Plötzlich Shakespeare

von David Safier

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Plötzlich Shakespeare

Plötzlich Shakespeare

von David Safier

EAN: 9783644303614

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Zwei sind einer zu viel!
Wenn Mann und Frau sich das Leben teilen, ist das ja schon schwierig. Aber wenn Mann und Frau sich auch noch ein und denselben Körper teilen müssen, dann ist das Chaos perfekt! Die liebeskranke Rosa wird per Hypnose in ein früheres Leben versetzt, in den Körper eines Mannes, der sich gerade duelliert. Wir schreiben das Jahr 1594, und der Mann heißt William Shakespeare. Rosa darf erst wieder zurück in die Gegenwart, wenn sie herausgefunden hat, was die wahre Liebe ist. Keine einfache Aufgabe: Sie muss sich als Mann im London des 16. Jahrhunderts nicht nur mit liebestollen Verehrerinnen rumschlagen, sondern auch mit Shakespeare selber, der nicht begeistert ist, dass eine Frau seinen Körper kontrolliert. Und während sich die beiden in ihrem gemeinsamen Körper kabbeln, entwickelt sich zwischen ihnen die merkwürdigste Lovestory der Weltgeschichte.

Produktdetails

Verkaufsrang: 966
ISBN-10: 3-644-30361-4
EAN: 9783644303614
Erschienen: 07.2010
Verlag: Rowohlt Verlag
Einband: EPUB
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1
Seitenzahl: 314
Erschienen bei: Rowohlt Verlag
Kapitel: 0
Medium: EPUB
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David Safier

David Safier wurde 1966 in Bremen geboren. Der ausgebildete Journalist arbeitete als Autor für Radio und Fernsehen. Für die Drehbücher zu berühmten Serien wie "Nikola" oder "Berlin, Berlin", gewann David Safier mehrere Auszeichnungen wie den Grimme- Preis, einen Emmy und den deutschen Fernsehpreis.
"Mieses Karma"(2007), eine Geschichte über eine Fernsehmoderatorin, die wegen ihres schlechten Karmas als Ameise wiedergeboren wird, und der Romanze "Jesus liebt mich" (2008) zwischen Jesus und der von Männern enttäuschten Marie, hat David Safier nun das Leben Shakespeares ganz neu interpretiert. Seine beiden ersten Romane schlugen großartig beim Publikum ein und begeistern wegen ihrer schrägen Story und witzigen Figuren. Seine Romane erschienen auch als Hörbuch, Mieses Karma sogar als vom NDR produziertes Hörspiel. David Safier lebt mit seiner Frau, zwei Kindern und einem Hund in Bremen.

Meinung der Redaktion

Die Geschichten von David Safier sind urkomisch und skurril, und laden zum Verschlingen seiner Bücher ein. Bringt einen schnell auf neue Gedanken: locker, leicht und amüsant, die Frühlingslektüre.

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Buchhändlertipps

  • Liebe auf Um- & Abwegen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Schwarzenbrunner Gregor, am 29.09.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Lentia

    Rosa ist krank, krank vor Liebe. Um ihren wirren Liebesleben Herr zu werden, entschließt sie sich, von einem Hypnotiseur in ein vergangenes Leben versetzt zu werden. Nur das etwas schief geht. Sie erwacht aus einer kurzen Bewusstlosigkeit und findet sich mitten in einem Kampf wieder.

    Es ist nicht leicht, wenn Mann und Frau sich das Leben teilen, aber wenn sich Frau und Mann einen Körper teilen müssen, wird es umso wahrscheinlicher, das David Safier seiner Kreativität freien Lauf gelassen hat.

    Dennoch hatte ich ihn mit dieser Frage vom Abdrücken abgehalten, und ich musste weitermachen, wollte ich meine Überlebenschanchen erhöhen: „Ich meine, haben sie schon mal darüber nachgedacht, mit jemanden über Ihre Mutter-Kastrations-Probleme zu reden?“ S.61

    Ich habe dieses Buch selbst, empfohlen bekommen. Was mir gefehlt hat, war die zusätzliche Warnung dieses Buch in aller Öffentlichkeit nicht! zu lesen. Im Kaffeehaus wurde ich von allen Gästen angestarrt(=weil ich so laut gelacht habe) um danach (habe gerade genau die oben genannte Stelle gelesen) Kaffee quer über den Tisch zu prusten.

    Jesus liebt mich und mieses Karma habe ich, in weiser Voraussicht, nur mehr zu Hause gelesen.

Kundenrezensionen

  • Super! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 07.03.2013

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    Dieses Buch bringt mich zum Lachen. Mir gefällt die Idee der Zeitreise und das bewusstwerden der eigenen Seele. Ich kann dieses Buch wärmstens weiterempfehlen.

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  • Klasse! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 25.12.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich weiß garnicht, warum dieses Buch hier teilweise so schlecht gemacht wird. Klar, es ist immer Geschmackssache aber trotzdem! Ich fand dieses Buch absolut klasse. Mich hat das Ende sehr traurig gemacht aber es ist trotzdem zu meinem Lieblingsbuch geworden! Ich kann es nur empfehlen, auch wenn man am Anfang denkt "Oh ne was wird das für eine Geschichte?"

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  • Plötzlich Shakespeare Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von M. Dupré, am 09.07.2012

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    Eigentlich wollte ich ja aufhören, hier David-Safier-Bashing zu betreiben. Der einfachste Weg, so schien mir, wäre einfach keine Safier-Bücher mehr zu lesen. Das hat auch ganz gut funktioniert, bis ich "Plötzlich Shakespeare" in die Finger bekam und wie bei einem schlimmen Autounfall meinen Blick nicht mehr abwenden konnte.

    Die Protagonistin Rosa, eine dusselige Stereotype, wie sie (buchstäblich) im Buche steht, stolpert wie ein angetrunkener Biber durch ihr chaotisches Liebesleben. Als sie eines Tages bei einem Zirkushypnotiseur eine Rückführung in ein früheres Leben machen lässt, findet sie sich im Körper von William Shakespeare wieder - mit Shakespeare selbst als nerviger Stimme in ihrem Kopf. Wie die beiden diese unfreiwillige Körper-WG wieder beenden, ist Gegenstand der hauchdünnen Handlung, die auf 314 Seiten ausgewalzt wird, aber eher für eine Kurzgeschichte getaugt hätte. Safiers Stil beschränkt sich darauf, ein paar flache Pinkelwitzchen einzustreuen und alle 2 Absätze einen Prominentennamen einzustreuen, der dem mauen Geschreibsel wohl etwas Fremd-Glanz verleihen soll.

    Ich schwöre hiermit hoch und heilig, kein Buch von David Safier mehr in die Hand zu nehmen und verweise für alle, die dennoch einen witzigen, geistreichen Unterhaltungsroman suchen, auf zwei höherklassige Vertreter ihres Genres:
    Jonas Jonassons kultverdächtiges Geriatrie-Roadmovie "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" sowie Peter Ustinovs "Der alte Mann und Mr. Smith", in dem Gott und Satan unter falschem Namen auf die Erde kommen und sich in der modernen Welt streiten wie ein altes Ehepaar.
    In diesem Sinne suche ich mir jetzt ein gutes Buch, das mich den "Plötzlich Shakespeare"-Schock vergessen lässt. Juli Zehs "Corpus delicti" lächelt mich vom Bücherstapel aus verführerisch an und verspricht qualitativ hochwertige Literatur.

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  • Für die Liebe in die Vergangenheit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Monika Fuchs, am 22.05.2012

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    Nein, dies ist keine Zeitreisegeschichte wie die Romane von Diana Gabaldon oder Audrey Niffenegger. Wenn Sie David Safier bereits aus seinen Romanen „Mieses Karma“ und „Jesus liebt mich“ (beide ebenfalls Rowohlt Taschenbuch) kennen, wissen Sie, dass seine Romane viel schräger sind. Und so ist es auch dieses Mal.

    Rosa liebt Jan, doch durch eine blöde Situation hat sich Jan von ihr getrennt und will nun die viel attraktivere Olivia heiraten. Rosa ist am Boden zerstört. Sie hat wirklich alles versucht, sich sogar total öffentlich zum Affen gemacht, doch es nützt nichts. Als sie bei einer Zirkusaufführung dem Magier Prospero (übrigens eine wunderbare Namenswahl! Ist doch Prospero direkt eine Gestalt aus Shakespeares letztem Stück „Der Sturm“.) begegnet, nimmt ihr Leben eine überraschende Wendung. Er empfiehlt ihr nämlich eine Rückführung, die er bei den Shinyen-Mönchen gelernt hat, und bei der das Bewusstsein in die Vergangenheit geschickt wird. Aus dieser Vergangenheit soll sie erst wieder zurückkehren, wenn sie die wahre Liebe gefunden hat. Die Vergangenheit ist für Rosa denn doch sehr überraschend. Erwacht sie doch mitten in einem Duell in Shakespeares Körper. Sie beherrscht seinen Körper und spricht auch für ihn, aber sie kann seine Gedanken hören. Wenn sie allerdings schläft, übernimmt er wieder selbst die Kontrolle. Dumm ist, dass auch ihre vermeintliche Liebe und ihre Gegenspielerin in dieser Zeit auftauchen. Natürlich ebenfalls unter anderem Namen. Und ausgerechnet diese beiden soll Shakespeare durch seine Dichtkunst zusammenführen. Nun nimmt die Komödie ihren Lauf. Wird Rosa ihre wahre Liebe finden? Und wenn ja, wie findet sie diese in der Gegenwart wieder?

    Wenn Sie total skurrile Handlungen mit irrwitzigen Wendungen mögen, dann werden Sie auch an diesem Roman von David Safier wieder ihren Spaß haben und häufig lauthals lachen können. Er hat schon wirklich schräge Ideen und eine witzige Sprache. Wenn Ihnen allerdings jemand wie Shakespeare heilig ist oder sie auf korrekte historische Hintergründe Wert legen, dann lassen Sie die Finger von seinen Romanen. Mich persönlich irritiert bei seinen Büchern, dass er in diese Komödien immer auch eine Moral reinlegt. Die nehmen etwas von der Witzigkeit und hinterlassen bei mir einen moralinsauren Geschmack. Da er aber mit diesen Büchern einen riesigen Fan-Kreis hat, bin ich da wohl etwas überempfindlich.

    Für Fans des Films „Solo für Zwei“ mit Steve Martin und Lily Tomlin.

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  • Safier, Plötzlich Shakespeare Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Odilie Pressberger, am 24.02.2012

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    Rosa hat schweren Liebeskummer und gelangt per Hypnose in ein früheres Leben. Sie landet dabei ausgerechnet im Körper von Shakespeare, der damit überhaupt nicht einverstanden ist! Leider kann sie erst wieder in die Gegenwart zurück, wenn sie die "wahre Liebe" gefunden hat. Und jetzt geht eine aberwitzige Geschichte los! Ein furioser Wechsel von Zeit, Raum= Körper und Geschlecht findet statt. Köstlicher Lesespaß!

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  • seeehr amüsant Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 24.08.2011

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    also wenn man einmal angefangen hat, die bücher von david safier zu lesen und sie mochte, dann weiss mann, dass man auch hier wieder eine wunderbare urlaubslektüre erwarten darf.

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  • köstlich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.08.2011

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    Eine unglaubliche Geschichte leicht erzählt. Leichte Lektüre für den Strand.

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  • Plötzlich Shakespeare Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kati Wascher, am 01.08.2011

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    Ein Besuch beim Hypnotiseur und schon findet sich Rosa im Körper von william Shakespeare wieder, ausgerechnet während der mit einem Duell beschäftigt ist. Keiner vonbeiden ist begeistert von der Aussicht, sich den gleichen Körper teilen zu müssen und so wird sich bekabbelt, was das Zeug hält.

    Viel Spaß bei dieser Variante von "Männer und Frauen sprechen einfach nicht die selbe Sprache".

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  • Wie man Safier liebt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kai Reinhard, am 13.07.2011

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    David Safier hat mich schon mit den Büchern "Mieses Karma" und "Jesus liebt mich" absolut überzeugt.
    Auch in diesem Werk unterhält uns David Safier gekonnt mit einer tollen Geschichte und auf höchst amüsante Weise. Humorvoll erzählt er die Geschichte von Rosa, welche bei einer Hypnose in den Körper von William Shakespeare versetzt wird. Und was dort alles schief gehen kann, lesen Sie am besten selbst.
    Dieses Buch kann ich bedenkenlos jedem empfehlen, der auf lustige Unterhaltung steht.

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  • Kult! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.06.2011

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    Eine absurde Geschichte, gewürzt mit witzigen Dialogen und schrägen Ideen. Ich kann nicht alles sagen was mir gefallen hat, aber ich kann sagen, dass ich diesen Roman sehr genossen habe.

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  • Plötzlich lachen... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Melanie Winkler, am 15.12.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    werden Sie, wenn Sie dieses Buch zur Hand nehmen. Seien Sie gewarnt: In öffentlichen Verkehrsmitteln werden Sie schräg angeschaut, weil Sie immer mal wieder prustend innehalten. Safier bietet einmal mehr ein köstliches Lesevergnügen, das die Zeit verfliegen lässt: kurzweilig und beängstigend amüsant!

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  • Witzige Lektüre! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabrina Hermes, am 30.10.2010

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    Rosa wird durch einen Hypnotiseur in ein früheres Leben zurückgeführt - und findet sich im Körper von William Shakespeare wieder. Pech nur, dass dessen Geist sich auch noch dort befindet. Herrliche Wortgefechte und Verständnisprobleme zwischen Mann und Frau sind daher vorprogrammiert - aber lesen Sie selbst! Nach "Mieses Karma" und "Jesus liebt mich" ein weiterer Safier wie man ihn kennt und liebt.

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  • Einfach klasse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Simone Gründig, am 28.10.2010

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    Per Hypnose wird die liebeskranke Rosa in ein früheres Leben versetzt. Noch dazu in den Körper eines Mannes und dieser Mann ist kein geringerer als William Shakespeare.
    Es entwickelt sich die merkwürdigste Lovestory der Weltgeschichte.
    Neugierig geworden?
    Ein Buch für alle, die gern einen gemütlichen Abend auf der Couch verbringen.

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  • Safier in Hochform Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nicole Hildebrandt, am 20.10.2010

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    Rosa bezeichnet sich selber als absolutes Klischee: zu dick, flucht zuviel, langweilt sich in ihrem Job als Grundschullehrerin, hat eine laut tickende biologische Uhr und ihre große Liebe Jan heiratet seine große Liebe. Dummerweise ist das nicht Rosa. Und genau dies versucht sie zu ändern. Was sie in ihrem Ramazotti-Rausch allerdings wohl nicht einkalkuliert hat, ist die Tatsache, dass die ganze Aktion auch schief gehen könnte. Und wie sollte es anders sein, genau das passiert auch.

    Nach einer Totalblamage vor ihrer großen Liebe und dessen Zukünftiger wird das Chaos komplett, als sie dann auch noch nach einem Zirkusbesuch per Hypnose in ein früheres Leben zurückgeschickt wird. Zu allem Überfluss muss sie sich auch noch den Körper mit dem eigentlichen Besitzer teilen. Und der ist kein geringerer als William Shakespeare persönlich.

    Der Clou an der Sache ist allerdings, sie darf erst zurück in ihren Körper und somit ihr Leben, wenn sie herausgefunden hat, was die wahre Liebe wirklich ist.

    David Safier läuft in seinem neuesten Werk wieder einmal zur Hochform auf. "Plötzlich Shakespeare" bietet gute leichte Lektüre mit einer gehörigen Portion Selbstironie. Ein Schmunzeln auf den Lippen ist garantiert.
    Mein absoluter Geheimtipp: locker, leicht und amüsant!

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  • Rosa? Shakespeare? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Silvia Gonther, am 20.10.2010

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    Rosa hat vor Jahren ihren damaligen Freund betrogen und wurde erwischt. Jetzt heiratet er eine andere und Rosa versucht ihn mit absurden Mitteln zurück zu gewinnen. Als das nicht klappt lässt sie sich per Hypnose in ein früheres Leben versetzen – und landet in bzw. als William Shakespeare im Jahr 1594. Sie und Shakespeare freunden sich an. Außerdem hilft er Rosa bei ihrem Auftrag – sie will ihre wahre Liebe finden…
    David Safier ist ein ungewöhnliches Frauenbuch gelungen. Aber wenn ich erklären würde warum, würde ich die Pointe vorweg nehmen. Also lesen Sie es! Soviel sei verraten: Es ist genauso lustig wie die beiden anderen Bücher von ihm und man lernt in sich selbst rein zuhören!

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