Für jede Lösung ein Problem
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Für jede Lösung ein Problem

von Kerstin Gier

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Weitere Artikelinformationen

Gerri schreibt Abschiedsbriefe an alle, die sie kennt, und sie geht nicht gerade zimperlich mit der Wahrheit um. Nur dummerweise klappt es dann nicht mit den Schlaftabletten und dem Wodka - und Gerris Leben wird von einem Tag auf den
anderen so richtig spannend. Denn es ist nicht einfach, mit seinen Mitmenschen klarzukommen, wenn sie wissen, was man wirklich von ihnen hält!

Produktdetails

Verkaufsrang: 275
ISBN-10: 3-8387-0069-4
EAN: 9783838700694
Erschienen: 03.2009
Verlag: Bastei Lübbe
Einband: EPUB
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1
Seitenzahl: 300
Erschienen bei: Bastei Lübbe
Spieldauer: 1911 KB
Kapitel: 0
Medium: EPUB
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Kerstin Gier

Kerstin Gier, geb. 1966, schreibt humorvolle Frauenbücher. Einige ihrer Titel waren monatelang auf den Bestsellerlisten. Die DeLIA-Preisträgerin lebt mit ihrer Familie im Bergischen Land.

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Buchhändlertipps

  • Typisch Kerstin Gier Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 28.09.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Ein missglückter Selbstmordversuch, jede Menge Abschiedsbriefe, von nun an ist nichts mehr wie es war in Gerris Leben.

    Gerri ist unzufrieden mit ihrem Leben. Sie wird bald dreißig und hat noch nicht viel erreicht. Kein Freund, keine Kinder und als „Groschenbuchautorin“ kann sich Gerri gerade mal so über Wasser halten. Deshalb beschließt sie sich das Leben zu nehmen. Vorher schreibt sie aber noch fleißig Abschiedsbriefe an alle die sie kennt und sagt ihnen noch einmal gehörig ihre Meinung!!
    Doch Gerris Plan funktioniert in der Praxis nicht
    Fazit: Mit viel Humor und Selbstironie wird dieses Buch geschrieben. Es ist bereits 2007 erschienen, mittlerweile aber schon in der 23. Auflage!! Ein lustiges Buch über ein ernstes Thema, mutig von der Autorin! Aber Kerstin Gier schafft es trotzdem diese Geschichte locker und leicht rüber zu bringen

Kundenrezensionen

  • Angriff auf die Lachmuskeln Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Roxana Hirschmann, am 26.08.2011

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    Gerri beschließt ihrem Leben mit Schlaftabletten ein Ende zu setzen. Davor versendet sie jedoch an alle Bekannten, Verwandten und Freunde Briefe, in denen sie ihre ehrliche Meinung zum Besten gibt. Dummerweise gelingt Gerris Selbstmordversuch nicht, ihre Briefe sind jedoch bei den betreffenden Personen angekommen. Damit fängt das Chaos erst richtig an, denn nun wissen alle was Gerri wirklich von ihnen hält.
    Dieses Buch hat mich wirklich sehr gut unterhalten. Ich habe oft Tränen gelacht, weil die Geschichte von Gerri so witzig erzählt wird. Eine perfekte Lektüre zum Entspannen.

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  • Gute Idee mit wenig Humor Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.08.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich fand dieses Buch wie die Handlung selbst. Gerri verfasst kitschige Liebesromane. Man darf die Erwartungen aufgrund der vielen guten Rezensionen nicht zu hoch schrauben. Es ist zwar eine nette Lektüre für zwischendurch, mehr nicht. Die Idee ist gut, die Umsetzung schlecht, da überhaupt keine Spannung aufkommt.

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  • Für jede Lösung ein Problem Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kati Wascher, am 01.08.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ok, Selbstmord ist nicht wirklich ein witziges Thema. Bei Frau Gier schon! Es werden Abschiedsbriefe geschrieben, die so ehrlich sind, daß es einem die Tränen in die Augen treibt. Umso mehr, nachdem das mit den Tabletten und dem Wodka nicht geklappt hat, die Briefe aber schon unterwegs sind.

    Ein Buch für alle, die schon immer mal wissen wollten, wie es wohl wäre, wenn alle Freunde und Verwandten wüssten, was man wirklich von ihnen denkt. 1A Bauchmuskeltraining!!!

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  • Super Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 10.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich liebe alle Werke von Kerstin Gier, aber das ist mein absolutes Lieblingsbuch. Voller Ironie und Sarkasmus, aber wunderbar herzlich geschrieben. Wobei einem die arme Gerri schon manchmal schrecklich leid tut. Mit diesem Namen und ganz ohne blonde Haare...

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  • hin und weg.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.07.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ohne viel zu verraten, fand ich den Roman super.... habe es fast in einem Atemzug gelesen. Kann ich nur weiterempfehlen.

    Kerstin Gier' s schreibstil hat mir sehr gut gefallen, deshalb habe ich gleich 3 weiterer Romane von ihr bestellt.

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  • Cooler Roman mit ernsten Hintergrund Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.04.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Roman erzählt die Geschichte einer Frau, die mit sich und der Welt abgeschlossen hat und deshalb viele Abschiedsbriefe an Eltern, Freunde, Tanten, Omas, Klassenkameraden rausschickt. In diesen Briefen entschuldigt sie sich für ihr Verhalten und ihre Fehler in der Vergangenheit. Als sie sich mit Wodka und Schlaftabletten im Hotel umbringen will, sieht sie sich mit der Affäre von Mann ihrer Freundin konfrontiert. Sie schläft im Alkohlrausch mit ihm und wird so gerettet. Danach will sie am Leben bleiben und muß sich bei allen Abschiedsbrief-Empfängern entschuldigen ...

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  • Eine Familie zum davonlaufen... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Martha Volk, am 03.11.2010

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    Gerris Selbstmordgedanken sind also durchaus nachvollziehbar. Aber so weit kommt es ja gar nicht, sondern es wird alles erst mal noch viel schlimmer. Es ist wirklich sehr amüsant zu lesen, wie Gerri versucht die Situation wieder in den Griff zu bekommen. Tolle Unterhaltung für den Strand oder auch einen gemütlichen Sofa-Nachmittag.

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  • ein herrliches Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.10.2010

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    Ein herrlich witziges Buch mit eigentlich erstem Hintergrund und trotzdem zum Lachen und mit Happy End.

    unbedingt empfehlenswert!

    Viel Spaß beim Lesen

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  • einfach irre Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 20.06.2010

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Beschreibung:
    Gerri schreibt Abschiedsbriefe an alle, die sie kennt, und sie geht nicht gerade zimperlich mit der Wahrheit um. Nur dummerweise klappt es dann nicht mit den Schlaftabletten und dem Wodka - und Gerris Leben wird von einem Tag auf den anderen so richtig spannend. Denn es ist nicht einfach, mit seinen Mitmenschen klarzukommen, wenn sie wissen, was man wirklich von ihnen hält

    Dieses Buch ist einfach irre.
    Obwohl ein geplanter Selbstmord kein lustiges Thema ist, schafft es die Autorin, es von der humoristischen Seite zu schildern.
    Man muss zwischendurch einfach laut lachen.
    Sehr empfehlenswert

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"Zehn (S. 146-147)
Natürlich konnte ich auch ohne Schlaftabletten in einen Zug nach Irgendwo steigen. Ja, genau genommen war das die einzige Alternative. Denn so viel stand fest: Nach Hause konnte ich jetzt nicht mehr. Ich konnte überhaupt nirgendwo mehr hin, wenn alle meine Briefe gelesen hatten. Und was hatte ich nicht alles geschrieben! Zum Beispiel an Tante Evelyn! Wenn sie herauskriegte, dass ich gar nicht tot war, dann würde sie mich eigenhändig erwürgen.
Wahrscheinlich waren weder Volker noch Onkel Korbmacher darüber erfreut, dass Volker nicht Onkel Korbmachers Sohn war. Und Tante Evelyn natürlich schon gar nicht. Oder an diesen Adrian von Aurora. Ich wusste es nicht mehr ganz genau, aber ich war ziemlich sicher, dass ich ihm meine Brüste beschrieben hatte. Oh mein Gott! Was hatte ich getan? Und was sollte ich jetzt tun? Ich brauchte ein gutes Versteck. Aber wo konnte ich hin? Mir fiel nur ein einziger Mensch ein, bei dem ich jetzt überhaupt noch aufkreuzen konnte. »Gerri-Mausilein«, rief Charly aus. »Das ist aber eine schöne Überraschung. Ulrich, stell noch einen Teller auf den Tisch.
Gerri ist zum Frühstück gekommen.« »War die Post noch nicht da?«, fragte ich. »Doch, gerade gekommen«, sagte Charly zurück. »Ich habe ein Paket von Babyland bekommen. Lauter süße kleine Anziehsachen. Und Nippelöl. Wollte ich gerade auspacken und ausprobieren. Warum hast du eine Reisetasche dabei?«, fragte Charly. »Weil – tja, ich kann nicht mehr zurück in meine Wohnung«, sagte ich. »Meine Tante würde mich dort mit einem Kruzifix erschlagen.« »Was hat die Alte denn wieder? Hast du vergessen, das Treppengeländer zu polieren?« Ulrich – nur mit Boxershorts bekleidet – schlug mir auf die Schulter.
»Guten Morgen, altes Haus. Kaffee?« »Ja, bitte«, sagte ich und ließ mich in einen der Korbstühle fallen, die um den alten Küchentisch herumstanden. Auf dem Tisch stand ein dickes himmelblau-rosa gestreiftes Paket, und darauf lagen zwei Briefe, und einer davon war von mir. »Gut, Charly trinkt nämlich neuerdings Fencheltee«, sagte Ulrich. »Das würdest du auch, wenn dir so übel wäre wie mir«, sagte Charly und setzte sich neben mich. »Das mit der Morgenübelkeit ist übrigens voll gelogen. Mir ist den ganzen Tag schlecht.« »Mir auch«, sagte ich und starrte auf meinen Brief. Ich konnte ihn mir schnappen und aufessen.
Das hatte ich in der Schule auch mal gemacht, mit einem Zettel, den Charly mir zugesteckt hatte. »Her mit dem Zettel, Fräuleinchen«, hatte Rothe gebrüllt. »Na, wird's bald! Ich zähle bis drei. Eins, zwei ...« Bei »drei« hatte ich mir den Zettel in den Mund geschoben. Es ging nicht anders, denn darauf stand: »Rothe ist ein sadistisches, neofaschistisches Hängebauchschwein«, und das war leider wahr. »Weißt du noch, wie ich dich damals vor Rothe gerettet habe, Charly?«, fragte ich. »Ich musste hundertmal schreiben: In Deutschland ist Papier nicht zum Essen da.«"

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