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Slumdog Millionär

mit Dev Patel, Freida Pinto

Film

Genre: Abenteuer

FSK: 12

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Glauben Sie an das Schicksal? Für Jamal Malik (Dev Patel) ist es der größte Tag seines bisherigen Lebens. Nur noch eine Frage trennt ihn vom 20-Millionen-Rupien-Hauptgewinn in Indiens TV-Show "Wer wird Millionär?". Doch was in aller Welt hat ein mittelloser Youngster aus den Slums von Mumbai in dieser Sendung verloren? Und wie kommt es, dass er auf alle Fragen eine Antwort weiß? Dabei geht es Jamal nicht um das Geld, sondern einzig und allein um die Liebe. Für ihn ist die Sendung nur ein Mittel zum Zweck, eine letzte Chance, seine verlorene, große Liebe Latika (Freida Pinto) in der flirrenden Millionenmetropole Mumbai wiederzufinden. Oscar®-Abräumer "Slumdog Millionär" erzählt in kraftvollen, atemberaubenden Bildern eine außergewöhnliche, berührende Liebesgeschichte und ein mitreißend-faszinierendes Lebensabenteuer. Danny Boyle (Trainspotting, The Beach) kreiert in unnachahmlicher Weise die Elemente des Abenteuer-, Liebes- und Gangsterfilms zu einem berauschenden Mix und verliert dabei niemals den Blick für die humorvollen Seiten, die das Leben zu bieten hat.

Produktdetails

EAN: 4260170490124
Originaltitel: Slumdog Millionaire
Erschienen: 26.10.2009
Medium: DVD
FSK: 12
Spieldauer: 116 Minuten
Schauspieler Dev Patel, Freida Pinto, Madhur Mittal, Anil Kapoor, Mia Drake
Schauspieler Dev Patel, Freida Pinto, Madhur Mittal, Anil Kapoor, Mia Drake
weniger
Sprache(n): Englisch, Deutsch (Untertitel: Deutsch)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1
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Vikas Swarup

Vikas Swarup hat als indischer Diplomat in der Türkei, in den USA, Äthiopien und Großbritannien gearbeitet. Zurzeit ist er beim Außenministerium in Neu Delhi beschäftigt.

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Kundenrezensionen

  • Indisches Märchen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Hahne, am 08.10.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Okay, Realitätsnähe kann man diesem Film sicherlich nicht "vorwerfen", aber mitreißen und gut unterhalten wird er wohl die meisten von uns.8 Oscars und 4 Golden Globes zeigen außerdem ,das er auf der anderen Seite des Atlantiks viele Leute zu überzeugen wußte und auch ich konnte mich dem Zauber dieser in opulenten Bildern erzählten Geschichte nicht entziehen.Die indische Romeo+Julia-Variante trifft Wer wird Millionär plus das Slum/Gangster-Colorit tragen die Story über den ganzen Film und auch sein Ende weiß zu überzeugen,aber am besten schauen Sie selbst !

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  • Schrott Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Slumdog Millionär habe ich mir kurz nach dem Oscar hype angeschaut. Selten habe ich einen so schlechten Film gesehen. Bleibt von diesem Machwerk fern.

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  • Rupien, Rupien! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Judith Fekete, am 06.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein toller Film, eine tolle Geschichte in bunten Bildern erzählt.
    Ein Thriller, eine Liebesgeschichte, Humor ...alles dabei!
    Und ohne Bollywood-Singerei kommt dieser Film mit brillianten Schauspielern daher!

    Ein Film den man auf jeden Fall gesehen haben sollte!

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  • it is written ... eine bewegende Geschichte bewegend inszeniert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Don Alegre, am 18.05.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Und dennoch zeigt sie die Ohnmacht einer satten oder gar übersättigten Industriegesellschaft in der Thematisierung von Hingabe, Armut und täglichen Überlebenskampf, indem die Orientierung des Drehbuchs zugunsten von Spannung und mitreißenden Emotionen letztendlich nicht die Klischees der Vermarktung aufgibt. Exotisch, berührend, faszinierend und kraftvoll sind sicher zuverlässige Variablen für einen Herzensthriller und für die dann auch erstandenen Awards und Globes.

    Huldvoll, lieblich, sarkastisch und dann wieder hammerhart taucht Danny Boyle den Zuschauer auf seiner turbulenten, visuellen Reise durch Mumbai in einen Rausch von Farben und Bildern, begleitet von einer mitreißenden, westlich-orientalischen Audiospur und unterstrichen durch das sichtbare Engagement der Darsteller.

    Soweit, so gut und empfehlenswert.

    Doch, denke ich an die Geschichte und mehrfach erlebte Vielschichtigkeit Indiens manifestierte sich in mir immer mehr die Frage, ob die für diesen Action-Streifen ausgewählte Zielgruppe und die Art ihrer Darstellung vor allem in der ersten Hälfte des Filmes für eine Unterhaltung im Bolly-Hollywood Stil adäquat sind. Werden da nicht Bewegungen und Existenzen von links liegengelassenen, nicht integrierten Randgruppen in einer gravierend verletzenden Weise aufgezeichnet, die für mich irgendwie an einen massiven Affront gegen die menschliche Daseinsberechtigung und seine Verletzbarkeit grenzt.

    Bleibt allerdings die alleinige Ausrichtung des Inhaltes auf den weltweit geträumten Traum von materiellen Überfluss (und so will ich diesen, in diesem Sinne hervorragend gedrehten Film dann auch bewerten), so sei auch diesem Land seine Cinderella Story unter der notwendigen Ausschaltung möglicher Sozialkritik gegönnt. Und es werden wohl Tausende von Indern vor einem gespannten Bettlaken sitzen und mitfiebern, wie ein "Chai Wallah" dank seiner Unermüdlichkeit und Unerschütterlichkeit und Treue als "Crorepati" die Liebe seines Herzen in Empfang nehmen kann.


    * Dev Patel : Jamal K. Malik
    * Ayush Mahesh Khedekar : Jamal (jünger)
    * Madhur Mittal : Salim Malik
    * Azharuddin Mohammed Ismail : Salim (jünger)
    * Freida Pinto : Latika
    * Rubiana Ali : Latika (jünger)
    * Anil Kapoor : Prem Kumar
    * Irrfan Khan : Polizeikommissar
    * Saurabh Shukla : Sergeant Srinivas
    * Mahesh Manjrekar : Javed

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  • Spannung, Dramatik, Liebe - absolut empfehlenswert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katja Rückert, am 28.02.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nachdem ich voller Begeisterung "Rupien Rupien" gelesen hatte, war "Slumdog millionäre" natürlich Pflichtprogramm. Und es hat sich gelohnt. Der Film zieht einen in seinen Bann. Er erzählt in wunderschönen und zugleich abschreckenden Bildern die Lebensgeschichte von Jamal Malik.Ein modernes Märchen, welches man unbedingt gesehen haben muß.Die Oscars waren wirklich verdient...

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  • Extrem mitreißend!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sven Schloz, am 13.12.2009

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe wenige Filme gesehen, die mich so sehr bewegt haben wie "Slumdog Millionär"! Dieser Film bietet einfach alles: Sympathische Protagonisten, eine faszinierende Handlung, eine große Portion Dramatik, eine (nicht kitschige) Liebesgeschichte und nicht zuletzt ein schockierend-ehrliches und gleichzeitig aber auch schillerndes Porträt Indiens.
    Absolut sehenswert!

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  • Zum Träumen schön Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Dagmar Budak, am 16.11.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Wer diesen Film nicht liebt, hat kein Herz. Eine zeitlose Geschichte, liebenswerte Charaktere und mitreißende Musik - mit einem Wort: Perfekt. Außerdem hat der Film die ekligste, grandioseste und herzzerreißenste Scheißhaus-Szene der Filmgeschichte!

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  • Ein indisches Märchen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Thomas Zörner, am 21.10.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Danny Bolye strikes again und diesmal richtig. Endlich hat der Brite seinen lange verdienten Oscar gewonnen. "Trainspotting", "The Beach", "Sunshine", "28 Days Later", was hat uns dieser Mann schon für Filme geschenkt. Optisch jeweils eine Klasse für sich, filmisch großartig, er ist ein Meister seines Faches, der stest zu begeistern weiß. 2009 wird Boyle endlich die Ehre zu teil, die er schon so lange verdient hat. Sein Film "Slumdog Millionär" ist der große Abräumer bei den Academy Awards, und das vollkommen zurecht. Erzählt wird die Geschichte des jungen Jamal, der sich auf dem besten Weg befindet in der indischen Version von "Wer wird Millionär?" den Jackpot zu knacken. Doch der Showmaster und die Polizei glauben nicht daran, dass ein "Slumdog" alle antworten wissen kann. So wird Jamal gefangen genommen und muss nun die seltsamen Umstände erklären, aufgrund derer er fähig ist wirklich alle Fragen zu lösen. Ein geschickter Kunstgriff von Boyle unter der Rahmenhandlung einer Quizshow nicht nur eine Familiengeschichte, sondern auch eine Liebesgeschichte, eine Thrillergeschichte und ein Drama zu erzählen. Denn jede Frage lässt sich durch ein bestimmtes Erlebnis in Jamals Leben beantworten. Diese Rückblenden fallen entweder witzig, farbenfroh aus, wie die erste oder aber tragisch, berührend, beängstigend wie jene, in der er und sein Bruder Salim in die Hände eines Mannes fallen, der Kinder aus den Slums für seine eigenen Zwecke ausbeutet. Wie immer weiß Boyles Film auf optischer Ebene enorm zu gefallen. Satte Farben, leicht durchzogen von einem fiebrigen Gelb dominieren das Bild, in dem sich die Kamera wie an Lianen herumschwingt. So gerät schon eine kurze Verfolgungsjagd zu Beginn zu einem fulminanten Erlebnis. Die Geschichte selbst ist schlicht und ergreifend ein Märchen. Eine wunderschöne Story über große Liebe und die Flucht aus dem Elend zum Glück. Realitätsnähe darf man von "Slumdog Millionär" nur bedingt erwarten, denn wie glaubwürdig ist es allein, dass Jamal wirklich bei jeder Frage der Show auf ein Erlebnis seines Lebens zurückgreifen kann? Aber vielleicht ist das doch Teil der Message. Was zählt es schon ein Gelehrter zu sein? Ein viel studierter Mann? Der wahre Gewinner ist jener, der in seinem Leben schon viel Erfahrung sammeln konnte, vieles erlebt hat, der sich schon mit Undingen herumschlagen musste, die manch anderer nie erleben wird. Am Ende bleibt ein hoch zufriedener Zuschauer zurück, der vielleicht ob des bittersüßen Finales eine Träne weint, aber dennoch weiß, er hat einen wunderbaren Film gesehen.

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  • ohne die Rahmenhandlung ein wirklich guter Film Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.09.2009

    1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Warum dieser Film 8 Oscars abgeräumt hat ist mir schleierhaft. Vor allem jener für das beste Drehbuch. Phantasisch umgesetzt ist die Kindheitsgeschichte der beiden Jungs. Aber was das Filmteam sich wirklich sparen hätte können ist die Rahmenhandlung mit der Millionärsshow. Es ist regelrecht an den Haaren herbei gezogen, daß Jamal durch seine Kindheitserlebnisse ausgerechnet jede Antwort zu allen Fragen weiß. Extrem unwahrscheinlich, extrem dämlich. Genauso nervig wie die Szenen in der Millionärsshow. Grauenvoll. Hätte man das weg gelassen, hätte man einen phantastischen Film gehabt ohne das Gefühl, daß der Autor nicht recht wußte wie er diese Kindheitsgeschichte präsentieren soll.
    Blenden wir das einmal aus (etwas schwierig im Film, da diese Szenen einfach so häufig vorkommen) erhält der Film Klasse. Die Geschichte der beiden Brüder ist bewegend und hinterläßt einen fahlen Geschmack, weil einem plötzlich klar wird, daß die Realität in Indien tatsächlich so aussieht.

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