Das achte Opfer

Ein Julia-Durant-Krimi

von Andreas Franz

Buch

Taschenbuch (512 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Ein Unbekannter schickt der Frankfurter Kripo obskure Bibelzitate. Ein geschmackloser Scherz? Die Kriminalpsychologen glauben an einen Zusammenhang mit einer Mordserie, die die Handschrift eines religiösen Fanatikers trägt. Doch Hauptkommissarin Durant ist da mal wieder anderer Meinung.

Produktdetails

ISBN-10: 3-426-61789-7
EAN: 9783426617892
Originaltitel: NN2
Erschienen: 10.04.2000
Verlag: Droemer/Knaur
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 512
Länge/Breite: 183mm/118mm
Gewicht: 279 g
Reihe: Knaur Taschenbücher
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Kundenrezensionen

  • Selbstjustiz Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.11.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Selten hat mich ein Krimi so berührt wie dieser. Es geht um den Rachefeldzug eines verzweifelten Menschen, der die Personen, die sein Leben zerstört haben, in Selbstjustiz zur Rechenschaft zieht. Absolut fesselnd – von der ersten Seite an. Franz hat einen packenden Krimi zu Papier gebracht, der bei mir noch lange nachgewirkt hat.

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  • Band 2 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 10.02.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kurzbeschreibung
    Ein Unbekannter schickt der Frankfurter Kripo obskure Bibelzitate. Ein geschmackloser Scherz? Die Kriminalpsychologen glauben an einen Zusammenhang mit einer Mordserie, die die Handschrift eines religiösen Fanatikers trägt. Doch Hauptkommissarin Durant ist da mal wieder anderer Meinung.

    Wieder einmal bekommt Julia Durant "alle Hände voll" zu tun.
    Als gar nichts mehr hilft bittet sie ihren Vater um Hilfe bei den Ermittlungen, denn der ist -wie die Kenner der "Julia Durnat Krimis wissen- pensionierter Pfarrer.
    Auch dieses Buch bietet wieder Spannung pur

    Zu Andreas Franz kann ich nur sagen:"Ein begnadeter Krimi-Autor."
    Er schreibt derart bildlich, das man sowohl die agierenden Personen, als auch die Schauplätze vor sich zu sehen meint.
    Alle seine Julia Durant Krimis kann man durchaus als Einzelbuch lesen (Man hat keine Verständnisprobleme) allerdings ist es noch interressanter sie hintereinander zu lesen, da das Privatleben von Julia Durant und ihren Kollegen kontinuierlich weitergeht.
    Ich kann alle Julia Durant Krimis von Andreas Franz absolut weiterempfehlen, da sie immer spannend , super recherchiert (was die Polizeiarbeit angeht) und jedes mal mehr als interressant sind

    Reihenfolge der "Julia Durant" Bücher:

    1. Jung, blond, tot
    2. Das achte Opfer
    3. Letale Doais
    4. Der Jäger
    5. Das Syndikat der Spinne
    6. Kaltes Blut
    7. Das Verlies
    8. Teuflische Versprechen
    9. Tödliches Lachen
    10. Das Todeskreuz (Julia ermittelt erstmals zusammen mit Peter Brandt)
    11. Mörderische Tage
    12. Todesmelodie

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  • solide gemacht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Fl. Kluge, am 14.12.2008

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieses Buch von Andreas Franz, ist wieder ein gut gemachter, solider, deutscher Krimi mit der Hauptfigur Julia Durant.

    Es ist spannend und sehr gut zu lesen, da er sich einer etwas einfacheren Sprache bedient (es überfordert keinen), die dem Krimi gut ansteht. Das Buch ideal für den Urlaub, da er flott hintereinander weg zu lesen ist.

    Wie immer bei den Krimis von A. Franz nimmt man auch hier wieder an den persönlichen Schicksalen der Hautakteure teil.

    Zum Inhalt des Krimis schreibe ich nichts, da bei anderen Rezensionen schon genug darüber geschrieben worden ist.

    Fazit: gut zu lesen.

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  • Superspannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea Koßmann, am 31.08.2008

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Das zweite Buch der Julia-Durant-Reihe hat mich von der Schreibe des Autors genauso überzeugt, wie auch "Jung, blond, tot" es bereits getan hat.

    Das Buch ist zu keiner Zeit langweilig oder langatmig, einfach geschrieben, aber sehr ausgetüftelt und intelligent aufgebaut. Schon sehr früh erfährt der Leser, wer der Mörder ist und taucht so in sein Leben und in seine Geschichte ein. Mir ist es zum ersten Mal passiert, dass ich beim Lesen eines Krimis Mitleid mit dem Täter bekam. Andreas Franz versteht es, seine Protagonisten so ehrlich und realistisch erscheinen zu lassen, dass man das Gefühl hat, sie wachsen einem in den 500 Seiten regelrecht ans Herz.

    Was mich sehr betroffen gemacht hat, ist die Tatsache, dass es sich bei den Büchern dieses Autors in den meisten Fällen um realistische Fälle handelt. Natürlich ist die Geschichte drumherum fiktiv, aber die Morde sind ja nun tatsächlich passiert und die eigentliche Thematik dieses Buches erschreckt, denn sie kann jeden Tag überall auf der Welt Wahrheit werden.

    Ich würde empfehlen, die Bücher in der Reihenfolge der Veröffentlichungen zu lesen, denn das Leben der Hauptakteurin Julia Durant wird fortlaufend geschildert und auch aus dem ersten Teil dieser Reihe werden einzelne Kleinigkeiten wiedergegeben. Das Buch an sich ist aber in sich abgeschlossen.

    Alles in allem ein superspannender Krimi, wie wir es von Andreas Franz gewohnt sind. Das einzige, was mir zu Denken gibt, ist der Bierkonsum und die doch recht einseitige Ernährung von Julia Durant. Da es aber noch etliche Folgekrimis mit ihr gibt, wird dieser Lebenswandel bei ihr keinen gesundheitlichen Schaden angerichtet haben.

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  • Immer etwas neues Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Tobias, am 11.07.2008

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    Sehr spannendes Buch. Man sollte es gelesen haben. Es sterben soviele das man kaum noch hinterherkommt mit dem zählen, ständig gibt es neue informationen und schwachstellen in den eigenen Reihen. Sehr gelungenes Buch! Mit traurigem Ende, da man für den Mörder im laufe er Zeit eine gewisse Sympathie aufbaut.

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  • Super Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 22.05.2007

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein super Spannendes und gut leserliches Buch

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  • Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Noch nie habe ich ein Buch gelesen, was mich mehr schockiert hat als dieses. Wenn auch nur annähernd solche Dinge bei uns geschehen, die dort vorkommen, dann muss man sich doch fragen, in was für einer Welt wir leben. Bis zum Schluss bleibt unklar, wer der Täter ist und dies war auch das erste Mal, dass ich mit dem Täter und nicht mit den Opfern gefühlt habe. Schlimm, was in diesem Buch über Kinderprostitution, Morde, Gewalt etc. geschildert wird. Da man vor diesen Dingen jedoch nicht die Augen verwchließen darf, kann ich dieses Buch nur jedem weiterempfehlen, es beschäftigt einen noch längere Zeit.

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  • Hervorragend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Da das mein erstes Buch von Andreas Franz war habe ich nachdem ich ,,Das achte Opfter" gelesen habe, direkt ,,Jung, Blond, Tot" bestellt. Der Autor versteht es, seine Leser in einen Strudel der Spannung zu ziehen und ihnen doch immer wieder die Augen zu öffnen, was in der Wirklichkeit alles passiert. Ein absolutes Meisterwerk! Herzlichen Glückwunsch...

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