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von Lucy Palmer
EAN: 9783940505217
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Begeben Sie sich auf eine sinnliche Reise voller erotischer Begegnungen, sexuellem Verlangen und ungeahnter Sehnsüchte ...
Ob mit dem Chef im SM-Studio, heimlich mit einem Vampir, mit zwei Studenten auf der Dachterrasse oder unbewusst mit einem Dämon ...
"Lucy Palmer schreibt einfach super erotische, romantische und lustvolle Geschichten, die sehr viel Lust auf mehr machen." Trinity Taylor
| ISBN-10: | 3-940505-21-8 |
|---|---|
| EAN: | 9783940505217 |
| Erschienen: | 09.2008 |
| Verlag: | Blue panther books oHG |
| Einband: | |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Auflage: | 1 |
| Seitenzahl: | 192 |
| Altersempfehlung: | 14 - 99 |
| Erschienen bei: | Blue panther books oHG |
| Spieldauer: | 2110 KB |
| Kapitel: | 0 |
| Medium: |
Gefangen ... Als frisch verheiratetes Ehepaar auf der Durchreise hatten sie sich ausgegeben, als sie in dem einfachen Motel eincheckten. Jason kam gerade aus der Dusche und lies sich erschopft ins Bett fallen, wahrend sich Megan uberlegte, wie sie es ihm heimzahlen konnte, dass er sie erst so heis gemacht und dann einfach liegen gelassen hatte. Was ihr bei seinem Erscheinungsbild nicht einfach fiel, denn mit den feuchten Haaren und mit nichts weiter auf der Haut als einem knappen Slip, sah er zu sexy aus.
Meg wartete, bis er eingeschlafen war und holte dann leise ihre Handschellen hervor. Durch eine Offnung im Vorhang fiel ein schmaler Streifen hellen Lichts genau auf Jason, da sich vor ihrem Zimmer das gewaltige, beleuchtete Schild des Motels befand. Blitzschnell fuhrte sie die Kette an einer Strebe des Bettgestells hindurch und befestigte das Metall an Jasons Handgelenken. Dieser blinzelte erst verwirrt, doch bevor er bemerkte was los war, hatte ihm Meg mit ihrer Schlafmaske die Augen verbunden.
"Den Knebel spar ich mir, weil du ja auch so nett warst und mich von meinem befreit hastg, spottete Meg, als sie ihm die Zudecke wegzog. Beim Anblick von Jasons durchtrainiertem Korper blieben ihr jedoch erst mal die folgenden Worte im Hals stecken. Dass diese Mistkerle immer so verdammt gut aussehen mussten! Kein Wunder, warum die Frauen immer reihenweise auf solche selbstverliebten Typen hereinfielen.
"Hey, was soll das?" Jasons Muskeln spannten sich an, was ihn fur Meg nur noch schmackhafter machte und ein Kribbeln in ihrem Unterleib ausbreiten lies.
"Glaubst du, ich wurde es so einfach hinnehmen, wie du mich behandelt hast?", fauchte sie. ***
"Was?!" Jason verstand ploetzlich nichts mehr. Was ist nur mit dieser Frau los?, dachte er. Arbeitete Megan womoglich fuer Garcia?
Als sie ihm jedoch an den Bund seiner Unterhose griff, ging ihm ein Licht auf. "Hey, Megan, das war doch nur ein Spiel, weil Ted uns beobachtet hatte!"
Sie zog ihm die Schlafmaske ein Stuck nach oben, sodass er im Halbdunkel ihr erzurntes Gesicht sah. "Bei diesem Spiel bist du ja verdammt auf deine Kosten gekommen, was, Jason?"
Shit, sie hat es mitbekommen, durchfuhr es ihn. "Und ein ehrbarer Spielpartner fuhrt das Spiel immer zu Ende! Aber das hast du nicht! Was sollte er ihr jetzt zu seiner Verteidigung sagen? Aber das ubernahm gerade Meg fur ihn: "Jetzt sieh mich nicht so unschuldig an! Ja, ich weis, ihr Manner konnt nicht anders. Ihr braucht nur eine Frau in Unterwasche zu sehen, und schon geht euch einer ab."
Was fur ein temperamentvolles Biest! Jason war ploetzlich hellwach. Mit grosem Interesse musterte er seine Kollegin, die er bis jetzt immer fur vollig unscheinbar gehalten hatte. Sie trug einen gewohnlichen Bademantel, den sie sich jedoch auf einmal von den Schultern streifte. Darunter war sie ... vollkommen nackt! Nicht ein einziges Haar zierte ihre schmale Spalte, und auch dort bedeckte ein Tattoo ihre Haut, das Jason in dem schwachen Licht allerdings nicht genau erkennen konnte. Ihre Bruste waren fest und gerade richtig gross "eine Hand voll" so, wie sie ihm bei einer Frau gefielen. Dunkel und spitz standen die Nippel davon ab. Megans wallendes Haar fiel ihr bis uber die Schultern. Auser in Garcias Versteck hatte Jason es noch nie zuvor offen gesehen. Sie war eine verdammt heise Braut, Wahnsinn! Sein Schwanz fand das auch, denn er war am Erwachen.
Megans Hande lagen immer noch auf seiner Hose, anscheinend traute sie sich nicht so recht, ihr Vorhaben umzusetzen. Die warmen Finger auf seinem Bauch liesen ihn erschaudern, als er sich vorstellte, was Meg alles in seinem wehrlosen Zustand mit ihm anstellen konnte. Jasons Fuse zuckten, da er hin und her gerissen war. Sollte er sie vom Bett schubsen oder mit seinen Schenkeln einfangen, um sie auf sich zu ziehen? Aber sie wird es nicht tun, uberlegte er beinahe enttauscht, wahrend er sie mit einem heisen Blick bedachte. Sie will mich nur ein wenig argern. .Schon brav bleiben, Jason, und nicht treten. Denn wenn du mich verletzt, gibt es niemanden, der dich befreitg, sauselte sie zuckersus und ruckte die Augenbinde wieder an ihren Platz. "Und es ware dir doch bestimmt furchtbar peinlich, wenn dich die Putzfrau morgen in diesem Zustand findet, oder?!"
Er hatte sich anscheinend in Megan komplett geirrt, schoss es Jason durch den Kopf, als sie ihn gekonnt von seiner Unterhose befreite. .Megan, was hast du vor?g Jason konnte sie nicht sehen. Indem er seinen Kopf auf dem Kissen hin und herscheuerte, versuchte er, sich von der Maske zu befreien, doch so schaffte er es nicht. Sie sas bombenfest. Also lauschte er angestrengt in die Dunkelheit. "Megan?" Sie wollte ihn doch nicht die ganze Nacht so liegen lassen? "Du hattest deinen Spass, also mach mich wieder los."
Jason fuehlte sich etwas unbehaglich. Nackt und verwundbar lag er vor seiner Kollegin, die ihn mit Sicherheit hoehnisch betrachtete. Beinahe glaubte er, ihre eiskalten Blicke auf seiner Haut spuren zu konnen. Mit den Fuessen angelte er nach der Zudecke, doch bevor er sie richtig zu fassen bekam, wurde sie ihm weggezogen. Langsam reichte es ihm. "Megan, verdammt noch mal, was soll das! Mach jetzt die verflixten Handschellen auf!"
"Na, Jason, wie ist das, so wehrlos zu sein?", horte er plotzlich leise ihre Stimme, aber ganz nah an seinem Ohr.
Sofort drehte er den Kopf in ihre Richtung. "Es ist total beschissen, okay? Mach mich bitte wieder los! Ich habe ein paar echt ueble Monate hinter mir, und wurde mich jetzt gern ein wenig davon erholen."
Auch wenn sie ihm nicht antwortete, fuhlte er, dass sie dicht bei ihm war. Ihre Haare streiften seine Brust, was ihm trotz seines Zorns eine koestliche Gaensehaut einbrachte. Als sich die Matratze neben ihm ploetzlich herabsenkte, wusste Jason, dass sie sich neben ihn auf das Bett gekniet hatte.
"Pssst, wer wird denn gleich so ausflippen?", gurrte sie. Jason spurte ihre Finger, die erst kleine Kreise um seine Brustwarzen zogen, bevor sie an seinem Bauch herabwanderten. "Es ist nicht zu ubersehen, wie sehr du deine Hilflosigkeit geniesst, Kollege."
Ohne Umschweife griff sie nach seinem prallen Schaft und druckte zu. "Gott!"
"Du darfst auch Meg zu mir sagen!", sauselte sie, fuhr dabei seine Aderungen zweimal auf und ab und lies dann los. "Verflucht, Megan, du bringst mich um!", stohnte Jason. Ihre kleine, warme Hand hatte sich auf seinem Schwanz verdammt gut angefuehlt. Ach was, einfach perfekt! Dieses dreiste Fruechtchen wusste genau, was sie mit ihm anstellen musste! ***
Meg konnte die Augen nicht von seiner Harte nehmen. Sie zuckte ununterbrochen, wahrend sich Jason hilflos in den Fesseln wand. Sein flacher Bauch bewegte sich schnell, er schien sehr erregt zu sein. Gut, dachte sie. Ich werde ihn an den Rand des Wahnsinns treiben!
Mit den Lippen tippte sie die zitternde Eichel an und leckte mit flinken Zungenschlagen die salzigen Troepfchen von der Spitze, ohne ihn dabei mit den Haenden zu beruehren.
Jason konnte kaum fassen, was Meg gerade mit ihm anstellte. Die Frau ist fantastisch!, ging es ihm durch den Kopf, waehrend er die Beine anwinkelte und die Schenkel weit oeffnete. Seine Hueften drueckten sich ihrem heisen Atem entgegen, doch ihr Mund zog sich immer wieder zurueck. Na warte, du Hexe, wenn ich hier wieder loskomme voegel ich dich so heftig durch, dass du drei Tage lang nicht mehr sitzen kannst!
Im ersten Moment, als sich etwas Warmes, Weiches auf sein Gesicht druckte, dachte Jason, Megan wolle ihn ersticken. Doch dann nahm sie ein wenig an Gewicht weg und er konnte es riechen - ihr feuchtes Geschlecht, das sie ihm so frech auf den Mund presste. Himmel, die Frau sitzt mit gespreizten Beinen auf mir! Jasons Erektion peitschte wild hin und her. "Leck mich schon aus, dann sind wir quitt", hoerte er sie ueber sich keuchen.
Das brauchte sie ihm nicht sagen, er war schon dabei! Meg duftete kostlich, und wie sie schmeckte ... wie ein Verdurstender leckte er ihr den bittersusen Saft aus der glitschigen Spalte.
Jasons Nase lag in ihren Falten vergraben, wahrend sein Mund sie mit gierigen Bissen vernaschte. Seine Bartstoppel rieben ueber die Schamlippen sowie uber ihren Kitzler und schickten Blitze durch ihr Inneres.
"Ich mochte dich ansehen", stoehnte Jason, der sich an ihrer harten Perle festgesaugt hatte, "und ich mochte in dir sein." Natuerlich moechtest du das, und wie sehr ich es auch mochte, durchfuhr es Meg, aber was wird dann aus meiner Bestrafung? "Du bist hier noch nicht fertig", antwortete sie ihm stattdessen.
"Megan, bitte, so beruhr mich doch wenigstens!" Jason tat ihr beinahe leid, wie er so unter ihr flehte. Sie schmeckte immer noch seine Lust auf ihren Lippen.
Kurzerhand stand sie auf, drehte sich mit wackeligen Schritten auf ihm herum und senkte sich auf seinen Mund. Wahrend Jason seine Zunge mit schnellen Stosen in sie trieb, griff sie nach seinem Penis, der sich ihr zitternd entgegenreckte. Die Spitze glanzte von den Sehnsuchtstroepfchen.
Aus Jasons Brust wich ein kehliger Laut. Was wurde er jetzt dafur geben, Megan ansehen zu duerfen. Er spuerte, wie sich ihre Finger fest um seinen Schwanz schlossen und ihn massierten, bevor sich, ploetzlich und voellig unerwartet, ihr heiser Mund bis zum Anschlag auf ihn herabsenkte.
"Uhhh ...", entfuhr es ihm. Wahrend Meg ihn gekonnt mit den Lippen und der flinken Zunge verwoehnte, versuchte Jason, sich auf ihren nassen Schoss zu konzentrieren. Sie fing an, sich auf ihm zu reiben, ein Schwall heisen Saftes schoss aus ihr heraus, bevor sie, sein erigiertes Glied zwischen ihren Lippen, heftig stoehnend uber ihm zusammenbrach.
Er gab ihr einen Moment, um sich von ihrem gewaltigen Orgasmus zu erholen, doch als sie von ihm herunterstieg und er sie nicht mehr in seiner Naehe spurte, fragte er: "Megan? Und was ist mit mir?"
"Du warst exorbitant, Kollege, vielen Dank!"
Jason hoerte, wie die Badezimmertur geschlossen wurde und gleich darauf das Wasser der Dusche rauschte. Fuck! Jasons Hoden zogen schmerzhaft. Dieses hinterhaltige Biest! Sein Schwanz brannte wie Feuer, die Haut um seinen Schaft spannte hoellisch ... er war so kurz davor gewesen! Wutend und frustriert riss er an den Handschellen, sodass das ganze Bettgestell klapperte. "Das wird sie mir buesssen!" ...