BuchhändlerInnen im Portrait
aus Wien, Westbahnhof
- Gesamte Rezensionen
- 143 (ansehen)
- Über mich
- bin Spezialist für eReader, Games und (gute) Graphic Novels
- Alter
- 31 Jahre
- Abteilung
- Jede :-)
- Funktion
- Filialleiter
- Lieblingsautoren
- Stefan Zweig, Wolfgang Borchert, Michel Houellebecq, Don Rosa
- An meinem Beruf gefällt mir
- Die Abwechslung, das Arbeiten mit dem Kulturgut Buch & immer an der Quelle zu sein...
- Im Beruf seit
- 2003
- Das beste Buch aller Zeiten
- Draußen vor der Tür - Wolfgang Borchert
-
Von der Zehenspitze bis... zum KnöchelRezension vom 23.08.2011Ed Fox Vol. 2 setzt die überaus erfolgreiche Geschichte vom gleichnamigen Photographen nahtlos fort.
Wieder dreht sich alles rund um die weiblichen Beine, respektive Füße, doch der wunderbare Bildband bietet auch allen anderen Liebhabern des sinnlichen Geschlechts durchaus sehenswerte Aufnahmen... -
Die perfekte EinstimmungRezension vom 18.08.2011Im August 2011 erreicht die Adaptierung und Neuverfilmung von "Planet der Affen" auch die österreichischen Kinos. Ein trefflicher Grund, sich auch wieder den Originalen zu widmen!
Diese Box enthält alle fünf Filme des Meisterwerks sowie eine Bonus DVD. Eine gute Gelegenheit für Kenner und Neueinsteiger! Und - soviel sei verraten - auch die bald auf DVD erscheinende Neuverfilmung ist sehr sehenswert... -
Sei in der Überzahl!Rezension vom 12.08.2011Abalone ist ein äußerst beliebtes Spiel, dessen Ziel es ist, die gegnerischen Kugeln von der Spielfläche zu verdrängen.
Dies ist jedoch nur möglich, wenn in die Richtung, in die geschoben werden soll, eine numerische Überlegenheit herrscht. Somit sind viele Stunden voll von taktischer Rafinesse garantiert! -
Der österreichische KlassikerRezension vom 12.08.2011DKT - wer kennt sie nicht, diese drei Buchstaben die vielen von uns die Kindheitstage verschönert haben? Aber auch für junggebliebene Erwachsene bot und bietet DKT, "Das kaufmännische Talent" stundenlangen Spielspaß.
Die Regeln sind schnell erklärt: Die Spieler können Felder, auf die sie ziehen kaufen (diese sind nach berühmten Straßen und Plätzen benannt) und sie mit Häusern bebauen. Sollte ein Kontrahent das Pech haben, mit seiner Figur darauf zu stehen zu kommen, ja... dann wird es manchmal richtig, richtig teuer ;-) -
Nicht Fisch, nicht FleischRezension vom 12.08.2011Nach zwei wahren Meisterwerken Zack Snyders, den Comicverfilmungen "Watchmen" und "300", versucht sich der Regisseur diesmal an eigenem Material.
Leider merkt man der dünnen, unlogischen Handlung sehr oft an, dass sie nicht gewollt bedeutungsschwanger, sondern vielmehr der Lückenfüller für die grandiosen, wahrhaft überbordenden Actionsequenzen ist.
Denn wenn sich beispielsweise die illustre und äußerst attraktive Damenrunde auf die Suche nach einem Feuerzeug begibt, welches ach so dringend für die Flucht benötigt wird, darf die Frage erlaubt sein, ob sie nicht doch zu Recht in der Irrenanstalt sitzen.
So oder so präsentiert sich der Film als missratener Versuch, vielschichtig und komplex zu wirken. Vor dem Scheitern bewahrt ihn jedoch der einzigartige, comicartige Stil und die mächtige Farbgebung, die zusammen zeigen, wozu das heutige Kino fähig ist. Hier brilliert der Film und lässt uns mit offenem Mund zurück.
Vielleicht sollten sich dies die Zuseher zu Herzen nehmen: Filme wie "300", und nun eben "Sucker Punch" sind ein reines Leinwandspektakel. Wahnhafte Sinnsuche und gar Vorwürfe einer rassistischen Gesinnung wie etwa beim Film "300", sind der Gipfel der fehlgeleiteten Interpretationsfetischisten. Manchmal ist ein Film ganz einfach nur ein Film. Das hätte sich wohl sogar Zack Snyder bei "Sucker Punch" im Hinterkopf behalten sollen, dann wäre das Plot-Fiasko vielleicht nicht gar so schlimm ausgefallen.
Mein Rat daher: Zurücklehnen, Hirn auf 50 Prozent zurückfahren und Popcornkino genießen. -
Flippern am Sonntag verboten?!Rezension vom 10.08.2011Nach dem Riesenerfolg "Nackt Duschen streng verboten", in dem man die skurrilsten Gesetze (vor allem aus den USA) nachlesen konnte, legt Dr. Leuthner noch ein Schäufelchen nach.
Diesmal verschlägt es ihn vor allem auf den alten Kontinent, an sinnlosen Richtlinien herrscht ja auch hierzulande kein Mangel. Sogar das Fußballregelwerk bekommt diesmal sein Fett weg - garniert wie immer mit wunderbar unterhaltsamen Anekdoten! -
Ein heißer OfenRezension vom 10.08.2011Chris Stone (Nomen est Omen) hat in diesem Büchlein das ABC der hohen Kunst des Tütenbauens beschrieben. Wer immer schon mal sehen wollte, wie eine Tulpe aussieht, die nicht aus der Erde wächst, ist hiermit bestens bedient!











