Stalingrad - 2. Neuauflage

mit Dominique Horwitz, Thomas Kretschmann

Film

Genre: Kriegsfilm

FSK: 12

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Weitere Artikelinformationen

Bis zum letzen Mann ...
Ostfront, Winter 1942. Die 6. Armee ist mit knapp 600.000 Mann in der zerbombten Stadt Stalingrad eingekesselt worden. Die Temperaturen sinken zeitweise bis auf minus 50 Grad. Für die Landser Fritz (Dominique Horwitz), Hans (Thomas Kretschmann), Rollo (Jochen Nickel) und GeGe (Sebastian Rudolph) hat der Kampf ums nackte Überleben begonnen. Kugelhagel und Stalinorgeln sind nur ein Teil des puren Wahnsinns, die meisten verlieren den tödlichen Kampf gegen Hunger und Kälte ...

Die Durchhalteparolen des Führers haben plötzlich keine Bedeutung mehr, denn vor ihren Augen zerbricht alles, woran sie geglaubt haben, bis nur noch ein Wunsch existiert: zu sterben!

Produktdetails

EAN: 4009750281291
Originaltitel: Stalingrad
Erschienen: 12.10.2006
Medium: DVD
FSK: 12
Spieldauer: 133 Minuten
Schauspieler Dominique Horwitz, Thomas Kretschmann, Jochen Nickel, Sebastian Rudolph, Dana Vávrová, Martin Benrath, Sylvester Groth
Schauspieler Dominique Horwitz, Thomas Kretschmann, Jochen Nickel, Sebastian Rudolph, Dana Vávrová, Martin Benrath, Sylvester Groth, Karel Hermánek, Heinz Emigholz, Ferdinand Schuster, Oliver Broumis, Dieter Okras, Zdenek Vencl, Mark Kuhn, Thorsten Bolloff, Alexander Wachholz, J. Alfred Mehnert, Ulrike Arnold, Christian Knoepfle, Flip Cap, Jaroslav Tomsa, Pavel Mang, Otto Sevcik, Jophi Ries, Svatopiunk Ricanek, Otmar Dvorak, Karel Hábl, Thomas Lange, Karel Hlusicka, Alexander Koller, Petr Skarke, Hynek Cermak, Cestmír Randa Jr., Jan Preucil, Bohumil Svarc, Pirjo Leppänen, Aale Mantila, Theresa Vilsmaier, Oliver Steindler, Kaja Hermanek
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Sprache(n): Deutsch (Untertitel: Keine)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Deutsch: Dolby Digital 2.0
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Günter Rohrbach

Günter Rohrbach, geboren 1928, war Leiter der WDR-Programmbereiche Fernsehspiel, Unterhaltung, Familie und ab 1979 Chef der Produktionsgesellschaft Bavaria Film. Seit 1994 ist er als freier Produzent tätig.

Sebastian Rudolph

Sebastian Rudolph, geboren 1968, spielte nach seinem Schauspielstudium an verschiedenen Bühnen, darunter das Schauspielhaus Zürich. Weitere Engagements führten ihn nach Basel, Wien, Hamburg und Berlin. In Christoph Schlingensiefs Hamlet spielte er die Hauptrolle. Seit 2009 ist er am Hamburger Thalia Theater engagiert. Darüber hinaus wirkte Sebastian Rudolph in erfolgreichen Kinofilmen wie Manta - Der Film und Der englische Patient mit.

Martin Benrath

Martin Benrath (1927-2000) begann seine Karriere als Schauspieler am Theater am Schiffbauerdamm in seiner Heimatstadt Berlin. Gustav Gründgens holte ihn nach Düsseldorf, später wurde er Ensemblemitglied des Bayerischen Staatsschauspiels.

Sylvester Groth

Sylvester Groth, geboren 1958, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin und ist ausgebildeter Tenor. In den vergangenen Jahren stand Groth auf den Brettern zahlreicher deutschsprachiger Bühnen – unter anderem am Residenztheater München und den Münchner Kammerspielen, an der Schaubühne Berlin, am Wiener Burgtheater und bei den Salzburger Festspielen. Auch im Kino und im Fernsehen ist Sylvester Groth sehr präsent. So spielte er z. B. in Joseph Vilsmaiers "Stalingrad" (1992) und Max Färberböcks "Jenseits" (2000).

Thomas Lange

Thomas Lange, geboren 1966, studierte Tontechnik in Berlin und arbeitet seit 1989 als freischaffender Produzent, Regisseur, Autor, Komponist und Texter. Neben zahlreichen Musikveröffentlichungen schreibt er hauptsächlich Musiktheaterstücke.

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Kundenrezensionen

  • Endlich mal nicht patriotisch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.12.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein wirklich guter Film muss man sagen. Er ist nicht, wie viele Kriegsfilme aus Amerika, mit übermässigem Patriotismus beschmückt, sondern er zeigt den Krieg so wie er wirklich war ohne dabei eine Seite als Retter und die andere Seite als Bösewicht darzustellen.

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  • Hervorragend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.08.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein sehr guter Film, der den Krieg nicht verherrlicht, den Nationalsozialismus nicht als etwas super tolles hinstellt.
    Ein Antikriegsfilm, der die Grausamkeit des Krieges nicht wie die meisten Filme ganz patriotisch aus Sicht der Allierten schildert und dem nicht jeder Deutsche ein "Böser" ist.

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