BuchhändlerInnen im Portrait

aus Regensburg

Gesamte Rezensionen
175 (ansehen)
Über mich
freue mich jeden Tag über den Geruch von frisch gedruckten Büchern, für die Kunden da zu sein und mit ihnen die Freude am Lesen zu teilen.
Alter
24 Jahre
Funktion
Auszubildende
Lieblingsautoren
es gibt viele, aber besonders zu erwähnen wäre Joanne K. Rowling. Danke für die wunderbare Figur "Harry Potter"!
An meinem Beruf gefällt mir
dass er abwechslungsreich ist und sehr viel Spass macht. Für mich ist es eine Herausforderung, für einen Kunden das passende Buch zu finden. Denn jeder Geschmack ist anders!
Im Beruf seit
2010
Zu meiner Buchhandlung Zu den Top 100: BuchhändlerInnen

Meine Favoriten

Meine Rezensionen

  • Bis (Biss) zum Morgengrauen
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    Super!
    Rezension vom 06.09.2011
    Bella zieht zu ihrem Vater, in eine verregnete Stadt namens Forks. Sie hasst Forks, es ist immer grau und trüb. Sie hat sich selbst ins Exil geschickt, damit ihre Mutter mit ihrem neuen Mann reisen kann. Bella ist im letzten Jahr vor dem Abschluss, als sie an die neue Highschool kommt. Dort begegnet sie den geheimnisvollen Cullens. Edward Cullen fällt ihr besonders auf. Er hat sehr blasse Haut, bernsteinfarbene Augen, isst nie etwas und geht nicht zur Schule wenn die Sonne scheint. Bella und Edward ziehen sich an wie zwei Magneten und es dauert nicht lange, bis Bella herausfindet was Edwards erschreckendes Geheimnis ist. Er und seine Familie sind Vampire…
    Nach dem ersten Kapitel war ich bereits so gefesselt, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte. Für weibliche Leserinnen, egal ob jung oder alt, ein absolutes muss.
  • The Demon Cycle 1/The Painted Man
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    Ein Epos vom Rang des "Herrn der Ringe"
    Rezension vom 06.09.2011
    Nachts ist Thesa, eine mittelalterliche Welt, nicht mehr das, was sie zu sein scheint. Denn in der Nacht erheben sich fürchterliche Dämonen aus dem Horc, um sich zu nehmen was ihnen, nicht gehört, Menschenleben. Das einzige was den Menschen Schutz gewährt, sind magische Siegelnetze. Seit Jahrhunderten wird die Menschheit gezwungen in Angst und Schrecken zu leben.
    Dies erfährt der 12-jährige Arlen selbst, als seine Mutter von Dämonen getötet wird. Daraufhin verlässt er sein Dorf und macht sich auf in die freien Städte, auf der Suche nach Menschen die sich noch nicht aufgegeben haben. Dort erfährt er von einer Zeit in der Menschen erfolgreich gegen die Dämonen gekämpft haben…
    „Das Lied der Dunkelheit“ ist meiner Meinung nach zurecht ein Epos, das den Rang vom „Herrn der Ringe“ einnimmt. Es ist eine unglaubliche Geschichte, in der man immer mehr wissen möchte und einem beim lesen nicht auffällt, wie viele Seiten man schon hinter sich hat. Peter V. Brett überrascht den Leser mit drei Hauptprotagonisten die sich die Geschichte teilen, ein jeder auf seine eigene Art sonderbar. Ich bin so begeistert von diesem Buch, dass ich es wirklich jedem weiterempfehlen möchte!
  • Das Lied der Dunkelheit
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    Ein Epos vom Rang des "Herrn der Ringe"
    Rezension vom 06.09.2011
    Nachts ist Thesa, eine mittelalterliche Welt, nicht mehr das, was sie zu sein scheint. Denn in der Nacht erheben sich fürchterliche Dämonen aus dem Horc, um sich zu nehmen was ihnen, nicht gehört, Menschenleben. Das einzige was den Menschen Schutz gewährt, sind magische Siegelnetze. Seit Jahrhunderten wird die Menschheit gezwungen in Angst und Schrecken zu leben.
    Dies erfährt der 12-jährige Arlen selbst, als seine Mutter von Dämonen getötet wird. Daraufhin verlässt er sein Dorf und macht sich auf in die freien Städte, auf der Suche nach Menschen die sich noch nicht aufgegeben haben. Dort erfährt er von einer Zeit in der Menschen erfolgreich gegen die Dämonen gekämpft haben…
    „Das Lied der Dunkelheit“ ist meiner Meinung nach zurecht ein Epos, das den Rang vom „Herrn der Ringe“ einnimmt. Es ist eine unglaubliche Geschichte, in der man immer mehr wissen möchte und einem beim lesen nicht auffällt, wie viele Seiten man schon hinter sich hat. Peter V. Brett überrascht den Leser mit drei Hauptprotagonisten die sich die Geschichte teilen, ein jeder auf seine eigene Art sonderbar. Ich bin so begeistert von diesem Buch, dass ich es wirklich jedem weiterempfehlen möchte!
  • Verbrechen
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    Ein Epos vom Rang des "Herrn der Ringe"
    Rezension vom 06.09.2011
    Nachts ist Thesa, eine mittelalterliche Welt, nicht mehr das, was sie zu sein scheint. Denn in der Nacht erheben sich fürchterliche Dämonen aus dem Horc, um sich zu nehmen was ihnen, nicht gehört, Menschenleben. Das einzige was den Menschen Schutz gewährt, sind magische Siegelnetze. Seit Jahrhunderten wird die Menschheit gezwungen in Angst und Schrecken zu leben.
    Dies erfährt der 12-jährige Arlen selbst, als seine Mutter von Dämonen getötet wird. Daraufhin verlässt er sein Dorf und macht sich auf in die freien Städte, auf der Suche nach Menschen die sich noch nicht aufgegeben haben. Dort erfährt er von einer Zeit in der Menschen erfolgreich gegen die Dämonen gekämpft haben…
    „Das Lied der Dunkelheit“ ist meiner Meinung nach zurecht ein Epos, das den Rang vom „Herrn der Ringe“ einnimmt. Es ist eine unglaubliche Geschichte, in der man immer mehr wissen möchte und einem beim hören nicht auffällt, wie viel man schon hinter sich hat. Peter V. Brett überrascht den Leser mit drei Hauptprotagonisten die sich die Geschichte teilen, ein jeder auf seine eigene Art sonderbar. Ich bin so begeistert von diesem Buch, dass ich es wirklich jedem weiterempfehlen möchte!
  • Das Lied der Dunkelheit
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    Ein Epos vom Rang des "Herrn der Ringe"
    Rezension vom 06.09.2011
    Nachts ist Thesa, eine mittelalterliche Welt, nicht mehr das, was sie zu sein scheint. Denn in der Nacht erheben sich fürchterliche Dämonen aus dem Horc, um sich zu nehmen was ihnen, nicht gehört, Menschenleben. Das einzige was den Menschen Schutz gewährt, sind magische Siegelnetze. Seit Jahrhunderten wird die Menschheit gezwungen in Angst und Schrecken zu leben.


    Dies erfährt der 12-jährige Arlen selbst, als seine Mutter von Dämonen getötet wird. Daraufhin verlässt er sein Dorf und macht sich auf in die freien Städte, auf der Suche nach Menschen die sich noch nicht aufgegeben haben. Dort erfährt er von einer Zeit in der Menschen erfolgreich gegen die Dämonen gekämpft haben…


    „Das Lied der Dunkelheit“ ist meiner Meinung nach zurecht ein Epos, das den Rang vom „Herrn der Ringe“ einnimmt. Es ist eine unglaubliche Geschichte, in der man immer mehr wissen möchte und einem beim lesen nicht auffällt, wie viele Seiten man schon hinter sich hat. Peter V. Brett überrascht den Leser mit drei Hauptprotagonisten die sich die Geschichte teilen, ein jeder auf seine eigene Art sonderbar. Ich bin so begeistert von diesem Buch, dass ich es wirklich jedem weiterempfehlen möchte!
  • 72 Stunden - The Next Three Days
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    Ich konnte nicht stillhalten!
    Rezension vom 28.07.2011
    John Brennans Frau Lara sitzt wegen Mordes an ihrer Chefin im Gefängnis. John ist fest davon überzeugt, dass sie unschuldig ist und versucht alles um ihre Unschuld zu beweisen. Doch als auch ihr letzter Berufungsantrag abgelehnt wird, versucht sich Lara umzubringen. John sieht nur eine Möglichkeit seine Familie zu retten: Lara aus dem Gefängnis befreien und mit ihr fliehen. Tipps holt er sich bei einem ehemaligen Gefängnisinsassen, der selbst schon einige male ausgebrochen ist. Mit diesen Tipps plant John den perfekten Gefängnisausbruch, doch als Lara überraschend verlegt werden soll, bleiben ihm 72 Stunden um alles in die Tat umzusetzen…

    Dieser Film war derartig spannend, dass ich nicht stillhalten konnte! Es ist ein Fingernagel-abbeiß-Film. Meiner Meinung nach ist keine Minute zu viel, es ist eine unglaubliche intelligente Geschichte und Russel Crowe, die absolut perfekte Besetzung!
  • 72 Stunden - The Next Three Days
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    Ich konnte nicht stillhalten!
    Rezension vom 28.07.2011
    John Brennans Frau Lara sitzt wegen Mordes an ihrer Chefin im Gefängnis. John ist fest davon überzeugt, dass sie unschuldig ist und versucht alles um ihre Unschuld zu beweisen. Doch als auch ihr letzter Berufungsantrag abgelehnt wird, versucht sich Lara umzubringen. John sieht nur eine Möglichkeit seine Familie zu retten: Lara aus dem Gefängnis befreien und mit ihr fliehen. Tipps holt er sich bei einem ehemaligen Gefängnisinsassen, der selbst schon einige male ausgebrochen ist. Mit diesen Tipps plant John den perfekten Gefängnisausbruch, doch als Lara überraschend verlegt werden soll, bleiben ihm 72 Stunden um alles in die Tat umzusetzen…

    Dieser Film war derartig spannend, dass ich nicht stillhalten konnte! Es ist ein Fingernagel-abbeiß-Film. Meiner Meinung nach ist keine Minute zu viel, es ist eine unglaubliche intelligente Geschichte und Russel Crowe, die absolut perfekte Besetzung!
  • Julia
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    "Julia" hat mich verzaubert!
    Rezension vom 28.07.2011
    Nach dem Tod ihrer Eltern wachsen die Zwillinge Julia und Jeanice bei ihrer Großtante Rose in den USA auf. Als ihre Tante Rose stirbt, hinterlässt sie Jeanice ihren ganzen Besitz und Julia nur ein Dokument. Aufgrund dessen, macht sich Julia auf nach Italien, um dort ihr Erbe anzutreten. Nämlich einen Schatz, den ihr ihre Mutter vermacht haben soll.
    Dort angekommen erfährt sie, dass ihr Erbe aus einigen Briefen, alten Tagebüchern und einer Ausgabe von „Romeo und Julia“ besteht. Zunächst enttäuscht, erfährt sie, dass ihr richtiger Name Guiletta Tolomei ist und sie eine Nachfahrin von Shakespeares „Julia“ ist. Wie auch in Shakespeare Stück gibt es die verfeindete Familie, die Salimbenis. Julia gerät in ein Netz aus Geheimnissen und Intrigen und weiß bald nicht mehr, wem sie vertrauen kann.
    Mit „Julia“ entführt uns Anne Fortier ins 14. Jahrhundert und erzählt sowohl in Gegenwart als auch in der Vergangenheit. Somit baut sie eine unheimliche Spannung in der Geschichte auf, die geschrieben ist, wie ein Krimi.
    „Julia“ hat mich als Shakespeare Fan so verzaubert, dass ich es jedem guten Gewissens weiterempfehlen kann. Meine Lieblingspassage ist auf Seite123-124, in der Romeo mit Maestro Ambrogio über Lust und Liebe spricht. Wunderschön!!
  • Julia
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    "Julia" hat mich verzaubert!
    Rezension vom 28.07.2011
    Nach dem Tod ihrer Eltern wachsen die Zwillinge Julia und Jeanice bei ihrer Großtante Rose in den USA auf. Als ihre Tante Rose stirbt, hinterlässt sie Jeanice ihren ganzen Besitz und Julia nur ein Dokument. Aufgrund dessen, macht sich Julia auf nach Italien, um dort ihr Erbe anzutreten. Nämlich einen Schatz, den ihr ihre Mutter vermacht haben soll.
    Dort angekommen erfährt sie, dass ihr Erbe aus einigen Briefen, alten Tagebüchern und einer Ausgabe von „Romeo und Julia“ besteht. Zunächst enttäuscht, erfährt sie, dass ihr richtiger Name Guiletta Tolomei ist und sie eine Nachfahrin von Shakespeares „Julia“ ist. Wie auch in Shakespeare Stück gibt es die verfeindete Familie, die Salimbenis. Julia gerät in ein Netz aus Geheimnissen und Intrigen und weiß bald nicht mehr, wem sie vertrauen kann.
    Mit „Julia“ entführt uns Anne Fortier ins 14. Jahrhundert und erzählt sowohl in Gegenwart als auch in der Vergangenheit. Somit baut sie eine unheimliche Spannung in der Geschichte auf, die geschrieben ist, wie ein Krimi.
    „Julia“ hat mich als Shakespeare Fan so verzaubert, dass ich es jedem guten Gewissens weiterempfehlen kann. Meine Lieblingspassage ist auf Seite 123-124, in der Romeo mit Maestro Ambrogio über Lust und Liebe spricht. Wunderschön!!
  • Versucht. House of Night 6
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    Daumen nach oben!
    Rezension vom 24.05.2011
    Nachdem Zoey Kalona und Neferet mithilfe ihrer Freunde in die Flucht geschlagen hat, gilt es zu überlegen wie es weiter geht. Zoeys Krieger Stark muss sich so schnell wie möglich erholen, um seine Hohepriesterin beschützen zu können. Steavie Rae verheimlicht weiterhin so einiges und denkt, sie kommt als erste ausgewachsene rote Vampyrin gut alleine damit klar. Doch es dauert nicht lange bis das Böse sich erneut auflehnt.
    House of Night 6 hat mir sehr gut gefallen, es ist spannend, man merkt dass die Charaktere ein bisschen erwachsener werden und es ist definitiv dramatisch. Da kann ich nur sagen: Daumen nach oben!