Film
Genre: Komödie
FSK: 12
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Zwei Unfälle, zwei Leichen und eine Menge Probleme! Normalerweise hätten sich der schüchterne Jungbauer Thorsten (Bernd Michael Lade) und die Hamburger Bordsteinschwalbe Sabrina (Christiane Paul) nie im Leben getroffen, aber nun stehen beide vor einem ernsten Problem: Wohin mit den Leichen, die sie beide im Kofferraum haben? Thorsten, der seinem Vater eine Freude machen und das Jagen beginnen wollte, erschießt aus Versehen nachts eine militante Tierschützerin und Sabrina entledigt sich mehr zufällig als gewollt ihres trotteligen Ex-Lovers und Zuhälters. Zusammen suchen sie jetzt nach dem idealen Weg, die beiden Probleme loszuwerden. Doch das ist einfacher gesagt als getan, wenn einem übereifrige Dorfpolizisten und Möchtegernganoven immer wieder in die Quere kommen...
| EAN: | 0886978095596 |
|---|---|
| Originaltitel: | DUMM GELAUFEN |
| Erschienen: | 14.01.2011 |
| Medium: | DVD |
| FSK: | 12 |
| Spieldauer: | 90 Minuten |
| Schauspieler | Bernd Michael Lade, Christiane Paul, Armin Rohde, Florian Lukas, Fabian Busch |
| Schauspieler |
Bernd Michael Lade, Christiane Paul, Armin Rohde, Florian Lukas, Fabian Busch
weniger |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Bildformat: | 16:9 anamorph |
| Tonformat: | Deutsch: Dolby Digital 5.1 |
Christiane Paul kam 1974 in Ostberlin als Tochter eines Arztehepaars zur Welt. Als Schülerin machte sie einen kurzen Ausflug in die Welt des Model-Business. Seit Anfang der 90er Jahre ist sie in Film- und Fernsehrollen zu sehen. In "Ich und Christine" spielte sie 1993 neben Götz George ihre erste Hauptrolle. Für die Hauptrolle in "Workaholic" erhielt sie den Bayerischen Filmpreis 1996, aber auch den Max-Ophüls-Preis und eine Goldene Kamera nennt sie ihr Eigen. Neben ihrer Film- und Fernseharbeit absolvierte sie erfolgreich ihr Medizinstudium bis zum zweiten Staatsexamen.
Armin Rohde, 1955 in Gladbeck geboren, ließ sich nach dem Besuch der Schauspielschule auch zum Clown ausbilden und spielte bis 1995 im Schauspielhaus Bochum. Heute gehört er zu den bedeutendsten Filmschauspielern des Landes.
Florian Lukas, geboren am 16. März 1973 in Ost-Berlin, fing mit 17 Jahren an, Theater zu spielen, und erhielt seine erste Filmrolle von Peter Welz für "Banale Tage" (1990), eine der letzten DEFA-Produktionen. Erstmals einem breiteren Publikum bekannt wurde er mit Til Schweigers Thriller "Der Eisbär" (1998). Für seine Rolle in Sönke Wortmanns "St. Pauli Nacht" (1999) und die Darstellung des rappenden Rico in Sebastian Schippers "Absolute Giganten" wurde Lukas mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet. Lukas erhielt für seine Rolle in "Good Bye, Lenin" (2003) den Deutschen Filmpreis sowie einen Bambi und war im Kino in so hochgelobten Filmen wie "Kammerflimmern" (2003), "One Day in Europe" (2004), "Keine Lieder über Liebe" (2004) und "Stellungswechsel" (2007) zu erleben. Für den Hörverlag sprach Florian Lukas in dem Jules-Verne-Hörspiel "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde", in "Herr Lehmann" von Sven Regener und "Das Spiel der Könige" (2008) mit.