Hautnah

Hautnah

Ausgezeichnet mit 2 Golden Globes 2005 für die Beste Nebendarstellerin (Natalie Portman) und Besten Nebendarsteller (Clive Owen). USA

mit Natalie Portman, Jude Law

Film

Genre: Drama/Romanze

FSK: 12

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Zwei Männer, zwei Frauen, zwei Paare, deren Beziehungen durch zufällige Begegnungen vollkommen durcheinander geraten. Der Schriftsteller Dan verliebt sich auf den ersten Blick in die Stripperin Alice. Doch kurz darauf fängt er eine Affäre mit der geschiedenen Fotografin Anna an, die wiederum den selbstbewussten Arzt Larry heiratet. Nun beginnt zwischen Dan und Larry ein verzweifelter Kampf um beide Frauen. Doch dabei geht es weniger darum, die große Liebe zu gewinnen, als um den Triumph des einen über den anderen - ohne Kompromisse und ohne Rücksicht auf verletzte Gefühle und gebrochene Herzen.


Produktdetails

EAN: 4030521372818
Originaltitel: Closer
Erschienen: 05.07.2005
Medium: DVD
Untertitel: Ausgezeichnet mit 2 Golden Globes 2005 für die Beste Nebendarstellerin (Natalie Portman) und Besten Nebendarsteller (Clive Owen). USA
Spieldauer: 100 Minuten
Schauspieler Natalie Portman, Jude Law, Julia Roberts, Clive Owen, Nick Hobbs, Colin Stinton, Steve Benham,...
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Schauspieler Natalie Portman, Jude Law, Julia Roberts, Clive Owen, Nick Hobbs, Colin Stinton, Steve Benham, Elizabeth Bower, Jaclynn Tiffany Brown, Michael Haley, Steve Morphew, Peter Rnic
weniger
Sprache(n): Englisch, Deutsch (Untertitel: Englisch, Deutsch, Türkisch)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1
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Kundenrezensionen

  • Bessere Filme gewöhnt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Manja, am 26.01.2008

    1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Schriftsteller Dan verliebt sich auf den ersten Blick bei einem Unfall in die Stripperin Alice. Doch kuzrz darauf fängt er eine Affär mit der Fotografin Anna an, die hereitet wiederum den selbstbewussten Arzt Larry. Nun beginnt zwischen Dan undf Larry ein verzweifelter Kampf um beide Frauen.

    Ich finde die Sprünge so gravierend. Manchmal weiß man gar nicht so recht wo man jetzt ist.

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  • Besser von den Schauspielern gewöht... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Silke, am 27.08.2007

    2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Worum es geht? Wenn ihr es wissen wollt, einfach weiter lesen…

    Abgesang auf die wahre Liebe

    In London kreuzen sich die Wege von vier einsamen Seelen. Der erfolgreiche Schriftsteller Dan hält sich mit dem Schreiben von Zeitungsnachrufen über Wasser. Er rettet die Amerikanerin Alice vor einem heranrasenden Auto und beide verlieben sich auf den ersten Blick. Die Beziehung mit der ehemaligen Stripperin gibt Dan Inspiration, ihr gibt sie Sicherheit. Dennoch hat Dan eine kurze Affäre mit der Fotografin Anna. Weil die ihn aber in die Wüste schickt, gibt er sich aus Rache im Internet als Anna aus und setzt den selbstgefälligen Arzt Larry auf sie an. Dass die beiden sich verlieben, bringt das quälende Gefühlskarussell erst richtig in Schwung. Bald sind Demütigungen und gemeine Lügen an der Tagesordnung.


    Die wichtigsten Rollen sind:

    Julia Roberts als Anna
    Jude Law als Dan
    Natalie Portman als Alice und
    Clive Owen als Larry

    Ich bin echt so was wie ein Fan von Julia Roberts und ich dachte echt ich kenne ihre Filme. Aber hier muss ich sagen, dass dieser hier mir bis eben wohl irgendwie durch die Lappen gegangen ist. Ich hatte zwar schon von dem Film gehört, aber beim ansehen musste ich feststellen das ich ihn noch nicht kannte. Der Film ist gut, aber ich möchte mich soweit aus dem Fenster lehnen und sagen, dass dieser nicht ihr bester ist. Meiner Meinung nach ist „Entscheidung aus Liebe“ einer ihrer besten Filme, wenn nicht sogar der beste.


    Das Aquarium in dem gedreht wird, ist echt schön. Richtige schöne große Wasserbecken…

    Das Foto bei der Fotoausstellung von Alice ist echt toll. Dabei steht sie am Fenster und weiht. Festgehalten wurde eine einzelne Träne auf ihrem Gesicht. Wenn Menschen fotografiert werden in einer bestimmten Situationen und man kennt sie nicht, frage ich mich immer was sie wohl gedacht haben…

    Die Szene bei der Alice Dan verlässt, ist irre. Ich hab mir das zwar so gedacht, aber trotzdem geht es ans Herz.

    Die Stelle bei der Larry und Anna Schluss machen geht unter die Gürtellinie. Zumindest stellenweise finde ich.

    Ganz schöne Zeitsprünge (vor – zurück, zurück – vor), in die man sich erst Reinfinden muss.

    Dieser Film ist ein typischer Als – Fan – sollte – man – ihn – gesehen – haben – Film. Aber es ist keiner zum Fan – werden…

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  • entäuschend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von LongGoneBy, am 11.01.2007

    2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieser Film hat mir nicht gut gefallen, die Handlung ist langweilig und einfallslos und viele Szenen zu ordinär.
    Dabei sind die Darsteller allesamt vielversprechend, man erwartet sich mehr.
    Schade.

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  • Liebe auf den zweiten Blick Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Linda, am 18.01.2006

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich kann den Film nur empfehlen. Beim ersten Mal als ich ihn gesehen hab war ich zwar enttäuscht, aber nur weil ich den Sinn/ die Aussage nicht verstanden habe. Beim zweiten Mal sieht man welche Verstrickungen der vier Beziehungen bedeutend sind. Es geht wirklich nicht um Liebe sondern um Stolz. Wie im Leben ist keiner der vier am Ende wirklich glücklich, denn die einen haben das was sie dachten zu wollen und die anderen haben alles verloren, weil sie zu viel wollten.
    Klasse FIlm. Nur zu Empfehlen.

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  • Empfehlenswertes Beziehungsdrama Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Anna_1979, am 12.09.2005

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Es geht nicht um Sex und nicht um die große Liebe. Es geht um verletzten Stolz. Um Sehnsucht und Eifersucht. Um Wahrheit und Lüge. Liebe und Hass. Und es geht darum, anderen nahe zu kommen – hautnah - und sie gefühlsmäßig zu dominieren. Da Gefühle nicht messbar sind, nicht materiell eingesetzt werden können, ist der Sex das Medium bei diesem Spiel.

    Die Geschichte des Films ist schnell erzählt: Zwischen dem erfolglosen Schriftsteller Dan (Jude Law) und der naiven Amerikanerin Alice (Natalie Portman) funkt es augenblicklich, als sich ihre Augen im dichten Gedränge Londons treffen. Doch die vermeintliche Liebe auf den ersten Blick scheitert, als Dan kurz darauf eine Affaire mit der schönen und selbstbewussten Fotografin Anna (Julia Roberts) eingeht, die wiederum mit dem selbstgefälligen Hautarzt Larry (Clive Owen) liiert ist. Als die Machenschaften auffliegen, kommt es unweigerlich zum Konflikt und aus zufälligen Begegnungen entsteht ein verworrenes Beziehungsgeflecht zwischen den vier Charakteren, das zu einem rücksichtslosen Machtkampf zwischen Dan und Larry um die Frauen führt.

    Bedrückend präzise analysiert Regisseur Mike Nichols die emotionalen Verhaltensmuster von Mann und Frau. Zeiten der Normalität, des Alltags, werden in dem elliptischen Dialogfilm gänzlich ausgeblendet. So kreiert Nichols ein Dauerfeuer, das den Zuschauer weniger durch die verworrenen Figurenkonstellationen, als vielmehr durch den schonungslos freuzügigen rhetorischen Kampf der Geschlechter in Atem hält.

    Der Film überzeugt durch Nichols perfektionistische Beobachtungsgabe. Leider können die Darsteller in Hautnah nicht gleichsam überzeugen. Während Jude Law mit der Rolle des Verlierers überrascht und Clive Owen sich als schmieriger und selbstgefälliger Patriarch gekonnt die Sympathien beim Zuschauer verspielt, ist die Besetzung der Anna mit Hollywoodbeauty Julia Roberts nur wenig überzeugend. Zu gefestigt ist ihr Image als ewig schöne Gewinnerin, um ihren Seelenkummer glaubwürdig zu verkaufen. Überraschend gut hingegen ist der Auftritt der 23jährigen Natalie Portman als naive Freundin und verführerische Stripperin Alice, die für ihr Schaffen kürzlich mit einem Golden Globe ausgezeichnet wurde.

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  • Genialer Film Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 22.08.2005

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mit sehr großen Erwartungen sah ich mir den Film an und muss nun sagen, dass er einer der genialsten ist, die ich seit langem gesehen habe.
    Die Charaktäre werden extrem gut und glaubhaft dargestellt (Golden Globe für Natalie Portman und Clive Owen) und auch die Geschichte wird mit Witz und Charme erzählt. Nicht zu vergessen noch der Soundtrack von Damien Rice. Am Ende war es endlich einmal wieder kein 08/15 Hollywood-Streifen, sondern ein Film, der einen immer wieder durch seine Ehrlichkeit und Realitätsnähe überrascht.
    Sehr empfehlenswert für alle Liebhaber guter Filme!

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  • zum einschlafen Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 18.07.2005

    0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Habe den film im kino gesehen, der eine macht mit der anderen rum und umgekehr und das alles 10 mal, mindestens. Der film ist einfach nur langweilig und ordinär.

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  • Ein Film der etwas anderen Art. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Tobias Zehnder, am 09.07.2005

    1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Achtung! Für alle, die Julia Roberts' romantische Komödien mögen: Finger weg! Closer ist ein etwas anderer Film, in dem die Liebe zwar stark thematisiert, aber auch enorm realisiert wird. So fehlt in Closer zum Beispiel das übliche Hollywood Geplänkel vollkommen. Damit wird die Bühne freigegeben für authentische, manchmal vielleicht etwas übertriebene Dialoge. Die Stimmung während dem Film ist rau, fremdlich und speziell zugleich. Die nicht wenig vorkommenden sexistischen Ausbrüche in diesem Film, dürften alle Roberts Fans gewaltig abschrecken. Ansonsten ist das Ensemble gut zusammengestellt und somit ist etwas entstanden, was beklemmend, einzigartig und auf jeden Fall sehenswert ist.

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