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Tischlein deck dich (ARD, Real)

mit Remo Schulze, Christine Neubauer

Film

Genre: TV-Movie

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Weitere Artikelinformationen

Auf den Spuren seiner beiden älteren Brüder zieht Max in die Welt hinaus. Nachdem er von einer Räuberbande überfallen wurde, findet Max bei einem bettelarmen Schneider-Ehepaar (Winfried Glatzeder und Ursula Karusseit), das den jungen Burschen nur widerwillig als Lehrling aufnimmt, Unterschlupf. Als durch Max' Einfallsreichtum der beleibte und betuchte Bürger Hagen (Dietmar Bär) endlich passende Beinkleider bekommt, wendet sich das Blatt: Die neuartigen Hosen mit Latz kommen groß in Mode und die Schneidersleute werden reich. Am Ende der Lehrzeit schenkt ihm der dankbare Schneider einen Zauberknüppel. Wie Max verlassen auch seine Brüder - großzügig beschenkt - ihre Lehrmeister: Jockel (Christian Polito) besitzt nun einen Tisch, der sich selbst mit wunderbaren Köstlichkeiten deckt, und Emil (Franz-Xaver Brückner) einen Goldesel. Zufällig treffen sich die Brüder in einem Wirtshaus, dessen Besitzer es auf Esel und Tisch abgesehen haben. Doch die gierige Wirtin (Christine Neubauer) und ihr Mann (Michael Brandner) übersehen glatt den schlagkräftigen 'Knüppel aus dem Sack' ...

Produktdetails

EAN: 4260144380413
Originaltitel: Tischlein deck' dich
Erschienen: 13.11.2008
Medium: DVD
FSK: Ohne Altersbeschränkung
Spieldauer: 60 Minuten
Schauspieler Remo Schulze, Christine Neubauer, Helmut Zierl
Schauspieler Remo Schulze, Christine Neubauer, Helmut Zierl
weniger
Sprache(n): Deutsch (Untertitel: keine Untertitel)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
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Martin Hofmann

Prof. Dr. Martin Hofmann, lehrt an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Informatik, Theoretische Informatik, Germany.

Christine Neubauer

Christine Neubauer wurde in München geboren. Nach dem Abitur und einigen Semestern Psychologie nahm sie Schauspielunterricht bei Ruth von Zerboni. Danach besuchte sie Workshops in New York. Sie spielte ab 1982 Theater u.a. in München und Ingolstadt. Christine Neubauer wurde zweimal mit dem Grimme-Preis ("Löwengrube" und "Krambambuli"), dem Bayerischen Fernsehpreis ("Frische Ware") und einem Telestar ("Solange es die Liebe gibt") ausgezeichnet. Die Schauspielerin hat einen Sohn und lebt mit Ehemann Lambert Dinzinger in München.

Wilhelm Grimm

Wilhelm Grimm, geb. am 24. Februar 1786 in Hanau, gestorben am 16. Dezember 1859 in Berlin, lehrte in den 1830er Jahren in Göttingen, war Mitglieder der Göttinger Sieben und ab 1841 der Preußischen Akademie der Künste in Berlin. Gemeinsam mit seinem Bruder Jacob arbeitete er an den "Kinder- und Hausmärchen", den "Sagen" und vor allem am "Deutschen Wörterbuch", das ab 1854 entstand. Sie gelten als Gründer der Deutschen Philologie und Germanistik.

Andreas Weidinger

Andreas Weidinger ist einer der gefragtesten Filmkomponisten der jungen Generation in Deutschland. Er ist zudem als Dozent für Komponisten und junge Filmschaffende tätig, so auch an der IFS Köln, der Musikhochschule München, der FH Salzburg und am Goethe Institut Lima/Peru.

Helmut Zierl

Helmut Zierl, geboren 1954, spielte nach seiner Ausbildung am Hamburgischen Schauspielstudio Hildburg Frese (1972 1975) zunächst an der Landesbühne Hannover und im Hamburger Thalia-Theater, bevor er auch das Fernsehpublikum zu erobern begann. Inzwischen gehört Helmut Zierl zu den populärsten und vielseitigsten deutschen Fernsehdarstellern. Mit nicht weniger als 300 TV-Produktionen kann er gleichermaßen auf Dramen, Komödien wie Krimis zurückblicken. Als Sprecher ist er auf Hörverlags-Anthologien zu hören.

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Kundenrezensionen

  • Erinnerungen anfrüher Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manja, am 05.01.2009

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wie gewohnt eine kurze Zusammenfassung:

    Es war einmal ein Schneider, der jagte seine Söhne fort, weil er dem Gerede seiner gefräßigen Ziege mehr glaubte als den Burschen. Alle drei erlernten ein Handwerk und bekamen zum Abschied von ihren Meistern besondere Geschenke mit auf den Weg. Der Älteste nannte ein Tischlein-deck-dich sein eigen, der Zweite einen Goldesel, dem Jüngsten wurde ein wunderlicher Knüppel mitgegeben. Bald darauf wurden zwei von ihnen von einem diebischen Wirt bestohlen. Da kehrte auch der Jüngste in das Gasthaus ein und sorgte für eine Überraschung...

    Von der gefräßigen Ziege veräppelt und von niemandem ernst genommen, will Max seinem Vater und der schönen Lotte endlich beweisen, dass er zu etwas nütze ist. Er schnürt sein Bündel, um ein Handwerk zu lernen. Zum Abschluss seiner Lehre beim Schneider bekommt er einen Knüppel-aus-dem Sack geschenkt.

    Seinen Brüdern dagegen wurden ihre Abschiedsgeschenke „das magische Tischlein-deck-dich“ und der „Goldesel“ von gierigen Wirtsleuten geklaut.

    Am besten ihr seht euch den Film selbst mal an und bildet eure eigene Meinung!!!!!!!!!

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