Requiem for a Dream

mit Ellen Burstyn, Jared Leto

Film

Genre: Drama

FSK: 16

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Weitere Artikelinformationen

Vier restlos gescheiterte Existenzen: Harry ist ein kleiner Dealer in Brooklyn, der immer auf der Suche nach dem nächsten Schuss und voller Hoffnung auf das große Geld ist. Er und sei Freund Tyrone strecken Heroin. Harrys Freundin Marion ist schön, aus gutem Haus - und ebenfalls hoffnungslos süchtig. Mit dem Dealer Big Tim tauscht sie Sex gegen Dope. Harrys Mutter hingegen scheint einen Treffer gelandet zu haben: Sie ist als Kandidatin für ihre Lieblings-TV-Show eingeladen. Doch durch ihren exzessiven Pillenkonsum verliert sie völlig den Kontakt zur Realität...

So spannend wie das Leben: ein harter, nervenaufreibender, aber auch skurriler Film, der garantiert niemanden kalt lässt.

Produktdetails

EAN: 4011976810636
Originaltitel: REQUIEM FOR A DREAM
Erschienen: 04.02.2003
Medium: DVD
FSK: 16
Spieldauer: 97 Minuten
Schauspieler Ellen Burstyn, Jared Leto, Jennifer Connelly, Marlon Wayans, Christopher McDonald, Louise Lasser, Marcia Jean Kurtz
Schauspieler Ellen Burstyn, Jared Leto, Jennifer Connelly, Marlon Wayans, Christopher McDonald, Louise Lasser, Marcia Jean Kurtz, Janet Sarno, Suzanne Shepherd, Joanne Gordon, Charlotte Aronofsky, Mark Margolis, Michael Kaycheck, Jack O`Connell, Chas Mastin, Ajay Naidu, Sean Gullette, Samia Shoaib, Peter Maloney, Abraham Abraham, Aliya Campbell, Te`ron A. O`Neal, Denise Y. Dowse, Bryan Chattoo, Eddie De Harp, Scott Franklin, Peter Howard, Brian Costello, James Chinlund, Olga Merediz, Allison Furman, Robert Dylan Cohen, Ben Shenkman, Keith David, Dylan Baker, Shaun O`Hagan, Leland Gantt, Bill Buell, Jimmie Ray Weeks, Gregg Bello, Henry Stram, Heather Litteer, Jenny Decker, Ami Goodheart, Nina Zavarin, Stanley Herman, Scott Bader, Jim Centofanti, Scott Chait, Daniel Clarin, Brett Feinstein, Ricky Fier, John Getz, Andrew Kessler, Ross Lombardo, Carter Mansbach, Scott Miller, Joshua Pollack, Craig Rallo, Geordan Reisner, Keith Scandore, David Seltzer, Chris Varvaro, Ricardo Viñas, Chad Weiner, Jesse Weissberger, Greg Weissman, Hubert Selby Jr., Lianna Pai
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Sprache(n): Englisch, Deutsch (Untertitel: Keine)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Deutsch: Dolby Digital 2.0 Surround
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Joanne Gordon

Joanne Gordon hat früher für Forbes geschrieben. Über 10 Jahre publizierte sie zahlreiche Firmenportraits und Profile von außergewöhnlichen Top-Kräften der Wirtschaft.

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Kundenrezensionen

  • Sehr extrem! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jacqueline Opitz, am 10.04.2013

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    Es fängt alles recht harmlos an: Harry und seine Freunde dealen um irgendwann das große Geld damit zu machen, und Sara will mit ihren Diätpillen nur ein wenig abnehmen. Doch ehe sie es sich versehen, driften alle in einen Abgrund voller Abhängigkeit und Prostitution, und der Bezug zur Realität geht schnell verloren.
    Dieser Film beschreibt die Entwicklung der vier Personen furchtbar genau, und die meiste Zeit ist man einfach damit beschäftigt, geschockt und fassungslos zu sein! Die schauspielerische Leistung ist von allen sehr überzeugend und auch die Titelmelodie " Lux aeterna" hätte nicht passender gewählt werden können.
    Ein sehr sehr gut gemachter Film, den man trotzdem so schnell nicht noch mal sehen möchte!

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  • your fridge is certainly gonna eat you Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Wanja Wiese, am 22.05.2012

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    Dies ist der zweite Streich von Darren Aronofsky, der recht harmlos beginnt und sich zu einer echten Zerreißprobe für den Zuschauer entwickelt.
    Wenn es dir schlecht geht, lass die Finger von dem Silberling und warte auf einen passenden Augenblick. Sofern dich Filme emotional stark berühren können, solltest du vielleicht auch in Erwegung ziehen diesen Streifen nicht allein zu sehen.

    Die Kamera-Arbeit ist ausgezeichnet, die Schnittführung ebenfalls und der Soundtrack von Clint Mansell mit dem Kronos Quartett die perfekte Untermalung.

    Schauspielerische Schwächen stechen hier nicht ins Auge, auch wenn das Gros von Ellen Burstyn durchweg an die Wand gespielt wird und somit blaß wirken kann. Nein, Jared Leto nicht, der brilliert abermals in der Rolle einer kaputten Existenz.

    VORSICHT! Dieses ist nicht die Special Edition von "Highlight Film", sondern die Erstauflage, die lediglich mit einer deutschen Tonspur daher kommt.

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  • Ein grandioses Meisterwerk Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.01.2012

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    Ein filmtechnisch und psychologisch extrem hochstehendes Werk, dass meiner Meinung nach selbst ein Folgefilm von Araanofsky wie Black Swan in den Schatten stellt.

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  • Ein grandioses Meisterwerk Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.01.2012

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    Ein filmtechnisch und psychologisch extrem hochstehendes Werk, dass meiner Meinung nach selbst ein Folgefilm von Araanofsky wie Black Swan in den Schatten stellt.

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  • Amphetamin fürs Volk Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Iris Donnert, am 11.01.2012

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    Requiem for a Dream handelt von (Sehn)Süchten. Bei der vereinsamten Mutter, Sara Goldfarb, angefangen, die einfach den Wunsch nach Aufmerksamkeit hegt. In Aussicht auf einen Fernsehauftritt, lässt sie sich amphetaminhältige Appetitzügler verschreiben, was schlußendlich in körperlicher Abhängigkeit endet.
    Ihr Sohn Harry, seine Freundin Marion und sein bester Freund Tyrone kämpfen zwischenzeitlich mit dem Problem der Abhängigkeit zu entfliehen und sich ein ordentliches Leben aufzubauen, worauf sie als Heroin-Dealer hinarbeiten möchten. Doch das erarbeitete Geld verschwindet schließlich doch im Eigenkonsum. - Ein Teufelskreis.

    Dramatisch, kluge Schnitte, fantastische, schauspielerische Darbietungen, wundervoller Soundtrack. Nichts für schwache Gemüter, da an manchen Stellen doch recht graphische Szenen gezeigt werden, doch sonst unbedingt zu empfehlen!

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  • Ein unglaublich guter Film Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 04.09.2011

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    Dieser Film ist ein Meisterwerk. Jared Leto als Hauptdarsteller spielt seine Rolle überzeugend gut. Die Story ist sehr mitreißend und tragisch zugleich. Der Film regt sehr zum Nachdenken an. Sehr empfehlenswert aber nichts für schwache Nerven ;)

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  • "Requiem for a Dream" geht unter die Haut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Birgitta Latz, am 24.10.2010

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    Dieser Film ist genial, aber auch nicht ohne. Es geht um Abhängigkeit: Drogen, Tabletten, Sex und Geld.
    Die schauspielerische Besetzung könnte nicht besser sein (Jared Leto, Ellen Burstyn, Jennifer Connelly). Ein Film, den man auf jeden Fall (mindestens einmal) sehen sollte.
    Das einzige Negative an der DVD: Der Film ist leider nur auf Deutsch.

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  • Betrug Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Jiri, am 21.05.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    von wegen englische Tonspur! Die ist garnicht vorhanden! Eine Frechheit Produkte zu verkaufen, die der Beschreibung nicht entsprechen. Im originalton ist der Film mindestens doppelt so gut.

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  • Beste Film Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Si...., am 21.11.2008

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    Das ist einer der Besten filme, die ich je gesehen habe, jedoch will ich ihn nie wieder sehn...
    Der film geht echt unter die haut... der Bringt einen echt zum nachdenken, nachdem ich den Film gesehen hatte brauchte ich sichermal eine halbe stunde um mich einigermaßen zu ehohlen...
    Wahnsinn!

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  • Die beste Faust im Gesicht aller Zeiten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Thomas Zörner, am 07.01.2008

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zunächst, ich möchte diesem Film mehr als 5 Sterne geben, denn er verdient weit, weit, weit aus mehr, als diese, in diesem Fall, fast schon lächerlich niedrige Bewertung.
    Darren Aronofsky überraschte 1988 mit seinem Spielfilm "Pi", in der er die Geschichte eines soziopathischen Wissenschaftlers erzählt.
    In seinem neuen Meisterwerk nimmt sich der Regiesseur dem Thema der Süchte an, nicht explizit der Drogensucht, sondern algemein der Sucht und nimmt sich hierfür zwei Beispiele heraus.
    In der neuen Klassengesellschaft treffen die Charaktere des Mittelstandskindes Harry, dessen Mutter Sara, die, aus besserem Haus stammende Marion und der schwarze Tyron aufeinander. Tyrone und Harry verdingen sich, nicht nur um ihre eigene Sucht zu finanzieren als kleine Dealer, während Sara sich der Fernsehsucht hingibt.
    Die Anfangssequenz zeigt den Film in fast noch humoristischer Weise wenn Harry seiner Mutter den Fernseher wegnimmt um ihn beim Pfandleiher einzutauschen, wo ihn Sara später wieder zurückkauft. Doch der Film nimmt immer mehr Fahrt auf und macht dem Zuseher klar, dass alles auf ein unweigerliches und unausweichliches Ende zugeht.
    Das erste ungute Gefühl beschleicht einen, wenn Sara die Zusage bekommt im Fernsehen auftreten zu dürfen und sich beim Arzt Appetithemmer verschreiben lässt, um wieder in ein rotes Kleid zu passen, das sie bei Harrys High School Abschluss getragen hat.
    Ihre Veränderung zeigt sich besonders in einer zentralen Szene des Films, bei der man Harry und sie im Gespräch sieht und Sara nicht still sitzen kann, sondern aufgeregt herumwuselt. Harry erkennt, dass seine Mutter süchtig ist, aber sieht seine eigene Sucht nicht. Weinend verlässt er das Elternhaus, das bereits dunkel wirkt und in dem Sara schlussendlich von Wahnvorstellungen heimgesucht wird, in denen der Moderator samt Publikum in ihrem Wohnzimmer steht und sie auslacht.
    "Requiem for a Dream" ist ein absolut schonungsloser Antisuchtfilm, der vollkommen ohne den obligatorischen erhobenen Zeigefinger auskommt, aber dennoch knallhart ist und dem Seher vor allem gegen Ende unglaublich viel zumutet.
    Aronofsky bedient sich bei der Darstellung der Geschichte einiger visueller Effekte und verzerrt das Geschehen so, wie es seine Protagonisten in ihrer eingeschränkten Sichtweise sehen. Wenn Sara im zeitraffer durch ihre Wohnung eilt oder Harry und Tyrone mittels Hintergrundverzerrung im Gefängnis zu sehen sind, kriecht einem die Gänsehaut nur so über den Körper. Dies macht aber auch der großartige Soundtrack, sowie die Wahnsinnsleistung der Schauspieler, wobei mich vor allem Marlon Wayans, für mich bisher nur aus dem Horrorklamauk "Scary Movie" bekannnt, überrascht hat. Aber gerade Ellen Burstyn liefert die großartigste Vorstellung als Sara ab, die doch nur eine glückliche Familie will und sich in ihrer Fernsehtraumwelt verliert. Jared Leto ist für die besonders emtionalen Szene verantwortlich, wenn er zB im totalen Zusammenbruch Marion anruft und dies von der Kamera extrem beklemmend festgehalten wird.
    Aronofsky zeigt und predigt nicht in diesem Meisterwerk der modernen Filmkunst und ist dabei absolut hart und ehrlich.

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  • Uiiii! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Melly, am 26.06.2004

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine der schockierendsten, abschreckendsten und dennoch besten Filme die ich je in meinem ganzen Leben gesehen hab! Sollte zur Abschreckung vor Drogen dienen

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  • Derb. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sarah, am 17.01.2004

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    Ich war noch nie von einem Film so begeistert. Ich glaube ich saß die 1 und halb Stunden mit offenen Mund da.

    Der MUSS.




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