Film
Genre: Kinderfilm
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Rotkäppchen lebt mit ihren Eltern in einem Haus am Waldrand. Die Tiere sind ihre Freunde. Das Mädchen ist hilfsbereit und freundlich, und es kommt ihr nicht in den Sinn, daß ihr jemand Böses will. Häufig besucht sie ihre Großmutter, die tief im Wald wohnt. Und da treiben der Wolf und dessen Untertan Fuchs ihr Unwesen. Eines Tages geht Rotkäppchen in deren Falle. Im Haus der Großmutter wird sie vom Wolf überrascht und verschluckt. Doch ihre Freunde sind zur Stelle: Das Häschen holt Hilfe. Der Vater, die Mutter und sogar der Bär eilen herbei, retten sie und sorgen dafür, daß der Wolf seine gerechte Strafe bekommt.
| Verkaufsrang: | 2.506 |
|---|---|
| EAN: | 4028951198047 |
| Originaltitel: | ROTKÃ?PPCHEN |
| Erschienen: | 13.09.2010 |
| Medium: | DVD |
| FSK: | Ohne Altersbeschränkung |
| Spieldauer: | 69 Minuten |
| Schauspieler | Blanche Kommerell, Helga Raumer, Horst Kube, Friedel Nowack, Werner Dissel, Harald Engelmann, Ernst-Georg Schwill |
| Schauspieler |
Blanche Kommerell, Helga Raumer, Horst Kube, Friedel Nowack, Werner Dissel, Harald Engelmann, Ernst-Georg Schwill, Jochen Blei
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| Sprache(n): | Deutsch |
| Bildformat: | 16:9 anamorph |
| Tonformat: | Deutsch: Dolby Digital 2.0 |
Wilhelm Grimm, geb. am 24. Februar 1786 in Hanau, gestorben am 16. Dezember 1859 in Berlin, lehrte in den 1830er Jahren in Göttingen, war Mitglieder der Göttinger Sieben und ab 1841 der Preußischen Akademie der Künste in Berlin. Gemeinsam mit seinem Bruder Jacob arbeitete er an den "Kinder- und Hausmärchen", den "Sagen" und vor allem am "Deutschen Wörterbuch", das ab 1854 entstand. Sie gelten als Gründer der Deutschen Philologie und Germanistik.
Götz Friedrich, 1930 in Naumburg geboren, wurde 1957 Regieassistent und wiss. Mitarbeiter von Walter Felsenstein und 1968 Oberspielleiter der Komischen Oper Berlin. 1972 blieb er nach einem Gastspiel in Westdeutschland. Von 1981 bis zu seinem Tod 2001 war er Generalintendant und Chefregisseur der Deutschen Oper Berlin.
Ernst-Georg Schwill, 1939 in Berlin geboren, steht als 14-Jähriger erstmals vor der Kamera. Nach "Alarm im Zirkus" ist er in "Berlin Ecke Schönhauser", in der Titelrolle von "Sie nannten ihn Amigo" und als Interbrigadist in "Fünf Patronenhülsen" zu sehen, spielt vorübergehend am BE und ist ab 1970 beim DDR-Fernsehen tätig, häufig im "Polizeiruf 110". Er war der Taxifahrer in "Good bye, Lenin!" und ist im Berliner "Tatort" der Assistent Weber.