eBook
Medium: EPUB
Sofort per Download lieferbar.
€ 6,99
Nightworld - die geheime Welt der Vampire
In der geheimen Welt der Vampire, Hexen und Werwölfe herrschen strenge Regeln:
1. Kein Mensch darf je von ihrer Existenz erfahren.
2. Kein Geschöpf der Dunkelheit darf sich je in einen Menschen verlieben. Sonst wartet der sichere Tod ... Doch: It's so easy to fall in love ...
Ein wunderschöner Engel rettet Mauerblümchen Gillian das Leben - und macht sie über Nacht zum Star der Highschool: Sexy und charmant gewinnt sie die Herzen ihrer Mitschüler und die Liebe ihres Schwarms David. Doch dann offenbart der vermeintliche Engel sein wahres Gesicht ...
| ISBN-10: | 3-641-04407-3 |
|---|---|
| EAN: | 9783641044077 |
| Originaltitel: | Night World - Dark Angel |
| Erschienen: | 04.2010 |
| Verlag: | Cbt |
| Einband: | EPUB |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Auflage: | 1 |
| Seitenzahl: | 256 |
| Altersempfehlung: | ab 12 |
| Übersetzer: | Michaela Link |
| Erschienen bei: | Cbt |
| Übersetzt von: | Michaela Link |
| Spieldauer: | 258 KB |
| Kapitel: | 0 |
| Medium: | EPUB |
Zusammen mit einem Hund, einer Katze und unzähligen Büchern lebt die US-amerikanische Jugendbuchautorin Lisa J. Smith im Norden Kaliforniens. Schon während ihrer Schulzeit, war ihr die Berufung als Schriftstellerin bewusst. So schrieb sie während ihres Studiums an der Universität of California bereits ihren ersten Roman "The Night of the Solstice", der jedoch nie auf Deutsch erschien. Nach ihrem BA Studienabschluss in Experimental Psychologie, arbeitete Lisa J. Smith noch einige Jahre als Lehrerin, bevor sie sich Hauptberuflich dem Schreiben widmete und mit ihren Romanen großen Erfolg feiern konnte. Mit ihrer Reihe "Tagebuch eines Vampirs", die weltweit als Fernsehserie unter dem Titel "The Vampire Diaries" bekannt ist und einer Vielzahl weiterer Phantastik Geschichten begeistert sie nicht nur die Jugend, sondern zieht auch die Erwachsenen in ihre mystischen Welten. Doch gleich in welche Schauergeschichte der Leser bei ihr eintaucht, Lisa J. Smith sorgt immer für ein schönes Happy End, da sie auch privat eine nicht zu bekehrende Optimistin ist.
Meinung der Redaktion
Wie auch schon die anderen Teile, ich würde sie wenn ich die Wahl hätte jederzeit wieder kaufen, wunderbar geschriebene bis zu jeden Bandende spannende Bücher, sehr empfehlenswert für Vampirinterssierte!!!
von einer Kundin/einem Kunden, am 22.01.2012
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
KAPITEL VIER (S. 25-26)
David fuhr weiter. Er zögerte nicht einmal. »Wir sind fast zu Hause.« Sie hatten beinahe die Stelle erreicht, an der sie in die Meadowcraft Road abbiegen mussten. Gillian versuchte, eine der gebräunten Hände auf dem Lenkrad zu fassen zu bekommen, dann blickte sie verblüfft auf ihre eigene Hand hinab. Ihre Finger fühlten sich an wie Eisklötze. »Du musst anhalten«, sagte sie und entschied sich für mehr Lautstärke. »In dem Wald da hinten hat sich ein Kind verirrt. Ich habe es weinen hören und bin ihm nachgegangen. Das Weinen kam direkt vom Fluss. Wir müssen umkehren. Bitte, halt an!«
»He, he, beruhig dich«, erwiderte er. »Ich gehe jede Wette ein, dass ich weiß, was du gehört hast. Eine Ohreule. Sie nisten hier in der Gegend, und ihr Ruf klingt wie ein Stöhnen, uh-uh-uh«. Gillian glaubte nicht, dass er recht hatte. »Ich war auf dem Heimweg von der Schule. Es war noch zu hell für eine Eule.« »Okay, dann war es eben eine Waldtaube. Die macht uh-äh, wuh, wuh. Oder eine Katze, die klingen auch manchmal wie Kinder. Hör mal«, fügte er mit einem beinahe weisen Unterton hinzu, als sie abermals den Mund öffnete, »wenn wir dich nach Hause geschafft haben, können wir die Polizei in Houghton anrufen, damit sie der Sache mal nachgehen. Aber ich werde nicht zulassen, dass ein klei... ein Mädchen erfriert, nur weil es mehr Mut als Verstand hat.«
Einen Moment lang verspürte Gillian das starke Verlangen, ihn in dem Glauben zu lassen, sie besitze Mut oder Verstand. Aber sie sagte: »Das ist es nicht. Es ist nur - ich habe schon so viel durchgemacht, um dieses Kind zu finden. Ich wäre beinahe gestorben - ich denke, ich bin gestorben. Ich meine - hm, ich bin nicht gestorben, aber mir ist ziemlich kalt geworden, und... und es sind Dinge passiert, und ich habe begriffen, wie wichtig das Leben ist...« Sie verhaspelte sich und brach ab.
Was redete sie da? Jetzt würde er sie für eine Spinnerin halten. Und überhaupt, die ganze Sache musste ein Traum gewesen sein. Während sie mit einem Handtuch um den Kopf in einem Mustang saß, konnte sie sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass alles real gewesen war. Aber David warf ihr einen Blick zu, in dem sich Verwirrung und Verständnis mischten. »Du bist beinahe gestorben?« Er schaute wieder auf die Straße und bog in die Hazel Street ein, in der sie beide wohnten. »Das ist mir auch einmal passiert.
Als ich klein war, hatte ich eine Operation...« Er brach ab, als der Mustang auf einer vereisten Fläche ins Rutschen geriet. Einen Moment später hatte er den Wagen wieder unter Kontrolle und bog in Gillians Einfahrt ein. Es ist dir auch passiert? David parkte und war aus dem Wagen, bevor Gillian etwas erwidern konnte