Ich bin Nummer Vier

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Ich bin Nummer Vier

Für Hörgeschädigte geeignet. USA

mit Alex Pettyfer, Dianna Agron

Film

Genre: Fantasy/Science Fiction

FSK: 12

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Weitere Artikelinformationen

Drei sind bereits tot. Ist er Nummer vier? John (Alex Pettyfer) ist kein gewöhnlicher junger Mann: Kurz nach seiner Geburt wurde sein Heimatplanet zerstört. Mit acht weiteren Kindern konnte er auf der Erde in Sicherheit gebracht werden. Seitdem ist John, zusammen mit seinem Beschützer Henri (Timothy Olyphant), auf der Flucht vor unerbittlichen Feinden, die hinter den Überlebenden her sind. Doch in einer kleinen Stadt namens Paradise ändert sich plötzlich alles: Hier entdeckt John nicht nur, dass er über erstaunliche übernatürliche Kräfte verfügt, er findet auch das erste Mal ein Zuhause, Freunde und Sarah, die Liebe seines Lebens. John spürt, dass er sie nicht verlassen kann und stellt sich seinem Schicksal. Basierend auf dem gleichnamigen Erfolgsroman, überzeugt das überraschende Mystery-Abenteuer von Regisseur D.J. Caruso (Disturbia) und Erfolgsproduzent Michael Bay (Transformers) ICH BIN NUMMER VIER mit charismatischen Darstellern, jeder Menge Hochspannung und packender Action von der ersten bis zur letzten Minute.

Produktdetails

EAN: 8717418306069
Erschienen: 04.08.2011
Medium: DVD
Untertitel: Für Hörgeschädigte geeignet. USA
Spieldauer: 105 Minuten
Schauspieler Alex Pettyfer, Dianna Agron, Teresa Palmer,...
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Schauspieler Alex Pettyfer, Dianna Agron, Teresa Palmer
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Sprache(n): Niederländisch, Deutsch, Französisch, Englisch (Untertitel: Norwegisch, Französisch, Dänisch, Isländisch, Schwedisch, Deutsch, Englisch, Niederländisch, Finnisch)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1, Französisch: Dolby Dig
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James Frey

James Frey, geboren 1969, studierte Kunst an der University of Chicago. Danach arbeitete er u.a. als Skateboard-Verkäufer, Berater in Jugendcamps, Hilfskellner und Türsteher. In Los Angeles schrieb er Drehbücher, war Regisseur und Filmproduzent. James Frey lebt heute mit seiner Familie in New York.

Steven Spielberg

Steven Spielberg, geb. am 18. Dezember 1946 in Cincinnati, Ohio, ist ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Gemessen am Einspielergebnis seiner Filme ist er der erfolgreichste Regisseur aller Zeiten. Zu seinen bekanntesten Filmen, die oft in der Vergangenheit oder Zukunft spielen und die vielfach von Träumen, Ängsten und Abenteuern geprägt sind, gehören u.a. 'Der weiße Hai' (1975), 'E. T. - Der Außerirdische' (1982), 'Jurassic Park' (1993), 'Schindlers Liste' (1993), 'Der Soldat James Ryan' (1998) und 'Minority Report' (2002). Im Jahr 2001 wurde Spielberg von Queen Elizabeth zum Ritter geschlagen

Michael Bay

Michael Bay, geboren 1955 in Rheine, arbeitet als Diplompsychologe und Psychotherapeut. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

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Buchhändlertipps

  • Sie sind unter uns----und schon vom Aussterben bedroht!!!

    von Nina Marlene Wolfsteiner, am 07.02.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Graz

    Als ich mir den Film ansah, wusste ich nichts über den Inhalt.
    Aber der Film hat mich von Anfang an mitgerissen.
    Die Idee, dass Aliens unter uns sind, die Guten (=veranschaulicht durch ihre Menschengestalt) gejagt und von anderen Mutanten-Aliens getötet werden, ist zwar nicht besonders originell, aber wirkt!

    Ich will eine Fortsetzung!
    Ich hoffe, dass diese kommt!

Kundenrezensionen

  • SciFi mal anders ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anke Klos, am 09.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nur weil es um Aliens geht, muss es nicht gleich abgespaced werden ...
    "Ich bin Nummer Vier" ist ein actiongeladener Streifen, der von Jung bis Alt für jeden geeignet ist.
    Die Geschichte ist superspannend und schreit förmlich nach einer Fortsetzung.
    5 Sterne und viel Spaß beim Anschauen ^^

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  • Tolle Unterhaltung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sandra Fuchs, am 24.10.2011

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    Diese Verfilmung des gleichnamigen Romans ist wirklich gelungen.
    Ab der ersten Minute ist man gefesselt. Noch unbekannte Schauspieler und eine spannungsgeladene Handlung machen den Film sehenswert.
    "John Smith" ist eigentlich von einem anderen Planeten, lebt aber schon lange unerkannt auf der Erde. Doch er wird verfolgt. Drei seiner Freunde sind schon tot und er soll der Nächste sein....

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  • Ich bin Nummer 4 - empfehlenswert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.08.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Für solche Filme bin ich immer zu haben. Ich glaube in jedem von uns steckt das Kind, das gerne irgendwelche Superkräfte haben will. Und bei diesem Film hat man dieses Gefühl. Zwar wird die Story etwas vernachlässigt (vor allem wenn man das Buch kennt) und die Entwicklung geht zu schnell, aber ansonsten ist der Film optisch sehr gelungen. Außerdem stimmt das Gesamtkonzept. Warte jetzt nur auf einen zweiten Teil, der aber wohl leider nie kommen wird....

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  • Fantastisch! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.08.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mich hat dieser Film sehr gut gefallen! Endlich mal etwas Neues. Ich hoffe, dass es bald eine Fortsetzung geben wird! Absolut empfehlenswert.

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  • Wie Twilight in gut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Thomas Zörner, am 08.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich will nicht so weit gehen und „Ich bin Nummer Vier“ als puren Wellenreiter der Twilight Hysterie abstempeln, aber der Vergleich liegt doch sehr nahe. Immerhin verliebt sich auch hier ein Junge mit besonderen Fähigkeiten in ein normales Mädchen. Der Junge ist diesmal aber kein Vampir, sondern ein Außerirdischer, der wie sieben andere Jugendliche seiner Rasse auf die Erde flüchten musste, da eine andere, bösartige, Alienart Jagd auf sie macht. Diese Jagd geht aber auch auf unserer Welt weiter, denn drei sind bereits tot, und John, so der Name des Jungen, weiß, dass er der nächst ist, denn er ist Nummer Vier. Mit seinem Zeihvater wechselt er immer wieder Wohnort und Schule, bis er auf Sarah trifft, und sich in sie verliebt. Das ändert alles für John, denn wie ihm sein Beschützer erklärt, verlieben sich Vertreter seiner Rasse nur ein Mal und dann für immer. Erschwerend kommt hinzu, dass ihm seine Verfolger bereits auf den Fersen sind.
    Was unterscheidet nun „Ich bin Nummer Vier“ von „Twilight“? Da wären einmal die Hauptfiguren. Weshalb sich John und Sarah verlieben ist, anders als bei Bella und Edward, absolut nachvollziehbar. Neben der Tatsache, dass beide attraktiv sind, sind sie interessante Menschen. Sie ist begeisterte Fotografin, die auch etwas zu sagen hat und er ist ein sympathischer, freundlicher Kerl. Außerdem kann er Energiekugeln formen. Die Außerirdischen in „Ich bin Nummer Vier“ erinnern nicht selten an Helden aus Comics, mit ihren vielen Superkräften. Das macht sie aber nicht weniger spannend, sondern man ist immer wieder interessiert, was sie noch aus dem Hut zaubern. Schade nur, dass man lediglich zwei der Überlebenden zu Gesicht bekommt, aber hier sparte man wohl für die Fortsetzungen und die Vorlage dürfte ähnlich gestrickt sein, denn auch „Ich bin Nummer Vier“ ist eine Jugendbuchverfilmung. Neben seinem guten Hauptfigurenduo wartet der Film noch mit einer extrem coolen Nebendarstellerin, und einem sympathischen, leicht verschrobenen, Freund für John auf. Letzterer ist schon insofern positiv hervor zu heben, da er neben der Liebesgeschichte noch eine weitere emotionale Komponente darstellt. Er ist verzweifelt auf der Suche nach Beweisen dafür, dass sein Vater nicht verrückt war, der standhaft an die Existenz von Außerirdischen glaubte. Da kommt ihm ein Alien als Freund natürlich gelegen. Ganz ohne Klischees kommt der Streifen aber nicht aus, so hat Sarah einen Exfreund, der gefährlich nah an die Sportlerfigur aus jedem beliebigen Teeniefilm heran kommt, nur, dass er ein paar psychotische Züge aufweist, und die Trennung ganz offensichtlich nicht verkraftet. Ebenfalls seltsam mutet die Sache mit den Zahlen an. Wenn die guten Aliens der Reihe nach, ihrer Nummer entsprechend getötet werden, wieso schließen sich dann nicht jene, die außer Gefahr sind zusammen, und treten gegen die bösen Aliens an? Wie sich nämlich heraus stellt, ist man mit Unterstützung wesentlich stärker (Wirklich ein intelligenter Tip, den der Film da offenbart). Aber das sind nur Kleinigkeiten, die das Vergnügen kaum schmälern. „Ich bin Nummer Vier“ bietet kurzweilige Unterhaltung, und lässt tatsächlich auf Fortsetzungen hoffen, die ob des offenen Endes nur eine Frage der Zeit sein sollten.

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  • Drei sind tot. Ich bin Nummer Vier! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.05.2011

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    Es hagelte viel Kritik an dem neuen Film vom Regisseur von "Disturbia" und "Eagle Eye". Doch es zeigt sich mal wieder, dass man sich immer eine eigene Meinung bilden sollte. "Ich bin Nummer Vier" hat sich als echter Überraschungshit entpuppt. Fast zwei Stunden voller Spannung, Action und einer Priese Romantik. Sicherlich sind Vergleiche mit dem Teenie-Hit "Twilight" nicht von der Hand zu weisen, jedoch ist "Twilight" nicht annähernd so gut und unterhaltsam wie "Ich bin Nummer Vier"! Auch hierbei handelt es sich um die Verfilmung einer Romanreihe.

    Die Story ist so simpel, wie genial: Eine Gruppe von neun Außerirdischen musste ihren Heimatplaneten Lorien verlassen, als sie von den bösen Mogadorianern angegriffen wurden. Sie trennten sich und versteckten sich als normale Teenager auf dem Planeten Erde. Die ersten drei von ihnen wurden bereits gefangen genommen und getötet. John Smith ist in Ohio untergetaucht und weiß, dass er der nächste ist, denn er ist Nummer Vier.

    Wir freuen uns auf jeden Fall schon auf den zweiten Teil, der hoffentlich bald gedreht wird.

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