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Meine Rezensionen

  • The Road
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    Ursprünglich Unilektüre
    Rezension vom 11.02.2012
    doch ich war sehr schnell begeistert
    Ein Mann und Junge gehen eine Straße entlang. Richtung Süden, dort ist es vielleicht wärmer.
    Es sind Vater und Sohn. Die Welt ist untergegangen. Alles ist tot und kapputt. Es gibt kaum noch Menschen. Man nimmt versteckt sich vor den anderen, da man immer Gefahr läuft für das wenige was man noch hat umgebracht zu werden.
    und irgendwo bleibt trotzdem immer noch etwas hoffnung, auch wenn die in anbetracht der Umstände eigentlich verschwunden sein sollte...
    die fragen nach dem Überleben der Menschen in einer Welt ohne REgeln, ohne Gewissen und nur mit Blick auf seinen eigenen Bauch - was würdest du tun?
  • The Road
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    Ursprünglich Unilektüre
    Rezension vom 11.02.2012
    doch ich war sehr schnell begeistert
    Ein Mann und Junge gehen eine Straße entlang. Richtung Süden, dort ist es vielleicht wärmer.
    Es sind Vater und Sohn. Die Welt ist untergegangen. Alles ist tot und kapputt. Es gibt kaum noch Menschen. Man nimmt versteckt sich vor den anderen, da man immer Gefahr läuft für das wenige was man noch hat umgebracht zu werden.
    und irgendwo bleibt trotzdem immer noch etwas hoffnung, auch wenn die in anbetracht der Umstände eigentlich verschwunden sein sollte...
    die fragen nach dem Überleben der Menschen in einer Welt ohne REgeln, ohne Gewissen und nur mit Blick auf seinen eigenen Bauch - was würdest du tun?
  • Road
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    Rezension vom 11.02.2012
    doch ich war sehr schnell begeistert
    Ein Mann und Junge gehen eine Straße entlang. Richtung Süden, dort ist es vielleicht wärmer.
    Es sind Vater und Sohn. Die Welt ist untergegangen. Alles ist tot und kapputt. Es gibt kaum noch Menschen. Man nimmt versteckt sich vor den anderen, da man immer Gefahr läuft für das wenige was man noch hat umgebracht zu werden.
    und irgendwo bleibt trotzdem immer noch etwas hoffnung, auch wenn die in anbetracht der Umstände eigentlich verschwunden sein sollte...
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  • Road
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    Rezension vom 11.02.2012
    doch ich war sehr schnell begeistert
    Ein Mann und Junge gehen eine Straße entlang. Richtung Süden, dort ist es vielleicht wärmer.
    Es sind Vater und Sohn. Die Welt ist untergegangen. Alles ist tot und kapputt. Es gibt kaum noch Menschen. Man nimmt versteckt sich vor den anderen, da man immer Gefahr läuft für das wenige was man noch hat umgebracht zu werden.
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  • Die Straße. 6 CDs
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    Rezension vom 11.02.2012
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    Es sind Vater und Sohn. Die Welt ist untergegangen. Alles ist tot und kapputt. Es gibt kaum noch Menschen. Man nimmt versteckt sich vor den anderen, da man immer Gefahr läuft für das wenige was man noch hat umgebracht zu werden.
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  • The Road
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    Rezension vom 11.02.2012
    doch ich war sehr schnell begeistert
    Ein Mann und Junge gehen eine Straße entlang. Richtung Süden, dort ist es vielleicht wärmer.
    Es sind Vater und Sohn. Die Welt ist untergegangen. Alles ist tot und kapputt. Es gibt kaum noch Menschen. Man nimmt versteckt sich vor den anderen, da man immer Gefahr läuft für das wenige was man noch hat umgebracht zu werden.
    und irgendwo bleibt trotzdem immer noch etwas hoffnung, auch wenn die in anbetracht der Umstände eigentlich verschwunden sein sollte...
    die fragen nach dem Überleben der Menschen in einer Welt ohne REgeln, ohne Gewissen und nur mit Blick auf seinen eigenen Bauch - was würdest du tun?
  • Die Straße
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    Rezension vom 11.02.2012
    doch ich war sehr schnell begeistert
    Ein Mann und Junge gehen eine Straße entlang. Richtung Süden, dort ist es vielleicht wärmer.
    Es sind Vater und Sohn. Die Welt ist untergegangen. Alles ist tot und kapputt. Es gibt kaum noch Menschen. Man nimmt versteckt sich vor den anderen, da man immer Gefahr läuft für das wenige was man noch hat umgebracht zu werden.
    und irgendwo bleibt trotzdem immer noch etwas hoffnung, auch wenn die in anbetracht der Umstände eigentlich verschwunden sein sollte...
    die fragen nach dem Überleben der Menschen in einer Welt ohne REgeln, ohne Gewissen und nur mit Blick auf seinen eigenen Bauch - was würdest du tun?
  • Die Landkarte der Zeit
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    Ein modernes Epos
    Rezension vom 11.02.2012
    Dieser Roman von Félix J. Palma ist weitaus mehr als nur ein Buch und auch mehr als eine Geschichte, die er uns mit diesem Buch erzählt. Vielmehr ist es durch die plastische Schilderung Palmas ein Film, den der Leser vor seinem geistigen Auge sieht
    Palma vereint in seiner Geschichte, deren Anfang am Ende des 19. Jahrhunderts spielt, drei kleine Geschichten zu einer großen. Zum einen ist da der Junge Andrew, der sich in eine Prostituierte verliebt, sie aber leider nicht vor dem Tod retten kann. Welch Glück, dass sein Cousin Charles ihm die Zeitreisemaschine von Murray zeigt, mit der er in die Vergangenheit zurückreisen kann, um seine Geliebte und somit auch sich selber retten zu können.

    Oder aber die junge Claire, die sich bei einer Zeitreise ins Jahr 2000 unsterblich in einen Mann aus der Zukunft verliebt und darauf hofft, ihn noch einmal wiederzusehen.

    Und dann ist da die dritte Geschichte, die so viel von den ersten beiden vereint und die den Roman am Ende rund macht.
    Der Schreibstil zeichnet sich nicht nur durch Spannung aus, sondern obliegt auch dem Zauber von wunderschön geformten Sätzen, die an echte Poesie grenzen, trotzdem ist die Geschichte gut durchdacht ist und logisch geschrieben.
  • Das Böse in uns
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    3.fall für smoky
    Rezension vom 11.02.2012
    Ein tolles Buch von Cody McFadyen. Zwar nicht so spannend wie seine Vorgänger, aber trotzdem sehr lesenswert. Ich kann nur sagen ich liebe Cody McFadyens Bücher !!!