BuchhändlerInnen im Portrait
aus Velbert
- Gesamte Rezensionen
- 75 (ansehen)
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Ich wird nichts sein!Rezension vom 02.05.2013"Erst gestern Abend, als ich durch die regennassen Straßen von Vallcarca spazierte, wurde mir bewußt, daß es ein unverzeihlicher Fehler war in diese Familie hineingeboren zu werden."
Und es wäre ein unverzeihlicher Fehler, dieses Buch nicht zu lesen! Es ist nichts für "nebenher" und "zwischendurch", nehmen Sie sich Zeit und Muße, lassen Sie sich darauf ein - und Sie werden überreich belohnt werden! Cabrè's Romane (so "Die Stimmen des Flusses") haben die Angewohnheit, erst als Taschenbuchausgabe von den Lesern goutiert zu werden, also greifen Sie endlich zu! Warten Sie nicht auf Christine Westermanns Empfehlung, lesen Sie jetzt los! -
Ich wird nichts sein!Rezension vom 02.05.2013"Erst gestern Abend, als ich durch die regennassen Straßen von Vallcarca spazierte, wurde mir bewußt, daß es ein unverzeihlicher Fehler war in diese Familie hineingeboren zu werden."
Und es wäre ein unverzeihlicher Fehler, dieses Buch nicht zu lesen! Es ist nichts für "nebenher" und "zwischendurch", nehmen Sie sich Zeit und Muße, lassen Sie sich darauf ein - und Sie werden überreich belohnt werden! Cabrè's Romane (so "Die Stimmen des Flusses") haben die Angewohnheit, erst als Taschenbuchausgabe von den Lesern goutiert zu werden, also greifen Sie endlich zu! Warten Sie nicht auf Christine Westermanns Empfehlung, lesen Sie jetzt los! -
Wie haben wir das nur überlebt?Rezension vom 02.05.2013Wie haben wir das nur überlebt: Pubertät! Ein wunderbar witziger Roman über die Phase unseres Lebens, wenn die Eltern schwierig (und/oder Nudisten) werden. -
Wie haben wir das nur überlebt?Rezension vom 02.05.2013Wie haben wir das nur überlebt: Pubertät! Ein wunderbar witziger Roman über die Phase unseres Lebens, wenn die Eltern schwierig (und/oder Nudisten) werden. -
Immer der Gärtner!Rezension vom 02.05.2013Soviel sei verraten: Der Mörder ist nicht der Gärtner! Aber dies ist absolut ein Gärtnerkrimi für Liebhaber englischer Lords und deren Spleens, etwa der Nacktstängel-Schertlilienzucht (iris aphylla), britischer Kriminalromane und einem Schuß Verschrobenheit á lá Fred Vargas! -
Null!Rezension vom 02.05.2013Null Buchhändlertipps, null Kundenrezensionen! Wie ungerecht ist das denn! Alle, die "Himmel und Hölle" und "Der Schmerz der Engel" lasen, sind noch immer zutiefst verstört über das schreckliche Ende des Jungen. Und plötzlich und unerwartet wird alles wieder gut! Oder fast! Da muß man doch weiterlesen. Und dann geht es auch noch um Liebe, oder alles das, was Liebe nicht ist. Also, unbedingt weiterlesen! -
NullRezension vom 02.05.2013Null Buchhändlertipps, null Kundenrezensionen! Wie ungerecht ist das denn! Alle, die "Himmel und Hölle" und "Der Schmerz der Engel" lasen, sind noch immer zutiefst verstört über das schreckliche Ende des Jungen. Und plötzlich und unerwartet wird alles wieder gut! Oder fast! Da muß man doch weiterlesen. Und dann geht es auch noch um Liebe, oder alles das, was Liebe nicht ist. Also, unbedingt weiterlesen! -
Slainte!Rezension vom 02.05.2013Da ist er wieder, John Rebus! Und wie ein guter, richtig guter Single Malt verfügt auch dieser Roman über viele, wohlbekannte Geschmacksnuancen, ein bißchen herb, ein bißchen torfig, ein bißchen rauchig - und dennoch etwas Neues, Unbekanntes, was man so noch nie geschmeckt oder gelesen hat. Slainte mbha, John, auf ein baldiges Wiedersehen! -
Slainte!Rezension vom 02.05.2013Da ist er wieder, John Rebus! Und wie ein guter, richtig guter Single Malt verfügt auch dieser Roman über viele, wohlbekannte Geschmacksnuancen, ein bißchen herb, ein bißchen torfig, ein bißchen rauchig - und dennoch etwas Neues, Unbekanntes, was man so noch nie geschmeckt oder gelesen hat. Slainte mbha, John, auf ein baldiges Wiedersehen! -
Marina, Marina, MarinaRezension vom 01.03.2013Klaus Modick ist nun einmal einer der Größten und begleitet mich nun mein gesamtes Buchhändlerdasein, und ich seine Bücher. Was bleibt mir, als auch sein neues, kleines Buch zu preisen?
Die Älteren unter uns erinnern sich vielleicht nochten, aber es gab eine Zeit, in der man mit einem Telefon telefonierte und mit einem Fotoapparat fotografierte. So ein Fotoapparat war die Agfa-Klack, und die machte Fotografien auf Papier, und die lagen dann überall herum und letztendlich in Kartons auf dem Dachboden. Und dort findet man sie irgendwann wieder, und diese Fotografien erzählen einem vergessene Geschichten von vergessenen Menschen, vergessenen Geschehnissen, vergessenen Zeiten. Und die füllen dann -nicht mehr & nicht weniger - diesen wundervollen, kleinen Roman.














