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Invictus - Unbezwungen

mit Morgan Freeman, Matt Damon

Film

Genre: Drama

FSK: 6

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Weitere Artikelinformationen

Wegen seines heldenhaften Kampfes gegen die Apartheid saß er 27 Jahre im Gefängnis. Was also tut Nelson Mandela, als er zum Präsdient von Südafrika gewählt wird? Er lehnt jede Vergeltung ab, vergibt seinen Peinigern und hofft auf Versöhnung. Die findet er auf unerwartetem Terrain: dem Rugby-Feld. Meisterhaft inszeniert Clint Eastwood (vom National Board of Review 2009 zum Besten Regisseur gekürt) diesen mitreißenden Film über ein Volk und eine Mannschaft, die durch die Geste des Präsidenten über sich selbst hinauswuchsen. Morgan Freeman wurde mit seiner Leistung für den Oscar® nominiert und vom National Board of Review als Bester Darsteller ausgezeichnet: Als Mandela bittet er den Kapitän der Rugby-Nationalmannschaft (Nebenrollen-Oscar® -Kandidat Matt Damon) und sein Außenseiterteam, das Unmögliche möglich zu machen und die Weltmeisterschaft zu gewinnen. Ein Team, ein Land. Nie wurde die universell verständliche Sprache des Sports so packend formuliert wie in Eastwoods Invictus ? Unbezwungen.

Produktdetails

EAN: 5051890014733
Originaltitel: Invictus
Erschienen: 18.06.2010
Medium: DVD
FSK: 6
Spieldauer: 128 Minuten
Schauspieler Morgan Freeman, Matt Damon, Tony Kgoroge, Patrick Mofokeng
Schauspieler Morgan Freeman, Matt Damon, Tony Kgoroge, Patrick Mofokeng
weniger
Sprache(n): Englisch, Spanisch, Deutsch (Untertitel: Portugiesisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Spanisch, Schwedisch, Deutsch, Englisch)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1, Spanisch: Dolby Digital
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John Carlin

John Carlin is senior international writer for El País, the world's leading Spanish language newspaper, and was previously the U.S. bureau chief for The Independent on Sunday. His writing has appeared in The New York Times, The New Republic, Wired and Spin.

Robert Lorenz

Robert Lorenz (Dr. disc. pol.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Demokratieforschung an der Universität Göttingen.

Tim Moore

Tim Moore wurde 1964 in Chipping Norton geboren. Nach einer auf unter suspekten Umständen beendeten Universitätskarriere begann er, sein Geld als Journalist zu verdienen - indem er Menschen interviewte, von denen er nie zuvor gehört hatte, und über Themen schrieb, von denen er keine Ahnung hatte.§1998 schiffte er durch Zufall auf eine Seereise in die Arktis ein. Das Ergebnis war "Frost on my Moustache" - ein von den Kritikern begeistert aufgenommenes Reisebuch der komischen Art. Anschließend wandelte Tim Moore in "Continentel Drifter" auf den Spuren der ersten britischen Touristen. Mit "French Revolutions" gewann der exzentrische Abenteurer nicht nur zahlreiche neue Fans, sondern auch Preise. Seinen Ruf als Thor Heyerdahl der humorigen Reiseliteratur hat Tim Moore mit weiteren Büchern bestätigt.§Tim Moore lebt mit seiner Familie im Westen von London.

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Kundenrezensionen

  • Ein Film über Integration und Vergebung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Was soll man über Nelson Mandela sagen? Wer ist schon in der Lage, fast 3 Jahrzehnte im Gefägnis zu sitzen und NICHT zu verbittern? Hut ab!
    Dieser Film zeigt nicht in erster Linie das Leben von Mandela, sondern setzt den Fokus auf die Domäne 'Sport' (Rugby), und wie Mandela es in diesem Umfeld schafft, die gegnerischen Parteien fast zu einer sanften Versöhnung zu zwingen.

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  • Unbezwingbar Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Rafael Ulbrich, am 29.03.2011

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    Dass Sportfilme manchmal spannender als so mancher Thriller sein können, beweist dieser Film.

    Frisch im Amt sieht Mandela in Südafrika die Kluft zwischen Schwarz und Weis. Als er ein Spiel der südafrikanischen
    Rugbymannschaft sieht, keimt in ihm die Idee auf, dass diese Mannschaft ein Schlüssel zur Einigkeit seines Volkes
    werden kann. Ein Jahr hat diese Mannschaft Zeit, sich auf den Wolrdcup 1995 im eigenen Land vorzubereiten.
    Keiner hält es für möglich, was am Ende dann doch klappt. Und wer sich noch an die Euphorie bei der Fussball WM
    erinnern kann, kann sich vielleicht auch vorstellen, was ein solches Sportereignis in einem politisch und sozial zerrütteten Land
    emotional bei den Menschen bewirken kann.
    Clint Eastwood hat dieses Drama mit Morgan Freeman als Nelson Mandela perfekt und schnörkellos in Szene gesetzt.

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  • I am the master of my fate: I am the captain of my soul. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Martina Rampitsch, am 08.01.2011

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    Das Ende der Apartheid wird besiegelt mit der Wahl von Nelson Mandela zum Präsidenten. Nach 27 Jahren im Gefängnis, geht sein gewaltloser Kampf gegen die Unterdrückung der Schwarzen weiter, mit Versöhnung und Vergebung und der Unterstützung des südafrikanischen Rugby-Teams. Die Springboks haben die letzte Saison nicht mit Erfolgen geglänzt, doch durch die Unterstützung des Präsidenten und einer ganzen Nation schaffen sie es und gewinnen den World Cup. Und einmal mehr wird bewiesen Sport kann Ketten sprengen und Menschen zusammenführen. Mein Fazit: Ein gewaltiger Film, mit Garantie für Dauergänsehaut. Clint Eastwood ist ein Meisterwerk gelungen und Matt Damon und Morgen Freeman sind als Darsteller kaum vom Original zu unterscheiden.

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  • Grandios! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anke Bülow, am 16.09.2010

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    Clint Eastwood setzt die Akteure hervorragend in Szene.Man vergisst beim Betrachten völlig, daß dies ein Film ist und taucht ein , in die Zeit als Südafrika noch ein geteiltes Land war.Morgan Freeman spielt Nelson Mandela sehr überzeugend. Wie man auch in der Dokumentaion sehen kann, hat er sich der Person Nelson Mandelas sehr senisbel und akribisch angenähert und ist selbst im Gespräch mit dem Altpräsidenten kaum von ihm zu unterscheiden.
    Für alle, die gerne mehr über Südafrika und seine jüngere Geschichte lernen wollen ein unbedingtes Muss!

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  • Ein neues Meisterwerk von Clint Eastwood Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nicola Kagelmann, am 13.07.2010

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    Wie schwierig das Ende der Apartheid für alle Beteiligten in Südafrika war und ist, zeigt dieser wirklich spannende Film von Altmeister Clint Eastwood.
    Nach seiner Wahl zum Präsidenten setzt Nelson Mandela ( grandios gespielt von Morgan Freeman ) auf das bisher nur von Weißen unterstützte Rugbyteam Südafrikas und bittet die Außenseiter, die WM im eigenen Land zu gewinnen. Ein Land - ein Team soll schwarz und weiß zusammenführen.
    Auch ohne Rugbybegeisterung lässt einen der Film nicht mehr los, gibt er doch auf eindringliche Weise Einblick in das Südafrika des Umbruchs.

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  • Ergreifend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Elke Meißner, am 23.06.2010

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    Rugby ist wohl die Sportart, die von Weißen dominiert wird. Und für die Schwarzen in Südafrika verkörpert die weiße südafrikanische Mannschaft immer noch Hochmut und Gewalt. Die Kluft zwischen Schwarzen und Weißen ist auch nach Beendigung der Apartheid riesengroß.
    Nun findet 1995 im Land die Rugby-Weltmeisterschaft statt. Nelson Mandela (hervorragend gespielt von Morgan Freeman) begreift und ergreift die Chance und unterstützt als schwarzer Präsident des Landes das weiße südafrikanische Team mit seiner Präsenz, mit seinen Worten und Gesten, mit seinem Verständnis und seiner Demut. Es geht ihm um innenpolitische Versöhnung, um Annäherung, es geht ihm um Stolz, den man für dieses Land empfinden kann.
    Der Film hat mich sehr bewegt und berührt.

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