BuchhändlerInnen im Portrait

aus Mülheim

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Meine Rezensionen

  • Die unsichtbare Brücke
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    Absolut grandioser Erstlingsroman!
    Rezension vom 03.04.2011
    Schade, daß ich dieses Buch schon zu Ende gelesen habe.Julie Orringer beschreibt sehr bildgewaltig das Leben und Lieben von Klara und Andras und ihren Familien.Bis in die sehr liebevoll skizzierten Nebenfiguren, ist dieser Roman sehr, sehr lesenswert.
    Natürlich sind die 30er Jahre in Europa auch dazu angetan, ihren eigenen dramatischen Hintergrund zu liefern.Trotzdem leidet und freut man sich mit den beiden Protagonisten und mag sie am Ende gar nicht mehr loslassen.
    Nehmen Sie sich Zeit für dieses Buch und geniessen sie es in vollen Zügen.
  • The Kids Are All Right
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    Herrlich!Komisch!
    Rezension vom 03.04.2011
    Mit der Weisheit eines Jugendlichen bringt der Sohn Laser die Beziehung seiner beiden Mütter auf den Punkt."Ihr solltet euch nicht trennen,ihr seid zu alt"
    Dieser Film ist genauso wie "LOL" unbedingt sehenswert für alle, die sich auf ein Leben mit Jugendlichen vorbereiten wollen.Sehr realitätsnah wird einem die Peinlichkeit des Aufeinandertreffens zweier Generationen vorgeführt.Midlifecrises inbegriffen!
    Nur zu recht hat dieser Film zwei Golden Globes gewonnen, egal ob hetero oder homo- die Probleme sind immer die gleichen."Liebst du mich auch noch nach so langer Zeit mit all meinen Macken....
  • Goethe!
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    Goethe für alle!!!!!!!
    Rezension vom 12.03.2011
    Was hätte ich dafür gegeben, wenn es diesen Film schon zu meiner Schulzeit gegeben hätte!Hier der dringende Apell an alle Deutschlehrer;nehmt diesen Film unbedingt mit in den Unterricht und eure Schüler werden Goethe plötzlich mit ganz anderen Augen sehen und den Werther wahrscheinlich verschlingen!
    Alexander Fehling spielt Goethe nicht-er ist es.Und plötzlich wird dieses lebenslustige, aufrüherische und unglaublich talentierte Genie wieder ganz aktuell und lebendig.
    Wenn man sich nur einmal in seinem Leben mit Goethe beschäftigen sollte, dann ist dieser Film ab sofort meine erste Wahl.
  • Verwesung
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    Grandios!
    Rezension vom 11.03.2011
    Nach einer längeren Durststrecke und nur mäßigen Krimis, legt Simon Beckett endlich wieder los.
    David Hunter ist zurück und endlich erfahren wir , warum er so eigenbrötlerisch und misstrauisch den Menschen gegenüber geworden ist.
    Schon der Beginn im Moor zieht uns in seinen Bann und dann nimmt die Geschichte erst richtig Fahrt auf.Wir werden auf falsche Fährten gelockt und das vermeintlich Gute entpuppt sich erst ganz am Schluss.
    Also-unbedingt lesen und lassen sie das Licht an,man weiss nie wer nachts vor der Tür steht.......
  • Der Ruf der Highlands
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    Für alle Fans von....
    Rezension vom 18.02.2011
    Diana Gabaldon und Kate Morton.
    Hier kommt eine junge Autorin mit ihrem Erstling locker an die beiden Bestsellerautorinnen heran.
    Der Roman fängt langsam an und nimmt dann richtig Fahrt auf.
    Eine junge Frau, die sich in einer ihr völlig fremden Welt behaupten muss und trotzdem nicht ihren Kopf und ihren eigenständigen Willen verliert.
    Schmökern Sie los!
  • Briefe an Julia
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    ....auf nach Verona
    Rezension vom 14.01.2011
    Wer sich gerne auf romantische Art und.Weise unterhalten lässt, ist bei diem Film bestens aufgehoben.Gut gelaunte Darsteller, eine
    grandiose Vanessa Redgrave und eine schöne, schnulzige Geschichte.
    Ausserdem will man nach diesem Film sofort ins Auto steigen und nach Verona und in die Toskana reisen.Die hervorragende Kulisse für den Film bildet die italienische Landschaft!
    Viel Vergnügen beim virtuellen Reisen.
  • Vincent will Meer
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    Endlich mal wieder eine intelligente Komödie.
    Rezension vom 12.11.2010
    Grosses Kompliment an die grandiosen Darsteller, allen voran Florian David Fitz, der auch das Drehbuch geschrieben hat.

    Humorvoll, warmherzig und auch mit leichten Seitenhieben auf unsere allzu perfekte Gesellschaft schafft es dieser Fillm Menschen mit Handicaps sympathisch darzustellen.
    Ein junger Mann, der nach dem Tod seiner Mutter ins Heim abgeschoben wird und die erstbeste Gelegenheit nutzt auszubrechen , um seinen eigenen Weg gehen zu können.
    Eine junge Frau, die mit ihrem Körper hadert und ein herrlich verschrobener Zwangsneurotiker.
    Diesen Film anschauen und genießen!!!
  • Das Haus zur besonderen Verwendung
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    Immer wenn man denkt,es geht nicht besser....
    Rezension vom 01.11.2010
    ....wird man eines Besseren belehrt.
    Dieses Buch ist ein kleines Meisterwerk.
    John Boyne hat ja mit,, dem Jungen im gestreiften Pyjama" schon eine hohe Messlatte überschritten, aber hier übertrifft er sich ein weiteres Mal.
    Die Geschichte der letzten Zarenfamilie aus der Sicht des verliebten Gregori erzählt, nicht chronologisch, sondern mit einem selbst erdachten Spannungsbogen ist grandios erzählt.
    Wir tauchen ein in die Welt verfolgter, getriebener Menschen in der Zeit der zwei Weltkriege.
    Dieses Buch fasziniert von der ersten bis zur letzten Seite und
    treibt einem nicht nur einmal die Tränen in die Augen.
    Das perfekte Buch für ein langes Wochenende, um völlig einzutauchen in eine ganz andere Welt.