BuchhändlerInnen im Portrait

aus Tulln

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Meine Favoriten

Meine Rezensionen

  • Ich bin der Herr deiner Angst
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    Sie kennen keine Furcht?
    Rezension vom 18.04.2012
    Eine Mordserie erschüttert die Hamburger Öffentlichkeit. Zunächst scheint es, als kämen die Opfer alle aus dem direkten Kollegenkreis der beiden ermittelnden Kommissare Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs. Doch dann erweitert sich der Kreis der Toten. Albrecht und Friedrichs werden zum Spielball des Mörders und gehen über Grenzen, um diesen zu fassen.

    Spannend, gruselig und fesselnd - das sind die Worte, mit denen ich einen guten Thriller beschreiben würde. So auch diesen hier. Großartiger Schreibstil gepaart mit einer atemberaubenden Story ergeben für mich den Stoff, aus dem die Thriller-Träume gemacht sind!!
    Absolut empfehlenswert!

  • Ich bin der Herr deiner Angst
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    Sie kennen keine Furcht?
    Rezension vom 18.04.2012
    Eine Mordserie erschüttert die Hamburger Öffentlichkeit. Zunächst scheint es, als kämen die Opfer alle aus dem direkten Kollegenkreis der beiden ermittelnden Kommissare Jörg Albrecht und Hannah Friedrichs. Doch dann erweitert sich der Kreis der Toten. Albrecht und Friedrichs werden zum Spielball des Mörders und gehen über Grenzen, um diesen zu fassen.

    Spannend, gruselig und fesselnd - das sind die Worte, mit denen ich einen guten Thriller beschreiben würde. So auch diesen hier. Großartiger Schreibstil gepaart mit einer atemberaubenden Story ergeben für mich den Stoff, aus dem die Thriller-Träume gemacht sind!!
    Absolut empfehlenswert!

  • Soloalbum - Der Film
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    Soloalbum
    Rezension vom 24.03.2012
    "Soloalbum" ist ein toller Film, der endlich mal zeigt, dass auch Jungs an Liebeskummer zu nagen haben. Das ganze witzig verpackt in eine lustige Geschichte in der ein recht chaotischer Kerl von seiner ziemlich perfekten Freundin verlassen wird und versucht über sie hinwegzukommen. Nur erweist sich der Versuch als sehr schwierig...
  • Soloalbum - Der Film
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    Soloalbum
    Rezension vom 24.03.2012
    "Soloalbum" ist ein toller Film, der endlich mal zeigt, dass auch Jungs an Liebeskummer zu nagen haben. Das ganze witzig verpackt in eine lustige Geschichte in der ein recht chaotischer Kerl von seiner ziemlich perfekten Freundin verlassen wird und versucht über sie hinwegzukommen. Nur erweist sich der Versuch als sehr schwierig...
  • Schneewittchen muss sterben
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    Schneewittchen muss sterben
    Rezension vom 24.03.2012
    Dieser Krimi ist komplex, gut durchdacht und spannend bis zum Schluss. Die Autorin hält sich nicht mit allzu detaillierten Landschaftsbeschreibungen auf. Ihre Protagonisten sind facettenreich und man lernt sie im Laufe der Geschichte immer besser kennen. Nachdem Tobias Sartorius nach seine Haftstrafe in sein Heimatdorf zurückkehrt kochen die Gemüter hoch. 10 Jahre saß er im Gefängnis, wegen Mordes an zwei jungen Mädchen, doch schnell keimt in Kriminaloberkommissarin Pia Kirchhoff der Verdacht, dass mehr hinter der Sache steckt und rollt den Akt erneut auf. Immer tiefer dringen die Ermittler in das feine Netz aus Lügen, Verrat und Intrigen, welches sich durch die Dorfgemeinschaft zieht und entdecken dabei unfassbares. Die privaten Probleme der Kriminalbeamten lassen sie dabei menschlicher wirken, bleiben aber dezente Randhandlung.
    Nele Neuhaus schreibt flüssig und eingängig, findet Zusammenhänge und schafft immer neue, unerwartete Wendungen. Bis zur letzten Seite kommt nie Langeweile auf und immer wenn man dachte der Lösung nahe zu sein, wendet sich das Blatt abermals. Sie legt die Messlatte hoch und schafft es das Niveau zu halten. Sehr empfehlenswert!
  • What a Man
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    "What a Man"
    Rezension vom 24.03.2012
    Humorvolle Komödie mit einem brillanten Matthias Schweighöfer, der in diesem Film emotional sämtliche Höhen und Tiefen einer Beziehung durchlebt.
    Seine Freundin macht mit ihm Schluss, nachdem sie ihn mit dem Nachbar betrogen hat. Sein bester Freund möchte einen echten Kerl aus ihm machen und trainiert mit ihm Boxen. Danach möchte seine Ex-Freundin wieder zu ihm zurück, just in dem Moment, als er sich in Nele verliebt, seine ehemalige Schulfreundin.
    Doch wie das Leben so spielt - mit all seinen Missverständnissen - ist es noch ein langer Weg, bis er tatsächlich mit Nele zusammenfindet.
    Eine schöne, herzerwärmende Liebeskomödie mit vielen Gags, die auf der Welle der modernen deutschen Komödien schwimmt á la Til Schweiger, aber trotzdem seine Unabhängigkeit und Eigenständigkeit zeigt.

  • What a Man
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    "What a Man"
    Rezension vom 24.03.2012
    Humorvolle Komödie mit einem brillanten Matthias Schweighöfer, der in diesem Film emotional sämtliche Höhen und Tiefen einer Beziehung durchlebt.
    Seine Freundin macht mit ihm Schluss, nachdem sie ihn mit dem Nachbar betrogen hat. Sein bester Freund möchte einen echten Kerl aus ihm machen und trainiert mit ihm Boxen. Danach möchte seine Ex-Freundin wieder zu ihm zurück, just in dem Moment, als er sich in Nele verliebt, seine ehemalige Schulfreundin.
    Doch wie das Leben so spielt - mit all seinen Missverständnissen - ist es noch ein langer Weg, bis er tatsächlich mit Nele zusammenfindet.
    Eine schöne, herzerwärmende Liebeskomödie mit vielen Gags, die auf der Welle der modernen deutschen Komödien schwimmt á la Til Schweiger, aber trotzdem seine Unabhängigkeit und Eigenständigkeit zeigt.

  • Kleine Lichter
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    So schön kann Sprache sein
    Rezension vom 14.03.2012
    "Kleine Lichter" besticht durch sprachliche Schönheit. Roger Willemsen versteht es, den Leser mit seiner einfühlsamen und bildreichen Sprache in den Bann zu ziehen. Es ist faszinierend, wie genau er den Ton trifft und Valeries Zwiespalt zwischen ihrer Rolle als starker, unabhängiger Frau und ihrer Sehnsucht nach Nähe, dem Wunsch, sich im anderen zu verlieren und selbst wiederzufinden, beschreibt. Absolut lesenswert!!!
  • Der Todeskünstler
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    das Grauen geht weiter...
    Rezension vom 14.03.2012
    Ich töte jeden, den du liebst.
    Ich zerstöre dein Leben...
    ...und dann erschaffe ich dich neu.
    Du bist mein Kunstwerk.

    Bei diesen Zeilen, beweisst Cody McFadyen wieder einmal, dass seine Romane nichts für empfindliche Gemüter sind.
    Ein Muss für all jene, die puren Nervenkitzel und schlaflose Nächte erleben wollen.
    Fasziniert und schockiert erfährt man immer mehr über das Schicksal der kleinen Sarah.
    Inhalt: blutig und unterhaltsam.
    Ein Thriller der einfach unter die Haut geht!!!
  • Entführt
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    "Unglaublich"
    Rezension vom 14.03.2012
    Also dieser Thriller packt einen und das von Anfang an. Fangen Sie erst einmal damit an, legen Sie dieses Buch nicht mehr so schnell aus der Hand.

    Der Aufbau ist sehr gut gelungen, toll gegliederte Kapitel und eine schöne Schriftgrösse. Ideal zum Schnell-und Querlesen.
    Der Inhalt ist im Klappentext sehr treffend beschrieben, allerdings dreht sich das Buch nicht nur im die Entführung und den Dingen, die dem Opfer widerfahren, sondern es zeigt viel von den Zurückgebliebenen und den Hintergründen.. Aber es dauert und wirklichen Aufschluss gibt es erst auf den letzten Seiten, was einfach top ist und eher selten in diesem Genre vorkommt.
    Absolut empfehlenswert, aber nichts für schwache Nerven.