BuchhändlerInnen im Portrait

aus Hamburg

Gesamte Rezensionen
11 (ansehen)
Über mich
liebe Bücher! Sie üben eine ungeheure Faszination auf mich aus: Wenn ich sie entdecke, während ich sie lese, wenn sie schließlich mein Bücherregal schmücken und ich sie irgendwann wieder ausgrabe.
Alter
26 Jahre
Abteilung
Sachbuch
Funktion
Buchhändlerin
An meinem Beruf gefällt mir
nicht, dass mir zu Weihnachten oder zum Geburtstag niemand mehr ein Buch schenkt.
Im Beruf seit
2006
Das beste Buch aller Zeiten
kann ich nicht nennen. Dafür ist die Auswahl viel zu groß.
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Meine Favoriten

Meine Rezensionen

  • Winter in Maine
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    Und die Moral von der Geschicht...
    Rezension vom 25.11.2009
    Julius Winsome lebt seit Jahren allein in den Wäldern von Maine, nur sein Hund Hobbes und unzählige Bücher leisten ihm Gesellschaft. Er scheint zufrieden - bis eines Tages sein treuer Gefährte erschossen wird. Winsome versteht die Welt nicht mehr, wird durch den Schicksalsschlag aus seiner Lethargie gerissen und verwandelt sich scheinbar in einen anderen Menschen. Auf der Suche nach dem Mörder seines Hundes wird er vom Opfer zum Täter und stürzt den Leser in einen Gewissenskonflikt: Man schwankt zwischen Abscheu und Verständnis. Düster, sehr speziell und gerade deshalb ein spannendes Buch.
  • Zwei an einem Tag
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    Tolle Schreibweise, ein schönes Cover und über 500 Seiten perfekte Unterhaltung!
    Rezension vom 10.11.2009
    Emma, Dexter & der 15. Juli – aus diesen drei Komponenten zaubert David Nicholls einen Roman, der mich begeistert hat. Die beiden Hauptfiguren kennen sich seit der Highschoolzeit - ein kurze Affäre endet in einer mal mehr, mal weniger intensiven Freundschaft. Immer am 15. Juli eines jeden Jahres gibt der Autor Einblick in das Leben von Em und Dex: in manchem Jahr leben sie belastet von den eigenen Problemen aneinander vorbei, dann wieder überschneiden sich ihre Wege. Bis sie feststellen, dass sie doch mehr verbindet als nur Freundschaft, muss der Leser einige Seiten umblättern...
  • Fear Street. Das Geständnis
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    Jugendkrimis vom Feinsten!
    Rezension vom 10.11.2009
    Wie sehr habe ich die Krimibücher von R.L. Stine als Kind geliebt! "Das Geständnis" war mein erstes Buch und bleibt bis heute unangefochten das Beste aus der "Fear Street"-Reihe.
    Stine baut Kapitel für Kapitel eine solche Spannung auf, dass man mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören mag. Ich empfehle die Reihe gerne Eltern, deren Kinder dem Lesen (noch) nicht soviel abgewinnen können - denn Fear Street macht süchtig und weckt in wirklich jedem Lesemuffel einen Bücherwurm.
  • Wo Fängt Dein Himmel An?
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    Wunderschöne Singer-/Songwritermusik
    Rezension vom 04.11.2009
    Mit seinem ersten Album zieht Philipp Poisel blank.
    Er gibt mit seinen Songs eine Menge von sich preis,
    nicht nur durch seine tiefgründigen Texte, sondern auch durch seine musikalische Interpretation.
    Seine Lieder bewegen, regen zum Nachdenken an, wühlen alte Erinnerungen auf oder lassen einen einfach nur treiben. Auch live auf der Bühne ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst.

  • Mitten ins Gesicht
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    Keine leichte Kost...
    Rezension vom 04.11.2009
    Noch nie vorher von diesem Autor gehört, habe ich das Buch zufällig in unserem Regal entdeckt, es aufgrund seines plakativen Covers mit nach Hause genommen – und verschlungen.
    Selten hat mich ein Buch so bewegt und mitgerissen.
    Der Autor schildert die Krebserkrankung seiner Frau und die Auswirkungen auf das Familienleben, die Ehe, das Gefühlsleben der Betroffenen.
    Unglaublich traurig, unglaublich gut.
  • Hobo
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    Abwechslungsreich, stimmgewaltig, einfach großartig!
    Rezension vom 02.11.2009
    Charlie Winston! Zufällig auf einem Festival entdeckt, hat er mich binnen Sekunden in seinen
    Bann gezogen. Einen Tag später besaß ich sein Album - und das läuft jetzt in Dauerrotation.
    Charlie rockt, swingt und macht einfach Spaß. So sehr, dass man sich in der U-Bahn wirklich zusammenreißen muss, damit man nicht das Tanzen anfängt.
  • Into the Wild (Grosse Kinomomente) alte Vers.
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    142 bewegende Minuten
    Rezension vom 02.11.2009
    Christopher McCandless kommt aus reichem Hause, hat gerade seinen Collegeabschluss erreicht, die Welt steht im offen. Doch statt nach der Vorstellung seiner Eltern einen ordentlichen Beruf zu ergreifen,
    beschließt er ohne ein Wort seine Heimat zu verlassen, um unabhängig von allen sozialen Verpflichtungen und materiellen Gebundenheiten die Welt zu entdecken und als freier Geist auf der Suche nach dem Sinn des Daseins zu leben.
    Ein toller Hauptdarsteller, faszinierende Naturaufnahmen und die perfekte musikalische Untermalung machen diesen Film zu einem DVD-Erlebnis der besonderen Art.