The Poison Diaries Band 02

von Maryrose Wood

Buch

gebunden (268 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Wer den Tod besiegt, muss mit dem Teufel im Bunde sein ...



Jessamine hat ihre Unschuld verloren - und den Mann, den sie liebt. Sie weiß, wer die Schuld daran trägt, und sie wird ihn umbringen. Sie wird ihren eigenen Vater mit seinen giftigen Gewächsen töten, die ihm stets mehr wert gewesen sind als seine Tochter. Wird Jessamine ihre große Liebe Weed wiederfinden? Denn nur die Liebe vermag ein bitteres Herz zu heilen ... Vergiss niemals: Was zu heilen vermag, das kann auch töten!



Eine dunkle Geschichte über Liebe, Rache und die geheimnisvolle Welt der Heilpflanzen


Produktdetails

ISBN-10: 3-8414-2125-3
EAN: 9783841421258
Originaltitel: The Poison Diaries 2
Erschienen: 08.03.2012
Verlag: Fischer Fjb
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 268
Länge/Breite: 223mm/150mm
Gewicht: 516 g
Übersetzer: Alexandra Ernst
Illustrator: Jane Northumberland
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Maryrose Wood

Maryrose Wood wuchs auf Long Island auf. Sie arbeitete viele Jahre als Schauspielerin, Regisseurin und Bühnenautorin für das Theater, ehe sie ihren ersten Romane schrieb. Maryrose Wood lebt mit ihren zwei Kindern, zwei Katzen und einem kleinen Hund in New York.

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Kundenrezensionen

  • Es geschehen doch noch Wunder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von CarineM, am 03.06.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nach dem Lesen des ersten Bandes, wollte ich die Serie eigentlich schon aufgeben, dann habe ich den 2. Band aber trotzdem gelesen. Ich war so erleichtert, endlich zeigt Jessamine etwas Eigeninitiative, bringt ihren Vater um und reist alleine durch das ganze Land. Dann gerät sie aber wieder in die Fänge des bösen Oleander und wird von ihr gesteuert. Jessamine steht eigentlich die ganze Zeit über unter der Bewachung von irgendjemandem. Erst ihr Vater, dann Oleander...Schrecklich. Aber Weed gefällt mir immer besser, obwohl ich nicht verstehe, wieso er Jessamine immer noch will.

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  • Wenn die Liebe viele Seelen verlangt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Amarylie, am 25.04.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Meine Meinung:

    [...]

    Im Band zwei wird Jessamine zur Heilerin. Sie tritt in die Fußstapfen ihres Vaters, da er sich zurückzieht. Er kann es nicht fassen, dass er so viel Zeit und Leben in sein Giftgarten gesteckt hatte und ein Unbekannter und scheinbar unwichtiger Junge mehr über die Pflanzen weiß, als er in seinen bisherigen aufgeopferten Jahren. Aus Wut und Hass erzählt er Jessamine, das ihr Geliebter Weed sie verlassen hat und er sie gerettet hat und nicht anders herum, was eigentlich der Wahrheit entspracht.
    Jessamine hat in dieser Zeit viel um die Ohren mit all dem Pflegen der Kranken. Eines Tages taucht Oleander – der Giftprinz auf. Er klärt sie auf und versprach ihr, sie zu Weed zu geleiten. Das er einen bösen Plan verfolgt, ist natürlich klar. Sie geht auf die Abmachung ein und erklärt sich bereit alles dafür zu tun: Auch ihren Vater zu töten, der ebenfalls ihre Mutter auf dem Gewissen hatte.
    Sie plante den Mord perfekt ein und brachte dies auch zu Stande und gab anschließend ihr Heim auf. Sie färbte sich die Haare und gab sich eine neue Identität. Sie reiste herum, ging dort hin, wo Oleander sie hin führte und verlor das wesentliche aus dem Auge: Weed.
    Weed hingegen lebte für eine geraume Zeit im Wald bei den Pflanzen. Dort wird er jedoch inständig von ihnen genervt und entschließt sich zurück zu Jessamine zu gehen. Dort angekommen findet er die Leichen. Ihm wird klar, dass er seine Liebe finden muss, bevor noch mehr Blut an ihrer Seele klebt. Denn mit Oleander ist nicht zu spaßen…

    Im zweiten Teil erfährt man mehr über den Giftprinzen. Man lernt sein wahres Gesicht kennen. Auch wenn er voller Charme ist, bleibt er hinterhältig. Er beeinflusst die Menschen um sich herum und steuert sie ganz beliebig, ohne dass sie es wirklich wahrnehmen. Er weiß mit seiner Stimme und den Wörtern umzugehen, um Jessamine einzulullen. Sein Ziel ist es Jessamine für sich zu gewinnen und sie zum Mörder zu machen.
    [...]
    Weed ist einer der vernünpftigsten mit einem Ziel vor Augen. Auch wenn er Oleander versprochen hatte, sich von Jessamine fern zu halten, sucht er sie vergebens und lässt sich somit auf ein böses Spiel ein. [...]

    Die Geschichte schleppte sich vorwärts mit wenig neuen Ideen. Es blieb leider etwas phrasenhaft, was ein wenig zur Langeweile führte. Der Schreibstil ist recht gleich geblieben. Die Geschichte wird hauptsächlich abwechselnd aus der Sicht von Jessamine und Weed erzählt. Die Emotionen hielten sich leider in Grenzen, sowie die Spannung.

    Fazit:

    Der zweite Band der Poison-Diaries-Trilogie über die Vielfalt der Pflanzen hat mich etwas enttäuscht. [...] Denen die vom ersten Band begeistert waren, können hier gar nicht bis ganz wenig enttäuscht werden. Die, die bereits den erste Band schlecht fanden, sollten die Fingern hiervon lassen, da es noch enttäuschender ausfallen wird.

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  • Besser als Band 1... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.04.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Man muss immer so verdammt lange auf Fortsetzungen warten, das ist sehr schade, aber das Warten hat sich hier echt gelohnt.

    Direkt geht es ohne lange Einleitung weiter, man ist direkt im Geschehen.
    Jessamine ist wieder nach langer Krankheit und andauernder Schäche gesund und widmet sich als Heilerin den Menschen und versucht durch Arbeit den spurlos verschwundenen Weed zu vergessen, das gelingt aber nur schwerlich.
    Weed selbst ist im Wald im Kreise der Pflanzen untergetaucht, kann aber auch Jessamine nicht vergesen.
    Beide suchen die Wahrheit und einen Weg zueinander.

    Das Buch ist tatsächlich düster und oft auch sehr grausam, aber voller Spannung und in einem Rutsch zu lesen. Am ersten Band störte mich diese blumige Sprache nur so vor Adjektiven triefend, hier fehlt die total.
    Ich bin gespannt auf die Fortsetzung, das Ende läßt das Beste hoffen.

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  • The Poison Diaries Band 02 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Virginia Seeck, am 27.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Als ich begann zu lesen, merkte ich: Hier weht ein anderer Wind.
    Unsere Protagonisten Weed und Jessamine haben sich durch die vergangenen Geschehnisse verändert. Jessamine ist fast vollständig dem Prinz Oleander verfallen und lässt sich von ihm leiten, was nicht nur ihren Körper, sondern auch ihr Herz und ihre Seele befleckt.
    Weed weiß das er seine Geliebte nicht mit eigener Kraft aus den Klauen der Dunkelheit befreien kann, deswegen sucht er den reinsten aller Gärten auf, welcher das Gegenstück zum gefährlichen, giftigen Garten von Jessamines Vater bildet.
    An diesem Ort lernt und reift Weed zum Retter heran.
    Die allgegenwärtige Stimmung im Buch ist düster und ich hatte teilweise das Gefühl unter der Negativität zu ersticken.
    Mit diesem extremen Wandel hatte ich nicht gerechnet, aber ich bin begeistert. Dieser Band ist besser als sein Vorgänger und ich giere förmlich nach dem nächsten Band.

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