BuchhändlerInnen im Portrait

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Meine Rezensionen

  • Remember Me
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    nun ja!
    Rezension vom 17.10.2010
    Ich weiß nicht recht, wie ich über diesen Film denken soll, insbesondere seit ich das Ende des Films (sehr überraschend und makaber) sah.

    Im Grunde genommen, ein Liebesfilm zweier Studenten die es im Leben nicht leicht hatten und auch nicht haben. Der Hauptdarsteller Tyler(Robert Pattinson)spielt einen jungen Mann der es mit seinem Vater, seit dem Tod seines Bruders, nicht leicht hat. Seine jüngere Schwester, Caroline, erleidet das selbe Schicksal und versucht um das Ansehen, die Liebe und den Respekt zu kämpfen, ohne Erfolg.

    Die Hauptdarstellerin Ally (Emilie de Ravin) wird als Kind Zeugin eines Mordes und zwar der ihrer Mutter. Ihr Vater, Polizist, macht ihr das Leben seither nicht leicht.

    Aufgrund einer Wette lernen sich die beiden nun kennen und alles nimmt seinen Lauf wie in einem gewöhnlichen Liebesfilm.

    Das Ende, kein happy end, aber sehr fragwürdig wie ich finde.
    Ansehen und selbst urteilen.
  • Precious
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    Das Leben ist kostbar!
    Rezension vom 21.09.2010
    "Precious" lautet der Rufname der Hauptfigur. Das kann man mit "wertvoll", aber auch mit "liebenswert" übersetzen. Allerdings fällt es besonders in den ersten Einstellungen schwer, den jungen Teenager zu lieben. Das afroamerikanische Mädchen ist etwa 200 Kilo schwer, wirkt völlig apathisch und scheint zerfressen von einem tiefen Selbsthass. Aber schon in den ersten Filmminuten wird klar: Das ist nicht Precious’ Schuld. Wenn jemals ein Mensch das Recht hatte, sich als Opfer zu fühlen, dann sie. Vom eigenen Vater ein Leben lang missbraucht, zweimal von ihm geschwängert, von der Mutter gehasst und missbraucht – ein Lebenslauf mit allen Klischees, die man über Asoziale ausgießen könnte.
    Doch dann wendet sich Clareece (Precious) Leben zum Guten.

    Precious gibt ihrem Leben einen Ruck, mithilfe ihrer Lehrerin Ms. Rain. Die lässt ihre allesamt geschädigten Schülerinnen Tagebuch schreiben und bringt ihnen bei, dass jeder in irgendetwas gut ist, denn sie glaubt fest an ihre Schützlinge.

    Das Schicksal der jungen Precious hat mich zutiefst berührt und zugleich erschüttert über so wenig Liebe innerhalb der Familie.
    Ich lege diesen Film wirklich jedem ans Herz;
    sehr empfehlenswert.
  • Beim Leben meiner Schwester
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    Das Leben!
    Rezension vom 02.08.2010
    Ein emotionales und ergreifendes Drama über eine bemerkenswerte Familie; Eine Tochter zu gebären, nur um die eine am Leben zu lassen - wie lange würde das gut gehen? Nun ja, zumindest so lang bis ein Plan geschmiedet und auch umgesetzt wird. Mit Erfolg.
    Ganz toller Film zum Nachdenken, zum Lachen und auch zum Weinen.
  • Liebe braucht keine Ferien
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    Absolut charmant und witzig!
    Rezension vom 15.07.2010
    Mein absoluter Lieblingsfilm im Genre der Liebeskomödien! Dieser Film ist witzig, charmant,- einfach nur hinreißend. Allerdings auch kein Wunder bei der Starbesetzung. Auch an heißen Sommertagen immer wieder eine Erfrischung und ein Genuss den Film zu sehen - allein oder mit Freundinnen.
  • Pandoras Box
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    Ich liebe dieses Buch
    Rezension vom 09.06.2010
    Als ich mit den Kolummnen zu lesen begann, wusste ich noch nicht, was da auf mich zukommt. Ich finde "Pandoras Box" echt witzig und lebendig geschrieben. Voller Vorfreude las ich das Buch das mit jeder Seite lustiger, spannender und hemmungsloser wird. Enttäuscht, wurde ich auf keiner Seite. Ich werde das Buch in jedem Fall weiterempfehlen, denn ich bin davon überzeugt, dass der eine oder andere Leser sich in den Kolummnen wiederfindet.
  • Wo fahren wir hin, Papa?
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    Ironie und schwarzer Humor!
    Rezension vom 12.01.2010
    Wir hatten uns den Himmel auf Erden für euch gewünscht, und stattdessen ist er euch auf den Kopf gefallen.

    Schon nach der zweiten, gelesenen Seite, hatte ich einen Kloß im Hals. Dieses Buch anders – heftiger!
    Jean-Louis Fournier ist französischer Schriftsteller, und Regisseur, der für das französische Fernsehen arbeitet. Aber er ist auch Vater zweier, behinderter Söhne und darum geht es in diesem Buch, „damit ihr nicht bloß ein Foto auf einem Schwerbehindertenausweis seid.“
    Mit brutaler Ironie und unverschleiertem Blick, schreibt Fournier über seinen Alltag, seine Sorgen, über seine fehlende Kraft und Geduld denn die müsste er eigentlich haben, aber er ist kein Engel.
    In Fourniers Zeilen steckt aber auch schonungslose Wahrheit über die Gesellschaft, über den Umgang mit Behinderten.
    Mich hat dieses Buch sehr nachdenklich gestimmt, und ich musste oftmals denken: „So kann man doch nicht reden“. Aber warum eigentlich nicht? Darf man bei behinderten Kindern, keine Schwäche zeigen und zugeben, dass man es sich anders wünscht?



  • Die Macht des Zweifels
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    unglaublich spannend!
    Rezension vom 02.12.2009
    Die Macht des Zweifels ist mein erstes Buch von Jodie Picoult und muss sagen, ich bin restlos begeistert. Ein dramatisches Familiendrama mit viel Feingefühl geschrieben. Habe dieses Buch sehr schnell fertig gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht. Spannung pur vom Anfang bis zum Ende!