Sterben für Anfänger - Home Edition

Sterben für Anfänger - Home Edition

USA

mit Matthew MacFadyen, Daisy Donovan

Film

Genre: Komödie

FSK: 6

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So hat sich Daniel die Beerdigung seines Vaters nicht vorgestellt: Als die Sargträger den Sarg aufstellen und den Deckel öffnen, liegt nicht sein Vater, sondern ein völlig unbekannter Leichnam darin. Ein schlechtes Omen und ein peinlicher Fauxpas, der gerade noch behoben werden kann, bevor die Trauergäste eintreffen. Doch Daniel hat noch ein ganz anderes Problem. Er wird erstmals eine Trauerrede halten und fürchtet, sie könnte nicht an die Würdigungen seines Bruders Robert heranreichen. Robert ist ein großspuriger Bestseller-Autor, der in New York lebt, zur Beerdigung einschwebt und in dessen Schatten Daniel schon immer gestanden hat. Doch bei seiner Ankunft eröffnet ihm Robert, dass er nicht wie verabredet die Hälfte der Beerdigungskosten übernehmen kann, weil sein ausufernder Lebensstil alles verschlingt, ein Erste-Klasse-Flug will schließlich bezahlt sein. So muss Daniel wohl oder übel die Rücklagen angreifen, die eigentlich für ein Eigenheim bestimmt waren, das er seiner Frau Jane versprochen hat, weil sie es keine Sekunde länger mit ihrer Schwiegermutter Sandra unter einem Dach aushält.

Aber noch glaubt Daniel, die Situation in den Griff zu bekommen. Daniels Cousine Martha taucht mit ihrem Verlobten Simon auf, der in den Augen von Marthas Vater Victor ein Versager ist. Weil Simon weiß, dass Victor ihn hasst, ist der ohnehin sensible Bursche ein einziges Nervenbündel. Darum hatte Martha ihn überzeugt, eine Valium zu nehmen, um dem Ganzen etwas gelassener entgegen treten zu können. Was sie nicht weiß: In der Valiumdose, die sie auf dem Küchentisch ihres Bruders Troy gefunden hat, befanden sich keine Beruhigungspillen, sondern halluzinogene Drogen. Denn der smarte Troy nutzt sein Wissen als Chemiestudent, um mit synthetischen Mittelchen zu experimentieren und seine Finanzen als Teilzeitdealer aufzubessern. Simon benimmt sich äußerst merkwürdig, spricht mit den Pflanzen und bestätigt damit Victors Auffassung, ein kompletter Vollidiot zu sein; Troy muss Martha schonend beibringen, dass ihr Zukünftiger voll unter Drogen steht. Doch noch wichtiger ist: Wie lässt sich das vor den Trauergästen verbergen? Daniels Freund Justin ist eigentlich nur auf der Beerdigung, weil er mal was mit Martha hatte und nun hofft, erneut zu punkten. Er hält sich für einen coolen Womanizer, doch da ist er so ziemlich der Einzige. Last but not least ist trifft auch Onkel Alfie ein - den Terror auf Rädern - der von seinem Rollstuhl aus allen das Leben zur Hölle macht. Ein Gast gibt jedoch allen Anwesenden ein Rätsel auf: niemand kennt ihn und niemand hat ihn eingeladen!

Die Abschiedszeremonie und Daniels Trauerrede haben kaum begonnen, als der in anderen Sphären schwebende Simon sich plötzlich einbildet, dass sich etwas im Sarg bewegt. Beim folgenden Gerangel knallt der Sarg inklusive Leichnam auf den Boden. Die Trauergäste sind entsetzt, der Pastor unterbricht die Feier, doch es kommt noch viel schlimmer. Der Unbekannte offenbart Daniel in einem Nebenraum seine Identität und entpuppt sich als der heimliche Geliebte seines Vaters. Und das kann er auch noch mit einer ganzen Reihe pikanter Fotos beweisen! Als wäre das allein noch nicht genug, verlangt der dreiste Lover ein stattliches Sümmchen Schweigegeld. Andernfalls will er die Bilder in der Trauergesellschaft herumzeigen. Daniels Eigenheim rückt in immer weitere Ferne. Jetzt muss Robert helfen.

Während Daniel versucht, die Vergangenheit seines Vaters vor allen anderen zu verbergen, Troy seine Pillendose sucht, die im Chaos verloren gegangen ist und Martha sich gegen Justins plumpe Annäherungsversuche zur Wehr setzen muss, klettert Simon aufs Dach - nackt! Nur der mürrische Onkel Alfie freut sich, dass endlich mal was los ist. Daniel hat derweil seinen Bruder ins Vertrauen gezogen, der vorschlägt, den Fremden mit Gewalt aus dem Verkehr zu ziehen, bis die Beerdigung vorüber ist. Gesagt, getan. Weil der gefesselte und geknebelte Peter jedoch keine Ruhe gibt, geben sie ihm ein paar Valium, die Howard im Garten gefunden hat ...

Produktdetails

Verkaufsrang: 1.890
EAN: 4010324026309
Originaltitel: Death at a Funeral
Erschienen: 05.12.2007
Medium: DVD
Untertitel: USA
Spieldauer: 86 Minuten
Schauspieler Matthew MacFadyen, Daisy Donovan, Alan Tudyk, Ewen Bremner,...
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Schauspieler Matthew MacFadyen, Daisy Donovan, Alan Tudyk, Ewen Bremner
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Sprache(n): Englisch, Deutsch (Untertitel: Deutsch)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: DTS 5.1, Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1
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Kundenrezensionen

  • Schwarzer Humor vom Feinsten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anna Dannhauer, am 05.11.2011

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    Schon mindestens zwanzig Mal gesehen und immer noch urkomisch!
    Eine Beerdigung auszurichten an sich ist selten lustig. Wenn man allerdings statt dem eigenen Vater einen wildfremden Menschen im Sarg erblickt, dann kann es ja eigentlich nicht schlimmer werden... oder?
    Im Gegenteil, wer hätte gedacht, dass man so viele pikante Situation auf einer einzigen Trauerfeier zusammenführen kann. Während Daniel, der Sohn des Verstorbenen, mit der Organisation der Beerdigung alle Hände voll zu tun hat und ständig an seinem berühmten Bruder gemessen wird, hat der Freund von Martha andere Probleme. Auf der Beerdigung muss Simon Marthas Vater begegnen, der leider nicht sehr gut auf ihn zu sprechen ist. Verständlicherweise ist Simon aufgrund dieser Begegnung sehr nervös und bekommt von Martha eine Valium, die sie in der Wohnung ihres Pharmazie studierenden Bruders Troy findet. Was die beiden nicht wissen ist, dass das Valium kein Valium ist, sondern eine neue Droge, die Troy für einen Kumpel zusammengestellt hat. Und so nimmt die Trauerfeier ihren Lauf...
    Alan Tudyk in seiner bis dahin lustigsten Rolle und ein perfekter verzweifelter Matthew Macfadyen. Und noch ein kleiner Tipp: Den Film unbedingt (mindestens) zweimal anschauen, man bemerkt einige interessante Gespräche im Hintergrund...

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  • Tot oder nicht tot? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von K. Pickard, am 14.07.2011

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    Die Briten machen doch einfach die besten Filme. Absolut skurril und absurd, ohne das kleinste bisschen albern zu sein. Ich habe Tränen gelacht.

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  • pechschwarzes Spitzenentertainment Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ulfert Oldigs, am 11.07.2011

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    Wer den britischen Humor mag sollte sich "Sterben für Anfänger" nicht entgehen lassen. Der Regisseur Frank Oz zieht in der lustigsten und chaotischsten Beerdigung aller Zeiten rabenschwarze Humor-Saiten auf.

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  • Rabenschwarzer, britischer Humor Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kai Reinhard, am 20.05.2011

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    Daniel muss sich um die Beerdigung von seinem Vater kümmern. Leider scheint alles schief zu laufen, und als der Sarg aufgestellt wird, muss er feststellen, dass dies gar nicht sein Vater ist. Nach und nach dämmert ihm, dass diese Beerdigung alles andere als gewöhnlich wird.
    Mit viel rabenschwarzem und britischem Humor wird eine Komödie erzählt, bei der alles schief zu laufen scheint. Ein Film, bei den man selten so viel gelacht hat. Für einen vergnüglichen Abend mit Freunden bestens geeignet.

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  • Abdankung auf britisch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Daniel Erni, am 07.10.2010

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    An der Abdankung des Verstorbenen nehmen diverse seltsame Trauergäste teil: Der kleinwüchsige Peter, der nur gegen Geld über das angebliche Schwulsein des Toten schweigen will - Der nervöse Simon, der aus Versehen eine Drogenpille schluckt und sich dementsprechend aufführt - Howard, der sich selbst mehr bemitleidet als den Toten - Justin, der um eine Trauernde buhlt - Onkel Alfie, der Widerling im Rollstuhl. Dass eine solche Trauerschar eine Abdankung nicht seriös vonstatten gehen lassen kann, ist klar. - "Sterben für Anfänger" ist eine schwarze und trotzdem feinsinnige Komödie bester britischer Machart.

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  • Britischer Humor vom feinsten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sarah Wyss, am 29.04.2010

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    Die Beerdigung seines eigenen Vaters ist bestimmt nicht leicht, aber was Daniel erlebt ist unglaublich. Er, praktisch das schwarze Schaf der Familie, muss sich um alles kümmern, sein Bruder, der erfolgreiche Autor, hält sich aus allem heraus. Durch das auftauchen des Liebhabers vom Vater, in umlauf gebrachtes LSD und Onkel Alfie runden die Beerdigung zu einem traumatischen Tag für Daniel ab.

    Der Film strotzt nur so vor wunderbarem britischem Humor und ein Gag folgt dem andern. Dieser Film ist mehr als empfehlenswert

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  • genial Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 19.03.2010

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    Kurzbeschreibung.
    Es gibt gute und schlechte Tage. Heute ist die Beerdingung seines Vaters und für Daniel (Matthew Macfadyen) ist es ein außerordentlich schlechter Tag – besonders als er feststellen muss, dass der Leichnam im Sarg gar nicht sein Vater ist. Kaum ist dieser kleine "Fehltritt" behoben, machen sich die nächsten Probleme bemerkbar: Onkel Alfie (Peter Vaughan) wartet seit Stunden vor dem Altersheim auf seine Abholung. Daniels großkotziger und verschwenderischer Bruder Robert (Rupert Graves) weigert sich, die Hälfte der Beerdigungskosten zu übernehmen. Und Daniels Cousine Martha (Daisy Donovan) bringt ihren Verlobten Simon (Alan Tudyk) mit, der versehentlich eine bunte Mischung verschiedener Halluzinogene genommen hat und jetzt fest davon überzeugt ist, Stimmen aus dem Sarg zu hören. Als ob das noch nicht genug wäre, taucht plötzlich ein ebenso ungewöhnlicher wie unbekannter Gast (Peter Dinklage) auf, der einige pikante Geheimnisse über den Verstorbenen kennt und droht, diese publik zu machen ...

    Ich glaube, es gibt keine Beerdigung bei der es derart turbulent und lustig zugeht, wie bei dieser.
    Da bleibt kein Zuschauerauge trocken - allerdings sind es Lachtränen.
    Eine typische englische Komödie, mit jeder Menge schwarzem Humor.
    Einfach genial.

    Ich hatte mir den Trailer angesehen und befürchtet, dass da schon alle Gags verarbeitet waren, aber der Film hat noch eine Menge mehr davon zu bieten !!!

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  • Beerdigungsalptraum Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ursula Kallipke, am 15.08.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Bei dieser Beerdigung bleibt kein Auge trocken- Lachtränen ohne Ende. Eine falsche Leiche, ein schwuler Ex-Liebhaber des Verstorbenen und seine Erpressungsversuche, ein nackter Trauergast auf dem Dach, ein Freund der Familie auf Brautschau... Very british. Exzellent!

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