman beendet.

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  • Hallo, ich bin die Nächste, bitte! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 26.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Schade, ich habe Mia Morgowski innerhalb von 2 Tagen bzw. Abenden durchgelesen, und ich hätte gerne mehr davon gehabt!!

    Das Buch ist irgendwie typisch Mädchen, also der rosane Umschlag mit der bestickten Wärmflasche passt schon ganz gut. Und auch wenn Paul Rosen immer mit Erol Sander verglichen wird - für mich gabs dann doch eher das Kopfkino mit Dr. Meier und Florian David Fitz, denn während des Lesens fand ich mich doch immer wieder in ähnlichen Gedanken wie bei Doctor's Diary.

    Toll ist die Zweiteilung der Geschichte, wobei Paul und Nella immer abwechselnd erzählen (bzw. ins Tagebuch schreiben), aber eben nicht die gleichen Ereignisse, sondern jeder baut auf den Schilderungen des anderen auf. Dennoch erfährt man viel über die Gefühle des/der jeweils anderen, auch wenn es sich um etwas dreht, was eigentlich die/der andere beschrieben hat.

    Wunderbar auch die Klassifizierungen von Mama, Papa und Umfeld Rosen - allen voran Mrs. Haifischkuh herself. Denn einen Drachen als Arzthelferin kann ja jeder haben!
    Auch sonst strotzt das Buch ein bisschen von Klischees, aber genau das fand ich lustig und so kam ich auch schnell im Buch und mit allen Personen (wie z.B. der eher spirituellen Freundin Mashavna) zurecht.

    Ich hatte auf noch ganz viele Seiten Unterhaltung gehofft und eigentlich gedacht, dass ich das Buch in der Mittagspause nicht fertig bekomme - und schwupps, war ich schon am Ende, was wirklich sehr abrupt kam. Denn die letzten paar Seiten sind nicht Geschichte an sich, sondern eine Leseprobe für "Kein Sex ist auch keine Lösung". Interessant, aber ich hätte eben lieber noch ein bisschen länger an "Die Nächste, bitte!" gelesen!

    Ein tolles Buch für zwischendurch, für Mädelsfreundschaften und für die Liebe, die doch nie da ist, wo man sie sucht, eher unverhofft kommt oft!

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  • Nett Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Claudia Sieber, am 24.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich hatte von dem Buch nicht viel erwartet, trotz der netten Leseprobe klang es nach einem eher belanglosen, durchschnittlichen „sie stritten sich und dann verliebten sie sich“-Roman. Wirklich bewahrheitet hat sich diese Befürchtung ein Glück nicht.

    Paul Rosens Traum: Er will Schönheitschirurg werden, bevorzugt in warmen Gefilden und mit vielen prominenten Menschen als Patienten. Doch statt in Nizza & Co. diesen Traum zu verwirklichen, sitzt Paul nach seinem Medizin-Studium in der väterlichen Praxis im, oh mein Gott, provinziellen Hamburg fest und vergnügt sich mit einer Frau nach der anderen. Er wittert seine Chance, als er zum Probearbeiten für eine lukrative Teilhaberschaft einer Schönheitsklinik in die Schweiz fliegen darf. Doch die Sache hat einen Haken – Pauls potentieller Chef besteht darauf, dass sein Partner verheiratet sein muss, damit er nicht den Patientinnen schöne Augen macht. Zu allem Überfluss sitzt dann auch noch die Irre aus der letzten Sprechstunde in Pauls Flugzeug; die, der er angeblich so wirkungsvolle Mittel gegen Flugangst verschrieben hat.

    Nach einem etwas zähen Start – die Einführung Pauls, seiner Motive, Vorstellungen und der generellen Handlung – gewinnt der Roman deutlich an Schwung, vor allem durch den ständigen Perspektivwechsel zwischen Paul und Nella. Die ganz fabelhafte Chemie (explosiv!) zwischen den beiden tut ihr übriges – drauf den ersten Blick gibt es kaum Menschen, die weniger zusammenpassen würden als Paul und Nella. In Gedanken verflucht Paul tausend Mal den Tag, an dem er Nella kennengelernt hat und der Inhalt von Nellas Tagebuch ist nicht viel freundlicher… Es knallt und kracht und es ist ein wahres Vergnügen, den beiden zuzuschauen, wie sie von einer furchtbaren Situation in die nächste schliddern. Allein das Ende wird ein bisschen sehr bemüht und konstruiert. Den durchaus positiven Gesamteindruck kann das jedoch auch nicht mehr sehr schmälern.

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  • Die Nächste, bitte Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nefret, am 12.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nella fliegt trotz enormer Flugangst zu ihrem Freund nach Genf. Glücklicherweise sitzt mit im Flieger der smarte Dr. Paul Rosen, der Nella während einer Panikattacke zur Seite steht. Paul ist auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch in einer Schönheitsklinik. Nur dumm, dass er eine Ehefrau vorweisen muss. Daher nutzt er die Gelegenheit und gibt Nella als seine Frau aus, auch wenn er diese ziemlich nervig findet.

    Bereits die Leseprobe hatte mich überzeugt, da es sich mit „Die Nächste, bitte" scheinbar um einen Frauenroman handelte, der sich nicht ernst nahm, sondern vielmehr Arztromane parodierte.

    So geht es in diesem Roman auch locker daher während sich Nella und Paul verbal bekriegen. Besonders an Paul hatte ich meinen Spaß, da er zumindest zu Beginn das Klischee eines Gottes in Weiß darstellt: gutaussehend, Frauen vernaschend, zielstrebig. Jedoch Nellas Überdrehtheit im Bridget Jones-Stil ging mir zwischendurch ein wenig auf die Nerven.

    Das Ende hätte ich mir ausführlicher und nicht so abrupt gewünscht.

    Natürlich ist der Roman vorhersehbar, aber wenn ich gut unterhalten werden, ist mir das egal. Wer einen humorvollen Frauenroman für gemütliche Stunden sucht, ist hier bestens bedient.

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  • sommerleichter Frauenroman Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ivonne Wiese, am 10.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein sommerleichter Frauenroman mit Witz und Charme. Mia Morgowskis dritter Roman überzeugt im Gegensatz zu ihrem Erstlingswerk "Kein Sex ist auch keine Lösung", der gerade in die Kinos kommt.

    Es handelt sich hier nicht um einen typischen Arzt-Roman, also keine Schmonzette. Vielmehr ist es ein spritziges zeitgenössisches Buch über ein Arzt. Und natürlich eine Frau. Paul Rosen, studierter Arzt und Spezialist für Anti-Aging möchte nicht in der Praxis seines Vaters in Hamburg versauern, sondern groß rauskommen als Anti-Aging-Guru. Am liebsten in der Schweiz, wo sich die reichen und schönheitsbedürftigen Frauen die Klinke in die Hand geben. Er hat ein Bewerbungsgespräch. Dumm nur, dass sein zukünftiger Partner nur einen verheirateten Partner haben will - Paul aber eher ein Schürzemjäger ist, der am liebsten Affären mit verheirateten Frauen hat, weil er da weniger Verantwortung hat. Zufälliger Weise trifft er im Flieger nach Genf Nella, eine der Patientinnen seines Vaters, die unter Flugangst leidet und seine Betreuung braucht. Durch einen dummen Zufall weden die beiden am Flughafen für ein Ehepaar gehalten. Paul will das ausnutzen um den Job zu kriegen. Nella hingegen wollte eigentlich ihren Freund treffen, erwischt den aber inflagranti mit einer anderen und hätte nun Zeit das Schauspiel mitzuspielen. Verwicklungen sind vorprogrammiert.

    Das Buch besticht durch witzige und spritzige Dialoge, auch wenn die gängigen Arzt-Klischees ganz schön durch den Kakao gezogen werden. Aber gerade deswegen macht es auch Spaß es zu lesen. Besonders gelungen auch der Erzählstil, der kapitelweise abwechselnd aus der Sicht der beiden Hauptdarsteller - Paul und Nella - geschrieben ist.

    Eine locker leichte Lektüre für zwischendurch!

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  • Flugangst mit Nebenwirkungen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von schnegg72, am 09.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Charaktere
    Dr. Paul Rosen will eigentlich nur eines: als Schönheitschirurg arbeiten und die entsprechende Kohle dafür absahnen. Doch da sein Vater einen Herzinfarkt hatte, muss er erst einmal dessen Praxis übernehmen...
    Außerdem steht er nur auf verheiratete Frauen. Die sind nämlich nicht so anstrengen. Aber das ist seine Arzthelferin Birte, mit der er eine Affäre hat, eigentlich auch...

    Nella hat zusammen mit zwei Freundinnen einen Secondhandladen mit angrenzendem Café.
    Ihr Freund Leo ist vor kurzem auf eigene Faust nach Genf gezogen.

    Meine Zusammenfassung
    Paul hat sich in der Privatklinik von Dr. Schümli als Partner beworben; natürlich weiß sein Vater nichts davon.
    Nella fliegt übers Wochenende zu Leo nach Genf. Um ihre Flugangst zu bekämpfen holt sie sich bei dem unmöglichen, gut aussehenden, arroganten Dr. Paul Rosen (offenbar hat Rosen senior derzeit frei) ein Mittel gegen Flugangst. Doch das wirkt leider überhaupt nicht. Eine Unverschämtheit, dass die Stewardess ihr ausgerechnet Paul zur Seite stellt, um ihre Flugangst in den Griff zu bekommen.
    Und damit nimmt das Chaos seinen Lauf.
    Bei der Ankunft wird sie von Dr. Schümli irrtümlicherweise als Pauls Frau eingestuft.
    Zudem hat Leo sie auch noch aufgrund eines wichtigen Termines für den ersten Abend versetzt. Den Grund dafür lernt sie später leider zufällig im Restaurant kennen.
    Und damit sitzt sie das ganze Wochenende als Pauls Ehefrau in Genf fest. Und davon sind beide nicht sonderlich begeistert.
    Verstrickungen in Lügen und Ausreden sind damit vorprogrammiert. Und das gemeinsame Bettabenteuer natürlich auch....
    Doch wie soll das Leben zurück in Hamburg weiter gehen?

    Mein Fazit
    Die Kapitel werden abwechselnd von Paul (erzählt in der Ich-Form) und Nella (Tagebuchform, minutiös aufgegliedert) erzählt.
    Das Buch läßt sich gut und flüssig lesen, ist humorvoll und sarkastisch.
    Punktabzüge gibt es für, dass die Handlung sehr flach und das Ganze ziemlich anspruchsvoll ist (für den Strand oder einen faulen Tag aber durchaus geeignet) und dafür, dass ein uraltes Thema mal wieder aufgegriffen wurde.

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  • sommerleichter Frauenroman Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.05.2011

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    Ein sommerleichter Frauenroman mit Witz und Charme. Mia Morgowskis dritter Roman überzeugt im Gegensatz zu ihrem Erstlingswerk "Kein Sex ist auch keine Lösung", der gerade in die Kinos kommt.


    Es handelt sich hier nicht um einen typischen Arzt-Roman, also keine Schmonzette. Vielmehr ist es ein spritziges zeitgenössisches Buch über ein Arzt. Und natürlich eine Frau. Paul Rosen, studierter Arzt und Spezialist für Anti-Aging möchte nicht in der Praxis seines Vaters in Hamburg versauern, sondern groß rauskommen als Anti-Aging-Guru. Am liebsten in der Schweiz, wo sich die reichen und schönheitsbedürftigen Frauen die Klinke in die Hand geben. Er hat ein Bewerbungsgespräch. Dumm nur, dass sein zukünftiger Partner nur einen verheirateten Partner haben will - Paul aber eher ein Schürzemjäger ist, der am liebsten Affären mit verheirateten Frauen hat, weil er da weniger Verantwortung hat. Zufälliger Weise trifft er im Flieger nach Genf Nella, eine der Patientinnen seines Vaters, die unter Flugangst leidet und seine Betreuung braucht. Durch einen dummen Zufall weden die beiden am Flughafen für ein Ehepaar gehalten. Paul will das ausnutzen um den Job zu kriegen. Nella hingegen wollte eigentlich ihren Freund treffen, erwischt den aber inflagranti mit einer anderen und hätte nun Zeit das Schauspiel mitzuspielen. Verwicklungen sind vorprogrammiert.


    Das Buch besticht durch witzige und spritzige Dialoge, auch wenn die gängigen Arzt-Klischees ganz schön durch den Kakao gezogen werden. Aber gerade deswegen macht es auch Spaß es zu lesen. Besonders gelungen auch der Erzählstil, der kapitelweise abwechselnd aus der Sicht der beiden Hauptdarsteller - Paul und Nella - geschrieben ist.


    Eine locker leichte Lektüre für zwischendurch!

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