Weltkrieg der Währungen

Wie Euro, Gold und Yuan um das Erbe des Dollar kämpfen. Nominiert für die Shortlist Deutscher Wirtschafts-Buchpreis 2010

von Daniel D. Eckert

Buch

gebunden (336 Seiten)

5. aktual. erweiterte Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Die Explosion der Schulden im Westen und der Aufstieg Chinas im Osten schaffen eine hochbrisante Konstellation: Schleichend verliert der Dollar seinen Status als Leitwährung. Der Euro kämpft, von Interessenkonflikten zerrieben, ums nackte Überleben. Zugleich setzt Peking seine "Volkswährung" Yuan als Waffe ein, um zur alles beherrschenden ökonomischen Supermacht aufzusteigen. Von Finanzkrise und Rezession verunsichert, erinnern sich die Sparer an die traditionelle Währung Gold, und auch viele Notenbanken stocken ihre Edelmetallbestände systematisch auf. Doch echte Sicherheit ist schwer zu finden: Längst manipulieren die Regierungen die Märkte in nie gekanntem Ausmaß. Um das Geld der Welt tobt ein Kampf der Giganten.
Das Ringen um die wirtschaftliche Hegemonie im 21. Jahrhundert wird mit Währungen ausgetragen. Unser Geld befindet sich im Zangengriff von Politik und Interessensgruppen - zum Schaden von uns Bürgern. Jeder sollte vorbereitet sein und sich vor dem finanziellen Fallout schützen.
Seit der 1. Auflage von Weltkrieg der Währungen im Herbst 2012 überschlagen sich die Ereignisse. Die Staatspleite Griechenlands, das Polit-Gezerre um den Euro, der Rangverlust Amerikas, das Stottern des chinesischen Wachstumsmotors - all das fließt in diese umfänglich aktualisierte und überarbeitete Neuauflage des Finanzklassikers ein. Daniel D. Eckert verbindet elegant und kenntnisreich die Fäden, die zum Verständnis der Weltwirtschaft im 21. Jahrhundert erforderlich sind. Und er scheut sich nicht, die wahren Ursachen und Schuldigen zu benennen.

Pressestimmen:

"Daniel Eckert [...] schreibt damit eines der lesenswertesten Bücher [...] und damit einen Titel der berechtigterweise aus dem Berg von Inflation / Deflation / Tod / Verderben / Staatsbankrott und Selbstversorgerwirtschaft herausragt: Eine Geschichte der Währungen, angefangen noch vor den Kinderschuhen des Dollars bis heute und mit Blick darüber hinaus, denn: Die Zeichen der Zeit stehen alles andere als günstig für eine dauerhafte Währungsherrschaft der Greenbacks. [...] Empfehlungen hinsichtlich der Gestaltung des heimischen Wirtschafts- und Bücherregals sind ohne Frage nicht angemessen. Daniel Eckert gehört trotzdem genau dort hin."
Hugendubel Buch-Blog; http://www.hugendubel.de/blog
Daniel Eckerts Buch kommt zur rechten Zeit. Es beschreibt klar
und einfach die komplexen Zusammenhänge auf den internationalen
Devisenmärkten, ihre Bedeutung und die möglichen Folgen, sollte
das amerikanisch-chinesische Währungsgleichgewicht kippen.
Handelsblatt
>Weltkrieg der Währungen< ist ein informatives Buch, das die
Geschichte des Dollar ebenso abhandelt wie die Abkehr der Wäh-
rungen vom Goldstandard. Die Krise in Griechenland erklärt Eckert
ebenso wie die vorherrschende wirtschaftliche Sicht der chinesi-
schen Kader. Der Journalist schreibt leicht verständlich, spannend
-- und was das Wichtigste ist: wertneutral.
ORF
"Die Chinesen besitzen eine Menge amerikanischer Staatsanleihen. Damit sind sie in einer sehr starken Position. Sie haben auch schon erste Angriffe auf den Dollar gestartet. Sie wollen ihn als Leitwährung ablösen."
George Soros
"Ein Buch für Währungsexperten und alle, die es werden wollen."
SF, Schweizer Fernsehen
"Wer Lust auf ein hochaktuelles Wirtschaftsbuch hat, kommt an Daniel Eckerts Weltkrieg der Währungen nicht vorbei."
Thomas Badtke , n-tv

Produktdetails

ISBN-10: 3-89879-684-1
EAN: 9783898796842
Erschienen: 14.06.2012
Verlag: Finanzbuch Verlag
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 5. aktual. erweiterte Auflage
Seitenzahl: 336
Länge/Breite: 216mm/156mm
Gewicht: 646 g
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Daniel D. Eckert

Daniel D. Eckert, Jahrgang 1970, ist Redakteur im Wirtschaftsressort von WELT und WELT am SONNTAG, wo er sich auf die Themen Währungspolitik und Staatsfinanzen spezialisiert hat. Schon als Jugendlicher interessierte er sich für die Themen Geld und Börse. Der erste Crash, den er 1987 im Alter von 16 Jahren erlebte, weckte in ihm ein besonderes Interesse für die verborgenen Gesetze und Risiken der Finanzmärkte. Vor seinem Studium und seiner journalistischen Laufbahn arbeitete er bei einer großen deutschen Geschäftsbank. Diese Zeit "hinter dem Schalter" machte ihn zu einem kritischen Beobachter des modernen Kreditwesens. Er studierte Sprachen und System-Geschichte an der Universität des Saarlandes, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Johns Hopkins University in Baltimore. Heute lebt er mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Berlin. Er sammelt Kunst und hält Bildung für das beste Investment.

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