Rezensent im Portrait
aus Ibbenbüren
- Gesamte Rezensionen
- 95 (ansehen)
- Über mich
- liebe Bücher!
- Alter
- 31 Jahre
- Abteilung
- EDV und PBS
- Lieblingsautoren
- Marion Zimmer-Bradley, Kim Harrisson, David Eddings, Charlaine Harris, Trudi Canavan, Stephenie Meyer, David Safier
- Im Beruf seit
- 2009
- Das beste Buch aller Zeiten
- Die Belgariad-Saga
Meine Favoriten
-
Endlich auf DVD!Rezension vom 01.01.2011Mit David Slade hat wieder ein neuer Regisseur übernommen. Ich muss gestehen, dass ich bisher bei Filmreihen kein Freund von Regisseurwechseln war, hier aber sieht die Sache anders aus. David Slade schafft es wie vorher Chris Weitz nicht nur frischen Wind reinzubringen, sondern auch so zur Storyentwicklung beizutragen. Bereits in New Moon war das Zusatzmaterial absolut toll und auch auf dieser DVD sind zusätzliche Materialien, die sich kein Fan entgehen lassen sollte. Also ab auf die Couch und genießen! -
Grundwerk für Anfäschrittenenger und FortgeRezension vom 01.01.2011Dieses Kochbuch gehört einfach in jede Küche. Die Rezepte sind vielfältig. Von einfach bis ausgefeilt. Ein Grundwerk für Kochprofis und -anfänger. Einfach lecker! -
Keine ZeitverschwendungRezension vom 01.01.2011Keine Zeitverschwendung ist diese DVD-Ausgabe von Avatar. Die Extras und die 3 verschiedenen Fassungen des Films lohnen sich auf jeden Fall. Hier bekommt man was für sein Geld. Absolut sehenswert! -
Nicht türkisch, nicht deutschRezension vom 01.01.2011Nicht türkisch, nicht deutsch. So fühlt sich eine in Deutschland geborene Türkin wie Nazan Eckes. In diesem Buch beschreibt Frau Eckes, wie schwierig es ist, aus der Türkei zu stammen, in Deutschland zu wohnen und ein Zuhause in beiden Welten zu besitzen. Ein einfaches und schlichtes Porträt, das nicht nur den Konflikt aufzeigt, den es mit sich bringt in zwei so unterschiedlichen Kulturen aufzuwachsen, sondern auch die Vorteile und die schönen Seiten. Völkerverständigung und -verständnis für Deutsche und Türken. -
Die Mischung machts.Rezension vom 29.11.2010Wem der Name Boris Pfeiffer etwas sagt, hat unter Garantie auch schon die "Die drei ???" gelesen, denn Herr Pfeiffer hat einige der Romane aus dieser Reihe geschrieben.
Mit diesem Buch beginnt er nun die Reihe "Akademie der Abenteuer" und eines ist sicher: Absolut gelungen trifft es auf ganzer Linie. Eine Mischung aus den drei Fragezeichen, Percy Jackson und Harry Potter. Den Leser erwarten viel Spannung, Phantasie und Abenteuer auf seiner Reise durch die Akademie. Viel Spaß beim Lesen! -
WunderbarRezension vom 29.11.2010Lachen, mitleiden, nachdenken und wieder lachen. Dieses Buch bietet die gesamte Gefühlspalette. In manchen Situationen mag man sich vielleicht sogar wiedererkennen. Diese Geschichte lädt zum Nachdenken und Träumen gleichermaßen ein. Einfach wunderbar! -
Ideal für Mädchen und junge ErwachseneRezension vom 29.10.2010Am Anfang tat ich mich tatsächlich etwas schwierig mit der Geschichte, aber nach einigen Seiten wurde es so spannend, dass ich das komplette Buch an einem Tag gelesen habe. Tommy Krappweiß hat eine so leichte Form des Erzählens trotz der manchmal etwas kompliziert anmutenden germanischen Mythologie, dass man förmlich über die Seiten fliegt. Am Ende saß ich da und dachte "Wow, davon möchte ich mehr!" -
Nicht nur für Harry-Potter FansRezension vom 29.10.2010Am Anfang dachte ich: Na toll, noch ein Harry Potter Verschnitt! Wobei ich klarstellen sollte, dass ich nicht zu den größten Harry Potter Fans gehöre. Ich finde ihn toll und lesenswert, aber ich fand die ersten Teile am Besten. Percy Jackson hat eindeutig die Möglichkeit es besser zu machen, denn der erste Teil ist absolut mit dem ersten Harry Potter zu vergleichen. Wobei die Unterschiede in der Story genauso groß sind wie die Gemeinsamkeiten. In beiden Geschichten geht es um zwei Jungen, die nicht so richtig dazugehören und dank ihrer Abstammung in eine magische Welt stolpern. Hier hören die Gemeinsamkeiten auch schon auf. Percy Jackson leidet unter Legasthenie und ADHS und ist der Sproß eines griechischen Gottes. Diese Geschichtsstunde ist nicht nur lehrreich, sondern auch echt spannungsgeladen. Fazit: Lesen, lesen, lesen! -
Feinstes KopfkinoRezension vom 29.10.2010Am Anfang stand bei mir die Skepsis, ob Del Toro nicht besser bei seinen Filmen geblieben wäre. Aber die große Überraschung ließ nicht lange auf sich warten. Schon nach den ersten Seiten konnte ich das Buch kaum noch zur Seite legen. Guillermo Del Toro schafft in seinem Buch dasselbe wie in seinen Filmen: eine spannungsgeladene Geschichte, die einen nicht mehr loslässt und dazu entsteht im Kopf ein echter Kinofilm. Großartig geschrieben!

















